Gut am Arbeitgeber finde ich
1. Man hat das Gefühl, dass sich das Unternehmen weiterentwickelt ins Positive
2. Präferenzen, in welche Abteilung man möchte, werden berücksichtigt.
3. Know-how: Viele langjährige Mitarbeiter haben sehr viel Fachwissen.
4. Sehr nette Kollegen und Führungskräfte
5. Das Setzen von Unternehmenszielen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kritikpunkte wurden oben schon genannt. Es gibt keine grundlegenden schlechten Punkte bei diesem Arbeitgeber. Generell einfach mehr Wert in die Ausbildung legen und mehr Events (viel mehr). Gerade das machen die Wettbewerber nicht wirklich und da finde ich, dass dieses Unternehmen Möglichkeiten hat, etwas großes auf die Beine zu stellen.
Verbesserungsvorschläge
1. Regelmäßige Feedbackgespräche mit Auszubildenden
2. Lernziele vereinbaren
3. Mehr Teamspiele/Teamsport sowie Wettbewerbe untereinander oder gegen andere Unternehmen
4. Regelmäßige Schulungen (Excel)
5. Mehr Transparenz bzgl. welche Abteilungen, welchen Mehrwert generieren für unternehmerische Dienstleistungen
6. Eine gemeinsame Vision
7. Mehr Sitzplätze draußen z. B. Bank
8. Eventuell auch einen Basketballständer oder Tischtennisplatte oder Tischkicker (das ist z. B. etwas, was ich mir bei internationalen und großen Unternehmen vorstelle). Klar, auch hier: Es entstehen Kosten. Aber dies würde die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern.
9. Intensivere und strukturierte Einarbeitung der Mitarbeiter
10. Vergütung bzgl. Arbeitsmaterial und zeitgemäße Fahrtkostenzuschuss. Zudem sollte Azubis/Studenten Geld bekommen, wenn sie sich im Rahmen der Ausbildung Bücher kaufen (machen auch andere Wettbewerber)
11. Geschäftswagen (nicht nur, wenn man ganz oben ist). Ich denke, dass dies Mitarbeiter an das Unternehmen binden könnte.
12. Diensthandy (auch hier evaluieren, ob es sich nicht schon früher lohnt, ein Diensthandy zu bekommen z. B. unmittelbar nach der Ausbildung)
13. Freies WLAN
Arbeitsatmosphäre
Man fühlt sich wohl, definitiv. Mehr Aktionen wie Betriebssport, Tippspiele (Weltmeisterschaft Fußball), Marathon Läufe, Schach-Wettbewerb, Wissenswettbewerb sind wünschenswert.
Karrierechancen
Theoretisch sehr gute Chancen. Maßnahmen zur Förderung eines Mitarbeiters sind aber durchaus ausbaufähig (sollte ausgeweitet werden) in Form von Schulungsangeboten.
Arbeitszeiten
Grundsätzlich gut, sofern Gleitzeit angeboten wird. Allerdings kommt es darauf an, in welcher Abteilung man ist. Pauschale Aussage ist also nicht möglich.
Ausbildungsvergütung
Relativ durchschnittlich. Andere Wettbewerber zahlen deutlich höher.
Die Ausbilder
Grundsätzlich, ja. Hilfsbereitschaft wird groß geschrieben. Allerdings fehlt oft das Einfühlungsvermögen - sich mal in die Situation eines Auszubildenden genau hineinzuversetzen. Mir fehlt es an klar vereinbarten Lernzielen im Rahmen der Ausbildung und des Studiums. Es ist also für mich nicht ersichtlich, welche konkreten Fähigkeiten und Kompetenzen erlernt und ausgebaut werden sollen (auch der Weg dort hin). Der Durchlaufplan, in welche Abteilung man kommt, reicht also nicht aus. Dies sollte auch individuell ausgestaltet werden, nicht standardisiert. Jeder Auszubildende hat viel Potenzial, was langfristig dem Unternehmen einen Mehrwert generieren kann. Feedbackgespräche finden leider auch nur vereinzelt statt. Was positiv anzumerken ist, dass die Ausbilder insbesondere bei Fragen und Problemen, für einen da sind.
Spaßfaktor
Es kommt auf die Abteilung an, in der man ist. Stressige Arbeitstage gibt es überall. Aber auch hier: Grundsätzlich macht die Arbeit Spaß. Jeder Arbeitstag ist abwechslungsreich und man hat das Gefühl, dass man regelmäßig fürs Leben lernt sowohl persönlich als auch fachlich
Aufgaben/Tätigkeiten
Aufgaben mit unterschiedlichen Kompetenzanforderungen und Schwierigkeitsgrad helfen einem dazu, sich weiterzuentwickeln. Wo auf jeden Fall Verbesserungspotenzial ist, ist abzuwägen, welche Aufgaben sich am besten für den Auszubildenden eignen, um die maximale Produktivität herauszuholen bzw. zu steigern. Zudem sollten Schulungen (insbesondere Excel)/Fortbildungen/Webinare/Seminare viel mehr an der Tagesordnung stehen. Gerade bei Schulungen sollte nicht gespart werden. Kurz- und mittelfristig sind Schulungen durchaus teuer. Allerdings kann sich das langfristig auszahlen. Von dem Know-how und der Wertschätzung des Mitarbeiters profitiert wiederum das Unternehmen.
Variation
Ja, jeder Tag ist anders.