15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Fazit ist : es wird sich nie wirklich etwas ändern da es bisher noch immer gut gegangen ist, bei der wirtschaftlichen Situation kann das auch schnell enden.
In Radevormwald hat Seifert kein gutes Image als Arbeitgeber.
Die hier negativ beschriebenen Effekte endlich mal nach Jahren abschaffen was meiner Ansicht nach nicht passiert sonst wäre es bereits so und die Personalbeauftrage sollte hier nicht wieder die Standardparole : Ist in Arbeit aber braucht seine Zeit !
Ich möchte betonen daß ich freiwillig gegangen bin da es aus meiner Sicht für das Gehalt diese chaotische und unehrliche Voraussetzungen es nicht Wert sind dort zu verbleiben.
habe eher erlebt dass über Personen hergezogen wurde wenn diese nicht Ja und Amen zu allem sagen, auch von Vorgesetzten
Die Hausinterne 100% Gesamtbewertung ist lächerlich aber was sollen die auch sagen bei dem Personalverschleiß, Produkte sind günstiger als bei den Konkurrenten daher noch genug Kunden, Lieferbedingungen ( Termineinhaltung ) läßt zu wünschen übrig.
Ich weiß daß einige Personalvermittler niemanden mehr an Seifert vermitteln wollen.
Wer sich dort auf die ausgeschriebenen Stellenanzeigen bewerben möchte kann das tun allerdings wird es Erfahrungsgemäß ( selbst mehrfach gesehen ) eine kurze Beschäftigung
Gleitzeit, Möglichkeit des Home Office, Urlaub kann jederzeit eingereicht werden
Kaum vorhanden. Weiterbildung wird groß angekündigt aber es passiert wenig bis sehr wenig
Das muss jeder für sich bewerten, logisch kann es immer mehr sein.
Kann ich nicht wirklich bewerten allerdings sollte mehr auf Sauberkeit geachtet werden, es liegen oft allerlei Sachen unnötig herum ( Stolpergefahr & sieht schlecht aus )
Es gibt solche und solche, allerdings sollte man aufpassen was man wem sagt da es sofort an Vorgesetzte weitergetragen wird
Die paar älteren Angestellten sind bereits mehrere Jahre dort, ansonsten extrem hohe Fluktuation was daran liegt dass a) Leute nach kurzer Zeit reis aus nehmen oder Leute kurz vor dem Ende der Probezeit entlassen werden weil diese angeblich nichts taugen ( trifft sicherlich auf einige zu ) aber ich denke es ist günstiger Leute 6 Monate zu beschäftigen und dann zu entlassen,hat meines Erachtens System.
Vorgesetzte sind nur auf sich bedacht, geben ihre Unzulänglichkeiten selten zu schieben diese eher auf die Untergebenen
Bis auf chaotische Lagerung und Auslieferungen sind die Einrichtungen gut, klar geht immer besser aber es ist im allgemeinen gut
Informationsfluss ist stark verbesserungswürdig, nicht alle bekommen die gleichen notwendigen Informationen
Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten und wenn werden Ja-Sager bevorzugt .
Eine generelle Gleichstellung der Geschlechter gibt es, aber wie erwähnt,Ja- Sager bevorzugt
unterschiedliche Produkte daher auch interessante Aufgaben. Freie Entfaltung, eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge werden nicht so gerne gesehen.
Seit Jahren wird versprochen Dinge zu ändern allerdings passiert eher wenig bis nichts.
Dass das Unternehmen immer loyal zu einem steht, wenn man auch selbst loyal zum Unternehmen steht. Ich selbst kann ja auch nur das erwarten, was ich selbst auch geben kann oder will.
Das mache Umsetzungen oder Veränderungen zu lange dauern.
Mitarbeiter die interesse an der Tätigkeit und dem Unternehmen zeigen, weiter zu Unterstützen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, unter den Kollegen die Interesse an eine Arbeitsatmosphäre haben. Personen, die man es nie rechtmachen kann, gibt es in jedem Unternehmen.
Ich kann dem Unternehmen ein gutes Image zusagen! Ein Unternehmen, welches es mehr als 60 Jahre am Markt gibt, hat seine Position gefestigt.
Ein Image zu bewerten von ausgeschiedenen Kollegen, die die Schuld immer im Unternehmen suchen, ist aus meiner Sicht sehr schwierig.
...na ja, das ist in der heutigen Zeit so ein Thema. Für mich ist das absolut überzogen. Ich mache mir mein Work-Life-Balance selbst! Dafür benötige ich kein Unternehmen.
Wird gefördert bei Mitarbeiter die gefördert werden möchten und auch den Einsatz zeigen.
Den Aufgaben und Verantwortungen angepasst. Und in den letzten Jahren stark gestiegen.
Sehr gut, wie man es von einem Familien geführten Unternehmen erwartet.
Ich kann hier nur positives sagen, in der Fertigung gibt es genug Mitarbeiter, die daran interessiert sind, Ziele zu verfolgen und zu erreichen.
Das kann ich nur positiv bewerten. Spreche auch eigener Erfahrung.
Ich selber kann nur sagen, das es eine faires und offenes Verhalten gibt.
Ein Sprichwort sagt: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus!!
Das verhalten von Vorgesetzten, spiegelt auch häufig das Verhalten der Mitarbeiter wieder. Jeder Mitarbeiter eines Unternehmens hat auch eine Verantwortung in seiner Position! Das ist leider in der heutigen Zeit, nicht mehr jedem Bewusst!
Sind aus meiner Sicht gut. Keine Lärmquellen, viel Tageslicht, keine schwere Körperlichenarbeiten, eigenes Werkzeug für die Mitarbeiter usw.
Das ist ein Thema, welches immer Verbesserungsfähig ist. Aber auch hier, muss ein gegenseitiges Interesse an Verbesserung vorliegen. Ich bin immer daran interessiert!
Die ist voll vorhanden!
Auf Grund unsere Produkte, gibt es keine monotonen Arbeiten. Jede Anlage ist anders und hat seine Besonderheiten.
Dass man das Unternehmen auch wieder verlassen kann.
Dass es keinen Obstkorb gibt. Ernsthaft?
Er sollte weiterhin seinen Fokus auf sein Unternehmen auf Malta fixieren und diesen Standort für innovative Untenehmen freimachen.
Unter den Kollegen und innerhalb gewisser kleiner Gruppen ist alles super. Der Rest ist eher zum Heulen.
Wovon reden wir?
Sozialbwewusstsein, von Seiten einiger Kollegen her schon, von ober eher garnicht. Wer auf Mobbing steht, der ist hier genau richtig.
Was für eine Karriere? Hier gibt es noch nichtmal eine kleinste betriebliche Einarbeitung. Entweder, du packst das selbst, oder du bist auch schon gekündigt.
Wenn man bestimmte Personen umgeht, passt es.
Passt, bis auf die Vorgesetzten. Da sollte doch nochmal ein Coaching stattfinden.
Wovon sprechen wir hier jetzt?
Wenn man es eng, chaotisch und zerwühlt mag, ist man hier genau am richtigen Platz. Hier ist die Wurzel des Chaos.
Diese erfolgt eher im Bereich einer militärischen Befehlsstruktur und erninnert schon an die Ausgabe von Ultimaten.
Unterer Durchschnitt. Vom Betrieb selbst.........nix.
Alles gut.
Ein ewiges Suchen, Suchen, Suchen und immer fehlendes Zeug. Keiner ist verantwortlich und es wird nur Druck gemacht, damit die Ware pünktlich zum Kunden kommt.
Modernes Gebäude und Einrichtung
Mitarbeiterführung nicht (mehr) vorhanden
Wenig Zukunftspetspektive
Da braucht es mal einen neuen Kopf - gute Leute kommen und hauen wieder ab.
Das alteingesessene Problem bleibt da…
Nix
Der Mensch als Arbeiter sollte mal was zählen.
Keiner traut der nächsten Ebende
Ok
Auf der gleichen Ebene gibt es teilweise zusammenhalt, aber ma hat immer Sorge das man Intrigen zum Opfer fällt
Gibt keine, werden alle gekündigt. Dort wird man nicht alt.
Vorn fein, hinten …:
Ok aber Chaotisch
Nicht vorhanden
Monoton
Parkplatz, Pausenraum
Die Erwartungen sind viel zu hoch, man verlangt von Menschen, die nie mit den Produkten und Komponenten der Maschinen in Berührung kamen, diese innerhalb von sehr kurzer Zeit perfekt zu verstehen und das Lager mit zugehörigen Plätzen dafür auswendig zu kennen. Im Kleinteilelager sind Komponente durcheinander platziert, es gibt keine Struktur und kein richtiges System. Von dem "großen" Lager möchte ich gar nicht erst sprechen, dort sucht man vergeblich nach benötigten Teilen für Aufträge, wo viele auch nicht beschriftet sind. Man wird nicht eingearbeitet, da die Zeit angeblich fehlt, aber es wird verlangt, dass man sofort alles kann oder sich selbst beibringt. Fehler werden meiner Erfahrung nach absolut nicht geduldet oder nur sehr widerwillig toleriert. Ich bin selber nicht lange da gewesen, habe aber da schon etliche Menschen kommen und gehen sehen. Es lohnt sich gar nicht, sich Namen zu merken. Das Lager und dessen Management ist eine absolute Katastrophe. Um alles muss man sich selber kümmern, obwohl man, wegen genannter Gründe, keine Ahnung hat oder haben kann, geschweige denn dafür überhaupt verantwortlich ist. Denn die Verantwortung selbst wurde in meiner Zeit ständig hin- und hergeschoben, weil es wohl so bequemer war. Es kommt mir vor, als wird mit unbefristeten Verträgen geworben, um Menschen zu locken, die sich schnell ersetzen lassen. Professionelle Gespräche und professionelles Verhalten erwartet man leider vergebens.
Menschlichkeit. Anstatt emotionslose Roboter als Arbeitnehmer haben zu wollen, die Menschen dahinter wahrnehmen und ihre Einarbeitung zu fördern. Niemand ist perfekt. Jeder ist anders. Daher sollte man die Einarbeitung individuell zuschneiden und sich auch Zeit dafür nehmen. Ansonsten sollte man sich nicht wundern, dass nichts läuft. Man sollte nicht die Leute wie Müll immer wieder neu recyclen, sondern die echten Probleme analysieren, erkennen und daran arbeiten. Die ganzen Entlassungen haben in meiner Zeit dort für viel Angst gesorgt und jeder hat sich gefragt, ob er oder sie der oder die nächste ist. So sollte es einfach nicht sein.
Im Grunde genommen ruhig, aber auf seltsame Art und Weise angespannt, weil es viel Druck von ganz oben gab. Manchmal bekam man Aufträge zum kommissionieren, die man am besten innerhalb von einer Stunde fertig haben sollte, was bei den Umständen einfach unmöglich war.
Nun, sie werben einen an mit unbefristeten Verträgen, die wenigsten werden allerdings etwas davon haben. Viele werden schon innerhalb eines Monats und knapp darüber hinaus einfach entlassen, wo die Gründe dafür auf mich willkürlich wirken. Viele gehen aber auch schon schnell von selbst. Das Image hat bei den Kunden allen Anschein nach auch gelitten. Details erspare ich mir.
Ich empfand die Arbeitszeit als ideal. Man hat nur Tagschicht.
Ich denke nicht, dass man irgendwo aufsteigen kann und wenn dann nur, wenn man der Meinung ist, dass die aktuelle Führung ausgetauscht werden sollte, was meiner Meinung nach dringend geschehen sollte, damit keine Insolvenz in den nächsten Jahren droht.
Mit meinem Gehalt war ich sehr zufrieden. Es gibt Stundenlohn und Überstunden werden im Folgemonat ausgezahlt. Es gibt dazu eine betriebliche Altersvorsorge, von der ich persönlich aufgrund der instabilen Zukunftsaussichten abraten würde.
Umweltbewusstsein ist vorhanden, aber das soziale Bewusstsein ist extrem schwierig.
Es wurde viel vorgespielt und scheingelächelt, manche unterstützten einen, andere fielen in den Rücken.
Im Grunde freundlich, der Höchste ist nur selten da gewesen, weil er sich meistens an einem anderen Standort im Ausland befindet. Der Vorgesetzte des Lagers war allerdings sehr zwielichtig. Meiner Erfahrung nach gab er vor, der beste Freund von nebenan zu sein, was er einfach nicht war. Dasselbe galt für die Leitung der Personalabteilung. Diese beiden Positionen werden meiner Meinung nach von den falschen Personen besetzt, da sie, in meinen Augen, sehr unprofessionell handeln und kommunizieren. Die Vorgesetzten der Produktion hingegen sind kompetent, hilfsbereit, freundlich und unterstützen ihr Team sehr gut.
Es könnte ein hervorragender Betrieb sein, doch leider herrscht hier das Chaos. Man versucht als Mitarbeiter als kleines Zahnrad dagegen anzukämpfen, aber das ist wie gegen Windmühlen zu laufen. Das Problem sitzt an der Wurzel und verdirbt den ganzen Baum, aber der Fehler wird durchgehend bei den Arbeitnehmern gesucht, die im übrigen meist innerhalb kurzer Zeit auffällig schnell gekündigt werden. Ein echtes Team entsteht so überhaupt nicht. Es gibt Druck, wechselnde Anweisungen und keinerlei richtige Einarbeitung, weil angeblich die Zeit fehlt. Man verlangt direkt Perfektion und 100%, die man nicht geben kann. So mein Eindruck. Überstunden waren in meiner Zeit die Regel, nicht die Ausnahme, außerdem war Samstags zu arbeiten auch schon regelrecht eine Grundvoraussetzung, obwohl vertraglich dieser als "freiwillig" galt.
Jeden Tag gab es eine neue Anweisung, erst soll man das machen, dann jenes. Jeder sagte etwas anderes. Anweisungen änderten sich minütlich. Es kam ständig zu Missverständnissen und Frust.
Jeder wird gleich behandelt, ungeachtet des Geschlechts und Alters.
Es macht Spaß, wenn man das absolute Chaos mag und Ordnung verachtet.
Es gibt keiner Strukturen. Vorgesetzte kommen und gehen. Der Führungsstil ist sehr patriarchal und die Vorgesetzten ändern die Meinung sehr schnell.
Anweisung von heute sind morgen nicht mehr aktuell.
Unter den einzelnen Abteilungen ist es nach außen gut. Hinter dem Rücken sieht es anders aus.
Nur auf dem Papier
Umweltbewusst ja, Sozial definitiv nein
Diejenigen die die Arbeit machen, halten zusammen.
Falsches Wort und man ist auf dem Abstellgleis
Higher & Fire
Der Flurfunk ist schneller und verlässlicher als alles anderes
Der Markt ist interessant aber die Qualität…..
Arbeit in modernen Büros im Grünen
chaotisch
das könnt Ihr in Radevormwald nur personenbezogen ändern
Bis Ende 2022 war alles top - nach Vorgesetztenwechsel brach das Chaos aus
Nur ein Handabroller bei einer Firma
Weniger Mitarbeiter unter Druck setzen ihnen Freiheit geben
Leider wird man als Zeitarbeiter von den anderen Mitarbeitern nicht wertgeschätzt eger missachtet und teilweise gedroht beim Chef zu petzen das er einen rausschmeißen soll.
Kollegen grenzen Leiharbeiter aus reden schlecht über die bei neuen Aufgaben wenn man die nicht auf Anhieb schafft Wundert man sich wie man dort arbeitet
Ständiger Druck kein Lob immer nur Kritik an die Mitarbeiter obwohl sie ihr bestes geben 3 Leute die im Lager arbeiten und alles machen können sollen als "Neulinge" bei Fehler bekommt man Ärger statt sie hinzuweisen wie man die Fehler unterbinden kann .
Hektisch man muss Stückzahlen schaffen bei der Arbeit im Lager ... Am liebsten am selben Tag den Wareneingang kontrollieren alles einbuchen auch wenn man neu ist spielt keine Rolle er muss funktionieren ...
Man sagt das man wenig Erfahrung als Staplerfahrer hat .... Und innerhalb kürzester Zeit bekommt man Druck das hinzubekommen sonst kann man gehen man sollte Leute unterstützen und sie nicht zusätzlich belasten und alles machen mehrere Sachen hintereinander
Unternehmen hat Möglichkeiten besser zu machen
Entscheidungen einfach von oben umgesezt
In Jobanzeige viel Amgebot , in Realität anders
nix von gemekt
Keine Sozialleistungen , Verdienst unter Durchschnitt , keine Gesundheitsvorsorge , keine Rentenvorsorge
Keine Informationen über Erfolge , Ergebnisse. Informationen zur Arbeit gib oft erst , wenn falsch gemacht
So verdient kununu Geld.