13 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team, Dachterrasse, Projekte
Insgesamt alles mehr Schein als Sein.
Umgang mit Feedback, mehr Transparenz für die Mitarbeiter, weniger Micromanagement, übernehmt Verantwortung
Im Großraumbüro eigentlich sehr gut. Vorallem nachmittags und gen Feierabend.
Glaube die Agentur hat ein relativ normales Image. Keine Prestige-Agentur für den Lebenslauf. Am schlechtesten ist das Image glaube ich bei den ehemaligen Angestellten, da hört man selten positives.
Manche kommen und gehen wann sie wollen. Viele sind täglich 9-to-5 im Büro.
Internes "WE GROW"-Programm, auf das kein Mitarbeiter so richtig Lust hat. Bezahlte Weiterbildungen glaube ich eine Seltenheit, man "darf Fortbildungen raussuchen und den Link an die verantwortliche Person senden", habe aber in meiner Zeit nicht erlebt, dass jemand in der Kreation eine Fortbildung machen durfte.
Normaler Durchschnitt und Benefits gibt es auch nicht so wirklich, da die bAV ja verpflichtend angeboten werden muss.
Müll wird getrennt, es gibt kleine Partnerschaften regional.
Ich hatte den Eindruck als wäre das eins der Besten Dinge in dieser Firma. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, als wäre übermäßiger Zusammenhalt der Kollegschaft bei der Geschäftsführung nicht so gerne gesehen.
Kann ich nichts dazu sagen, es gibt keine.
Kununu-Erklärung zu dieser Kategorie: "In dieser Kategorie bewerten Mitarbeiter wie sich ihre Vorgesetzten in Konfliktfällen verhalten, ob sie realistische Ziele setzen, klare und nachvollziehbare Entscheidungen treffen und ob sie bei Entscheidungen die Mitarbeiter einbeziehen."
Verhalten in Konfliktsituationen: hoher Rechtfertigungsdrang, fühlt sich schnell angegriffen, es wird so getan als würde man das Feedback intern erörtern, aber passiert ist nie was. Übernehmen keine Verantwortung für Fehlverhalten.
Realistische Ziele: Hatte das Gefühl, dass als realistisches Ziel immer die Arbeit einer anderen Kollegin als Maßstab genommen wurde. Alles andere war entweder zu langsam oder "hatte nicht das gewisse Etwas". Konstruktives Feedback von der Creative Direction ist in Sachen Gestaltung nicht zu erwarten, weil er selbst nicht weiß, was er will und selbst wenn, könnte er es nicht ausdrücken.
Klare und NACHVOLLZIEHBARE Entscheidungen? Eher weniger, manchmal fragt man sich, ob die Führung eigentlich zuhört. Mitarbeiter werden eigentlich nicht in Entscheidungen miteinbezogen. Ich hatte bei allem eigentlich immer nur das Gefühl "informiert" zu werden.
Standard würde ich sagen. Nichts besonderes.
Wenn Kunden beim CD liegen, werden Informationen oft unvollständig oder nicht ausreichend weitergegeben. Man darf sich dann selbst mit dem Kunden auseinandersetzen und die eigentlichen schon vorhandenen Informationen nochmal einholen. Die Kommunikation zwischen Projektmanagern und Gestaltern habe ich immer als sehr effektiv empfunden.
Habe keine Ungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern erlebt als ich dort war. Aber die einzelnen Mitarbeiter werden nicht alle gleich behandelt.
Kunden sind abwechslungsreich aus verschiedenen Branchen. Innerhalb der Kreation gibt es eine Aufteilung zwischen "Tagesgeschäftkunden" und "Kreativjobs", in welcher Schublade man landet weiß man vorher nicht.
Kolleg:innen auf operativer Ebene sind größtenteils engagiert und bemüht. Potenzial wäre vorhanden, wenn Führung und Struktur nachziehen würden.
Während meiner Probezeit habe ich eine sehr hohe Erwartungshaltung erlebt, ohne dass dafür realistische Rahmenbedingungen geschaffen wurden. Fachlich notwendige Informationen fehlen häufig, gleichzeitig wird sofortige Ergebnislieferung erwartet.
Ein konkretes Beispiel: Mir wurde lediglich ein Datenbank-Benutzername und Passwort gegeben, verbunden mit der Aufforderung zu prüfen, ob „die Datenbank funktioniert“. Ohne Informationen zur Hosting-Umgebung, zum System, zur Art der Datenbank oder zu Zugriffswegen ist das fachlich nicht möglich. Sachliche Rückfragen dazu wurden nicht als professionell notwendig verstanden, sondern als Problem wahrgenommen.
Was besonders auffällt: Viele kritische Punkte, die ich selbst erlebt habe, tauchen auch in mehreren anderen Bewertungen auf. Themen wie mangelhafte Kommunikation, fehlende Struktur, unrealistische Erwartungen und ein geringer Umgang mit fachlicher Kritik werden wiederholt genannt. Gleichzeitig stehen diesen Bewertungen auffallend wohlwollende Darstellungen gegenüber, die in Ton und Inhalt stark vom Rest abweichen. Das hinterlässt zumindest einen schalen Beigeschmack.
Der Eindruck entsteht, dass eher Zustimmung als Kompetenz erwartet wird. Wer Dinge hinterfragt oder auf fachliche Grenzen hinweist, passt offenbar weniger ins gewünschte Bild.
Stark hierarchisch geprägt, mit wenig Raum für echte Diskussion. Kritik scheint eher als Angriff denn als Chance verstanden zu werden. Die Diskrepanz zwischen Außenbild und interner Realität wird auch von anderen ehemaligen Mitarbeitenden beschrieben.
Die Verantwortung und Erwartungshaltung stehen aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zu Gehalt, Einarbeitung und Entwicklungsmöglichkeiten. Auch hierzu finden sich ähnliche Hinweise in anderen Bewertungen
Kununu sollte eine Plattform für ehrliche Bewertungen sein, nicht selbstgeschriebene Bewertungen um das Unternehmensprofil zu pushen. Tatsächlich die Probleme angehen, anstatt diesen Weg zu wählen, denn Mitarbeiter verlassen sich auf diese Bewertungen.
Ein Großraumbüro für die 90% der Mitarbeiter ist nicht ideal für konzentriertes Arbeiten, da viele Mitarbeiter für Fragen gerne vorbeikommen. Es fühlt sich so an als wäre Fairness und Vertrauen gesammelt bestimmten Abteilungen gegeben.
Bei Mitarbeitern nicht wirklich gut. Bei Ex-Mitarbeitern redet man nicht über das Unternehmen im Positiven, da die negativen Aspekte überwiegen. Bei Kunden ist das Unternehmen auch nicht in aller Munde, aber das ist von Kunde zu Kunde unterschiedlich. Neuere Kunden sind eher besser gestimmt als langjährige Kunden. Das liegt vermutlich an der höheren Mitarbeiterfluktuation (unterschiedliches Skill-Set, Auge zum Detail und Leistungsprofil des Mitarbeiters).
Die Arbeitszeiten schwanken je nach Projektlage und Projektaufwand.
Weiterbildungen werden seit letztem Jahr angeboten. Dies stand schon länger im Gespräch, Weiterbildungen wurden zuvor nur stark vereinzelt angeboten.
Gehalt könnte besser sein. Mitarbeitergespräche werden oftmals mit Verzug von mehreren Wochen nach hinten geschoben. Gehälter müssen verhandelt werden wie in anderen Agenturen teils auch üblich. Jedoch wird man ausgenutzt, wenn man nicht gut verhandeln kann. Das macht sich in einem Unterschied der Gehälter für dieselbe Leistung bemerkbar. Bis auch ein paar Ausnahmen wurde das Gehalt pünktlich gezahlt.
Das weiß ich nicht. 3 Punkte.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Viele der Kollegen sind untereinander auch Freunde.
Die älteren Kollegen sind entweder gut befreundet mit der Geschäftsführung oder Familie. Tatsächlich ältere Mitarbeiter gab es wenige Gefördert: Nicht das ich wüsste. Geschätzt: Das auch nicht wirklich.
Kann sich von Tag zu Tag ändern. Es werden teils realistische, aber auch unrealistische Ziele (z.B. Deadlines) gesetzt. Unrealistische Deadlines sind verbunden mit längeren Arbeitstagen. Die Vorgesetzten (Mitarbeiter sowie Chefs) haben alle zwei Gesichter. Es kann dankend angenommen werden oder es kann eskaliert (Laut werden, fast schreien) werden. Ich habe mir schon oft überlegt, den Arbeitgeber zu wechseln. Eine Vertrauensperson gibt es im Unternehmen nicht.
Arbeitsmittel sind in Ordnung.
Über Erfolge und Gewinne wird transparent gesprochen, jedoch fühlt es sich meist so an, als ist der Mitarbeiter alleinig für Misserfolge zu verantworten. Die Kommunikation innerhalb des Teams funktioniert meist gut. Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und der Geschäftsführung ist OK, manchmal werden Informationen unzureichend durchgereicht, für welches sich der Mitarbeiter am Schluss verantworten muss.
Die Aufgaben sind je nach Projekt durchaus interessant, jedoch kommen Projekte manchmal zuhauf oder es wird zu viel angenommen, dass von den Mitarbeitern nicht gestemmt werden kann. Leider habe ich bereits viele meiner Kollegen (viele sehr gut) durch den Workload 'verbrennen' sehen oder emotionale Breakdowns ansehen müssen. Bei solchen Sachen wird von der Geschäftsführung weggesehen, was schade ist. Aber dies ist leider seit einiger Zeit (auch vor mir) schon der Fall gewesen.
Das Team, das Office, das freie Arbeiten und die abwechslungsreichen Projekte.
Es wird sich manchmal seitens der Geschäftsleitung nicht an die eigenen Regeln gehalten.
Mehr Wertschätzung insgesamt den Mitarbeitern gegenüber wäre schön. Mehr Teamevents um den Zusammenhalt noch mehr zu stärken und wie oben vermerkt, wäre mehr Vertrauen seitens der Geschäftsleitung gut.
Die Arbeitsatmosphäre bei uns im Büro finde ich klasse. Alle verstehen sich gut, sind hilfsbereit und halten zusammen!
Flexibles Arbeiten, ortsunabhängig und recht viele Freiheiten was die Arbeitszeiten angeht.
Man unterstützt gemeinnützige Projekte mit Gestaltung und Werbemitteln.
Klare 5 Sterne, man setzt sich für einander ein, ärgert sich ab und an gemeinsam und man bringt die Projekte immer gemeinsam trotz mancher Schwierigkeiten gemeinsam super über die Bühne.
Die Geschäftsleitung ist manchmal, wirklich nur manchmal, ein wenig zu überzeugt von der eigenen Meinung. Manchmal könnten die Vorgesetzten mehr Vertrauen is das Tun ihrer Mitarbeiter setzen.
Schönes offenes Büro, ohne Großraumbüro-Feeling. Dachterrasse ist toll, Parkplätze gibts auch. Technik ist auf dem neuesten Stand und darauf wird auch wert gelegt, alles in allem gibt es hier keinen Grund zur Beschwerde. Meckern auf hohem Niveau: Mehr Getränkeauswahl als Wasser und Kaffee wäre toll.
Die Kommunikation in der Kreativbranche wird wahrscheinlich immer schwierig bleiben. Wenn viele Menschen an Projekten Arbeiten kommt es immer zu Problemen im Informationsfluss, habs aber auch noch nie anders erlebt, deswegen würd ich sagen, bei sw läuft das noch ganz gut.
Vorweg: Das Gehalt ist auf Verhandlungsbasis. Heißt hier: Gleiche Arbeit ≠ gleiches Geld. Das Gehalt liegt würde ich sagen, ein bisschen über dem Durchschnitt und das JobRad gibts noch.
Kreative Projekte und die Möglichkeit als Fachkraft zu wachsen.
Rücksichtsloses Ausbrennen der Mitarbeiter.
Verbesserungsvorschläge werden seit vielen Jahren schlecht bis gar nicht umgesetzt, es wird meistens der Grund warum ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt auf Mitarbeiterseite platziert, anstatt ganz grundsätzlich das Planungs- und Vorgesetztenverhalten zu überdenken. Wenn man mit Ex-Mitarbeitern spricht hat die Agentur seit 5 bis 10 Jahren die selben Probleme und es ändert sich nichts. Daher hab ich den der Agentur bereits vorliegenden Verbesserungsvorschlägen nichts hinzuzufügen.
Unter den Kollegen gut, in Zusammenarbeit mit der Führungsebene kritisch. Viel Druck durch Überlastung und unausgewogene Projektverteilung.
Bei Neukunden top, bei ehemaligen Mitarbeitern und Arbeitnehmern in der Branche sehr schlecht.
Egal was man gibt, es wird nach mehr verlangt.
Branchenüblich.
Tatsächlich immer sehr gut, auch wenn alle von der generellen Atmosphäre frustriert und belastet sind. Leider aber extrem hohe Fluktuation, das Team wechselt sich etwa jährlich.
Es gibt selten bis nie ältere Kollegen. Die Belegschaft ist im Schnitt 20 bis 30, die Betriebszugehörigkeit selten über 2 Jahre.
Würde hier nicht beide Geschäftsführer über einen Kamm scheren, sehe hier dennoch die Ursache für die hohe Fluktuation. Es wird oft emotional reagiert. Schließe mich den bestehenden Bewertungen an.
Office und Technik entsprechen dem Branchenstandard. Homeoffice ist möglich, Gleitzeit und Teilzeit auch. Auf Arbeitszeitgesetze wird in der Projektplanung eher wenig Rücksicht genommen.
Ich bin damals leider auf eine gefälschte Kununu-Bewertung hereingefallen und habe in meinem Optimismus Negativ-Bewertungen abgewiegelt. Das schon als erste Red Flag vorne weg: Die meisten der positiven Bewertungen hier sind von der Führungsebene oder Freelancern. Das lässt sich aber erst mit dem entsprechenden Hintergrundwissen herauslesen.
Die Kommunikation könnte besser sein, auch oft sehr sprunghaft. Deadlines werden gesetzt ohne mit den verantwortlichen umsetzenden Personen Rücksprache zu den Kapazitäten zu halten. Stimmungsschwankungen werden ungefiltert am Personal ausgelassen.
Interessante Kunden und an sich tolle und kreative Projekte, die leider in der schlechten Kapazitätenplanung untergehen. Man lernt dennoch einiges.
Herzlich wenig...
Wie bereits erwähnt, spiegeln viele der Bewertungen hier unten meine Erfahrungen wider. Das deutet darauf hin, dass sich an den Problemen und Verhaltensweisen der Geschäftsführung über die Jahre nichts geändert hat.
Da ein Austausch der Inhaber nicht möglich ist, wird sich leider nichts ändern, egal wie viele Coaches versuchen, die Stimmung im Team und den Umgang miteinander zu verbessern.
Der Fisch stinkt meistens vom Kopf. In diesem Fall ist es genau so. Die beiden GF benehmen sich wie selbstverliebt und überschätzende Sonnenkönige.
Man kann einer Ziege zwar einen Frack anziehen, aber sie bleibt eine Ziege. Genauso verhält es sich mit dieser Agentur: Sie versucht zwar, das Bild einer modernen und dynamischen Agentur zu zeichnen, meiner Meinung nach ist sie aber in Wirklichkeit konservativ und gedanklich veraltet.
War absolut Fair.
Wurde aktiv angeboten aber dann eher weniger ermöglicht. Ausser es hat nichts gekostet.
Der Qualifikation nicht angemessen.
Man trennt den Müll ;I)
Es gibt lauter kleine Grüppchen und keine Gemeinschaft.
Gibt es keine da die Fluktuation extrem ist.
Die beiden Geschäftsführer sind eine große Enttäuschung. In meiner gesamten Karriere habe ich noch nie so etwas erlebt. Ihre extremen Stimmungsschwankungen und ihr zweifelhafter Charakter machen die Zusammenarbeit sehr schwierig. Ich kann daher nur zu größter Vorsicht raten.
So wie in allen anderen Agenturen auch. Absoluter Standart und nichts besonderes.
Wenn man gemocht wird oder einen großen Nutzen für das Unternehmen darstellt, wird gut kommuniziert. Verliert man diesen "Status" oder hat ihn nie erreicht, wird man von oben herab behandelt. Man kann sich nicht auf das verlassen, was einem gesagt wird, und erhält zum Teil sehr rüde Feedbacks von der Geschäftsführung.
War ok
Obwohl wir gute Kunden und eigentlich interessante Projekte haben, verliert jedes einzelne Projekt leider an Schwung. Die mangelnde gestalterische Qualität des zuständigen Geschäftsführer führt dazu, dass selbst die beste Idee am Ende genauso aussieht wie alle anderen davor. Es fehlt an Mut und Verständnis für modernes Design, Gestaltung und Kommunikation.
- Spannende Projekte
- Die Verantwortung
- Die Kollegen
- Zu wenig Wertschätzung
- Anliegen der Mitarbeiter ernst nehmen
- Mehr Mitarbeiter einstellen
- Realistische Planung und Auslastung
Vor allem in stressigen und angespannten Situationen zeigt sich, ob was dafür getan wird, die Stimmung zu verbessern. Das war hier leider weniger der Fall.
Das Employer Branding stimmte nicht ganz mit der Realität überein
Man kann sich die Arbeit schon frei einteilen, mal später anfangen und früher gehen. Es kommt aber regelmäßig vor, dass Überstunden nicht abgebaut werden können, weil es sehr viele sind, es selten ruhige Phasen gibt und zu wenig Mitarbeiter für den hohen workload.
Aufgrund der Größe kann man nicht aufsteigen, dass muss einem klar sein. Man erhält vielleicht mal einen anderen/höheren Titel, die Aufgaben bleiben aber dieselben. Es sollte proaktiv in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert werden. Angebote dafür gab es nicht.
Das Gehalt entspricht dem Branchendurchschnitt. Es entspricht aber nicht dem, was die Mitarbeiter leisten. In Agenturen darf man einfach nicht viel erwarten. Wenn das Jahr gut lief, gab es einen kleinen Bonus.
Nichts negativ oder positiv
Der Zusammenhalt ist wirklich stark und die Zusammenarbeit hat sehr viel spaß gemacht. Es entstanden Freundschaften und wertvolle Begegnungen.
Ältere Kollegen gibt es nicht wirklich, was schade ist, da man von älteren noch mehr lernen könnte. Langdienende Kollegen wurden nicht gefördert oder Anreize für diese geschaffen.
Die Zielsetzungen waren oft unrealistisch und Entscheidungen nicht nachvollziehbar. Wenn es dann nicht läuft, musste man sich zu oft rechtfertigen und es wird einem gesagt wie man seinen Job zu erledigen hat.
Ausstattung und Räumlichkeiten sind modern und neu. Die Dachterrasse ist im Sommer schon sehr cool. Durch die große Glasfassade wird es im Sommer allerdings sehr warm und eine Klimaanlage gibt es nicht.
Alle paar Wochen gab es Teammeetings. Ein wöchentliches Teammeeting wäre sinnvoll gewesen.
Jeder hat dieselben Chancen
Die Kundenprojekte sind sehr vielfältig und die Aufgaben sehr spannend. Man arbeitet für Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen und lernt sehr viel.
Den Teamzusammenhalt und das vielfältiges Aufgabenspektrum. So macht Kreativarbeit richtig Spaß :)
Leider ist die Fluktuation in der Werbebranche relativ hoch. Daher muss man sich des Öfteren auf neue Kollegen einstellen – aber diese bringen gleichzeitig auch immer wieder einem frischen Wind mit in die Agentur.
Manche Prozesse könnten noch etwas besser strukturiert sein und flüssiger laufen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, das Team ist richtig motiviert. V.a. der Zusammenhalt und die Unterstützung im Team sind super und besonders hervorzuheben. Hier wird immer an einem Strang gezogen und man hilft sich gegenseitig, um auch mal sehr enge Zeitpläne und Deadlines zu schaffen.
seitenwind ist sicherlich eine sehr angesehene Agentur, da in der Regel immer ein Top-Arbeitsergebnis abgeliefert wird. Auch der Umgang mit externen Dienstleistern und Partnern ist geprägt von Wertschätzung und gegenseitigem Vertrauen und Respekt.
Klar gibt es manchmal auch sehr stressige Phasen, aber das ist im Agenturalltag ganz normal und dessen muss man sich bewusst sein, wenn man in dieser Branche arbeiten möchte. Trotzdem kommt es so gut wie nie zu Wochenendarbeit oder zu späten Bürozeiten. Wenn ein wichtiges Projekt ansteht und fertig werden muss, werden auch schon mal Überstunden erwartet, die aber in ruhigeren Zeiten eigenverantwortlich abgebaut werden können. ( -> Hier achtet besonders die gute Fee im Officemanagement darauf, dass sich insgesamt nicht zu viele Stunden ansammeln)
Seitens der GF ist es gewünscht, aktiv Vorschläge für persönliche Weiterbildungen einzureichen. Außerdem gibt es einmal im Jahr eine Weiterbildung fürs gesamte Team (z.B. eine Schulung in Kreativitätstechniken, Resilienztrainings, etc.)
Für Agenturen im allgemeinen Durchschnittsbereich. Sicherlich muss man sich hier im Klaren darüber sein, dass Gehälter in diesem Bereich natürlich nicht mit denen der großen Konzerne vergleichbar sind. Aber das weiß man ja in der Regel auch, bevor man einen derartigen Job antritt.
Der Zusammenhalt ist erste Klasse – siehe Arbeitsatmosphäre.
Es gibt nur ein paar Mitarbeiter Ü40 (sofern man hier von alt sprechen kann), da das gesamte Team sehr jung ist (Aber auch das sollte im Hinblick auf den Agenturbereich nur wenig überraschen).
Der Umgang ist auch hier sehr respektvoll und die Erfahrung der älteren Kollegen wird durchwegs geschätzt.
Natürlich gibt es aus Mitarbeitersicht immer (egal wo man arbeitet) mal Situationen, bei denen man eine Entscheidung der GF nicht gleich von Anfang an versteht. Aber wenn man sich objektiv damit auseinandersetzt oder das persönliche Gespräch sucht, kann der Missstand normalerweise sofort geklärt und aus der Welt geschafft werden. Auch hier gilt: Kommunikation ist keine Einbahnstraße.
Die beiden Chefs bringen eine sehr gute und langjährige Erfahrung in der Branche mit und haben zudem ein sehr gutes Gespür dafür, was Trends und Design betrifft und v.a. auch dafür, was tatsächlich einen Mehrwert liefert für den Kunden.
Die Büros sind sehr schön, modern und hell. Das Highlight ist die tolle Dachterrasse mit Ausblick bis zum Dom. Es gibt außerdem eine super ausgestattete Küche, in der oft auch gemeinsam gekocht wird.
Auch Kaffee, Wasser und ein wöchentlicher Obstkorb stehen kostenlos zur Verfügung. Manchmal gibt’s sogar noch Eis, Weißwürste oder ein kühles Feierabendbierchen dazu.
Es wird sich stets um eine offene und transparente Kommunikation bemüht. Bei Fragen oder Problemen steht die Tür zum Officemanagement oder dem Chef-Büro immer offen, wenn man das persönliche Gespräch suchen möchte. Es ist gewünscht, etwaige Missverständnisse direkt auf dem kurzen Dienstweg aus der Welt zu schaffen.
Im Arbeitsalltag werden alle Geschlechter gleich behandelt.
Die Agentur bietet durch die vielen unterschiedlichen Kunden ein sehr interessantes und vielfältiges Aufgabenspektrum mit ständig neuen Herausforderungen. Somit gleicht auch meist kein Tag dem anderen und es wird auch nie langweilig. Der Job ist zwar verantwortungsvoll, aber einfach auch super spannend und am Ende kommt so gut wie immer ein Ergebnis raus, das sich sehen lassen kann.
Die Aufgaben und Kunden
Den Umgang mit Mitarbeitern
Mitarbeiter wertschätzen.
Die Atmosphäre an sich ist ganz gut. Kollegen verstehen sich gut untereinander auch wenn man sich daran gewöhnen muss sich nicht an den ein oder anderen zu gewöhnen, da es immer zu Abschieden kommt.
Nach extern top und „verbrannten“ Mitarbeitern eher katastrophal
Wenn man es verkraftet den Blick auf die Uhr zu bekommen oder ein „gehst du schon“, kann man es durchaus mal ne Zeit durchziehen.
Wenn man Urlaub, private finanzielle Mittel und Freizeit opfert, geht das wohl.
Bei den Jahresgesprächen sieht man nur die zweite Seite der Medaille
Soweit ganz gut. Hintenrum wird sich oft über Sachen aufgeregt, vor allem in Bezug auf die GFs. Wenn man es dann ehrlich anspricht merkt man schnell, dass wenn man sich auf den Zusammenhalt verlässt man verlassen ist.
Normal
Hier kommen wir zu den zwei Seiten der Medaille: auf der einen Seite können sie deine besten Kumpels sein. Sie haben ein Ohr für dich, sie geben konstruktives Feedback, sie sind lustig, es gibt Eis.....usw. und auf der anderen Seite schaffen sie es Kollegen raus zu mobben (Stichwort: Burn-out usw), dich zu behandeln wie ein Schulkind, hinter deinem Rücken über dich zu lästern, dich persönlich anzugreifen usw, Positive Bewertungen selber schreiben oder von jahrelangen Freelancern schreiben lassen, negative Bewertungen versuchen zu löschen usw.
Schönes Büro nur leider im Sommer eine Sauna ohne Klima.
Die Kommunikation läuft oft hinter einem vorbei. Selten spricht man offen und ehrlich etwas an. Bei Fehlern wird sehr schnell aus einer Mücke ein Elefant gemacht und top Leistung einfach hingenommen.
Männer werden immer mehr bevorzugt behandelt, schon allein beim Thema Gehalt.
Super vielfältige Kunden und Aufgaben
Die Ausstattung im Büro, das herzliche Team - egal wie frisch sie jedes Jahr wechseln, Obst und Kaffee for free
Vorgesetztenverhalten
Mitarbeiter wertschätzen, respektvoll behandeln, Mitarbeiter fördern, Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken, Kontrollzwang der Führungsebene lockern
die Atmosphäre unter den Kollegen war stets top, jedoch stets sehr angespannte Stimmung, das war wirklich anstrenend und geht auf die Phsyche.
Für Kunden würde ich sagen super, denn die Arbeit ist stets top! Für Mitarbeiter würde ich sagen eher mehr als schlecht.
Überstunden werden erwartet, nur wer stets Überstunden macht ist ein guter Mitarbeiter! Auf die Stunden kommt es an! Leider falsch...
wenn du deinen privaten Urlaub und dein privates Geld opferst um dann für die Agentur eine Weiterbildung zu machen, dann, naja dann hast du die Chance auf Weiterbildung.
je nach Verhandlungsgeschick könnten es auch 3 Sterne werden. Aber generell sehr, sehr wenig für die Branche.
der Zusammenhalt unter den Kollegen war soweit möglich super. Wenn es allerdings darauf ankam und einer den Mut aufzeigte vor der Führungsebene seine Meinung zu äußern zieht man sich lieber zurück, am Ende steht man dann alleine da.
die Wenigen, die es seit mehr als 5 Jahren dort aushalten werden selsbtverständlich in allem bevorzugt. Was auch okay ist, sie leisten top Arbeit! Dennoch sollte man den jährlichen Wechsel fördern und motivieren zu bleiben!
Sehr hierarchisch und von oben herab. Wenig Respekt und Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber, die sich dort wirklich den Hintern aufreißen für top Ergebnisse. Aber am Ende steckt natürlich der Vorgesetze die Lorbeeren alleine ein.
Cool eingerichtet und gemütlich. Super Ausstattung.
Meetings gibt es viele, jedoch kommen diese selten gleich zu einem produktiven Ergebniss.
so lala, die Männer verdienen wohl um einiges mehr, egal ob mehr oder weniger Berufserfahrung.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig. Coole Kunden (auch wenn diese etwas zu sehr nach "Kunde ist KÖNIG" spielen. Stets abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.