12 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt positiv. Außerdem gibt es Kolleginnen und Kollegen, die engagiert, hilfsbereit und fachlich kompetent sind.
Kritisch sehe ich insbesondere die Unternehmenskultur, den Umgangston sowie Teile des Führungsverhaltens. Wertschätzung, professionelle Kommunikation und gegenseitiger Respekt werden aus meiner Sicht nicht konsequent vorgelebt. Zudem habe ich Wahrnehmungen gemacht, die ich als frauenfeindlich, ausgrenzend oder wenig offen gegenüber anderen Sichtweisen empfunden habe.
Nicht einzelne Prozesse, sondern vor allem die Unternehmenskultur sollte kritisch hinterfragt werden. Erforderlich wären aus meiner Sicht eine deutlich professionellere Führung, klarere Kommunikation, moderne Personalarbeit und eine konsequente Orientierung an Respekt und Gleichbehandlung. Erst auf dieser Grundlage lassen sich organisatorische Probleme nachhaltig lösen.
Die Atmosphäre hängt stark von den jeweiligen Personen ab. Während viele Kolleginnen und Kollegen hilfsbereit und respektvoll agieren, gibt es auch Verhaltensweisen, die aus meiner Sicht nicht mehr in ein modernes Arbeitsumfeld passen. Teilweise entsteht ein rauer Umgangston, insbesondere gegenüber Mitarbeitenden, die nicht dem vorherrschenden Bild entsprechen.
Der Erfolg des Unternehmens basiert aus meiner Sicht vor allem auf seiner Preispositionierung und gewachsenen Kundenbeziehungen. Die Attraktivität als Arbeitgeber dürfte nach meiner Einschätzung deutlich schwächer bewertet werden als die Marktposition als Dienstleister oder Lieferant.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Arbeitszeiten und Rahmenbedingungen ermöglichen in der Regel eine ausgewogene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Aufgrund der Unternehmensgröße und Organisationsstruktur sind Entwicklungsmöglichkeiten und Karriereperspektiven eher begrenzt. Auch das Weiterbildungsangebot erscheint überschaubar.
Das Gehalt hängt stark vom individuellen Verhandlungsgeschick ab. Zusätzliche Benefits sind nur begrenzt vorhanden oder werden nicht aktiv kommuniziert. Einige in Stellenanzeigen genannte Vorteile waren im Arbeitsalltag für mich nicht erkennbar.
Es gibt einzelne Maßnahmen, beispielsweise bei der Mülltrennung oder Überlegungen zu nachhaltiger Energiegewinnung. Insgesamt entsteht jedoch der Eindruck, dass wirtschaftliche Aspekte häufig stärker im Vordergrund stehen als ökologische oder soziale Ziele.
Hilfsbereitschaft ist grundsätzlich vorhanden, solange keine eigenen Nachteile entstehen. Sobald Mehrarbeit, Verantwortung oder mögliche Konflikte im Raum stehen, nimmt die Unterstützung nach meiner Erfahrung spürbar ab. Zudem wird viel informell kommuniziert, was gelegentlich Misstrauen und Lagerbildung fördert.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden grundsätzlich respektvoll behandelt. Langjährige Betriebszugehörigkeit wird anerkannt und geschätzt.
Das Führungsverhalten war für mich einer der Hauptgründe der Unzufriedenheit. Sensible Personalthemen wurden nach meinem Eindruck nicht immer vertraulich behandelt. Entscheidungen, die einzelne Mitarbeitende betrafen, waren teilweise bereits lange vor einer offiziellen Kommunikation im Unternehmen bekannt. Darüber hinaus habe ich wiederholt erlebt, dass über Mitarbeitende vor versammelter Runde gesprochen oder gescherzt wurde. Eine Kultur von Wertschätzung, Professionalität und Vorbildfunktion habe ich auf Führungsebene häufig vermisst.
Die grundlegenden Arbeitsmittel sind vorhanden. Allerdings sorgen technische Systeme teilweise für Verzögerungen, und nicht alle eingesetzten Geräte entsprechen aus meiner Sicht einem zeitgemäßen Standard.
Eine strukturierte interne Kommunikation findet nur eingeschränkt statt. Viele Informationen werden über den Flurfunk oder persönliche Gespräche weitergegeben. Dadurch entstehen Wissensunterschiede, Gerüchte und vermeidbare Unsicherheiten.
Nach meiner Wahrnehmung gibt es keine echte Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden. Insbesondere Frauen müssen sich deutlich stärker beweisen, um die gleiche fachliche Anerkennung zu erhalten. Rollenbilder und Aussagen, die ich erlebt habe, empfand ich teilweise als nicht zeitgemäß.
Ein großer Teil der Tätigkeiten besteht aus Routineaufgaben. Gelegentlich ergeben sich jedoch interessante Projekte und Herausforderungen. Leider entsteht der Eindruck, dass Potenziale in diesem Bereich nicht immer ausgeschöpft werden.
Dass das Unternehmen immer loyal zu einem steht, wenn man auch selbst loyal zum Unternehmen steht. Ich selbst kann ja auch nur das erwarten, was ich selbst auch geben kann oder will.
Das mache Umsetzungen oder Veränderungen zu lange dauern.
Mitarbeiter die interesse an der Tätigkeit und dem Unternehmen zeigen, weiter zu Unterstützen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, unter den Kollegen die Interesse an eine Arbeitsatmosphäre haben. Personen, die man es nie rechtmachen kann, gibt es in jedem Unternehmen.
Ich kann dem Unternehmen ein gutes Image zusagen! Ein Unternehmen, welches es mehr als 60 Jahre am Markt gibt, hat seine Position gefestigt.
Ein Image zu bewerten von ausgeschiedenen Kollegen, die die Schuld immer im Unternehmen suchen, ist aus meiner Sicht sehr schwierig.
...na ja, das ist in der heutigen Zeit so ein Thema. Für mich ist das absolut überzogen. Ich mache mir mein Work-Life-Balance selbst! Dafür benötige ich kein Unternehmen.
Wird gefördert bei Mitarbeiter die gefördert werden möchten und auch den Einsatz zeigen.
Den Aufgaben und Verantwortungen angepasst. Und in den letzten Jahren stark gestiegen.
Sehr gut, wie man es von einem Familien geführten Unternehmen erwartet.
Ich kann hier nur positives sagen, in der Fertigung gibt es genug Mitarbeiter, die daran interessiert sind, Ziele zu verfolgen und zu erreichen.
Das kann ich nur positiv bewerten. Spreche auch eigener Erfahrung.
Ich selber kann nur sagen, das es eine faires und offenes Verhalten gibt.
Ein Sprichwort sagt: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus!!
Das verhalten von Vorgesetzten, spiegelt auch häufig das Verhalten der Mitarbeiter wieder. Jeder Mitarbeiter eines Unternehmens hat auch eine Verantwortung in seiner Position! Das ist leider in der heutigen Zeit, nicht mehr jedem Bewusst!
Sind aus meiner Sicht gut. Keine Lärmquellen, viel Tageslicht, keine schwere Körperlichenarbeiten, eigenes Werkzeug für die Mitarbeiter usw.
Das ist ein Thema, welches immer Verbesserungsfähig ist. Aber auch hier, muss ein gegenseitiges Interesse an Verbesserung vorliegen. Ich bin immer daran interessiert!
Die ist voll vorhanden!
Auf Grund unsere Produkte, gibt es keine monotonen Arbeiten. Jede Anlage ist anders und hat seine Besonderheiten.
Dass man das Unternehmen auch wieder verlassen kann.
Dass es keinen Obstkorb gibt. Ernsthaft?
Er sollte weiterhin seinen Fokus auf sein Unternehmen auf Malta fixieren und diesen Standort für innovative Untenehmen freimachen.
Unter den Kollegen und innerhalb gewisser kleiner Gruppen ist alles super. Der Rest ist eher zum Heulen.
Wovon reden wir?
Sozialbwewusstsein, von Seiten einiger Kollegen her schon, von ober eher garnicht. Wer auf Mobbing steht, der ist hier genau richtig.
Was für eine Karriere? Hier gibt es noch nichtmal eine kleinste betriebliche Einarbeitung. Entweder, du packst das selbst, oder du bist auch schon gekündigt.
Wenn man bestimmte Personen umgeht, passt es.
Passt, bis auf die Vorgesetzten. Da sollte doch nochmal ein Coaching stattfinden.
Wovon sprechen wir hier jetzt?
Wenn man es eng, chaotisch und zerwühlt mag, ist man hier genau am richtigen Platz. Hier ist die Wurzel des Chaos.
Diese erfolgt eher im Bereich einer militärischen Befehlsstruktur und erninnert schon an die Ausgabe von Ultimaten.
Unterer Durchschnitt. Vom Betrieb selbst.........nix.
Alles gut.
Ein ewiges Suchen, Suchen, Suchen und immer fehlendes Zeug. Keiner ist verantwortlich und es wird nur Druck gemacht, damit die Ware pünktlich zum Kunden kommt.
Modernes Gebäude und Einrichtung
Mitarbeiterführung nicht (mehr) vorhanden
Wenig Zukunftspetspektive
Da braucht es mal einen neuen Kopf - gute Leute kommen und hauen wieder ab.
Das alteingesessene Problem bleibt da…
Nix
Der Mensch als Arbeiter sollte mal was zählen.
Keiner traut der nächsten Ebende
Ok
Auf der gleichen Ebene gibt es teilweise zusammenhalt, aber ma hat immer Sorge das man Intrigen zum Opfer fällt
Gibt keine, werden alle gekündigt. Dort wird man nicht alt.
Vorn fein, hinten …:
Ok aber Chaotisch
Nicht vorhanden
Monoton
Parkplatz, Pausenraum
Die Erwartungen sind viel zu hoch, man verlangt von Menschen, die nie mit den Produkten und Komponenten der Maschinen in Berührung kamen, diese innerhalb von sehr kurzer Zeit perfekt zu verstehen und das Lager mit zugehörigen Plätzen dafür auswendig zu kennen. Im Kleinteilelager sind Komponente durcheinander platziert, es gibt keine Struktur und kein richtiges System. Von dem "großen" Lager möchte ich gar nicht erst sprechen, dort sucht man vergeblich nach benötigten Teilen für Aufträge, wo viele auch nicht beschriftet sind. Man wird nicht eingearbeitet, da die Zeit angeblich fehlt, aber es wird verlangt, dass man sofort alles kann oder sich selbst beibringt. Fehler werden meiner Erfahrung nach absolut nicht geduldet oder nur sehr widerwillig toleriert. Ich bin selber nicht lange da gewesen, habe aber da schon etliche Menschen kommen und gehen sehen. Es lohnt sich gar nicht, sich Namen zu merken. Das Lager und dessen Management ist eine absolute Katastrophe. Um alles muss man sich selber kümmern, obwohl man, wegen genannter Gründe, keine Ahnung hat oder haben kann, geschweige denn dafür überhaupt verantwortlich ist. Denn die Verantwortung selbst wurde in meiner Zeit ständig hin- und hergeschoben, weil es wohl so bequemer war. Es kommt mir vor, als wird mit unbefristeten Verträgen geworben, um Menschen zu locken, die sich schnell ersetzen lassen. Professionelle Gespräche und professionelles Verhalten erwartet man leider vergebens.
Menschlichkeit. Anstatt emotionslose Roboter als Arbeitnehmer haben zu wollen, die Menschen dahinter wahrnehmen und ihre Einarbeitung zu fördern. Niemand ist perfekt. Jeder ist anders. Daher sollte man die Einarbeitung individuell zuschneiden und sich auch Zeit dafür nehmen. Ansonsten sollte man sich nicht wundern, dass nichts läuft. Man sollte nicht die Leute wie Müll immer wieder neu recyclen, sondern die echten Probleme analysieren, erkennen und daran arbeiten. Die ganzen Entlassungen haben in meiner Zeit dort für viel Angst gesorgt und jeder hat sich gefragt, ob er oder sie der oder die nächste ist. So sollte es einfach nicht sein.
Im Grunde genommen ruhig, aber auf seltsame Art und Weise angespannt, weil es viel Druck von ganz oben gab. Manchmal bekam man Aufträge zum kommissionieren, die man am besten innerhalb von einer Stunde fertig haben sollte, was bei den Umständen einfach unmöglich war.
Nun, sie werben einen an mit unbefristeten Verträgen, die wenigsten werden allerdings etwas davon haben. Viele werden schon innerhalb eines Monats und knapp darüber hinaus einfach entlassen, wo die Gründe dafür auf mich willkürlich wirken. Viele gehen aber auch schon schnell von selbst. Das Image hat bei den Kunden allen Anschein nach auch gelitten. Details erspare ich mir.
Ich empfand die Arbeitszeit als ideal. Man hat nur Tagschicht.
Ich denke nicht, dass man irgendwo aufsteigen kann und wenn dann nur, wenn man der Meinung ist, dass die aktuelle Führung ausgetauscht werden sollte, was meiner Meinung nach dringend geschehen sollte, damit keine Insolvenz in den nächsten Jahren droht.
Mit meinem Gehalt war ich sehr zufrieden. Es gibt Stundenlohn und Überstunden werden im Folgemonat ausgezahlt. Es gibt dazu eine betriebliche Altersvorsorge, von der ich persönlich aufgrund der instabilen Zukunftsaussichten abraten würde.
Umweltbewusstsein ist vorhanden, aber das soziale Bewusstsein ist extrem schwierig.
Es wurde viel vorgespielt und scheingelächelt, manche unterstützten einen, andere fielen in den Rücken.
Im Grunde freundlich, der Höchste ist nur selten da gewesen, weil er sich meistens an einem anderen Standort im Ausland befindet. Der Vorgesetzte des Lagers war allerdings sehr zwielichtig. Meiner Erfahrung nach gab er vor, der beste Freund von nebenan zu sein, was er einfach nicht war. Dasselbe galt für die Leitung der Personalabteilung. Diese beiden Positionen werden meiner Meinung nach von den falschen Personen besetzt, da sie, in meinen Augen, sehr unprofessionell handeln und kommunizieren. Die Vorgesetzten der Produktion hingegen sind kompetent, hilfsbereit, freundlich und unterstützen ihr Team sehr gut.
Es könnte ein hervorragender Betrieb sein, doch leider herrscht hier das Chaos. Man versucht als Mitarbeiter als kleines Zahnrad dagegen anzukämpfen, aber das ist wie gegen Windmühlen zu laufen. Das Problem sitzt an der Wurzel und verdirbt den ganzen Baum, aber der Fehler wird durchgehend bei den Arbeitnehmern gesucht, die im übrigen meist innerhalb kurzer Zeit auffällig schnell gekündigt werden. Ein echtes Team entsteht so überhaupt nicht. Es gibt Druck, wechselnde Anweisungen und keinerlei richtige Einarbeitung, weil angeblich die Zeit fehlt. Man verlangt direkt Perfektion und 100%, die man nicht geben kann. So mein Eindruck. Überstunden waren in meiner Zeit die Regel, nicht die Ausnahme, außerdem war Samstags zu arbeiten auch schon regelrecht eine Grundvoraussetzung, obwohl vertraglich dieser als "freiwillig" galt.
Jeden Tag gab es eine neue Anweisung, erst soll man das machen, dann jenes. Jeder sagte etwas anderes. Anweisungen änderten sich minütlich. Es kam ständig zu Missverständnissen und Frust.
Jeder wird gleich behandelt, ungeachtet des Geschlechts und Alters.
Es macht Spaß, wenn man das absolute Chaos mag und Ordnung verachtet.
Arbeit in modernen Büros im Grünen
chaotisch
das könnt Ihr in Radevormwald nur personenbezogen ändern
Bis Ende 2022 war alles top - nach Vorgesetztenwechsel brach das Chaos aus
Unternehmen hat Möglichkeiten besser zu machen
Entscheidungen einfach von oben umgesezt
In Jobanzeige viel Amgebot , in Realität anders
nix von gemekt
Keine Sozialleistungen , Verdienst unter Durchschnitt , keine Gesundheitsvorsorge , keine Rentenvorsorge
Keine Informationen über Erfolge , Ergebnisse. Informationen zur Arbeit gib oft erst , wenn falsch gemacht
modernes Equipment
hohe Umweltstandards
gute Produkte
Kommunikation (das war bis letzten Sommer besser)
Lieferfähigkeit unfassbar schlecht
Flexible Arbeitszeit wurde wieder abgeschafft - unfassbar !
holt den alten Ges häftsführer zurück!
gute Kollegialität
hier waren wir auf einem guten Weg; jetzt wird nichts mehr dran gemacht!
mal so, mal so
Seit Sommer zu viel Abteilungdenken.
Das war besser als der alte Ges häftsführer noch da war
das war bis letzten Sommer viel besser!
war bis Sommer deutlich besser
sehr abwechslungsreich
tolle Produkte, hohe Qualität, tolles Team
keine Kantine
die letzte Änderung auf Managementebene war nicht gut
Team hält zusammen + oft gemeinsames Grillen
das Unternehmen ist sehr innovativ
flexible Arbeitszeiten wurden vor 2 Jahren eingeführt, seitdem sehr gut
im Rahmen gut, wer will wird auch gefördert
Gehalt passt, Sozialleistungen könnten besser sein
auf die Umwelt wird vorbildlich geachtet
eine Ausnahme gibt es immer, sonst top
kein Unterschied, alle werden gleich behandelt
in der Produktion nicht so, sonst ihr gut
neue Gebäude und moderne Ausstattung
das war sehr gut bis es eine Änderung im Management gab
kein Unterschied, alle werden gleich behandelt
sehr vielfältig da Serienprodukte und aus Kundenlösungen gebaut werden
So verdient kununu Geld.