65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, Freiheiten in der Tätigkeit und eigenen Entscheidungen, technische Ausstattung
Wie oben bereits beschrieben
Hören Sie bitte nach 2-3 Jahren endlich auf die vielen vielen Stimmen der Mitarbeiter, die personelle Veränderungen oder zumindest Konsequenzen beim Führungspersonal fordern. Sonst droht eine Abwanderung der Mitarbeiter.
Das Pensum ist extrem straff. Um das und die inneren und äußeren Folgen auszuhalten, muss man schon sehr abstumpfen. Das kann nicht jeder. Es gibt von der Führungsebene keinen Druck, aber auch wenig Anerkennung. Man hat viele Freiheiten und Eigenverantwortung, was teils natürlich gut ist, teils ist es aber auch einfach das Fehlen von Führung.
In den letzten 1-2 Jahren hat das Ansehen nach außen durch die krasse Auslastung und damit sinkende Qualität sehr gelitten - leider
Ausreichend Urlaub, Gleitzeit, lockere Handhabung, wenn man Urlaub oder Zeitausgleich braucht.
Da das Arbeitspensum sehr hoch ist, werden aber auch oft Überstunden eher ausbezahlt, statt abgefeiert.
Karriere möglich, Weiterbildungen möglich. Aber alles immer mit 100% Eigeninitiative. Wer sich nicht kümmert, wartet lange auf Impulse von oben. Und wie gesagt: die Konditionen aus Sicherheit immer vorher verhandeln.
Mittlerweile Ordnung. Es sind aber immer sehr harte Verhandlungen und Druck notwendig. Die Mitarbeiter, für die das nichts ist, haben in so einem System das nachsehen.
Umweltbewusstsein ist 0-8-15 für ein Büro. Das Umweltsiegel ist aus meiner Sicht zu leicht zu kriegen und ein Element für Greenwashing der Wirtschaft. Private Dienstfahrzeuge sind i.d.R. große, teure Diesel. Wenig Elektrofahrzeuge, so gut wie keine Dienstfahrräder, kein flächendeckendes Jobticket, Homeoffice eher als Ausnahme, als als Regel, ob die Technik dafür da ist.
Man könnte die Firmwnfahrzeuge zumindest auf 120 oder 130 km/h drosseln lassen und nur noch Kleinwagen amschaffen, wenn man es mit dem Umweltbewusstsein ernst meint.
Papierloses Büro - ja geht in die Richtung, könnte aber stärker verfolgt werden.
Soziales Engagement: in anderen Standorten bisher sicher deutlich stärker, als in Markkleeberg. Da stehen wir noch am Anfang.
Das Kollegium hält gut zusammen und ist auch krisenfest.
Gut: Konfliktverhalten, Entscheidungen i.d.R. nachvollziehbar
Schlecht: beim Führungspersonal in der Niederlassung wird vieles proaktiv gestaltet oder gar ausgesessen. Man wälzt zu oft Verantwortlichkeiten auf die einfachen
Mitarbeiter ab oder die Führungskräfte schieben sich gegenseitig endlos den Ball zu und keiner übernimmt die Verantwortung. Die Gesamtgeschäftsführung hat sicher Visionen, die aber teils recht abstrakt und wie allgemeines Marketing. Wenig konkret für Mitarbeiter. Und das größte Problem: wenn man Probleme mit der Führung der Niederlassung hat, stößt man nur sehr schwer auf offene Ohren bei der Geschäftsführung. Hier wird zu oft beschwichtigt!
Weitläufige Räume, sehr gute Technik auf der Höhe der Zeit. Getränke frei, mittlerweile auch ausreichend Dienstfahrzeuge
Unter Kollegen sehr gut. Die Führung ist auch immer für Gespräche offen. Die Initiative der Führung ist aber sehr ausbaufähig. Dazu zählt: schwierige Arbeitslage kommunizieren, Fehler zugeben, analysieren, Lösungen anbieten und Anmerkungen von Mitarbeitern nicht nur aufnehmen, sondern auch merklich einpflegen.
Sehr vielseitig und kommunikativ. Wer sich in weiteren Bereichen engagieren möchte, trifft immer auf offene Ohren. Aber Achtung: Erst über die Konditionen bzw. Roadmap der Zusatzaufgaben verhandeln, bevor man damit anfängt. Später ist das deutlich schwieriger.
Gute Leistung wird belohnt.
In der Abteilung war es meistens gut.
Oft angesprochen, nie umgesetzt.
Gehaltsgespräche sind sehr mühsam und auch oft der Grund von Unzufriedenheit.
Nach aussen besser als es gelebt wird.
Wenn es nicht so erst wäre müsste man fast lachen.
Verwaltungsprozesse verschlanken!
Leitungsebene sehr undivers.
Junges dynamisches Team, nette Vorgesetzte, Wertschätzung der Mitarbeiter
Weiterer Ausbau des QM Systems und Schaffung klarer Prozesse und Karrierewege
Junges Team am Standort Landshut, Stimmung meist ist gut
Sehr gutes Image in der Region, Präsent in Print- und sozialen Medien
39 Stunden Woche, Gleitzeitkonto und Überstundenkonto.
Leistungsträger haben ein hohes Arbeitspensum
Leider werden keine Karrierewege aufgezeigt. Aufstiegschancen durch Flache Hierarchien oft nicht ersichtlich
Man wünscht sich mehr Transparenz und klar Kommunizierte Struktur und Karrierepfade.
Gehalt marktüblich für Planungsbüros, einige Benefits und betriebliche Altersvorsorge, Gewinnbeteiligung bei erfolgreichen Jahren, keine Tarifbindung. Hier würde mehr Offenheit die Zufriedenheit und Motivation der Belegschaft stark erhöhen
Das Papierlose Büro ist noch in weiter Ferne, viele relevante Formulare in Papierform. Ein E-Auto am Standort im Dienstauto Pool
Meiner Erfahrung nach sehr gut bisher, gibt aber auch Negativbeispiele von Kollegen laut Flurfunk
Keine negativen Erfahrungen gemacht
Bisher keine negativen Erfahrungen. Die Geschäftsführung hat sich Nahbarkeit auf die Fahnen geschrieben und schneidet gut ab.
Moderne Büros und Telefon/Videosystem, unkomplizierte Möglichkeit zu Mobilen Arbeiten durch virtuelle Arbeitsumgebung, Poolautoflotte für Kundenbesuche oft ausgebucht. Bauleiter arbeiten bereits mit modernen Apps. Digitalisierung wird durch die Geschäftsführung forciert und propagiert, die Realität hinkt der Vision aber hinterher.
Verbesserungsvorschläge: Einführen eines modernen ERP Systems, Einführung zeitgemäßer professioneller Office Tools für die Kollaboration und E–Mail/Termine
Viele Inforunden der Geschäftsführung und Interviews mit den Gesellschaftern fördern den Informationsfluss an die Mitarbeiter. Im Intranet werden aktuelle Informationen tagesaktuell bereitgestellt
Sehr interessante Projekte in interdisziplinären Teams bei Generalplanungsprojekten in Industrie und für öffentliche Auftraggeber
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Sehr hochwertige Büroräume und Ausstattung
Soweit möglich mehr erfahrende Fachkräfte einstellen. Die wenigen erfahrenen Mitarbeiter sind zum Teil erheblich überlastet.
Gute Atmosphäre!
Angenehme Gleitzeitregelung; 39h Woche; Überstunden sind manchmal nötig jedoch können diese immer abgebaut oder ausbezahlt werdern.
Bezogen auf die Lage im Großraum München unter dem marktüblichen Durchschnitt
Elektroautos in der Poolflotte.
Es wird jedoch noch sehr viel ausgedruckt
Bis auf kleine Ausnahmen sehr gut.
TOP! Vom Büro bis zur Ausstattung
Die moderne Ausstattung der Büros, kostenlose Getränke und Kaffee, super Miteinander, Virtualisierung wurde umgesetzt, überpünktliches Auszahlen der Vergütung, die Anzahl der Urlaubstage
Zu wenig Miteinander der einzelnen Niederlassungen, jede rührt ihren eigenen Brei.
Der Arbeitgeber sollte sich besser um die Ausbildung kümmern.
Ausbilder weiter schulen. Ausbildungsrahmenplan nicht nur für Vertrag ausdrucken sondern auch beachten und überprüfen. Übernahme der Bücherkosten der Schule und Beteiligung an Fahrtkosten. Ausbildung besser vorbereiten, Azubi mehr Aufgaben überlassen und zutrauen.
Arbeitsatmosphäre ist top. Gemeinsame Aktivitäten wie Betriebssport, Grillen, Feste gibt es genügend. Kostenfreies Wasser und Kaffee. Pausenmöglichkeiten sind auch top, in den Küchen ist alles zufinden. Es gab noch ein paar andere Azubis in der Niederlassung. Mit allen Kollegen lässt sich super auskommen.
Übernahme in Stellenanzeige angepriesen, jedoch ist daraus nichts geworden. Ein offeneres zeitigeres darüber Sprechen ist wünschenswert. Ansonsten wären die Übernahmen unbefristet. Aufstiegschancen eher schwierig.
Vertrauensarbeitszeit mit Kernarbeitszeit. Super flexible Zeiten, wahrnehmen von privaten Terminen usw. immer möglich gewesen. Freitags gegen Mittag Feierabend. Kein Arbeiten am Wochenende. Überstunden kann man aufbauen und nutzen wenn man mal eher gehen muss.
Vergütung wurde JEDEN Monat superpünktlich ausgezahlt!
Bei der Höhe der Vergütung liegt man nicht ganz hinten aber auch nicht ganz weit vorn.
Gewinnbeteiligung wurde bis auf in einem Jahr, einmal jährlich gezahlt, auch für Azubis!
Ausbilder als Mensch top, jedoch in der Funktion des Ausbilders leider am falschen Platz. Es wurde sich seitens des Ausbilders zu wenig um den Azubi und den Ablauf der Ausbildung gekümmert.
Aufgrund verschiedener gemeinsamer Veranstaltungen und Aktivitäten kommt der Spaß nicht zu kurz. Spaßiges hurmorvolles Miteinander war immer gegeben.
Möglichkeit zum Lernen und Hausaufgaben machen besteht jederzeit. Büros sind super modern gestaltet. Alles ist immer auf dem neuesten Stand.
Nach einiger Zeit wirken die Aufgaben eintönig und langweilig, die Abwechslung hat gefehlt. Viele Tage an denen es zu wenig zutun gab und man somit da saß und auf den Feierabend gewartet hat. Möglichkeit der Azubi-Rotation, also das Besuchen der anderen Niederlassungen besteht. Am Anfang wirkt natürlich alles neu, was das hinzukommen an neuem Wissen betrifft sieht es jedoch nüchtern aus.
Respekt war immer da, Kollegen sind sehr freundlich. Mit fast allen sind lockerer und spaßige Gespräche möglich.
Man hat die möglichkeit auf Poolautos zurückzugreifen wenn man irgenwohin muss bzw. auch mal Privat nach absprache wenn man selber gerade kein Auto besitzt
Ein einheitlich Geregeltes Arbeitsvorgehen ( wie muss ich diese Tätigkeitausführen bzw welche schritte muss ich befolgen. Ausgelichende Arbeitsverteilung.
Es gibt in meiner Abteilung noch einen Azubi. Meine Kollegen nehmen mich schon ernst direkte gemeinsame Aktivitäten gibt es nicht (Ausgenommen Weihnnachtsfeier)
Es besteht die Möglichkeit einer Übernahme auf unbefristete Zeit.
aufstiegschancen sind doch leider eher schwieriger
Ich kann größtenteils mine Arbeitzeiten selber bestimmen, was schade ist das wenn viel zutun ist die Arbeit nicht direkt aufgeteilt wird und man so schnell mal Überstunden auf
Wir haben im 1 lerjahr ein wenig mehr bekommen als die min. Ausbildungsvergütung in der Klasse sind wir doch mittlerweile im mittelfeld was die Vergühtung angeht.
Lohn ist immer pünklich auf dem Konto
Man kann viel von Kolegen lernen und es wird einem auch viel beigebracht. Man hat die möglichkeit auch teilweise selbtständig Arbeiten auszufühen
Das Büro ist auf einen modernen Stand und auch ein vorreiter in Sachen Virtuallisierung.
Man bekommt immer wieder neue Aufgaben und lernt neue Tricks. Aber meistens macht man mehr oder weniger die selben Aufgaben.
Man wird schon mit Respekt behandelt so als ist mein ein vollwertiger Miterbeiter der Teams. Es ist auch eine starke Teamgemeinschaft.
Flache Hierarchien, Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, familiäres Umfeld, kostenlose Getränke
Mitarbeiter noch etwas mehr in bürokratische Verbesserungen mit einbeziehen
Mobile Office, moderne Unified Communication von Cisco, viele Weiterbildungsmöglichkeiten
kleine Teams sollen Großprojekte abwickeln - Stichwort ÖPP - Ist dies nicht eher was für größere Teams?
Am Standort Jena sind Gehaltsverhandlungen sehr zäh. Wenn noch nicht einmal die Inflation ausgeglichen wird, guckt man sich schon mal um ....
Hier könnte ein Blick in den TV-L hilfreich sein - inklusive der jährlichen Tarifanpassungen.
Modernes Büro, aktuelle Computer & Software, kostenfreier Kaffee & Wasser. Wöchtentlicher Firmensport.
Moderner Arbeitgeber mit Mobile Office
Leider kein Tarifvertrag, keine Gewerkschaft, kein Betriebsrat
39h Woche & 20 h Gleitzeitkonto. Werden die 20 h "Guthaben" im Gleitzeitkonto überschritten - so verfallen Sie zum Monatsende. Hier muss der Arbeitnehmer aktiv aufpassen, dass er nicht zu viel arbeitet. In arbeitnehmerfreundlichen Unternehmen verfällt da nix :P
Alle beruflichen Weiterbildungen werden bezahlt - 5 Tage Weiterbildung sind locker drin im Jahr.
Ein Aufstieg (finanziell- / karrieremäßig) ist nur möglich, wenn man viel zu viel arbeitet.
39 h Woche + 20 h Gleitzeitkonto + 28 Tage Urlaub
12 Monatsgehälter + evtl. Prämie
ca. 13 € VL monatlich
Für Gehaltssteigerungen muss hart gekämpft werden. Manche Kollegen resignieren dann & fluktuieren.
Mobile Office möglich
Keine Mülltrennung, keine Lüftungsanlage
Der Zusammenhalt innerhalb eines Fachbereiches ist top. Untereinander achten die Fachbereiche zu sehr aufs Geld - das kann negativ für das Projektziel sein
Ältere Kollegen beschweren sich über mangelnde Gehaltszuwächse im Laufe Ihrer Laufbahn.
Sehr guter Mix zwischen jüngeren & älteren Kollegen.
Modernes Büro, zum Glück kein Großraumbüro. Leider keine Klimaanlage.
Viele Frauen in Führungspositionen.
Bunter Mix an Aufgaben - in Hinblick auf wichtige Zukunftsthemen werden diese intern angegangen - Stichwort: BIM
So verdient kununu Geld.