13 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schwerbehinderte besser behandeln
Sehr unangenehm
Durch meine MS wurde ich sehr schlecht bezahlt
Wenige Kollegen haben zusammen gehalten
Keine Unterstützung
mäßig
Einige Projekte waren ganz gut
Kollegen mit viel Spaß am Leben. Es wird viel versucht mit z.B. Mitarbeiter Events.
Oft viel Bla Bla drum herum. Macht auf Big Player, schaft aber die einfachsten Dinge nicht. Hoher Administrativer Aufwand. Projektlage extrem unausgeglichen.
Bessere Führungskräfte mit Stärken im Leiten und führen von Personal.
Sich mehr auf die Hauptaufgaben konzentrieren.
Teilweise nette Kollegen in einem Jungen Lustigen Team. Oft aber auch einfach drüber.
Home-Office, Überstunden, Vertrauensarbeitszeit und co. Werden Angeboten aber NICHT gelebt.
Weiterbildungen werden jährlich angeboten, durch eigene Wünsche auch für einen persönlich vom Vorteil.
Unterer Durchschnittliches Gehalt. Keine Zusatzleitungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, ….
Gilt als Leitfaden, sehen tut man davon nichts.
Sehr junges Team
Abteilungsleiter haben wenig Führungsqualitäten.
Technische Ausstattung sehr vielfältig aber am Ende in der Leistung ungenügend
Hier wird viel Versucht ist auch dem Grunde nach sehr gut. Leider aber für den normalen Mittarbeiter oft zu komplex und immer das gleiche.
Sehr einsichtiges Kollegium. Man hat das Gefühl hier werden gewisse Gruppen bei Bewerbungen ausgegrenzt.
Mann darf nicht viel Zeit in den Projekten verbringen daher ist eine schönes Ausarbeiten nicht möglich.
pünktliche Gehaltszahlung
nichts wirklich
Entscheidungstransparenz verbessern
innerhalb des Standorts gut
nach außen wohl recht gut
es muss sich jeder einrichten, wie er denkt
durchschnittlich
durchschnittlich
durchschnittlich
auf wenige Kollegen beschränkt
recht gut
korrekt
großzügige Räume, Klimatisierung fehlt
innerhalb des Standorts gut
ja
durchschnittlich
offene und faire Zusammenarbeit
nichts
aktuelle "Zentralsoftware" einführen
sehr freundlicher Umgang miteinander
na ja...
noch Luft nach oben
passt
professioneller Umgang
respektvoll
fair und offen
ausreichend
manchmal etwas schleppend
auf jeden Fall
fast täglich neue Herausforderungen
Ich finde es gut, dass mein Arbeitgeber auch bei unbequemen Dingen Haltung hat. In der heutigen Zeit mit so vielen unterschiedlichen und schlechten Nachrichten, habe ich bei meinem Arbeitgeber vertrauen.
Eigentlich nichts. Ich weiß, dass sch in anderen Unternehmen meist viel weniger um die Mitarbeiter gekümmert wird
Bitte weiter darauf achten, dass wir als Team arbeiten. Nicht jeden Kollegen wegen Fachkräftemangel suchen, der nicht zu uns passt. Das gibt immer ärger.
Bei uns Kollegen ist ein großer Zusammenhalt. Manchmal gibt es Auftraggeber, die grundlos einen hohen Druck ausüben. Alle im Team versuchen sich gegenseitig zu helfen und die Führungskräfte stellen sich vor das Team. So kann ein sehr gutes Ergebnis für uns und unser Projekt kommen. Deshalb bin ich sehr zufrieden. Kollegen die sich nicht einbinden wollen, sind meist schnell wieder weg.
In unserer Branche sehr bekannt. Kollegen von anderen Büro wollen eher mit uns arbeiten. Es kommen erfahrene Kollegen zu uns. Und die neuen Projekte bekommen wir, weil wir bekannt sind. Und es sind immer Projekte mit Nachhaltigkeit und vieles mit Digitalisierung
Ich habe es im Projekt selbst erlebt. Unsere Vorgesetzten haben sich in Projekten vor uns gestellt, bei dem der Auftraggeber uns unsere Kollegen unmöglich unfreundlich und (unsozial) behandelt hat und den Auftraggebern gesagt, so arbeiten wir bei uns nicht. Der Auftraggeber hat sich dann mit uns gemeinsam im Team um den Erfolg vom Projekt gekümmert. Wir konnten wieder in Ruhe arbeiten, ohne Angst. Das ist WLB. Im Unternhemen wird sich um uns Mitarbeiter sehr gekümmert
Jeder Mitarbeiter kann einen Schulungswunsch im Erwartungsgespräch äußern. Wenn es zur Aufgabe und der Strategie paßt wird die Schulung genehmigt. Karrieremöglichkeiten sind nicht so viel,da es nicht viele Hierachien gibt
Es kann immer besser sein. Im letzten Jahr haben alle Kollegen eine sehr hohe Gehaltserhöhung bekommen. Die war höher als die jetzige Inflation .
Es könnte immer besser sein. Aber das Unternehmen macht schon seit vielen Jahren viel für Umwelt und soziales . Leider glaubt mancher kann immer mehr gemacht werden. Aber unser Arbeitsplatz ist uns auch wichtig. Und im Projekt müssen manchmal Dinge gemacht werden, einen Projektordner zum Kunden fahren, da wichtige Termine eingehalten werden müssen, die nicht umweltgerecht sind. Aber ich vertraue in unsere Führung dass die Ecovadis CSR Auszeichnung nicht nur Fake ist, wie vieles andere bei anderen in den Sozialen Medien. ich habe Ecovadis auf der Homepage angeschaut. Das sieht sehr erfahren aus
Alle Kollegen verstehen sich sehr gut. Schade ist es, dass manche sehr wenigen Kollegen sich nicht ins Team integrieren wollen und eigene Interessen haben. Die Forderungen haben öfter mit der eigenen Leistung wenig zu tun. Wir anderen müssen das dann aushalten und den ein oder anderen Fehler lösen. Deshalb finde ich es schade, wenn Ex-Kollegen ab und zu schlechte Stimmung verbreiten wollen. Innerhalb aller bestehenden Kollegen kommt das nie vor
Es gibt keinen Unterschied. Es werden teilweise junge Kollegen von älteren gecoacht. Ich offen es wird noch weiter ausgebaut. Junge können von der Erfahrung lernen und ältere von dem Umgang mit Software
Überwiegend ist es sehr gut. Der direkte Vorgesetzte ist für mich da. Die Standortleitung und Geschäftsführung teilen sich Aufgaben. Ich habe wenig direkten Kontakt. Ich würde es gut finden, wenn es noch öfter Gespräche geben könnte
Sehr großzügige Arbeitsplätze mit guter Ausstattung. Deshalb wollen viele Kollegen gerne im Büro arbeiten
Es gibt viele Informationen. Wir tauschen uns so gut es geht aus. Die Führungskräfte versuchen so gut es geht zu informieren, alles was uns und das Unternehmen betrifft. Über die Standorte hinaus wird immer besser kommuniziert, aber es kann noch besser werden
Es gibt keine Probleme mit unterschiedlichen Menschen. Egal ob Mann, Frau, sexuelle Neigung, Hautfarbe, Herkunft, Jung , alt, Ausbildung . Das finde ich sehr gut. Es steht auch in den Werten, die jeder Mitarbeiter kennt. Wenn es nicht so gelebt wird, kann jeder jeden die Unternehmenswerte zeigen und erinnern.
Wir haben große und kleine Projekte. Viel Industrie manchmal öffentliche Projekte oder Wohnungsplanung. Jeder kann bei Projekten in ganz Deutschland mit Kollegen anderer Standorte zusammenarbeiten
Gleitzeit, 39 Stunden Woche, früher noch den Kollegenzusammenhalt.
Wenig Absprache und Vorgesetztenverhalten. Du bist nur gut wenn du studiert hast. Wer nicht studiert hat ist in manchen Augen eher ein Mensch 2. Klasse. Obwohl an Tagen der Abgabe nurnoch die Unstudierten da sitzen.
Besserer Umgang mit den Mitarbeitern! Bessere Planung von Abgaben damit nicht mehr so viel Stress ist. Leider waren die meisten Abgaben unschaffbar.
Unter Kollegen meist gut, mit den Vorgesetzten meist schlecht. Lästerei über einzelne Mitarbeiter. Unfaire 1. - 10. Platz Bewertung.
Hab von anderen Firmen viele schlechte Sachen über diese Firma gehört,
Gleitzeit (mit Kernarbeitszeiten) und Homeoffice, wobei ich bei Homeoffice immer das Gefühl hatte als würden manche Leute denken das man bezahlt frei hat. Also Homeoffice war einfach nicht so gern gesehen. Überstunden sind selbstverständlich. Wenn man mal früher geht (wegen zu viel Überstunden) wird das einem im Nachhinein vor geworfen. Urlaub wird immer angenommen nur manchen dann irgendwie schlecht vorgeworfen, obwohl Urlaub ganz normal ist.
Wird als Zeitverschwendung angesehen und nicht jeder bekommt die Möglichkeit.
Etwas unter dem Durchschnitt würde ich schätzen.
Nach außen hin CSR Siegel. Man könnte aber noch einiges verbessern wie z.B nicht so viele Pläne ausdrucken, oder keine Abgabe Ordner nach München fahren anstatt sie einfach zu verschicken. Man sollte die Arbeit so einteilen das man früh genug fertig ist oder den Termin verschrieben anstatt extra so weit zu fahren.
Von den meisten Kollegen wird einem auch privat geholfen, vor Corona war es irgendwie besser da mehr Team-Buildung stattgefunden hat.
Es wird darauf geachtet das der Altersdurchschnitt niedrig bleibt, was schade ist. Aber bei meinem älteren Kollegen hab ich nichts schlechtes mit bekommen.
Man wird von der Höchsten Ebene nur runter gemacht. Gehaltsverhandlungen sind Horror.
Teilweise super Arbeitsmaterial, bei den Azubis wurde da leider nicht so drauf geachtet.
Über Themen die man bearbeiten muss wird meist erst zu spät bis garnicht geredet, da die Projektleiter meist leider zu viel Arbeit haben um bei Terminen besprochenes weiter zu geben. Auf Besprechungen wird man als nicht studierter nicht mit genommen. Absprachen über Teams oder ähnliches würden vieles vereinfachen.
Leider muss man sich als Frau schon sehr beweisen um akzeptiert zu werden. Eine Frau in einer Führungsposition gibt es nicht.
Die Projekte sind meinst sehr interessant und vielfältig, man kann von Industrie bis zum öffentlichen alles machen. Echt abwechslungsreich und interessant. Leider wird man dann meist nur auf eine Sache spezialisiert.
Das familiäre Miteinander. Die Arbeit in einem Familienunternehmen habe ich zu schätzen gelernt und möchte zukünftig nicht vermissen.
Veränderungen könnten nach meinem Empfinden etwas schneller voran gehen. Das liegt vermutlich aber an der Branche in der ich arbeite.
Standorte in größeren Städten.
Da ich jung bin, würde ich gerne in Metropolregionen (München/Frankfurt/Hamburg) leben. Ein Sandort in Berlin und Unterschleißheim ist schon vorhanden. Das ist positiv
Wenn Projekt Abgaben sind ist es sehr stressig. Das ist im Bereich allerdings normal. Alles in allem gehe ich jeden Tag gerne zur Arbeit und verstehe mich sehr gut mit meinen Kollegen
Meiner Meinung nach verdient das Unternehmen ein besseres Image. Es werden viele Dinge geleistet sowohl für Auftraggeber, als auch für Mitarbeiter, die leider nicht immer wertgeschätzt werden. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber und würde mir ein bisschen mehr Wertschätzung bzw ein positiveres Image wünschen.
Es gibt Mobile office - Wenn ich effizient arbeite darf ich von überall arbeiten.
Es gibt Gleitzeit - Ich kann mir meine Zeit frei einteilen. Zur Kernzeit muss ich selbstverständlich erreichbar sein
Freitags gehe ich immer um 11:30h nach Hause, das empfinde ich im Vergleich zu meinen vorherigen Arbeitgebern als langes Wochenende
Mitarbeiter werden gefördert und Weiterbildungen werden gezahlt. Wenn ich das mit meinen Freunden in anderen Betrieben vergleiche, dann würde ich Sehlhoff fast schon als Ausbildungs / Weiterbildungsbetrieb bezeichnen. Aus meiner Sicht herausragend was alles für die Entwicklung der Mitarbeiter getan wird.
Die Verdienstmöglichkeiten sind für die Branche durchaus akzeptabel. Generell sollte die Branche an ihrem Ruf und der Honorierung arbeiten. Sehlhoff liegt aufjedenfall auf einem überdurchscnittlichen Niveau
Die CSR Zertifizierung lässt sich in vielen Bereichen des Unternehmens wiederfinden. Gerade Nachhaltigkeit ist den Gesellschaftern ein wichtiges Anliegen. Leider teilen nicht alle Mitarbeiter diese Einstellung. Trotzdem bin ich begeistert über den umweltbewussten Umgang.
Mittags gehen wir miteinander essen. Zwischendurch kann ich mit meinen Kollegen auch über private Themen sprechen.
Es gäbe dir Möglichkeit in der Freizeit an verschiedenen Events teilzunehmen. Firmenlauf / Firmenessen / Sommerfest etc.
Allerdings partiz
Die älteren Kollegen werden respektiert und ich versuche wo es geht von ihrem enormen Erfahrungsschatz zu profitieren. Leider ist nicht jeder älterer Kollege bereit sein Wissen mit mir zu teilen. Dort gibt es meiner Meinung anch noch etwas Optimierungspotenzial.
Ich werde von meinem Vorgesetzten respektiert und was noch viel wichtiger für mich ist, ich werde von meinem Vorgesetzten gefördert. Er nimmt sich die Zeit mir bisher unbekannte Abläufe zu erläutern und erweist sich dabei mir gegenüber als sehr geduldig.
Teilweise habe ich Probleme meine Arbeitsutensilien zu erhalten. Wenn die Arbeitsutensilien da sind, dann funktioniert alles wie geschmiert. Auch über die Qualität meiner Arbeitsutensilien bin ich sehr zufrieden. Es wird Rücksicht genommen auf meine gesundheitlich Probleme wie Rückenschmerzen, sowie in größtenteils auf Sonderwünsche wie Spezialutensilien
Kommunikation ist gut. In seltenen Fällen kommt es zu kleineren Konflikten, die sich aber schnell lösen lassen.
Egal ob Männer oder Frauen. Alle werden gleichermaßen respektiert. Niemand wird aufgrund seines Geschlechtes diskriminiert oder anders behandelt. Auf Elternzeit wird bei beiden geschlechtern Rücksicht genommen. An meinem Standort gibt es bisher keine Frau in leitender Funktion.
Das Aufgabenspektrum ist abwechslungsreich. Die meisten Aufgaben sind für mich sehr interessant und mit einem lerneffekt verbunden. In seltenen Fällen muss ich Tätigkeiten ausüben dir mir keinen Spaß machen oder eintönig sind
Work-Life-Balance
Führung
Mehr auf Mitarbeiter hören und nicht immer nur weiter so.
Grundsätzlich gut nur drückt der Schuh an immer mehr Stellen. Macht sich leider auch an Fluktuation bemerkbar
Die Außendarstellung ist dem Unternehmen sehr wichtig. Sehlhoff hat einen guten Ruf
Wirklich sehr gut. Es wird viel gefordert aber Urlaub, Home Office oder Stundenausgleich ist wirklich problemlos möglich.
Weiterbildung ist auf Eigeninitiative möglich, von der Führungskraft kommt keine Empfehlung. Karriere im Büro ist kaum möglich.
Man hört nur noch Nachhaltigkeit aber umgesetzt wird noch nicht viel.
Zusammenhalt in Abteilungen ist gut, standortübergreifend eher nicht
Ein paar gute Führungskräfte aber die wirklich schlechten sind klar in der Überzahl. Sind nur interessiert wenn es um ihre persönlichen Belange geht. Entscheidungen werden hinausgezögert oder weitergeschoben.
Moderne Arbeitsplätze sind es nicht aber man kommt durch und kann gut arbeiten. E-Mail Programm und Videotelefon sind rückständig und schränken ein.
Viel Selbstdarstellung ohne Inhalt. Wichtige Informationen oder Entscheidungen werden oft nicht angesprochen
Viele Kolleginnen aber kaum weibliche Führungskräfte. Liegt aber evtl. daran dass sich nicht viele empfehlen.
Kollegen, Freiheiten in der Tätigkeit und eigenen Entscheidungen, technische Ausstattung
Wie oben bereits beschrieben
Hören Sie bitte nach 2-3 Jahren endlich auf die vielen vielen Stimmen der Mitarbeiter, die personelle Veränderungen oder zumindest Konsequenzen beim Führungspersonal fordern. Sonst droht eine Abwanderung der Mitarbeiter.
Das Pensum ist extrem straff. Um das und die inneren und äußeren Folgen auszuhalten, muss man schon sehr abstumpfen. Das kann nicht jeder. Es gibt von der Führungsebene keinen Druck, aber auch wenig Anerkennung. Man hat viele Freiheiten und Eigenverantwortung, was teils natürlich gut ist, teils ist es aber auch einfach das Fehlen von Führung.
In den letzten 1-2 Jahren hat das Ansehen nach außen durch die krasse Auslastung und damit sinkende Qualität sehr gelitten - leider
Ausreichend Urlaub, Gleitzeit, lockere Handhabung, wenn man Urlaub oder Zeitausgleich braucht.
Da das Arbeitspensum sehr hoch ist, werden aber auch oft Überstunden eher ausbezahlt, statt abgefeiert.
Karriere möglich, Weiterbildungen möglich. Aber alles immer mit 100% Eigeninitiative. Wer sich nicht kümmert, wartet lange auf Impulse von oben. Und wie gesagt: die Konditionen aus Sicherheit immer vorher verhandeln.
Mittlerweile Ordnung. Es sind aber immer sehr harte Verhandlungen und Druck notwendig. Die Mitarbeiter, für die das nichts ist, haben in so einem System das nachsehen.
Umweltbewusstsein ist 0-8-15 für ein Büro. Das Umweltsiegel ist aus meiner Sicht zu leicht zu kriegen und ein Element für Greenwashing der Wirtschaft. Private Dienstfahrzeuge sind i.d.R. große, teure Diesel. Wenig Elektrofahrzeuge, so gut wie keine Dienstfahrräder, kein flächendeckendes Jobticket, Homeoffice eher als Ausnahme, als als Regel, ob die Technik dafür da ist.
Man könnte die Firmwnfahrzeuge zumindest auf 120 oder 130 km/h drosseln lassen und nur noch Kleinwagen amschaffen, wenn man es mit dem Umweltbewusstsein ernst meint.
Papierloses Büro - ja geht in die Richtung, könnte aber stärker verfolgt werden.
Soziales Engagement: in anderen Standorten bisher sicher deutlich stärker, als in Markkleeberg. Da stehen wir noch am Anfang.
Das Kollegium hält gut zusammen und ist auch krisenfest.
Gut: Konfliktverhalten, Entscheidungen i.d.R. nachvollziehbar
Schlecht: beim Führungspersonal in der Niederlassung wird vieles proaktiv gestaltet oder gar ausgesessen. Man wälzt zu oft Verantwortlichkeiten auf die einfachen
Mitarbeiter ab oder die Führungskräfte schieben sich gegenseitig endlos den Ball zu und keiner übernimmt die Verantwortung. Die Gesamtgeschäftsführung hat sicher Visionen, die aber teils recht abstrakt und wie allgemeines Marketing. Wenig konkret für Mitarbeiter. Und das größte Problem: wenn man Probleme mit der Führung der Niederlassung hat, stößt man nur sehr schwer auf offene Ohren bei der Geschäftsführung. Hier wird zu oft beschwichtigt!
Weitläufige Räume, sehr gute Technik auf der Höhe der Zeit. Getränke frei, mittlerweile auch ausreichend Dienstfahrzeuge
Unter Kollegen sehr gut. Die Führung ist auch immer für Gespräche offen. Die Initiative der Führung ist aber sehr ausbaufähig. Dazu zählt: schwierige Arbeitslage kommunizieren, Fehler zugeben, analysieren, Lösungen anbieten und Anmerkungen von Mitarbeitern nicht nur aufnehmen, sondern auch merklich einpflegen.
Sehr vielseitig und kommunikativ. Wer sich in weiteren Bereichen engagieren möchte, trifft immer auf offene Ohren. Aber Achtung: Erst über die Konditionen bzw. Roadmap der Zusatzaufgaben verhandeln, bevor man damit anfängt. Später ist das deutlich schwieriger.
Die moderne Ausstattung der Büros, kostenlose Getränke und Kaffee, super Miteinander, Virtualisierung wurde umgesetzt, überpünktliches Auszahlen der Vergütung, die Anzahl der Urlaubstage
Zu wenig Miteinander der einzelnen Niederlassungen, jede rührt ihren eigenen Brei.
Der Arbeitgeber sollte sich besser um die Ausbildung kümmern.
Ausbilder weiter schulen. Ausbildungsrahmenplan nicht nur für Vertrag ausdrucken sondern auch beachten und überprüfen. Übernahme der Bücherkosten der Schule und Beteiligung an Fahrtkosten. Ausbildung besser vorbereiten, Azubi mehr Aufgaben überlassen und zutrauen.
Arbeitsatmosphäre ist top. Gemeinsame Aktivitäten wie Betriebssport, Grillen, Feste gibt es genügend. Kostenfreies Wasser und Kaffee. Pausenmöglichkeiten sind auch top, in den Küchen ist alles zufinden. Es gab noch ein paar andere Azubis in der Niederlassung. Mit allen Kollegen lässt sich super auskommen.
Übernahme in Stellenanzeige angepriesen, jedoch ist daraus nichts geworden. Ein offeneres zeitigeres darüber Sprechen ist wünschenswert. Ansonsten wären die Übernahmen unbefristet. Aufstiegschancen eher schwierig.
Vertrauensarbeitszeit mit Kernarbeitszeit. Super flexible Zeiten, wahrnehmen von privaten Terminen usw. immer möglich gewesen. Freitags gegen Mittag Feierabend. Kein Arbeiten am Wochenende. Überstunden kann man aufbauen und nutzen wenn man mal eher gehen muss.
Vergütung wurde JEDEN Monat superpünktlich ausgezahlt!
Bei der Höhe der Vergütung liegt man nicht ganz hinten aber auch nicht ganz weit vorn.
Gewinnbeteiligung wurde bis auf in einem Jahr, einmal jährlich gezahlt, auch für Azubis!
Ausbilder als Mensch top, jedoch in der Funktion des Ausbilders leider am falschen Platz. Es wurde sich seitens des Ausbilders zu wenig um den Azubi und den Ablauf der Ausbildung gekümmert.
Aufgrund verschiedener gemeinsamer Veranstaltungen und Aktivitäten kommt der Spaß nicht zu kurz. Spaßiges hurmorvolles Miteinander war immer gegeben.
Möglichkeit zum Lernen und Hausaufgaben machen besteht jederzeit. Büros sind super modern gestaltet. Alles ist immer auf dem neuesten Stand.
Nach einiger Zeit wirken die Aufgaben eintönig und langweilig, die Abwechslung hat gefehlt. Viele Tage an denen es zu wenig zutun gab und man somit da saß und auf den Feierabend gewartet hat. Möglichkeit der Azubi-Rotation, also das Besuchen der anderen Niederlassungen besteht. Am Anfang wirkt natürlich alles neu, was das hinzukommen an neuem Wissen betrifft sieht es jedoch nüchtern aus.
Respekt war immer da, Kollegen sind sehr freundlich. Mit fast allen sind lockerer und spaßige Gespräche möglich.
So verdient kununu Geld.