10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenes Ohr für Anmerkungen, Vertrauen in die Mannschaft, Vorgesetzte setzen sich für Mitarbeiter ein, Kollegen sind super...
Manchmal dauert es mit Rückmeldungen und Entscheidungen lange. Arbeitsmittel könnten moderner sein.
Ein bisschen mehr in Büroausstattung inverstieren. Home Office für alle Mitarbeiter wäre toll.
Flexible Arbeitszeit, Rücksichtnahme auf Kinderbetreuung und das Angebot von Home Office ist sehr gut.
Etwas mehr Information von oben.
Desinfektionsspender wären super.
Im Service Center ist die Atmosphäre ausbaufähig, im restlichen Unternehmen ist sie gut. Durch neu hinzugekommene Mitarbeiter und Verabschiedung von nicht teamfähigen Leuten entwickelt sich eine positive Grundstimmung. Hoffentlich bleibt das so und wird in Zukunft noch besser.
Es wird daran gearbeitet, das Image zu verbessern. Das ist ein langer Weg, weil, auch schon vor meiner Zeit hier, viel verbrannte Erde hinterlassen wurde. Es tut sich aber etwas.
Durch flexible Arbeitszeiten und individuelle Arebitszeitregelungen wird hier auf viele persönliche Umstände eingegangen. Urlaub war bisher nie ein Problem.
Wenn man sich anstrengt, dann hat man gute Chancen auf berufliche Weiterentwicklung. Es wurden schon mehrer Nitarbeiter in nächsthöhere Positionen befördert. Weiterbildung gab es bisher nur durch den Teamleiter.
Okay, sobald man ambitioniert ist und seine Leistungen auch belegen kann. Provisionsregelung im Vertrieb ist gut, das Fixgehalt nicht mehr als durchschnittlich. Aber wo ist das nicht so. Andere Abteilungen kann ich nicht beurteilen.
Soweit ich das beurteilen kann, ganz gut. Es wird Müll getrennt und auf Energieeinsparung geachtet.
Es gibt immer solche und solche, aber die meisten halten zusammen und unterstützen sich gut.
Siehe oben.
Der Teamleitung gibt sich große Mühe, manchmal scheint sie aber überfordert zu sein. Das neue Management ist sehr kommunikativ, strukturiert und fördert die Mitarbeiter. Ein offenes Ohr für konstruktive Kritik und neue Ideen wird nicht einfach abgewunken, sondern diskutiert und wurde sogar schon umgesetzt. Vielleicht etwas mehr Präsenz in den einzelnen Abteilungen wäre schön, aber das kann ja noch kommen.
Die Ausstattung könnte durchaus besser sein. Aber man ist "da dran" wurde gesagt. Mal sehen, wann es soweit ist. Zum Arbeiten reicht es, etwas mehr schadet aber nicht.
Seit der Veränderung in der Führungsebene ist der Austausch zwischen den Abteilungen deutlich besser, entspannter und informativer. Zwar gibt es immer noch Abstimmungsschwierigkeiten, aber es ist kein Vergleich zu von vor ca. einem halben Jahr.
Ob jung oder alt, egal welches Geschlecht oder solzialer Status. Das ist richtig gut hier.
Man arbeitet an neuen Produkten und Projekten. Das wird ganz offen erzählt. Dabei werden neue Aufgaben verteilt und bisher unbekannte Tätigkeiten müsssen gelernt werden. Das ist abwechsungsreich. Es gibt aber auch stupide Arbeiten wie z. B. das Pflegen von Kundenlisten. Gehört halt dazu.
Familiengeführtes Unternehmen
Derzeit alles gut
Ich fühle mich bestens aufgehoben
Der neue Teamleiter ist hart aber herzlich
Modernes Unternehmen, offene und direkte Kommunikation, gute Produkte und Dienstleistungen, faire leistungsorientierte Vergütung, hohe Wertschätzung aller Mitarbeiter, offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge
Fällt mir nichts ein.
Derzeit keine.
Gute Vorbereitung aller Projekte und perfekte Unterstützung während der Projektphase durch den Innendienst.
Die Firma arbeitet ausschließlich im Auftrag von kommunalen und öffentlichen Einrichtungen. Dadurch hat sie ein ausgezeichnetes Image innerhalb dieser Branche und hebt sich dadurch von vielen anderen Unternehmen ab, die unseriös auftreten und Kunden reihenweise über den Tisch ziehen. Dies wäre hier schon wegen der seriösen und offiziellen Partner nicht möglich, wird aber auch ganz konsequent von der Geschäftsleitung vorgegeben und vorgelebt.
Als freier Handelsvertreter gebe ich meine Einsatzzeiten vor und erhalte nach diesem Zeitfenster meine festen Termine. Das erlaubt viele Möglichkeiten einer effizienten Freizeitgestaltung.
Man hat die Möglichkeit ein Außendienstteam als Verkaufsleiter zu betreuen. Ich begnüge mich aber mit der Verkaustätigkeit, die mich voll und ganz erfüllt.
Als Handelsverreter bekomme ich kein Gehalt sondern nur Provision, die aber sehr attraktiv ist. Ich hätte auch die Wahl ein Fixum zu bekommen, nehme aber lieber die reine Provisionsregelung, weil die zu meinem Leistungsdenken besser passt. Sehr gute Provisionen, außergewöhnlich hohe Folgeprovisionen für Bestandskunden und Wiederholungsaufträge. Und die Bezahlung erfolgt immer sofort nach Projektende, das ich auch noch selbst besgtimmen kann. Unabhängig davon kann man auch Provisionsvorsch´üse erhalten. Was will man mehr?
Die Unternehmensführung weiß, dass das Wohl und Wehe des Unternehmens vor allem von den Umsätzen abhängt, die im Außendienst erzielt werden und dass diese nur entstehen, wenn der Außendienst gut behandelt wird. Daher erfolgt auch die entsprechende Wertschätzung des Vertriebs als wichtiger Bestandteil des Unternehmenserfolges.
Innerhalb der Außendienst-Handelsvertreter ist der Kontakt alle paar Tage in Form von Erfahrungsaustausch und Ergebnisvergleich. Mit den Kolleginnen und Kollegen des Innendienstes erfolgt der Kontakt mehrmals täglich und ist bestens. Beide setzen sich für den jeweils anderen ein, weil durch das ideale Vergütungssystem beide Seiten vom Erfolg profitieren.
Viele Kollegen sind sogar 50+ oder älter. Die Tätigkeit ist alterunabhängig zu betreiben und lässt auch älteren Semestern faire Chancen.
Vorgaben werden mit mir abgestimmt. Bei Problemen erfolgt immer zeitnahe Hilfe und Unterstützung durch die Vertriebsleitung.
Pefekte Unterstützung, hochwertige Termine, viele Freiheiten im Außendienst, sehr lukrative und faire Vergütungen, außergewöhnlich hohe Provisionen für Bestandsaufträge
Sehr gute Kommunikation, weil täglich zwischen allen Projektbeteiligten gesprochen wird. Dabei werden hilfreiche Tipps, Infos und Ergebnisse ausgetauscht. Das ist ideales Zusammenspiel zwischen Innen- und Außendienst.
Alle haben die gleichen Vergütungsregelungen, unabhängig von Alter, Geschlecht und Vorkenntnis. Es geht nur um die Leistung.
Die allermeisten Projekte sind interessant und lukrativ. Aber natürlich sind auch mal weniger gute dazwischen. Wie überall.
Kolegen die Termine vereinbaren. Versuchen wirklich Ihr bestes!!
Schlechte Projekte
Kann ja was nicht stimmen wenn die meisten schlechte Umsätze schreiben!!
nehmen gerne 45+
man
Parkplatz
Unrealistische Einkommensversprechen auf Bundesanzeiger ohne einen Rechenschieber leicht nachzuvollziehen.
Den Parkplatz vor der Tür ;) Mehr nicht.
-Unrealistische Einkommensversprechen
-Keine oder nur zu geringe Kostenerstattung
-Absolute Kritikunfähigkeit
-Der Inhalt der (sehr grenzwertigen) Verkaufgespräche darf nicht hinterfragt werden
-Mitarbeitern werden beim Ausscheiden aus dem Unternehmen die Provisionen nicht ausgezahlt !!
Da jegliche Seriösität durch die Profitgier verloren gegangen ist, sehe ich keine Hoffnung. Der Fisch stinkt vom Kopf her.
Die Arbeitsatmosphäre im Außendienst leidet enorm unter zu wenigen und sehr schlecht gemachten Terminen. Das liegt daran dass die Terminierungskräfte enorm unter Druck gesetzt werden. Heuern und feuern ist auch da angesagt.
Auf Image legt die Nagels Group anscheinend keinen Wert. Ist der Ruf erst ruiniert . . . . lebt sich´s mit Sehna völlig ungeniert!
Der Frust schlägt sich leider auf die Freizeit nieder, Abschalten fällt schwer wenn man sich den ganzen Tag über ärgern und aufregen muss.
Karriere? Weiterbildung? Sind absolute Fremdwörter. Selten hält es jemand länger als 12 Monate aus.
Dem Mitarbeiter werden die schlechten (teils gefakten) Termine berechnet, es gibt einen unüblich niedrigen Fahrtkostenzuschuss, und die prognostizierten Provisionen sind ein Luftschloss und praktisch nicht zu erreichen! Wer für 1000€ netto 50 Stunden arbeiten möchte, und davon noch sein Privatfahrzeug für die betrieblichen Fahrten tanken muss, der ist bei Sehna genau richtig!!
Nicht vorhanden.
Ein besseres Kennenlernen der Kollegen im Außendienst ist nicht gewünscht. Man soll ja nicht erfahren dass es denen genauso schlecht geht.
Kollegen 45+ werden behandelt wie alle anderen auch.
Heuern und feuern!
Frust und Unzufriedenheit bei allen Vertriebsmitarbeitern, im Innen- und Außendienst. Habe nicht einen zufriedenen Mitarbeiter kennengelernt.
Gleichberechtigung gibt es: Frauen und Männer werden gleich schlecht behandelt.
Hier kann ich leider keine Angaben machen.
Die schlechte Arbeitsorganisation sowie die fehldenden Strukturen machen es dem Vertriebsinnendienst schwierig, eine optimale Zuarbeit für den Außendienst zu gewährleisten. Die absolute Beratungsresistenz bezüglich konstruktiver Kritik führt zwangsläufig zu Mitarbeiterdemotivation. Die Mitarbeiter sind näher am Kunden und haben ein gutes Gespür für Sinn und Sinnfreiheit der Projekte, doch es zählen nur Zahlen (die so utopisch sind, dass sie nicht erreicht werden können). Ein Teamgedanke fehlt hier völlig, eher wird eine klare Hierarchie verdeutlicht - einer steht oben, alle anderen stehen weit darunter. Kein Teamgedanke, kein "gemeinsam", Schuldzuweisung gelten stets den Mitarbeitern.
Setzung realistischer Ziele, die erreicht werden können. Offene Unternehmenskultur. Mitarbeiterfreundliche Organisationsstruktur, Mitarbeitermotivation statt permanenter Kritik und Druck, Förderung des Teamgedankens, Verbesserung der Arbeitsbedingungen.
Nein. Kollegen werden gegeneinander ausgespielt, um einen Zusammenhalt zu untergraben. Es erfolgt keine positive Motivation durch den Chef.
Definitiv nicht! Ich würde jedem raten, sich anderweitig zu bewerben - selbst für einen Minijob. Kenne keinen Mitarbeiter, der sich mit der Firma Sehna identifiziert.
Keine Karriereperspektiven.
Die Zusammenarbeit der Kollegen wird nicht gefördert. Stattdessen werden Kollegen gegeneinander ausgespielt, um sich eine gewisse "Loyalität" der Mitarbeiter zu sichern.
Keine Kollegen 45+ kennengelernt.
Die getroffenen Zielvereinbarungen scheinen absolut utopisch angesichts des Dienstleistungsangebots der Firma. Konfliktfälle werden nicht durch Gespräche gelöst. Stattdessen wird die Ansprache der Mitarbeiter unangemessen und teils so unangenehm, dass man sich fremdschämen muss. Konstruktive Kritik an nicht nachvollziehbaren Entscheidungen und Vorgehensweisen bei der Projektarbeit wird nicht angenommen. Projekte werden bis zum Erbrechen bearbeitet, selbst, wenn dort das Potential vollständig ausgeschöpft zu sein scheint, nur, um die Zahlen zu erreichen. Keine Qualitäten zur Mitarbeiterführung seitens des Chefs erkennbar, ebensowenig Einfühlungsvermögen in die Mitarbeiter.
Neue Räumlichkeiten stehen den alten in nichts nach...
Es gibt Gespräche, in denen die Mitarbeiter über ihren Misserfolg informiert und mit Nachdruck zu mehr Engagement innerhalb des Projektes angehalten werden. Notwendige Informationen werden bereitgestellt, jedoch schlecht strukturiert. Es gibt keine einheitliche Struktur zu internen Abläufen.
Schlecht strukturiert. Kein Einfluss auf die Ausgestaltung des Aufgabenbereiches. Eher wird nach feststehenden Mustern gearbeitet, egal, wie unstrukturiert diese sind. Konstruktive Ideen zur Optimierung der Arbeitsprozesse werden weder angenommen noch umgesetzt. Am Ende des Tages organisiert sich jeder Mitarbeiter selbst und es zählen nur die Ergebnisse, nicht der Weg dorthin.
? NICHTS
Mitarbeitern der Sehna GmbH werden falsche Einkommensversprechen gegeben die praktisch nicht erreichbar sind. Der Mitarbeiter zahlt für schlechte Termine. Absolute Drückerkolonnenmentalität. Der Mitarbeiter bleibt auf allen anfallenden Kosten hängen. Die Provisionsabrechnungen sind häufig fehlehaft zu Lasten des Mitarbeiters. Kündigungen kommen sobald ein Mitarbeiter seine Unzufriedenheit äußert in Bezug auf die Entlohnung. Unterste Schublade-
Am besten die Sehna GmbH auflösen und zu den seriösen Wurzeln des Unternehmens Nagels zurückkehren.
Ich habe nur unzufriedene Mitarbeiter kennengelernt.
Im Vertrieb gibt es weder Weiterbildung noch Aufstieg.
Extrem unterdurchschnittliche Bezahlung für den Aussendienst. Provisionsabrechnungen müssen immer genau geprüft werden da häufig Fehler (zu Ungunsten des Mitarbeiters) auftreten.
Das Sozialbewußtsein bewegt sich im "Minusbereich"
Kollegenzusammenhalt wird nicht gefördert. Kollegen werden gegeneinander ausgespielt.
Stress pur
Die einzigste Kommunikation: "Wieviel Umsatz, wieviel Verträge?"
Das Geschlecht spielt keine Rolle, beide werden gleich schlecht behandelt.
Das Wahrnehmen von gedrückten und schlechten Terminen ist zermürbend.
Ich habe lange gesucht etwas positives zu finden, wurde aber nicht fündig!
Der Umgang mit Mitarbeitern, das schlechte Betriebsklima.
Der Umgang mit potentiellen Kunden.
Der Umgang mit Mitarbeitern/Handelsvertretern muss ehrlicher werden. Das Betriebsklima muss erheblich verbessert werden. Mitarbeiterschulungen sind zwingend notwendig. Der Umgang mit den Kunden muss ehrlicher werden.
Die Sehna GmbH als Teil der Nagels Group nutzt freie Handelsvertreter mit falschen Versprechungen aus, und kündigt Ihnen vor Provisionsauszahlung. Am Ende bleiben nur Kosten und kein Verdienst. Zusagen werden nicht eingehalten, eine Kommunikation ist nicht mehr möglich. Unseriöser geht es nicht. Aber hier steht der Profit vor Seriösität.
So verdient kununu Geld.