44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Wertschätzung und den respektvollen Umgang. Flexible Arbeitszeiten und hochwertiges Arbeitsmaterial. Die Siebträgermaschine, den Brita Wasserhahn, die gemütlichen Orte an denen man zusammenkommen kann. ETC!
Großes Vertrauen in die Mitarbeitenden mit entsprechender Wertschätzung. Hier versucht allen ein Umfeld zu schaffen, in dem man bestmöglich arbeiten kann und sich wohlfühlt.
Absolut hervorragend. Es gibt verschiedene Arbeitszeitmodelle und mit dem gegebenen Vertrauen ist man schon sehr gut flexibel. Hier gibt es nicht nur Home Office, sondern auch Workation!
Funktioniert im Team und in der gesamten Agentur super. Jeder kann auf freie Kapazitäten von Kolleg:innen zurückgreifen. Es gibt Feedback Gespräche, die jeder ernst nimmt - so macht es wieder Spaß überhaupt Feedback zu geben.
Der Umgang mit Älteren macht hier keinen Unterschied zu den anderen Mitarbeitenden. Er ist genauso respektvoll und wertschätzend. Und ja, auch ältere bekommen hier eine sehr gute Chance.
Sind jederzeit erreichbar und nehmen sich Zeit für jedes Anliegen, denn alle haben sich hier das Ziel auf die Fahne geschrieben, die Zusammenarbeit aller so angenehm wie möglich zu gestalten. Das erlebt man so kaum.
Es gibt unterschiedliche Räume, die man nutzen kann. Darunter z.B extra Räume für große und kleine Meetings, sowie Einzel- und Teamräume. Jeder Platz hat einen ausreichend großen Tisch (leider noch nicht höhenverstellbar) mit Stuhl und Monitor.
Es gibt regelmäßige Agentur- und Team Meetings. Es wird insgesamt sehr offen und transparent kommuniziert und nichts beschönigt.
Hier haben alle die gleichen Chancen und alle werden gleichermaßen gefördert und gefordert. Ich finde hier wird Vielfalt gelebt und geliebt und nicht nur drüber gequatscht.
Dass es keine Ellenbogenmentalität gibt und man "gesehen" wird. Nicht nur als Ressource - sondern auch als Mensch. Ideen werden gehört, getestet.
Viel Vertrauen in die Mitarbeiter:innen, hohe Eigenverantwortung, viel Wertschätzung, keine Ellenbogenmentalität.
Inhabergeführte eher familiäre Agentur. Durch/nach Corona etwas Fluktuation wie in der Branche üblich. Stetig wachsende Anzahl an Mitarbeiter:innen.
Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen, Agentur übliche Überstunden kommen vor - in Hochphasen, bei Pitches, etc. Bei vielen Überstunden kann nach Absprache Ausgleich genommen werden.
Verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten (wird individuell pro Person entschieden), Wechsel von Positionen und auch kompletten Aufgabenbereichen innerhalb der Agentur machbar
Faires Gehalt, pünktlich auf dem Konto, variable Vergütungsmöglichkeiten, Betriebliche Altersvorsorge wird unterstützt.
Es gibt personalisierte Wasserflaschen zum auffüllen, Müll wird ebenso getrennt. Es wird darauf geachtet, dass alle Lieferanten (auch von Möbeln) umweltbewusst und nachhaltig handeln.
Kollegiales Miteinander, meist passende Vertretungssituationen bei Krankheiten und Ausfällen
Auch langjährige Kolleg:innen gehören zu segmenta und formen gemeinsam mit den neuen ein rundes Bild.
Realistische Ziele, meist nachvollziehbare Entscheidungen – könnte in teilen noch Transparenter werden.
Recht neue Büroräume, gut ausgestattet. Etwas "farblos" auf einem Stockwerk - wird aber dran gearbeitet.
Regelmäßige Update Meetings (Projekte, Kolleg:innen, Erfolge, Learnings inkl. transparenter Einsicht in alle wirtschaftlich relevanten Agenturkennzahlen als monatliches Update wo man steht)
Mehr Frauen als Männer in Führungspositionen. Viele verschiedene Teilzeitmodelle.
Viele verschiedene Kunden schaffen Abwechslung, man kann über den eigenen Bereich hinaus schauen WO und WORAN man gerne mitarbeiten würde.
Entspannte und kollegiale Arbeitsatmosphäre.
Es sind flexible Arbeitszeitmodelle möglich und es wird stets Rücksicht auf private Verpflichtungen genommen, sofern hier eine transparente Rücksprache stattgefunden hat.
Ein sehr freundlichen Miteinander - neue Kolleg*innen werden sehr herzlich aufgenommen und es wird auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingegangen.
Die offene Kultur wird von Vorgesetzten vorgelebt und Mitarbeitende fair und gleichberechtigt sowie auf Augenhöhe behandelt.
Besonders positiv aufgefallen ist mir die offene und transparente Kommunikation, die in der Agentur gelebt wird.
Leider eine Kommunikationsagentur die wenig auf interner Kommunikation bei den Mitarbeitern setzt.
Die Mitarbeitenden in den Fokus stellen.
Jede:r bei segmenta kann sich frei entfalten. Es werden niemanden Grenzen gesetzt, lediglich Leitplanken für den gemeinsamen Weg gezeichnet - und das gemeinsam und gemeinschaftlich.
Ich habe noch nie zuvor so eine positive Arbeitsatmosphäre erlebt...!
Na, top!
Mir wurde bisher nichts ausgeschlagen, im Gegenteil: ich wurde proaktiv zu Seminaren eingeladen.
Meine Bezahlung empfinde ich als fair und angemessen. Luft nach oben ist immer, aber das treibt irgendwie auch noch zusätzlich etwas an.
Top, offen, transparent, auf Augenhöhe.
Da segmenta wirklich flexible Arbeitsmodelle anbietet - und zwar WIRKLICH, und nicht nur pseudo-flexibel wie "wenn du eine früher anfängst, kannst du eine Stunde früher gehen ;)" - hat hier jede:r eine echte Chance auf Entwicklung, ganz gleich, welches Stundenkontingent er oder sie zur Verfügung hat. Es geht viel mehr darum, was in der Zeit gedacht, gemacht und bewegt wird.
Den starken Teamgeist und dass man sich als Arbeitsnehmer durch viele kleine Gesten wie Oster- und Weihnachtsgeschenke sehr wertgeschätzt fühlt. Der Führungsebene ist das Wohl der Mitarbeiter wichtig und das merken wir. Außerhalb von Corona werden oft kleine Events oder Grillabende organisiert, wodurch ein Austausch mit Kollegen aus anderen Teams stattfinden kann.
Eine besseres Arbeitszeitmodell mit ausgleichbaren Überstunden wäre sehr wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Mitarbeiter werden gelobt und haben die Möglichkeit ihre Projekte zu präsentieren. Wir arbeiten alle, auch teamübergreifend, jederzeit zusammen und es gibt ein richtiges "Wir"-Gefühl. Wenn man mal etwas zeitlich nicht schafft, unterstützen Kollegen auch gerne mal und man kann sich die Arbeit untereinander aufteilen.
Leider ist segmenta noch nicht so bekannt, es wird jedoch viel getan dies zu ändern und die Erfolge geben dem Recht.
Die typische 9to5-Arbeitszeit ist natürlich sinnvoll für die Agentur, ich würde mir allerdings mehr Gleitzeit wünschen. Auch wenn das in Einzelfällen immer mal klargeht, dass man früher anfängt und dafür früher geht oder später anfängt und länger macht, ist das aktuell nicht täglich möglich - ich würde mir wünschen, dass bereits um 8:00h anzufangen und dann um 17:00 zu gehen, eine ernsthafte Alternative wird. Überstunden sind zudem nicht ausgleichbar, was sehr schade ist, da diese agenturtypisch natürlich gelegentlich anfallen (jedoch immer im Rahmen, man sitzt nur in Ausnahmefällen täglich länger am Schreibtisch - absolut kein Vergleich zu anderen Agenturen, in denen ich gearbeitet habe). Die Vorgesetzten ermöglichen es einem jedoch dann und wann mal früher zu gehen, wenn irgendetwas Privates ansteht.
Leider während Corona kein präsentes Thema. Man kann Weiterbildungen anpitchen und dann darf man dort auch meistens teilnehmen. Leider wird das Thema Aufstiegschancen oft ausgespart oder umgangen, wenn man Vorgesetzte darauf anspricht.
Das Gehalt ist branchentypisch. Wer in eine Agentur geht, weiß ja, worauf er*sie sich einlässt. Es gibt eine Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge, die von der Firmenführung sehr unterstützt wird.
Ist immer wieder Thema in internen Meetings, aber so richtig wurde da noch nichts angegangen. Einzelne Mitarbeiter pushen hin- und wieder ihre privaten Projekte, wo viel positiver Zuspruch kommt. Mit der Schwesterfirma segmenta futurist:a können wir den Weg vorgeben, hier fehlt aber noch ganz viel, um da wirklich Stellung zu beziehen.
Hab ich noch in keinem Unternehmen besser erlebt. Alle arbeiten eng zusammen und unterstützen sich gegenseitig, wo sie nur können. Hier zeigt keiner mit dem Finger auf andere und bei Problemen finden wir zusammen meist schnell gute Lösungen.
Es gibt nicht so viele "ältere" Kollegen. Soweit ich mitbekommen habe, werden diese jedoch geschätzt. Generell sind Agenturen ja eine Branche mit einem recht niedrigen Altersdurchschnitt, sodass auch unsere älteren Kollegen eher Menschen sind, die schon sehr lange bei uns arbeiten. Ab einem gewissen Alter bewirbt man sich wahrscheinlich eh nicht mehr in Agenturen.
Unsere Vorgesetzten sind jederzeit fair und freundlich. Bei firmeninternen Diskussionen setzen sie sich für uns und unsere Interessen ein.
Das Büro am Hafen ist sehr chic, wenn auch ein wenig spartanisch eingerichtet. Momentan wird allerdings viel umgebaut. Bin gespannt, wie es dann irgendwann aussehen wird. Technisch sind wir rundumversorgt: iPhone, Macbook, iPad, Noise Cancelling Kopfhörer, alles, was man braucht!
Vor Corona: sehr gut. Während Corona passiert es schon gelegentlich, dass Teile eines Briefings oder andere wichtige Informationen irgendwo hängenbleiben. Dies ist aber nie aus Bösartigkeit und wenn es passiert, suchen wir gemeinsam nach Lösungen.
Generell sind die meisten Mitarbeiter*innen bei segmenta weiblich. Führende Positionen sind jedoch bis auf wenige Teams überwiegend von Männern besetzt. Auch im Management Board sind mehr Männer als Frauen vertreten, das finde ich sehr schade. Benachteiligung bei Kolleginnen, die ein Babyjahr eingelegt haben, habe ich noch nicht mitbekommen. Generell ist der Umgang mit Eltern sehr entspannt.
Aktuell erledige ich viel repetitive Arbeit. Die Projekte sind sich oft recht ähnlich und durch Corona gibt es kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung. Manchmal haben wir sehr spannende Aufgaben, aber das meiste besteht aus Tagesgeschäft, das sich im Grunde gleicht. Wahrscheinlich hängt das auch ein wenig von der Position im Team ab, aber hier wäre eine ausgeglichenere Aufteilung der Jobs manchmal wünschenswert.
Gute Bezahlung, viele interne Events, Lage der Agentur, flexible Arbeitszeiten, offenes Willkommen, schöne Verabschiedung, Arbeiten auf Augenhöhe.
Ich hatte den Eindruck, dass bestimmte Personen mehr gefördert wurden als andere, wobei aus meiner Sicht dessen/deren Arbeit nicht leistungsfähiger/erfolgsversprechender etc. war im Vergleich zu anderen.
Mehr Diversität, mehr Austausch über aktuelles Zeitgeschehen, denn das ist auch für die PR-Arbeit sehr wichtig. Leider kam auch nie Rassismus zur Sprache, wobei das meiner Meinung nach jedes Team/Agentur zur Sprache bringen muss um sensibler zu werden, auch was die Arbeit für die Kund*innen angeht.
Hier kann ich nur für das PR-Team sprechen bei dem ich als Trainee war. Allesamt sehr liebe und offene Menschen, die ich immer um Rat fragen konnte. Wenn keine privaten Gründe dazwischen gekommen wären, wäre ich auch gerne dort geblieben.
Gut
Im Vergleich zum Ruf von Agenturen konnte ich meist pünktlich nach Hause gehen, obwohl ich mich auch neben der Arbeit intern in der Agentur engagiert habe. Klar, gab es auch Projektphasen bei denen längere Arbeitsphasen vorkamen aber das war alles im Rahmen.
Für alle Trainees/Junioren/Interessierte wird regelmäßig die segmenta school angeboten. Die schools waren in der Regel sehr gut gemacht und habe daraus viel gezogen. Bezahlte Weiterbildungen inkl. Zertifikat gab es jedoch keine. Karriere kann ich leider nicht viel sagen, hatte schon den Eindruck, dass Kolleg*innen gefördert wurden, wenn sie überzeugen konnten.
Im Vergleich zu anderen Agenturen gibt es eine sehr gute Vergütung für Trainees!
Wenig bis gar kein Papierverbrauch. In meiner Zeit habe ich tatsächlich nur einmal etwas ausgedruckt. Es gibt auch für jeden eine Milchalternativen für Kaffee etc.
Der Zusammenhalt im Team war in der Regel gut und ich war sehr zufrieden, weil man nie mit einer Aufgabe im Stich gelassen wurde.
Dazu kann ich nichts näheres sagen, da mein Team/Umfeld vor allem aus jungen Kolleg*innen bestand.
Die Vorgesetzten sind mir immer auf Augenhöhe begegnet und hatten ein offenes Ohr, obwohl sie selbst immer viel auf dem Tisch hatten/unter Stress standen. Manchmal kam es jedoch vor, dass vor allem eine Kolleg*in mehr gelobt oder gefördert wurde im Vergleich zu anderen. Daran sollte gearbeitet werden. Es gibt einem ein komisches Gefühl, wenn jemand innerhalb kürzester Zeit eine Beförderung erhält aber der/die Kollege mit mehr Berufserfahrung und Expertise nicht genauso gefördert wird.
Wunderschönes Office direkt an der Elbe. Gute Ausstattung der Arbeitsmaterialien (Laptop, Handy). Es war auch möglich für das Home Office ohne Probleme seinen Stuhl, Bildschirm oder auch Schreibtisch nach Hause zu nehmen. Auch die Ausstattung der Küche mit allerlei Gewürzen, Ölen, Gläsern, Kaffee, Tee etc. ist toll!
Die Kommunikation im Team/Agenturübergreifend war sehr gut und unkompliziert.
Die Agentur besteht vor allem aus klugen, offenen und Frauen mit viel Expertise. Jedoch in den Führungsebenen sind seltsamerweise dafür mehr Männer vertreten im Vergleich zur restlichen Agentur. Jedoch sind mir die Gründe dafür nicht klar, denn ich habe keinerlei Diskriminierungen gegenüber Frauen erlebt. Jedoch sollte die Agentur diverser werden und beim Recruiting darauf achten!
Die Themen waren unterschiedlich und dabei meist eine spannende Herausforderung, weil es auch möglich ist außerhalb seines Teams/Kund*innen sich für Aufgaben anzubieten. Bei meinem Team war vor allem sehr viel Kreativität und Projektmanagementfähigkeit gefragt und weniger klassische PR-Arbeit.
Verantwortungsvoller Umgang, Transparenz, Flexibilität, Mitarbeitermotivation
Grundsätzlich sehr gut.
Intern kommt die Agentur gut weg, Nörgler gibt's natürlich immer. Extern und insbesondere über die Grenzen Hamburgs ist die Agentur doch eher unbekannt.
Angenehmes Arbeiten. Nur faire, logische Einschränkungen was die Urlaubszeit angeht, z. B. nicht in einer Hochphase während des eigenen Projekts. Wer was nicht Ok findet, muss es aber auch selbst flaggen.
Sich in verschiedenen Rollen und Funktionen auszuprobieren ist sehr gut möglich, man bekommt mit etwas Hartnäckigkeit die Chance.
Eher überdurchschnittliches Gehalt für eine Agentur der Größe. Gehalt war ohne Ausnahme immer on time.
Die Agentur ist hier eher klassisch unterwegs und kein Weltverbesserer. Es wird nicht mit Priorität nach umweltfreundlichen Lösungen/Produkten gesucht, noch werden derartige oder soziale Projekte aus entsprechender Überzeugung überhaupt oder groß unterstützt. Kunden aus der Waffen- oder Ölbranche gibt es jedoch nicht. Insgesamt vertretbarer Mindeststandard.
Grundsätzlich tolle Unterstützung untereinander, natürlich gibt's die eine oder andere Person, die etwas egoistischer ist.
Starke Verbesserung und Bewegung in Richtung Transparenz. Nicht perfekt, aber es wird sich immer mehr und erfolgreich Mühe gegeben.
Wie sicherlich überall gibt es interessante und uninteressante Aufgaben in den einzelnen Aufgabenbereichen. Damit man erstere erlangt, muss man Ambitionen zeigen und klar kommunizieren - sonst schnappt sich das wer anders.
Abhängig vom jeweiligen Teamlead.
Sehr nette Kollegen.
Die Büros sind auf mehrere Stockwerke verteilt, sodass der Kontakt mit manchen Teams sehr gering ausfällt oder gar nicht vorhanden ist.
Einem Teil des Management Boards sollte eine Schulung über eine adequate Formulierung von Lob und Kritik gegeben werden.
Anstatt kontinuierlich Schwächen der Mitarbeiter hervorzuheben, sollten die Stärken der Mitarbeiter gefördert werden.
Hoher Workload und kein Überstundenausgleich, typisch Agentur eben.
Es gibt interne Schulungen, die von Kollegen gehalten werden, ansonsten werden außerhalb von Messen keine Fortbildungen angeboten.
Keine Aufstiegschancen, nur die Lieblinge werden richtig gefördert!
Nette Kollegen.
Hin und wieder gibt es auch Teamevents.
Gemeinsames Mittagessen.
Keine Wertschätzung, da der Head keine Kapazitäten hat, um sich mit seinem Team auseinanderzusetzen.
Das Teamlead schmettert neue, innovative Ideen ab, um sie Monate später als eigene, coole Ideen vorzutragen und das Lob einzustreichen.
Keine Empathie bei der Ansprache von Problemen.
Während in Personalgesprächen positives Feedback gegeben und auf Augenhöhe gesprochen wurde, gingen Gehaltsverhandlungensehr unter die Gürtellinie. Es sollte auch bei Gehaltsverhandlungen auf ein respektvolles miteinander geachtet werden.
Die Agentur liegt sehr abgelegen, dafür kann man mittags bei gutem Wetter an der Elbe sitzen.
Elbstrand ist in der Nähe.
Kaffee und frisches Obst werden gestellt.
Wöchentlicher agenturübergreifender Termin mit allen Mitbareitern und allen News der Woche
Regelmäßige Teammeetings. Sollte auch in Zukunft so beibehalten werden.
Nachdem das Teamlead einen Call mit dem Kunden hatte, wurde das Team nur nach mehrmaligen Nachfragen über den Inhalt und Absprachen informiert. Stärker Austausch war seiten des Teams gewünscht, wurde jedoch nur bedingt umgesetzt.
Keine agenturweite HVV ProfiCard.
Hoher Workload zu niedrigem Gehalt.
Die Bitte um eine Veränderung des Aufgabengebietes wurde übergangen.
Die Transparenz mit der kommuniziert wird. Außerdem wurden wir direkt ins Homeoffice geschickt als die Situation angespannter wurde. Gut finde ich auch, dass alle Mitarbeiter dazu angehalten werden zu überlegen, wie die Kunden unterstützt werden können. Nicht nur um Profit zu machen, sondern auch um einen positiven Impact zu haben. Zusätzlich sorgt die Kreation für tägliche Aufmunterung in Form von lustigen Mitmach-Aktionen (z.B. "kannst du ein Selfie beim Händewaschen machen?") und es werden täglich virtuelle Coffee Dates ausgelost, damit man im Austausch mit allen Kollegen bleibt. So macht Homeoffice Spaß, obwohl man sein Team vermisst.
Leider kann Urlaub, der für diese Zeit beantragt wurde nicht zurück gegeben werden. Aus der Perspektive der Agentur kann ich das verstehen, es tut mir aber gleichzeitig für die Kollegen und Kolleginnen leid, weil sie den Urlaub in ihrer Wohnung verbringen müssen und so quasi Urlaubstage "verschwenden". Hier hätte ich mir eine angenehmere Lösung gewünscht, auch wenn ich selbst nicht betroffen bin. Z.B. dass 50 % des Urlaubs zurück gegeben werden können.
Die Unterstützung ist grundsätzlich super. Das einzige was verbessert werden könnte, ist dass der Server manchmal sehr langsam ist, aber das ist meckern auf hohem Niveau.
Hier geht man gerne zur Arbeit. Der Umgangston ist insgesamt freundlich und respektvoll, zwischendurch wird auch mal herzlichst gelacht. Ein Stern wird abgezogen, da die Raumaufteilung leider den Austausch zwischen den Teams etwas behindert und man so ein paar Kollegen fast nie zu sehen bekommt.
Flexible Arbeitszeiten sind nicht nur ein leeres Versprechen an potentielle Mitarbeiter, sondern werden aktiv gelebt. Es gibt Phasen in denen es stressig ist und man früher kommt und länger bleibt oder auch mal eine Aufgabe aufs Wochenende fällt. Das kann aber durch später kommen / früher gehen problemlos ausgeglichen werden. Auch Ausgleichstage können genommen werden. Wenn man mal später kommt wegen eines Arzttermins oder anderem, informiert man sein Team. Außerdem kann jeder Zeit Homeoffice gemacht werden.
Hier hilft jeder jedem. Nicht nur im Team, sondern in der gesamten Agentur. Hat gerade jemand noch Kapazitäten wird das offen mitgeteilt, so dass ein anderer darauf zurückgreifen kann. Trotz einem hohen Maß an Eigenverantwortung und der Erwartung, dass Mitarbeiter selbstständig arbeiten, weiß man immer dass das Team hinter einem steht und alle sich gerne gegenseitig helfen. Es bleibt niemand auf der Strecke.
Absolut fair und respektvoll. Es wird jeder einzelne Mitarbeiter wertgeschätzt und die persönliche Entwicklung genauso gefördert wie die berufliche. Vorgesetze sind jederzeit erreichbar und nehmen sich Zeit für Gespräche. Alle haben sich es als Ziel gesetzt die Zusammenarbeit so angenehm wie möglich zu gestalten und die offene Unternehmenskultur zahlt darauf ein.
Es macht Spaß für segmenta zu arbeiten. Einziges Manko ist, dass es keine höhenverstellbaren Tische gibt. Dafür jedoch eine super Siebträgermaschine für den besten Kaffee, Wasser aus der Brita Anlage, frisches Obst, eine richtig Küche in der man Mittagessen kochen kann, und und und.
In einem wöchentlichen Termin werden alle aktuellen Themen mit der ganzen Agentur besprochen. Die Kolleginnen in München werden sogar per Videochat dazu geschaltet. Es wird insgesamt sehr offen kommuniziert. In der Corona Zeit gibt es regelmäßige Updates zur Lage der Agentur und der weiteren Maßnahmen, man fühlt sich immer bestens informiert.
Auch innerhalb der Teams ist die Kommunikation sehr gut. Es gibt offene Gespräche und neue Projekte werden von Anfang an in vorher besprochenen Projektteams geplant und umgesetzt.
Überhaupt kein Thema. Zwar sind die meisten Mitarbeiter Frauen, es wird aber kein Unterschied in der Behandlung gemacht. Besonders toll ist der Umgang mit (werdenden) Müttern und auch Vätern: Elternzeit oder halbtags Arbeiten ist gar kein Problem.
Der Job, in dem jede Aufgabe ein absolutes Highlight ist, muss wahrscheinlich noch erfunden werden. Wenn es neue Projekte gibt, wird gefragt wer Zeit und Lust hat sich zu beteiligen und so kann man auch mal an Aufgaben mitwirken, die man zuvor noch nicht gemacht hat. Man hat jeden Tag die Möglichkeit etwas neues zu lernen und wird auch dazu aufgefordert mal über den Tellerrand hinauszuschauen und sich an neue Herausforderungen heranzutrauen.
So verdient kununu Geld.