84 von 308 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern wäre wünschenswert.
entspannt
ist vorhanden
im " Osten " leider nicht sehr gut
ist einmalig gut
korrekt
sehr gut
findet leider manchmal nicht in dem Umfang statt wie man es sich wünscht
bei Seifert leider in den Führungsebene nicht vorhanden , gibt es leider zu 99% nur Herren
Arbeitskleidung wird gestellt
Mangelnde Wertschätzung
Es fehlt an Wertschätzung...
Entspannt
Naja
Wochenende frei / noch
Wahrscheinlich nicht
Keine Zulagen
Kein Weihnachts und Urlaubsgeld
Für Benefits bleibt nix übrig
Wird drauf geachtet
Super
Passt
Fair
Gut
Findet statt
Ja
Kommen dazu
Zusammenhalt der Kollegen
Kein Interesse die Mängel ab zu stellen
Faire Bezahlung
Gut
Fatal
Zu viel Arbeit
So gut wie nicht vorhanden
Schlecht
Mittelmäßig
Sehr gut
Nicht gut
Mangelhaft
Viel Luft nach oben
Findet nicht statt
Unbekannt
Geht
Flexible Arbeit, Selbstständige Arbeit und Verhalten des C-Levels. Allen voran der CEO. Bringt Motivation und Wertschätzung an den Tag
Oftmals von ruppigeren Exits der Mitarbeiter gehört. Ich vermute, dass dies eine Stellschraube wäre an der man etwas drehen könnte. Exit-Management.
Direkte Kommunikation um "drastische" Problemlösungen erst gar nicht zu benötigen.
Tolles neues Gebäude, super Einrichtung, papierloses Büro (wo möglich) Abteilungen schießen oftmals gegeneinander oder möchten sich blockieren
Mal so, mal so. Gab lange Tage, Nächte oder Wochenenden. Dafür auch mal normale oder etwas kürzere Arbeitstage
Wer möchte, wird gefördert.
Gute Bezahlung
Sehr vorbildlich
Wenn Kollegen sich verstehen, dann super.
Nicht besser oder schlechter als bei jüngeren
Leider nicht wie gewünscht. Anstatt über Probleme zu sprechen und Raum für gemeinsame Lösungen zu finden, fand man lieber etwas extremere und direktere Lösungen. Direkter Vorgesetzter hat sich hierzu nicht eingemischt. Vermutlich aus Angst seinen Namen intern zu verlieren.
Sehr angenehm
Teils gut teils schlecht. Die Bemühungen des C-Levels sind sehr zu spüren. Allerdings kommen Infos oftmals nicht weiter als die Abteilungsleiterebene, auch wenn die Infos für jeden bestimmt sind.
Vermutlich ja
Sehr interessante Aufgaben.
Senior Management dringend austauschen!
Misstrauen dominiert
Außen hui, innen pfui!
Job First, always!
Angemessen
Kleinste Grüppchen
Respektlos
Patriarchalisch
Ok
Nicht offen
Männer dominieren
Ok
Geld immer pünktlich. Es wird stets probiert neue Geschäfte an Land zu ziehen.
Keine Kantine bzw. Zuschuss für Essensaufwand. Arbeitsklamotten absolut unbequem und unpraktisch. Die Endjahresprämie von weniger als die Hälfte des aktuellen Gehalts, hat sich seit Jahren nicht verbessert
Transparenter sein. Zu viele Führungskräfte. Arbeitszeiten an Kunden anpassen
Ist ok aber nicht überragend
Befürchte eher schlecht
Man ist bemüht
Steht gefühlt nur den „Ja“-Sagern zu
Im Bundesweiten Vergleich im hinteren Mittelfeld
Wenn’s hart auf hart kommt ziehen alle an einem Strang
Das ist fair
Zumindest immer fair und gehen auf Wünsche ein
Prozesse werden eher besser gelebt als gut beschrieben
Passt
Nach Übernahme der Nachbarhalle und dem damit nach 1 Jahr fälligen neuen Vertrag wurde sehr lange aufgeschoben
In der Automobil-Logistik schwierig gerade aber war auch schon gut
Freiheiten
Die Mitarbeiter.
Die Führungskräfte.
Bezahlung.
Leute fair behandeln.
Zu Locker oder zu Bestimmend.
Meist schlecht untereinander. Bei vorgesetzen wird alles schön geredet.
Passt
Wird nicht erwünscht.
Ausnutzerische Bezahlung
Ist in Ordnung
Kommt darauf an auf welcher Seite man steht.
Ist in Ordnung
Interessiert recht wenig.
Schmutzig und niemand interessiert es
Kaum bis nicht vorhanden
Ohne Sympatiepunke immer benachteiligt
Ist in Ordnung
Führungsebene in Bremen austauschen. So machen die Mitarbeiter das hier nicht lange mit
Der 'Chef' ist die reinste Katastrophe. Ein Mensch der sich gut verstellen kann aber auch schnell sein wahres Gesicht zeigt.
Das beste in der Firma. Den Rest kann man vergessen
Ohne Worte...
Ein absolut schlechter, respektloser und verletzender 'Chef'
Nie ist der 'Chef' an etwas schuld. Immer die Mitarbeiter, mir fehlen die Worte
Feierabend
All das Genannte, einschließlich der Kritikunfähigkeit, steht im deutlichen Widerspruch zum Selbstbild eines modernen Unternehmens.
• Ein konstruktiver Umgang mit Kritik, statt deren Entfernung, könnte einen nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung leisten.
• Sollte die Bewertung dennoch erneut entfernt werden, besteht selbstverständlich die Möglichkeit, weitere bislang unausgesprochene Aspekte offen, ehrlich und sachlich aufzuführen.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist stark belastet. Häufig herrscht schlechte Stimmung, die von Frustration, Misstrauen und internen Konflikten geprägt ist. Kommunikation erfolgt oft über Gerüchte oder indirekte Hinweise, statt offen und transparent.
Fehlende Anerkennung, der Druck durch willkürliche Leistungsbewertungen, unklare Regeln bei Sonderzahlungen sowie das ständige Konkurrenzdenken unter Mitarbeitenden führen zu einer spürbaren Anspannung. Teamarbeit und Kooperation werden dadurch erheblich erschwert, Motivation und Engagement nachhaltig beeinträchtigt.
Insgesamt entsteht ein Klima, in dem Mitarbeitende sich nicht wohlfühlen, Unsicherheit und Frustration vorherrschen und eine produktive, positive Zusammenarbeit stark eingeschränkt wird.
Das Image des Unternehmens hat sich in der Region inzwischen einen festen Platz erarbeitet – leider vor allem als Negativbeispiel. Wer den Firmennamen erwähnt, wird zuverlässig mit Erfahrungsberichten über schlechte Arbeitsbedingungen, Unzufriedenheit und Frustration konfrontiert. Die Außenwahrnehmung scheint damit deutlich konsistenter zu sein als die intern kommunizierten Werte.
Die Work-Life-Balance wird durch die aktuellen Arbeitsbedingungen erheblich beeinträchtigt. Bestehende Gleitzeitregelungen sind nur teilweise und nicht verlässlich anwendbar, da von Seiten der Führungsebene faktisch eine Anwesenheit bis mindestens 17:00 Uhr erwartet wird. Dadurch wird die flexible Gestaltung der Arbeitszeit stark eingeschränkt.
Zusätzlich werden Homeoffice-Regelungen nicht einheitlich umgesetzt. Obwohl das Unternehmen nach außen als modern auftritt, fehlen klare, transparente und faire Regelungen. Selbst innerhalb einzelner Abteilungen gelten unterschiedliche Voraussetzungen, was zu Ungleichbehandlung und Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden führt. Insgesamt mangelt es an verbindlichen Strukturen, die eine ausgewogene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen.
Auch die Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen sind stark eingeschränkt. Weiterbildungen oder fachliche Qualifikationen werden grundsätzlich nur ungern genehmigt, und Mitarbeitende, die sich weiterentwickeln möchten, stoßen auf deutliche Widerstände.
Die Vergütung im Unternehmen ist in mehrfacher Hinsicht problematisch. Während selbst kleine Unternehmen mit deutlich weniger Mitarbeitenden verlässliche Urlaubs- und Weihnachtsgeldzahlungen oder ein 13. Gehalt gewähren, wird hier nur eine einmalige Sonderzahlung angeboten, die von Krankheitstagen, subjektiv bewerteter Leistung und dem persönlichen Verhältnis zur Führungskraft abhängt. Wer krankheitsbedingt ausfällt oder „nicht in Gunst“ steht, ist automatisch ausgeschlossen.
Die Geschäftsführung betont immer wieder, dass nur diejenigen „bezahlt werden sollen, die leisten“, wodurch Krankheit als persönliches Versagen interpretiert wird. Objektive Leistung, Planbarkeit oder Fairness spielen keine Rolle.
Zusätzlich ist das Grundgehalt deutlich unter Branchenniveau. In Kombination mit der unsicheren Sonderzahlung und der willkürlichen Handhabung von Krankheits- und Leistungsbewertungen entsteht ein System, das Mitarbeitende langfristig demotiviert, Präsenzdruck erzeugt und das Vertrauen in die Führung komplett untergräbt. Transparentes, faires und marktgerechtes Entgelt – zentrale Elemente moderner Unternehmensführung – fehlen hier
.
Sozialbewusstsein wird kommunikativ hervorgehoben, zeigt sich im Arbeitsalltag jedoch nur eingeschränkt. Empathie und Verständnis enden häufig dort, wo sie organisatorischen Aufwand oder tatsächliche Rücksichtnahme erfordern würden.
Es entsteht eine Unternehmenskultur, in der Konkurrenz unter Mitarbeitenden gezielt gefördert wird. Loyalität gegenüber der Führungskraft wird eher bevorzugt als kollegiale Zusammenarbeit. Mitarbeitende, die gegen Kolleginnen und Kollegen agieren, werden bevorzugt behandelt, wodurch ein „Jeder-gegen-jeden“-Klima entsteht.
Führung erfolgt überwiegend top-down und ist von Intransparenz geprägt. Feedback ist selten konstruktiv, Anerkennung kaum vorhanden. Statt klarer Kommunikation entstehen Unsicherheit, Anpassungsdruck und ein Klima, in dem Mitarbeitende eher auf Selbstschutz als auf Eigeninitiative setzen.
Es scheint sich inzwischen als inoffizielle Onboarding-Empfehlung etabliert zu haben, dass neue Mitarbeitende innerhalb weniger Wochen eine Rechtsschutzversicherung abschließen. Die Erfahrung zeigt offenbar, dass Vorsorge hier schneller notwendig wird als fachliche Einarbeitung.
Halbjährlich findet ein Townhall-Meeting statt, das laut Unternehmenskommunikation der Stärkung des Austauschs zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden dienen soll. In der Praxis wird dieses Format jedoch nicht für einen offenen und transparenten Dialog genutzt. Statt konkreter Informationen, nachvollziehbarer Entscheidungen oder messbarer Verbesserungen werden überwiegend vage Aussagen, beschwichtigende Darstellungen werden nicht kommuniziert . Eine tatsächliche Verbesserung der bestehenden Situation oder ein ernsthaftes Eingehen auf die Anliegen der Mitarbeitenden bleibt aus.
Gleichberechtigung wird zwar kommunikativ betont, findet in der Praxis jedoch nur eingeschränkt statt. Entscheidungen, Entwicklungsmöglichkeiten und Sonderbehandlungen wirken nicht an objektive Kriterien gebunden, sondern stark abhängig von Nähe zur Führungskraft, persönlicher Sympathie und Anpassungsbereitschaft.
Mitarbeitende mit vergleichbaren Aufgaben, Qualifikationen und Leistungen werden unterschiedlich behandelt, ohne transparente oder nachvollziehbare Begründung. Dies erzeugt nicht nur den Eindruck von Ungleichbehandlung, sondern untergräbt das Vertrauen in faire und gleiche Chancen innerhalb des Unternehmens nachhaltig.
Von Mitarbeitenden wird ein hohes Maß an Fachwissen, Eigenständigkeit und Verantwortungsübernahme erwartet, während gleichzeitig fachliche Orientierung und klare Vorgaben seitens der Führungskräfte häufig fehlen. Entscheidungen wirken teils uninformiert oder widersprüchlich, wodurch Unsicherheit entsteht und Fehler begünstigt werden.
Die Aufgaben werden als abwechslungsreich und interessant kommuniziert. In der Praxis überwiegen jedoch monotone Routinetätigkeiten, während echte Gestaltungsspielräume oder inhaltlich anspruchsvolle Aufgaben nur wenigen vorbehalten bleiben.
Das Büro ist zwar schön jedoch hat man durch die ganzen Glaswände und undichte Türe kaum Privatsphäre, man wird ständig beobachtet, vor allem wenn Kundenführungen stattfinden fühlt man sich wie in einem Zoo.
Eher schlecht
Man muss ständig Überstunden machen sonst wird man schief angeschaut ..
Wenn man sich nicht für eine Übernahme als Assistenz interessiert sehen die Möglichkeiten eher schlecht aus
Ganz viel Luft nach oben (: Tarifverträge wann ?
Sehr gut, das einzige was die Arbeit bei Seifert angenehm macht
Ständige Macht-Spielchen machen die Arbeit einfach unangenehm und zögern sie heraus
Durch das ständige sparen der Fa. Seifert ist es unglaublich kalt im Winter und viel zu heiß im Sommer
Einfach Katastrophal
Ab und zu kommt etwas Abwechslung
So verdient kununu Geld.