Leider nicht wie vorgestellt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt eine Kantine da gibt es leckeres Essen.
Gehalt kam Pünktlich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Sonderzahlung ist abhängig der Krankheitstage
Arbeitsatmosphäre
Durch druck von Führungskräften hat man es beim kollegial auch gespürt wenn Leute hinter dem rücken gesprochen haben und alles wie ein Lauffeuer auf einen zukam. Es gab leider zu viele grüppchen die gegeinander gespielt haben.
Karrierechancen
Ich hatte meinen Bildungsplan der IHK was man schon alles lernen musste alles verspätet und viel zu langsam mitbekommen ich hatte das Gefühl das die Ausbilder es nichtmal wussten und nichtmal auf die Abschlussprüfung vorzubereiten (die infos werden auch nur dann geteilt wenn man merkt das er/sie in der firma bleiben möchte oder man mag die Person)
Arbeitszeiten
Nach Ausbildungsnormen Normal, aber Überstunden Abbausystem schwächelt
Ausbildungsvergütung
Liegt weit hinter dem was eigentlich gezahlt werden soll ab 1. Lehrjahr schon
Die Ausbilder
Also ich weiß nicht wo ich da anfangen kann. Ich sage lieber nichts dazu.
Spaßfaktor
Arbeit war meist eintönig und langweilig weil man Monate lang das gleiche gemacht hat. Es war eher mehr psychischer Stress als angenehme Arbeit eine Sache lief schief jeder denkt man ist nicht die hellste birne
Aufgaben/Tätigkeiten
Von den Aufgabenbereichen gab es schon echt interessantes aber wie gesagt es wurde nach Kompetenz zugewiesen und nicht das lerngrad (somit die langen monate einötige arbeit)
Respekt
Ich finde war am Anfang schon von meinen Ausbildern nicht gegeben (vllt war ich einfach auf dem kicker) restliches kollegial war sehr nett aber höhere Positionen hat man angemerkt das sie höher stehen so wird aber bei Seifert angepriesen es gebe keine hyrarchische struktur da es ja ein familien unternehmen sei