23 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verbesserungsvorschläge
* Klarere Erwartungshaltung gegenüber neuen Mitarbeitern
* Frühzeitiges und konsistentes Feedback
* Stärker strukturierteres Onboarding
* Mehr Offenheit gegenüber neuen Perspektiven im Team
Fazit
Kein grundsätzlich schlechtes Unternehmen, aber für erfahrene Engineers, die klare Strukturen, transparente Kommunikation und eine moderne, offene Engineering-Kultur erwarten, aus meiner Sicht nur bedingt geeignet.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich durchgehend eher angespannt als offen. Gerade als neuer Mitarbeiter hatte ich nicht das Gefühl, wirklich integriert zu werden. Es fehlt teilweise an Vertrauen und einer positiven, unterstützenden Teamdynamik.
In Ordnung, keine extremen Belastungen, aber auch nichts besonders hervorzuheben.
Es gibt fachlich sehr starke Kollegen, allerdings war das Mentoring in meinem Fall kaum vorhanden. Die Rolle des Mentors wirkte eher formal als tatsächlich unterstützend – konkrete Hilfestellung, regelmäßiger Austausch oder aktive Begleitung haben weitgehend gefehlt. Gerade in der Anfangsphase hätte ich mir hier deutlich mehr Orientierung und Engagement gewünscht.
Sehr abhängig von einzelnen Personen. Gerade als neuer Mitarbeiter ist man stark darauf angewiesen, wie gut die direkte Führungskraft kommuniziert und unterstützt. In meinem Fall hätte ich mir deutlich mehr Klarheit und aktives Mentoring gewünscht.
Kommunikation ist einer der größten Schwachpunkte. Erwartungen sind oft unklar, Feedback kommt spät oder widersprüchlich. Entscheidungen wirken teilweise intransparent.
Technisch grundsätzlich spannend, insbesondere im Bereich öffentlicher Digitalisierung und moderner Plattformen. Allerdings wird das Potenzial durch organisatorische Themen teilweise ausgebremst.
Starres Rollenbild, welches immer mehr festgelegt wird und die Fähigkeiten der Mitarbeiter oft einfach nicht abbildet. Da immer nur eine Rolle möglich ist, kann damit einfach für Mitarbeiter welche vielfältig talentiert und motiviert ist einfach kein zufriedenstellendes Tätigkeitsfeld geschaffen werden
Kümmert euch um die Mitarbeiter, die gut sind und mehr wollen, lasst sie das tun was sie können.
Werft die Leute raus, welche ihre Arbeit einfach nur schlecht machen , auch wenn sie dabei nicht auffallen, statt diejenigen welche die Misstände ansprechen.
Und löst den vollkommen ineffizienten Wasserkopf an Team-Coaches auf, er bringt wenig, kostet unglaublich Geld und hat den Kontakt mit der Realität der Entwicklung oft längst verloren.
Im Entwicklerteam sehr gut, bzgl. der Führung nicht gut
keine Klagen, einfach perfekt
Weiterbildung ist Top. Karriere ist weniger durch Eignung und Wunsch als durch interne Netzwerke möglich.
Gehalt ist nicht sonderlich gut, vor allem sind die Gehaltserhöhungen willkürlich und die Bewertungsgrundlagen unklar bzw. einfach nicht objektiv. Die Meinung der Mitarbeiter selbst wird kaum respektiert.
In den Teams sehr gut
Es werden alle Erfahrungsstufen super respektiert
sehr unterschiedlich, teils sehr angenehm, teilweise unterirdisch
Tolles Büro, viel Flexibilität und Freiheit
zwischen den (angeblich flachen) Hierachiebenen nicht gut
Zwischen den Menschen top, zwischen den Rollen flop
für einen Dienstleister im Rahmen der Kunden OK, einige Projekte schaffen es den ihnen gesetzten Rahmen auszunutzen und die Kunden effektiv zu beraten und damit die Mitarbeiter zu motivieren, andere übernehmen die Arbeitsweise der Kunden und versagen im vorauseilenden Gehorsam vollkommen
Toller Bewerbungsprozess, hervorragende Betreuung durch HR, vielseitige Angebote (work/life), große Aufgaben/Projekte
Dominante Charaktere mit starker Meinung/Beeinflussung. Sowohl auf männlicher als auch auf weiblicher Seite.
Teilweise Reizüberflutung durch große/offene Räume, viel "Schnickschnack", evtl auch Überangebot. Für ruhige, geordnete Menschen evtl. ein bisschen viel.
Uneingeschränkte Wahl zw. Homeoffice und Präsenz, Gleitzeit, flache Hierarchien, Möglichkeit auf Teilzeit, viele durchdachte Benefits für alle, selbstorganisierte Teams, und vieles mehr.
Nur 28 Tage Urlaub statt dem Branchen-üblichen 30 Tagen
Erhöhung des Urlaubs auf 30 Tage
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Im Rahmen eines "Office Redesigns" werden unter Einbeziehung der Mitarbeitenden die Büroräumlichkeiten und Technik überarbeitet.
SEITENBAU hat im Bekanntenkreis ein positives Image, das ich so bestätigen kann.
Urlaub und Arbeitszeiten werden mit dem Team abgestimmt. Kein "Chef", der von oben Urlaub genehmigen muss.
Jeder kann frei (auch spontan) zwischen Homeoffice und Büro wählen.
Jedem Mitarbeiter steht min. eine Schulung pro Jahr zu.
Wechsel in andere Rollen möglich.
Aufstieg in Führungsebene aufgrund der flachen Hierarchie nur bedingt möglich.
Ich halte das Gehalt für fair, das regelmäßig (jährlichen) angepasst wird.
Viele weitere Lohnnebenleistungen, wie Essenszuschuss, Hansefit, Firmenhandy (für alle!), KiTa-Zuschuss, bAV und Firmenwagen (für ALLE!), die regelmäßig evaluiert und erweitert werden.
SEITENBAU legt einen hohen Wert auf Nachhaltigkeit und
Ehrliche, offene Kommunikation in meinem Team. Aufgrund der Größe von SEITENBAU kennt man natürlich nicht mehr jeden.
Flache Hierarchien. Im Rahmen von Boards können Mitarbeitende miteinbezogen werden.
u.a. Freie Wahl des Betriebssystems, im Großraumbüro kann es mitunter lauter werden (was sich in Großraumbüros nicht vermeiden lässt)
Monatliche Geschäftsbereichsmeetings tragen zur Transparenz bei.
Neben den Projektaufgaben können sich Mitarbeiter in Projektübergreifenden "Boards" beteiligen, die sich sowohl technischen als auch organisatorischen Themenfeldern widmen.
Wirklich sehr viele Benefits gerade auch für wirklich ALLE Mitarbeiter, unabhängig von Position. Auch ein Übernahmeangebot wurde während der Ausbildung angeboten, jedoch meinerseits abgelehnt.
Ich habe die Ausbildung wirklich genossen und bin sehr dankbar. Würde ich jedem empfehlen.
Kollegial und Professionell, auch in schwierigen persönlichen Zeiten mehr als verständnisvoll gewesen. Ich hätte mich definitiv besser verhalten können, aber ich war jung und habe da durchaus mal für Chaos gesorgt. Seitens SEITENBAU aber immer professionell und zugunsten des Azubis.
Wenn man sich gut einsetzt hat man bestimmt die Möglichkeit sich zu entwickeln.
Gleitzeit während der Ausbildung, was will man mehr
Mehr geht immer und liegt im eigenen Interesse. Ist es einem Wichtiger viel Geld zu verdienen in der Ausbildung oder eine wirklich gute Ausbildung zu geniessen? Als die Mindestvergütung für Azubis noch nicht eingeführt wurde, war die Vergütung überdurchschnittlich. Jetzt sollte man das auf jeden Fall für die neue Generation anpassen. Auch wenn Benefits angeboten werden, sollte man nicht einsparen.
Ausbilder sowie das ganze Team hat sich immer für seinen Azubi eingesetzt und wollte das bestmögliche erreichen, was auch am Ende geklappt hat. Danke.
Praktische Ausbildung sehr spassig und hat mega Feude bereitet. Schule eher Katastrophe und schlecht organisiert, gehört aber zur Ausbildung dazu. Würde die Schule moderner werden und auch wirklich Sachen beigebracht werden die einem was bringen, wäre defitiniv luft nach oben und der Spassfaktor erhöht, da die 1 1/2 Tage die Woche doch mühsam sind in der Schule.
Viel Verantwortung von Anfang an gegeben, was die Arbeit und auch die Eigenständigkeit gefördert hat. Gegenseitiges Vertrauen ermöglicht vieles. Es wurde angeboten innerhalb der Arbeitszeiten sich für die Schule vorzubereiten und auch ständig unterstützt, gerade in Corona Zeiten. Mein Ausbilder hat alles daran gegeben mich zu fördern.
Liegt im eigenen Interesse und auf einen wird gehört. Wenn man Anpassungen möchte kann man diese auch haben.
Der Respekt war voll und ganz da, auch in schwierigen Situationen.
Tolle Atmosphäre, nette Kollegen, gute Work Life Balance, große Flexibilität und Familienfreundlichkeit.
Bei den "harten" Faktoren wie Gehalt und Arbeitszeit kann definitiv noch nachgebessert werden.
Höhere Gehälter, 40h-Woche abschaffen, mehr Urlaubstage.
Familiäre Atmosphäre, man ist mit Allen per Du, selbst mit den Geschäftsführern. Habe nach mehreren Jahren noch keine Kolleg*innen getroffen, die ich nicht mag.
Seitenbau hat ein sehr gutes Image sowohl in Konstanz als auch bei der öffentlichen Verwaltung.
Home Office, flexible Arbeitszeiten, viel Verständnis wenn man Mal "nicht kann", weil das Privatleben einfach dazwischen kommt. Top!
Es gibt mindestens eine jährliche Weiterbildung. Auch kann man sich, wenn man das möchte, in anderen Aufgaben einlernen lassen, sodass einem zumindest nicht langweilig wird. Wirklich gute Aufstiegschancen sehe ich aufgrund der flachen Hierarchien aber nicht.
Der große Knackpunkt bei Seitenbau: das Gehalt ist allenfalls durchschnittlich, je nachdem, wie gut man verhandelt. Gehaltsverhandlungen können jährlich geführt werden, immerhin. Es gibt zwar ein paar ganz nette Benefits (Hansefit, Sodexos, JobTicket, etc.), aber prinzipiell wird man hier nicht reich. Dazu noch eine 40h-Woche und regulär nicht Mal 30 Urlaubstage sind eigentlich nicht mehr zeitgemäß.
Seitenbau achtet seit Jahren sehr auf seine CO2-Bilanz und fördert auch bei den Mitarbeiter*innen umweltbewusstes Verhalten.
Teambuilding-Events und Sommerfest sorgen für großen Zusammenhalt in den meisten Teams.
Wir sind eine sehr junge Firma, deswegen könnte ich mir vorstellen dass man sich als älterer Kollege manchmal etwas außen vor kommt, allerdings ist mir hierzu nichts bekannt.
Kaum Kontakt zu den Vorgesetzten bei der täglichen Arbeit, was aber auch nicht schlimm ist.
Wunderschönes Bürogebäude mit Dachterrasse am Seerhein in Konstanz. Ansonsten Home Office wann immer man möchte.
Monatliches Meeting der Belegschaft mit der Geschäftsführung und eine firmeninterne Zeitung sorgen dafür dass man immer auf dem aktuellen Stand ist.
Seitenbau tut sehr viel für Gleichberechtigung und ist allgemein sehr auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter*innen bedacht.
Man hat viel Freiraum, auch außerhalb des Projekts noch interessante Aufgaben wahrzunehmen. Die Projekte selbst sind unterschiedlich spannend, da es meist Behördenprojekte sind gibt es hier aber nicht so viele Möglichkeiten, Mal "etwas auszuprobieren" oder die neusten, spannendsten Technologien zu nutzen.
- Selbstorgansiertes arbeiten in den Teams
- Atmosphäre
- Ausstattung
- Die Lage der Büros
Wirklich schlecht ist nichts
- Weniger Wochenstunden
- Zwei Tage mehr Urlaub
- Am oberen Durchschnitt der Gehälter orientieren
Hier wird uns Kollege:innen vertraut. Kein ausartender Druck, moderne Büros, sehr gute Aussichten, tolle Menschen.
Ich denke, dass meine Bewertung relativ deckungsgleich ist mit dem, was die Kollegschaft so denkt. Zumindest ist es das Stimmungsbild, dass man so im Büro wahrnehmen kann.
Top:
- flexible Arbeitszeit
- Familienfreundlich zertifiziert (zu Recht)
- Spontan frei nehmen in Absprache mit dem Team eigentlich immer möglich
- Überstunden nicht gefordert, sondern unerwünscht
Flop:
- 40 h Woche
- 28 Tage Urlaub
Jährlich kann man an mindestens einer externen Schulung teilnehmen.
Intern finden regelmäßig Workshops, bei SB CoP (community of practice) genannt, statt.
Sprünge in der Karriere sind hier möglich.
Wohl der größte Kritikpunkt hier.
Konstanz ist ein sehr teures Pflaster, nebenan ist die Schweiz mit deutlich höheren Gehältern und dann Gehälter, die sich am Durchschnitt maximal orientieren ist dann schon eher suboptimal. Aber veramen wird man hier auch nicht.
Das Nachhaltigkeitsboard schaut, dass hier noch mehr gemacht wird.
Der Dienstwagenpool wird gerade von hybrid auf rein elektrisch umgestellt. Die meisten Dienstreisen werden mit der Bahn getätigt.
Einfach Top
Auch wen die Teams selbst organisiert sind, gibt es faktisch Personen, die sich auf einer anderen Hierarchieebene sehen und mir ist ein Fall bekannt, der so hätte nicht statt finden dürfen. Das war nicht professionell. Aber ansonsten immer sehr gutes Verhalten.
Technik ist modern und gerade das alltägliche Arbeitswerkzeug ist super. Neuanschaffungen reicht eine Abstimmung im Team und man kann sich neues Gerät bestellen. Schreibtisch sind elektrisch höhenverstellbar. Monitore hat man meistens zwei (27"), wqhd und 4k, man kann aber auch eine großen Curved Monitor nehmen. Für Peripherie gibt es eine Standardhardware, man kann sich aber auch individuell bestellen. Zur Standardhardware der Peripherie gehört auch, wer mag, ergonomisch Maus und Tastatur.
Meisten offen, transparent und fair. Dabei unterstützen auch die Scrummaster.
Die Projekte sind vielfältig und spannend. Oft mit gesellschaftlich relevanten Hintergrund. Ich mag das.
Die Menschlichkeit, die Atmosphäre, das tolle Büro am See, Projekte die sinnvoll für die Gesellschaft sind...
Die 40h-Woche ist meines Erachtens ein veraltetes Konzept und nicht mehr lange konkurrenzfähig.
Tolle Firma mit spannenden Projekten und Kunden - das aktuelle Image könnte dem mehr gerecht werden.
Die Kollegen machen's aus, ist super hier. Moderne Gebäude und Ausstattung. Kein ungesunder Druck.
Hab ich so positiv noch nie erlebt
top, menschlich
Schwankt wie bei jedem Job, man kann aber sehr viel nach eigenem Interesse mitgestalten.
Bessere Onboarding Prozess
Tolle Büros in super Lage
Hybris und Kontrolle: Einzelne FKs gehen als Fachfremde in Themen rein, für die es erfahrene Profis im Haus gibt.
Vertrauen in die Kompetenz der Fachprofis haben und Micromanagement abstellen.
Produktives und offenes Miteinander auf Augenhöhe.
Neben einer Vielzahl an Benefits ist es vor allem die enorme Flexibiliät, die eine tolle WLB erlaubt
So verdient kununu Geld.