17 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das familiäre Miteinander. Die Arbeit in einem Familienunternehmen habe ich zu schätzen gelernt und möchte zukünftig nicht vermissen.
Veränderungen könnten nach meinem Empfinden etwas schneller voran gehen. Das liegt vermutlich aber an der Branche in der ich arbeite.
Standorte in größeren Städten.
Da ich jung bin, würde ich gerne in Metropolregionen (München/Frankfurt/Hamburg) leben. Ein Sandort in Berlin und Unterschleißheim ist schon vorhanden. Das ist positiv
Wenn Projekt Abgaben sind ist es sehr stressig. Das ist im Bereich allerdings normal. Alles in allem gehe ich jeden Tag gerne zur Arbeit und verstehe mich sehr gut mit meinen Kollegen
Meiner Meinung nach verdient das Unternehmen ein besseres Image. Es werden viele Dinge geleistet sowohl für Auftraggeber, als auch für Mitarbeiter, die leider nicht immer wertgeschätzt werden. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber und würde mir ein bisschen mehr Wertschätzung bzw ein positiveres Image wünschen.
Es gibt Mobile office - Wenn ich effizient arbeite darf ich von überall arbeiten.
Es gibt Gleitzeit - Ich kann mir meine Zeit frei einteilen. Zur Kernzeit muss ich selbstverständlich erreichbar sein
Freitags gehe ich immer um 11:30h nach Hause, das empfinde ich im Vergleich zu meinen vorherigen Arbeitgebern als langes Wochenende
Mitarbeiter werden gefördert und Weiterbildungen werden gezahlt. Wenn ich das mit meinen Freunden in anderen Betrieben vergleiche, dann würde ich Sehlhoff fast schon als Ausbildungs / Weiterbildungsbetrieb bezeichnen. Aus meiner Sicht herausragend was alles für die Entwicklung der Mitarbeiter getan wird.
Die Verdienstmöglichkeiten sind für die Branche durchaus akzeptabel. Generell sollte die Branche an ihrem Ruf und der Honorierung arbeiten. Sehlhoff liegt aufjedenfall auf einem überdurchscnittlichen Niveau
Die CSR Zertifizierung lässt sich in vielen Bereichen des Unternehmens wiederfinden. Gerade Nachhaltigkeit ist den Gesellschaftern ein wichtiges Anliegen. Leider teilen nicht alle Mitarbeiter diese Einstellung. Trotzdem bin ich begeistert über den umweltbewussten Umgang.
Mittags gehen wir miteinander essen. Zwischendurch kann ich mit meinen Kollegen auch über private Themen sprechen.
Es gäbe dir Möglichkeit in der Freizeit an verschiedenen Events teilzunehmen. Firmenlauf / Firmenessen / Sommerfest etc.
Allerdings partiz
Die älteren Kollegen werden respektiert und ich versuche wo es geht von ihrem enormen Erfahrungsschatz zu profitieren. Leider ist nicht jeder älterer Kollege bereit sein Wissen mit mir zu teilen. Dort gibt es meiner Meinung anch noch etwas Optimierungspotenzial.
Ich werde von meinem Vorgesetzten respektiert und was noch viel wichtiger für mich ist, ich werde von meinem Vorgesetzten gefördert. Er nimmt sich die Zeit mir bisher unbekannte Abläufe zu erläutern und erweist sich dabei mir gegenüber als sehr geduldig.
Teilweise habe ich Probleme meine Arbeitsutensilien zu erhalten. Wenn die Arbeitsutensilien da sind, dann funktioniert alles wie geschmiert. Auch über die Qualität meiner Arbeitsutensilien bin ich sehr zufrieden. Es wird Rücksicht genommen auf meine gesundheitlich Probleme wie Rückenschmerzen, sowie in größtenteils auf Sonderwünsche wie Spezialutensilien
Kommunikation ist gut. In seltenen Fällen kommt es zu kleineren Konflikten, die sich aber schnell lösen lassen.
Egal ob Männer oder Frauen. Alle werden gleichermaßen respektiert. Niemand wird aufgrund seines Geschlechtes diskriminiert oder anders behandelt. Auf Elternzeit wird bei beiden geschlechtern Rücksicht genommen. An meinem Standort gibt es bisher keine Frau in leitender Funktion.
Das Aufgabenspektrum ist abwechslungsreich. Die meisten Aufgaben sind für mich sehr interessant und mit einem lerneffekt verbunden. In seltenen Fällen muss ich Tätigkeiten ausüben dir mir keinen Spaß machen oder eintönig sind
Wertschätzung von oben ist ein Fremdwort. Unter Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre meist in Ordnung.
Überstunden und Verzicht auf Urlaub wird als selbstverständlich gesehen
"mal früher gehen" wird meist erlaubt aber nicht gerne gesehen
die Möglichkeit auf Homeoffice besteht
Gleitzeit
Man wird klein gehalten
Ohne harte Verhandlungen und Druck kommt man nicht weit
nach außen hui, nach innen pfui
Kollegenzusammenhalt ist in Ordnung
Mir sind beim Umgang mit älteren Kollegen keine Ungerechtigkeiten aufgefallen
Reinste Katastrophe
Wenn man dahinter ist, bekommt man notwendiges Equipment
Fehlende und zu wenige Absprachen, kein Überblick, Wichtige Informationen oder Entscheidungen werden oft nicht angesprochen
Mir sind keine Ungerechtigkeiten aufgefallen
Work-Life-Balance
Führung
Mehr auf Mitarbeiter hören und nicht immer nur weiter so.
Grundsätzlich gut nur drückt der Schuh an immer mehr Stellen. Macht sich leider auch an Fluktuation bemerkbar
Die Außendarstellung ist dem Unternehmen sehr wichtig. Sehlhoff hat einen guten Ruf
Wirklich sehr gut. Es wird viel gefordert aber Urlaub, Home Office oder Stundenausgleich ist wirklich problemlos möglich.
Weiterbildung ist auf Eigeninitiative möglich, von der Führungskraft kommt keine Empfehlung. Karriere im Büro ist kaum möglich.
Man hört nur noch Nachhaltigkeit aber umgesetzt wird noch nicht viel.
Zusammenhalt in Abteilungen ist gut, standortübergreifend eher nicht
Ein paar gute Führungskräfte aber die wirklich schlechten sind klar in der Überzahl. Sind nur interessiert wenn es um ihre persönlichen Belange geht. Entscheidungen werden hinausgezögert oder weitergeschoben.
Moderne Arbeitsplätze sind es nicht aber man kommt durch und kann gut arbeiten. E-Mail Programm und Videotelefon sind rückständig und schränken ein.
Viel Selbstdarstellung ohne Inhalt. Wichtige Informationen oder Entscheidungen werden oft nicht angesprochen
Viele Kolleginnen aber kaum weibliche Führungskräfte. Liegt aber evtl. daran dass sich nicht viele empfehlen.
Kollegen, Freiheiten in der Tätigkeit und eigenen Entscheidungen, technische Ausstattung
Wie oben bereits beschrieben
Hören Sie bitte nach 2-3 Jahren endlich auf die vielen vielen Stimmen der Mitarbeiter, die personelle Veränderungen oder zumindest Konsequenzen beim Führungspersonal fordern. Sonst droht eine Abwanderung der Mitarbeiter.
Das Pensum ist extrem straff. Um das und die inneren und äußeren Folgen auszuhalten, muss man schon sehr abstumpfen. Das kann nicht jeder. Es gibt von der Führungsebene keinen Druck, aber auch wenig Anerkennung. Man hat viele Freiheiten und Eigenverantwortung, was teils natürlich gut ist, teils ist es aber auch einfach das Fehlen von Führung.
In den letzten 1-2 Jahren hat das Ansehen nach außen durch die krasse Auslastung und damit sinkende Qualität sehr gelitten - leider
Ausreichend Urlaub, Gleitzeit, lockere Handhabung, wenn man Urlaub oder Zeitausgleich braucht.
Da das Arbeitspensum sehr hoch ist, werden aber auch oft Überstunden eher ausbezahlt, statt abgefeiert.
Karriere möglich, Weiterbildungen möglich. Aber alles immer mit 100% Eigeninitiative. Wer sich nicht kümmert, wartet lange auf Impulse von oben. Und wie gesagt: die Konditionen aus Sicherheit immer vorher verhandeln.
Mittlerweile Ordnung. Es sind aber immer sehr harte Verhandlungen und Druck notwendig. Die Mitarbeiter, für die das nichts ist, haben in so einem System das nachsehen.
Umweltbewusstsein ist 0-8-15 für ein Büro. Das Umweltsiegel ist aus meiner Sicht zu leicht zu kriegen und ein Element für Greenwashing der Wirtschaft. Private Dienstfahrzeuge sind i.d.R. große, teure Diesel. Wenig Elektrofahrzeuge, so gut wie keine Dienstfahrräder, kein flächendeckendes Jobticket, Homeoffice eher als Ausnahme, als als Regel, ob die Technik dafür da ist.
Man könnte die Firmwnfahrzeuge zumindest auf 120 oder 130 km/h drosseln lassen und nur noch Kleinwagen amschaffen, wenn man es mit dem Umweltbewusstsein ernst meint.
Papierloses Büro - ja geht in die Richtung, könnte aber stärker verfolgt werden.
Soziales Engagement: in anderen Standorten bisher sicher deutlich stärker, als in Markkleeberg. Da stehen wir noch am Anfang.
Das Kollegium hält gut zusammen und ist auch krisenfest.
Gut: Konfliktverhalten, Entscheidungen i.d.R. nachvollziehbar
Schlecht: beim Führungspersonal in der Niederlassung wird vieles proaktiv gestaltet oder gar ausgesessen. Man wälzt zu oft Verantwortlichkeiten auf die einfachen
Mitarbeiter ab oder die Führungskräfte schieben sich gegenseitig endlos den Ball zu und keiner übernimmt die Verantwortung. Die Gesamtgeschäftsführung hat sicher Visionen, die aber teils recht abstrakt und wie allgemeines Marketing. Wenig konkret für Mitarbeiter. Und das größte Problem: wenn man Probleme mit der Führung der Niederlassung hat, stößt man nur sehr schwer auf offene Ohren bei der Geschäftsführung. Hier wird zu oft beschwichtigt!
Weitläufige Räume, sehr gute Technik auf der Höhe der Zeit. Getränke frei, mittlerweile auch ausreichend Dienstfahrzeuge
Unter Kollegen sehr gut. Die Führung ist auch immer für Gespräche offen. Die Initiative der Führung ist aber sehr ausbaufähig. Dazu zählt: schwierige Arbeitslage kommunizieren, Fehler zugeben, analysieren, Lösungen anbieten und Anmerkungen von Mitarbeitern nicht nur aufnehmen, sondern auch merklich einpflegen.
Sehr vielseitig und kommunikativ. Wer sich in weiteren Bereichen engagieren möchte, trifft immer auf offene Ohren. Aber Achtung: Erst über die Konditionen bzw. Roadmap der Zusatzaufgaben verhandeln, bevor man damit anfängt. Später ist das deutlich schwieriger.
In der Abteilung war es meistens gut.
Oft angesprochen, nie umgesetzt.
Gehaltsgespräche sind sehr mühsam und auch oft der Grund von Unzufriedenheit.
Nach aussen besser als es gelebt wird.
Wenn es nicht so erst wäre müsste man fast lachen.
Junges dynamisches Team, nette Vorgesetzte, Wertschätzung der Mitarbeiter
Weiterer Ausbau des QM Systems und Schaffung klarer Prozesse und Karrierewege
Junges Team am Standort Landshut, Stimmung meist ist gut
Sehr gutes Image in der Region, Präsent in Print- und sozialen Medien
39 Stunden Woche, Gleitzeitkonto und Überstundenkonto.
Leistungsträger haben ein hohes Arbeitspensum
Leider werden keine Karrierewege aufgezeigt. Aufstiegschancen durch Flache Hierarchien oft nicht ersichtlich
Man wünscht sich mehr Transparenz und klar Kommunizierte Struktur und Karrierepfade.
Gehalt marktüblich für Planungsbüros, einige Benefits und betriebliche Altersvorsorge, Gewinnbeteiligung bei erfolgreichen Jahren, keine Tarifbindung. Hier würde mehr Offenheit die Zufriedenheit und Motivation der Belegschaft stark erhöhen
Das Papierlose Büro ist noch in weiter Ferne, viele relevante Formulare in Papierform. Ein E-Auto am Standort im Dienstauto Pool
Meiner Erfahrung nach sehr gut bisher, gibt aber auch Negativbeispiele von Kollegen laut Flurfunk
Keine negativen Erfahrungen gemacht
Bisher keine negativen Erfahrungen. Die Geschäftsführung hat sich Nahbarkeit auf die Fahnen geschrieben und schneidet gut ab.
Moderne Büros und Telefon/Videosystem, unkomplizierte Möglichkeit zu Mobilen Arbeiten durch virtuelle Arbeitsumgebung, Poolautoflotte für Kundenbesuche oft ausgebucht. Bauleiter arbeiten bereits mit modernen Apps. Digitalisierung wird durch die Geschäftsführung forciert und propagiert, die Realität hinkt der Vision aber hinterher.
Verbesserungsvorschläge: Einführen eines modernen ERP Systems, Einführung zeitgemäßer professioneller Office Tools für die Kollaboration und E–Mail/Termine
Viele Inforunden der Geschäftsführung und Interviews mit den Gesellschaftern fördern den Informationsfluss an die Mitarbeiter. Im Intranet werden aktuelle Informationen tagesaktuell bereitgestellt
Sehr interessante Projekte in interdisziplinären Teams bei Generalplanungsprojekten in Industrie und für öffentliche Auftraggeber
Mobile Office, moderne Unified Communication von Cisco, viele Weiterbildungsmöglichkeiten
kleine Teams sollen Großprojekte abwickeln - Stichwort ÖPP - Ist dies nicht eher was für größere Teams?
Am Standort Jena sind Gehaltsverhandlungen sehr zäh. Wenn noch nicht einmal die Inflation ausgeglichen wird, guckt man sich schon mal um ....
Hier könnte ein Blick in den TV-L hilfreich sein - inklusive der jährlichen Tarifanpassungen.
Modernes Büro, aktuelle Computer & Software, kostenfreier Kaffee & Wasser. Wöchtentlicher Firmensport.
Moderner Arbeitgeber mit Mobile Office
Leider kein Tarifvertrag, keine Gewerkschaft, kein Betriebsrat
39h Woche & 20 h Gleitzeitkonto. Werden die 20 h "Guthaben" im Gleitzeitkonto überschritten - so verfallen Sie zum Monatsende. Hier muss der Arbeitnehmer aktiv aufpassen, dass er nicht zu viel arbeitet. In arbeitnehmerfreundlichen Unternehmen verfällt da nix :P
Alle beruflichen Weiterbildungen werden bezahlt - 5 Tage Weiterbildung sind locker drin im Jahr.
Ein Aufstieg (finanziell- / karrieremäßig) ist nur möglich, wenn man viel zu viel arbeitet.
39 h Woche + 20 h Gleitzeitkonto + 28 Tage Urlaub
12 Monatsgehälter + evtl. Prämie
ca. 13 € VL monatlich
Für Gehaltssteigerungen muss hart gekämpft werden. Manche Kollegen resignieren dann & fluktuieren.
Mobile Office möglich
Keine Mülltrennung, keine Lüftungsanlage
Der Zusammenhalt innerhalb eines Fachbereiches ist top. Untereinander achten die Fachbereiche zu sehr aufs Geld - das kann negativ für das Projektziel sein
Ältere Kollegen beschweren sich über mangelnde Gehaltszuwächse im Laufe Ihrer Laufbahn.
Sehr guter Mix zwischen jüngeren & älteren Kollegen.
Modernes Büro, zum Glück kein Großraumbüro. Leider keine Klimaanlage.
Viele Frauen in Führungspositionen.
Bunter Mix an Aufgaben - in Hinblick auf wichtige Zukunftsthemen werden diese intern angegangen - Stichwort: BIM