28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team, Dachterrasse, Projekte
Insgesamt alles mehr Schein als Sein.
Umgang mit Feedback, mehr Transparenz für die Mitarbeiter, weniger Micromanagement, übernehmt Verantwortung
Im Großraumbüro eigentlich sehr gut. Vorallem nachmittags und gen Feierabend.
Glaube die Agentur hat ein relativ normales Image. Keine Prestige-Agentur für den Lebenslauf. Am schlechtesten ist das Image glaube ich bei den ehemaligen Angestellten, da hört man selten positives.
Manche kommen und gehen wann sie wollen. Viele sind täglich 9-to-5 im Büro.
Internes "WE GROW"-Programm, auf das kein Mitarbeiter so richtig Lust hat. Bezahlte Weiterbildungen glaube ich eine Seltenheit, man "darf Fortbildungen raussuchen und den Link an die verantwortliche Person senden", habe aber in meiner Zeit nicht erlebt, dass jemand in der Kreation eine Fortbildung machen durfte.
Normaler Durchschnitt und Benefits gibt es auch nicht so wirklich, da die bAV ja verpflichtend angeboten werden muss.
Müll wird getrennt, es gibt kleine Partnerschaften regional.
Ich hatte den Eindruck als wäre das eins der Besten Dinge in dieser Firma. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, als wäre übermäßiger Zusammenhalt der Kollegschaft bei der Geschäftsführung nicht so gerne gesehen.
Kann ich nichts dazu sagen, es gibt keine.
Kununu-Erklärung zu dieser Kategorie: "In dieser Kategorie bewerten Mitarbeiter wie sich ihre Vorgesetzten in Konfliktfällen verhalten, ob sie realistische Ziele setzen, klare und nachvollziehbare Entscheidungen treffen und ob sie bei Entscheidungen die Mitarbeiter einbeziehen."
Verhalten in Konfliktsituationen: hoher Rechtfertigungsdrang, fühlt sich schnell angegriffen, es wird so getan als würde man das Feedback intern erörtern, aber passiert ist nie was. Übernehmen keine Verantwortung für Fehlverhalten.
Realistische Ziele: Hatte das Gefühl, dass als realistisches Ziel immer die Arbeit einer anderen Kollegin als Maßstab genommen wurde. Alles andere war entweder zu langsam oder "hatte nicht das gewisse Etwas". Konstruktives Feedback von der Creative Direction ist in Sachen Gestaltung nicht zu erwarten, weil er selbst nicht weiß, was er will und selbst wenn, könnte er es nicht ausdrücken.
Klare und NACHVOLLZIEHBARE Entscheidungen? Eher weniger, manchmal fragt man sich, ob die Führung eigentlich zuhört. Mitarbeiter werden eigentlich nicht in Entscheidungen miteinbezogen. Ich hatte bei allem eigentlich immer nur das Gefühl "informiert" zu werden.
Standard würde ich sagen. Nichts besonderes.
Wenn Kunden beim CD liegen, werden Informationen oft unvollständig oder nicht ausreichend weitergegeben. Man darf sich dann selbst mit dem Kunden auseinandersetzen und die eigentlichen schon vorhandenen Informationen nochmal einholen. Die Kommunikation zwischen Projektmanagern und Gestaltern habe ich immer als sehr effektiv empfunden.
Habe keine Ungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern erlebt als ich dort war. Aber die einzelnen Mitarbeiter werden nicht alle gleich behandelt.
Kunden sind abwechslungsreich aus verschiedenen Branchen. Innerhalb der Kreation gibt es eine Aufteilung zwischen "Tagesgeschäftkunden" und "Kreativjobs", in welcher Schublade man landet weiß man vorher nicht.
Kolleg:innen auf operativer Ebene sind größtenteils engagiert und bemüht. Potenzial wäre vorhanden, wenn Führung und Struktur nachziehen würden.
Während meiner Probezeit habe ich eine sehr hohe Erwartungshaltung erlebt, ohne dass dafür realistische Rahmenbedingungen geschaffen wurden. Fachlich notwendige Informationen fehlen häufig, gleichzeitig wird sofortige Ergebnislieferung erwartet.
Ein konkretes Beispiel: Mir wurde lediglich ein Datenbank-Benutzername und Passwort gegeben, verbunden mit der Aufforderung zu prüfen, ob „die Datenbank funktioniert“. Ohne Informationen zur Hosting-Umgebung, zum System, zur Art der Datenbank oder zu Zugriffswegen ist das fachlich nicht möglich. Sachliche Rückfragen dazu wurden nicht als professionell notwendig verstanden, sondern als Problem wahrgenommen.
Was besonders auffällt: Viele kritische Punkte, die ich selbst erlebt habe, tauchen auch in mehreren anderen Bewertungen auf. Themen wie mangelhafte Kommunikation, fehlende Struktur, unrealistische Erwartungen und ein geringer Umgang mit fachlicher Kritik werden wiederholt genannt. Gleichzeitig stehen diesen Bewertungen auffallend wohlwollende Darstellungen gegenüber, die in Ton und Inhalt stark vom Rest abweichen. Das hinterlässt zumindest einen schalen Beigeschmack.
Der Eindruck entsteht, dass eher Zustimmung als Kompetenz erwartet wird. Wer Dinge hinterfragt oder auf fachliche Grenzen hinweist, passt offenbar weniger ins gewünschte Bild.
Stark hierarchisch geprägt, mit wenig Raum für echte Diskussion. Kritik scheint eher als Angriff denn als Chance verstanden zu werden. Die Diskrepanz zwischen Außenbild und interner Realität wird auch von anderen ehemaligen Mitarbeitenden beschrieben.
Die Verantwortung und Erwartungshaltung stehen aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zu Gehalt, Einarbeitung und Entwicklungsmöglichkeiten. Auch hierzu finden sich ähnliche Hinweise in anderen Bewertungen
Ich bin seitenwind sehr dankbar. Die Agentur war ein Hafen zu einer Zeit, in der ich persönlich Veränderungen durchgemacht habe, und Ort für Wachstum, Inspiration, tollen Menschen und vielen spannenden Projekten.
In der persönlichen aktuellen Zusammenarbeit habe ich keine offenen Punkte. Ich erhalte sehr gut vorbereitete Präsentationen und Briefings und mag die eingespielte und unkomplizierte Zusammenarbeit sehr. In der Zeit im Team:
Zeit und Fokus für Feedback oder strategische Gespräche. Debriefings bei größeren, schwierigen oder wiederkehrenden Aufgabenstellungen. Es gab richtig gute Ideen im Team, aber die Zeit, es in Workflow zu übersetzen ist in neuen Aufgaben und Tagesgeschäft oft untergegangen.
Ich bin weiterhin remote als Freelancer im Bereich Illustration für Seitenwind tätig, meine Bewertung bezieht sich jedoch hauptsächlich auf die Zeit meiner Teilzeitanstellung. Die Zusammenarbeit als Freelancer verläuft seitdem reibungslos und eingespielt.
Insgesamt blicke ich sehr positiv auf die Zeit zurück – geprägt von einem kreativen Umfeld, spannenden Projekten und einem engagierten Team. Besonders als Illustratorin habe ich es geschätzt, sowohl eigenständig zu arbeiten als auch an den passenden Stellen ins Designteam einzusteigen oder Aufgaben gezielt abzugeben – das hat die Projekte lebendig und effizient gemacht.
Das Image ist leider angeschlagen, da einige Kollegen unzufrieden und die Fluktuation zwischenzeitlich hoch war. Ich wünsche Seitenwind von Herzen dass das Feedback sich in Positives wandelt.
Für mich sehr gut. Ich war als Mutter von zwei Kindern in Teilzeit angestellt und es war nie ein Problem. Die Grenzen waren vorher klar abgesteckt und wurden nie nachverhandelt.
Liegt weniger an Seitenwind, sondern an der Grundstruktur einer kleinen Agentur.
Gehalt war fair und wurde immer pünktlich bezahlt, es gab auch Boni. Für mich allerdings ein Hauptgrund wieder in die Freiberuflichkeit zu gehen, weil ein Teilzeit-Agenturgehalt ohne Führungsverantwortung in einer kleinen Agentur für meinen Lebensunterhalt nicht ausreichend war.
Zu der Zeit meiner Festanstellung hatten wir das Glück einen Kollegen in unserer Runde zu haben, der uns einmal in der Woche in der Agenturküche meisst vegetarisch bekocht hat. Das wurde von der Agenturleitung auch unterstützt und war ein Wochenhighlight. Infrastruktur: Mit dem Fahrrad und Zug/ Bus gut erreichbar.
Sehr stark. Großer Unterschied zu der Agenturerfahrung die ich zuvor bei einer großen Agentur in München gemacht hatte.
Gab es nicht so viele - aber ich kann nicht sagen dass es hier einen besonderen Umgang gab. Langdienende Kollegen hätten vielleicht zum Bleiben bewegt werden können, wenn manche Learnings früher gewesen wären.
Mir gegenüber immer respektvoll, freundschaftlich und wertschätzend. - Ich fand es schade, wenn in Stress Situationen Kollegen und Agenturleitung Schwierigkeiten hatten.
Schönes Büro, tolle Dachterrasse!! Evtl noch mehr in Teaminseln zu meiner Zeit und weniger Großraumbüro. Jederzeit Home Office möglich durch Arbeitslaptop, den man im Büro mobil an den größeren Monitor anschließen konnte. Ausserdem wurde mir ein hochwertiges Wacom Grafiktablett zum digitalen Zeichnen zur Verfügung gestellt. Im Sommer kann es im Büro warm werden, wenn man die Jalousien nicht rechtzeitig zuzieht. ;)
Die Kommunikation unter den Kollegen war während meiner Anstellung sehr kollegial, super freundschaftlich und oft sehr inspirierend. Missverständnisse waren selten. Zwischen Agenturleitung und Team gab es Kommunikationslücken / auf beiden Seiten fehlendes Vertrauen.
Ich kann nicht sagen, dass es einen Unterschied gemacht hätte, welches Geschlecht man hat.
Mir ist sehr bewusst, dass ich als Illustratorin eine Sonderrolle hatte, und dadurch wenig klassische Designarbeit hatte. Daher waren die Projekte von Natur aus mit spannender Neugestaltung und Konzept verbunden. Besonders gefreut hat mich die Bandbreite an unterschiedlichen Projekten und Kunden, und die Zusammenarbeit im Team.
Es gab einen Obstkorb
Aufhören selbst Kununubewertungen zu schreiben und einfach die Kritik annehmen und sich an der eigenen Nase packen. Vielleicht kommt dann auch irgendwann mal eine echte positive Bewertung und man muss sie nicht mehr faken.
Zu meiner Zeit unglaublich gestresst. Geprägt von unrealistischen Deadlines und Angst vor den Launen eines Chefs.
War mal besser. Bei Mitarbeitern sowie Ex-Mitarbeitern eher schlecht als recht. Man hört nichts Gutes.
Unterirdisch. WhatsApp Nachrichten vom Chef am Abend. Wenn man pünktlich das Büro verlassen hat wurde kritisch auf die Uhr geschaut. Pünktlich gehen war nicht gerne gesehen.
Zu meiner Zeit wurden E-Autos gefahren
Oberflächlich gesehen ok, aber am Ende des Tages denkt jeder an sich (was vollkommen ok ist), in gemeinsamen Gesprächen sind sie deiner Meinung. Wenn’s darum geht für diese Meinung bei den Chefs einzustehen stehst du dann plötzlich doch alleine da.
Respektlos trifft es denke ich am Besten. Es wurde sehr viel geschrien, während einem Gespräch mit einem der Chefs hat dieser seinen Stift vor Wut durch den Raum geschmissen. Wenn Sie einen Mitarbeiter loshaben wollten wurde auch vor Mobbing kein halt gemacht.
Ein Großraumbüro für alle kreativen Köpfe ist nicht optimal.
Deadlines sollten mit den umsetzenden Personen besprochen werden bevor sie dem Kunden zugesagt werden.
Es gibt Angestellte die Familie oder Freunde sind, diese werden natürlich deutlich anders behandelt. Bei den „normalen“ Angestellten denke ich wurde kein großer Unterschied gemacht.
Es waren ab und an auch mal coole neue Aufgaben.
Man kann jederzeit sich etwas zum trinken/essen machen oder zum rauchen gehen.
Menschlicher und fairer sein. Angestellte respektvoller behandeln.
Ist ok, wenn man man nicht sensibel ist.
Früher gutes Images, mittlerweile nicht mehr gut.
90 Überstunden, die einem zugesichert wurden, dass man sich dann frei nehmen kann. Stattdessen wurden diese einfach gestrichen und man konnte nichts dagegen machen, weil das vorher vertraglich nicht geregelt wurde, sondern leider nur mündlich geschah.
Dazu kam es nie. Man traute sich generell nicht sowas anzusprechen.
Transparenz zu Gehaltsstrukturen war für mich schwer einzuschätzen. Es entstand jedoch gelegentlich der Eindruck, dass bei ähnlichen Aufgaben Unterschiede bestanden – was intern mitunter für Gesprächsstoff sorgte.
Wenig.
Das Miteinander im Team wirkte angespannt. In kritischen Situationen hielten sich Kolleg*innen oft zurück, möglicherweise aus Angst vor Konsequenzen. Eine unterstützende Teamkultur war kaum spürbar.
Ist mir nie etwas negatives aufgefallen. Wir hatten junge Kolleg:innen.
Im Bewerbungsgespräch hatte ich stellenweise das Gefühl, dass auch private Lebensaspekte implizit eine Rolle spielten. Das hat bei mir Fragen zur Trennung von Privatem und Beruflichem aufgeworfen und einen leicht unangenehmen Beigeschmack hinterlassen.
Ok. Nicht jeder hat „neue“ PCs. Großer Raum. Das erschwert die Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden empfand ich als distanziert. Viele Themen wurden nicht offen angesprochen, was zu Unsicherheit und einem unangenehmen Arbeitsklima führte. Transparenz habe ich stark vermisst.
Im Team gab es Situationen, in denen Personalentscheidungen als unerwartet oder schwer nachvollziehbar wahrgenommen wurden. In solchen Momenten entstand bei mir der Eindruck, dass offenes Einstehen für Kolleg*innen nicht immer willkommen war. Das Gefühl von Ungerechtigkeit ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben.
Selten… Ab und zu darf man aber auch mal etwas anderes machen.
Ich persönlich finde die Arbeitsatmosphäre sehr gut und ich fühle mich wohl in der Agentur. Klar, es gibt auch mal Tage, an denen man weniger motiviert ist, aber das gehört ja zum Berufsalltag dazu. Alles in allem mag ich meinen Job und das gesamte Team total gerne, sonst hätte ich mich längst nach etwas Neuem umgeschaut ;)
Ich finde es schwer, diesen Punkt aus interner Sicht zu beurteilen. Aus Kundensicht hat seitenwind ein sehr gutes Image, glaube ich. Jedenfalls gibt es sehr viele langjährige Kunden, die überaus zufrieden mit der Betreuung sind.
Es stimmt: Der Job als Dienstleister kann manchmal herausfordernd sein und es gibt hier natürlich auch stressige Tage und Phasen. Bislang konnte ich aber alle Überstunden wieder abfeiern. Seitens der Personalverantwortlichen wird zudem immer darauf geachtet, dass nicht zu viele Stunden auflaufen und gemeinsam ein Ausgleichsplan erarbeitet.
Innerhalb der Agentur gibt es wenig Aufstiegsmöglichkeiten, was aber angesichts der Teamgröße und der einzelnen Verantwortungsbereiche auch gar keinen Sinn machen würde.
Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten, dürfen aber immer auch aktiv eingefordert werden.
Dies bewegt sich meiner Einschätzung nach im normalen Rahmen und ist natürlich immer auch persönliche Verhandlungssache
Es werden diverse soziale Projekte unterstützt, was ich sehr gut finde.
Den Kollegenzusammenhalt hab ich immer überaus positiv erlebt - für mich tatsächlich eine der größten Stärken von seitenwind.
Es gibt wenige ältere Mitarbeitende, das Team ist sehr jung. Dennoch wird auch hier untereinander ein wertschätzender Umgang gepflegt
Natürlich werden im Arbeitsalltag manchmal auch Entscheidungen getroffen, die für mich als Arbeitnehmer nicht immer zu 100% nachvollziehbar sind. Aber ich kenne hier ja oftmals auch nicht die genauen Beweggründe und Ursachen.
Ich habe aber schon das Gefühl, dass den beiden Geschäftsführern ein gutes Miteinander und ein gegenseitiger Austausch sehr wichtig sind. Jedenfalls steht mir bei Fragen und Problemen die Türe immer offen.
Für mich passt alles. Das Büro ist großzügig und modern, die Dachterrasse mit dem Blick zum Dom großartig ;)
Homeoffice ist möglich, was mir persönlich sehr entgegenkommt.
Die Kommunikation unter den Kollegen und im Team empfinde ich als sehr gut. Mir ist viel an einem Austausch auf Augenhöhe gelegen. Und meiner Erfahrung nach, klappt das meistens auch ganz gut. In stressigen Phasen kann es allerdings schon einmal passieren, dass die ein oder andere Information untergeht oder auf der Strecke bleibt.
Im direkten Umgang gibt es keinerlei Unterschiede. Bzgl. Gehalt kann ich nicht viel sagen, weil mir dazu keine Infos vorliegen.
Ich mag meinen Job, die Aufgaben und die alltäglichen Herausforderungen. Wie gesagt: sonst hätte ich mir längst was anderes gesucht.
Ich habe stets sehr gerne dort gearbeitet. Der Kollegiale Zusammenhalt war sehr gut.
Für mich sehr ideal
Die Chefs hatten immer ein offenes Ohr...auch außerhalb der Geschäftszeiten.
Kununu sollte eine Plattform für ehrliche Bewertungen sein, nicht selbstgeschriebene Bewertungen um das Unternehmensprofil zu pushen. Tatsächlich die Probleme angehen, anstatt diesen Weg zu wählen, denn Mitarbeiter verlassen sich auf diese Bewertungen.
Ein Großraumbüro für die 90% der Mitarbeiter ist nicht ideal für konzentriertes Arbeiten, da viele Mitarbeiter für Fragen gerne vorbeikommen. Es fühlt sich so an als wäre Fairness und Vertrauen gesammelt bestimmten Abteilungen gegeben.
Bei Mitarbeitern nicht wirklich gut. Bei Ex-Mitarbeitern redet man nicht über das Unternehmen im Positiven, da die negativen Aspekte überwiegen. Bei Kunden ist das Unternehmen auch nicht in aller Munde, aber das ist von Kunde zu Kunde unterschiedlich. Neuere Kunden sind eher besser gestimmt als langjährige Kunden. Das liegt vermutlich an der höheren Mitarbeiterfluktuation (unterschiedliches Skill-Set, Auge zum Detail und Leistungsprofil des Mitarbeiters).
Die Arbeitszeiten schwanken je nach Projektlage und Projektaufwand.
Weiterbildungen werden seit letztem Jahr angeboten. Dies stand schon länger im Gespräch, Weiterbildungen wurden zuvor nur stark vereinzelt angeboten.
Gehalt könnte besser sein. Mitarbeitergespräche werden oftmals mit Verzug von mehreren Wochen nach hinten geschoben. Gehälter müssen verhandelt werden wie in anderen Agenturen teils auch üblich. Jedoch wird man ausgenutzt, wenn man nicht gut verhandeln kann. Das macht sich in einem Unterschied der Gehälter für dieselbe Leistung bemerkbar. Bis auch ein paar Ausnahmen wurde das Gehalt pünktlich gezahlt.
Das weiß ich nicht. 3 Punkte.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Viele der Kollegen sind untereinander auch Freunde.
Die älteren Kollegen sind entweder gut befreundet mit der Geschäftsführung oder Familie. Tatsächlich ältere Mitarbeiter gab es wenige Gefördert: Nicht das ich wüsste. Geschätzt: Das auch nicht wirklich.
Kann sich von Tag zu Tag ändern. Es werden teils realistische, aber auch unrealistische Ziele (z.B. Deadlines) gesetzt. Unrealistische Deadlines sind verbunden mit längeren Arbeitstagen. Die Vorgesetzten (Mitarbeiter sowie Chefs) haben alle zwei Gesichter. Es kann dankend angenommen werden oder es kann eskaliert (Laut werden, fast schreien) werden. Ich habe mir schon oft überlegt, den Arbeitgeber zu wechseln. Eine Vertrauensperson gibt es im Unternehmen nicht.
Arbeitsmittel sind in Ordnung.
Über Erfolge und Gewinne wird transparent gesprochen, jedoch fühlt es sich meist so an, als ist der Mitarbeiter alleinig für Misserfolge zu verantworten. Die Kommunikation innerhalb des Teams funktioniert meist gut. Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und der Geschäftsführung ist OK, manchmal werden Informationen unzureichend durchgereicht, für welches sich der Mitarbeiter am Schluss verantworten muss.
Die Aufgaben sind je nach Projekt durchaus interessant, jedoch kommen Projekte manchmal zuhauf oder es wird zu viel angenommen, dass von den Mitarbeitern nicht gestemmt werden kann. Leider habe ich bereits viele meiner Kollegen (viele sehr gut) durch den Workload 'verbrennen' sehen oder emotionale Breakdowns ansehen müssen. Bei solchen Sachen wird von der Geschäftsführung weggesehen, was schade ist. Aber dies ist leider seit einiger Zeit (auch vor mir) schon der Fall gewesen.
Absolut top.
Es werden neuerdings Workshops angeboten. Als Entwickler arbeitet man aber eher im Selbststudium.
Gerechte Bezahlung für eine Agentur.
Arbeit mit den Kollegen hat sehr Spaß gemacht. Das Team war immer hilfsbereit.
Keine Unterschiede zwischen Jung und Alt.
Stets einwandfrei.
Kommuniziere ich immer direkt an die zuständigen Personen. Funktioniert tatsächlich am Besten.
Ich arbeite hier schon seit einigen Jahren sehr gern und fühle mich wohl. Wir passen gut zusammen. Ich habe meinen Platz innerhalb der Agentur gefunden und bin ziemlich zufrieden.
Auf die Kundenwünsche wird umgehend eingegangen und das Image macht sich unter anderem durch viele Stammkunden bemerkbar.
Ich kann meine Arbeit eigenständig einteilen und bin durch Remote Work zeitlich flexibel. Am Ende zählt, dass die Arbeit erledigt wurde.
Sehr gute Möglichkeiten Neues zu lernen. Seit einigen Monaten werden Workshops angeboten. Die Idee dahinter: Das Team lernt und wächst miteinander. Ansonsten kann man Weiterbildungsmaßnahmen jederzeit individuell vorschlagen.
Gerechte und auf die Leistung abgestimmte Bezahlung.
Agentur ist mit den Öffentlichen sehr gut erreichbar. Es werden einige soziale Projekte unterstützt. JobRad wird angeboten.
Das Miteinander im Team finde ich besonders positiv – die Zusammenarbeit läuft reibungslos, und die Kollegen sind immer hilfsbereit.
Meine Kollegin, mit der ich direkt zusammenarbeite, ist super verlässlich und wir sind nach so vielen Jahren ein eingespieltes Team.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Makellose Lichtgestalten gibt’s nirgends. Dennoch kann ich die meisten Entscheidungen der Vorgesetzten nachvollziehen. Sie legen viel Wert auf direkte Kommunikation – I like! Wenn es ein Problem gibt, steht ihre Tür immer offen.
Moderne und helle Einrichtung mit schicker Dachterrasse. Remote Work möglich. Es gibt leckeren Kaffee mit Hafermilch und die Technik ist auf dem neuesten Stand. In der Agenturküche kann man für sich oder fürs Team kochen. Ein Grill steht auf der Terrasse zur Verfügung.
Es gibt regelmäßige Teammeetings und Abstimmungstermine. Ansonsten ist das Thema Kommunikation natürlich sehr komplex und herausfordernd. Da ist manchmal Luft nach oben- sowohl bei den anderen als auch bei mir.
Die Kommunikation mit der Geschäftsleitung verläuft auf Augenhöhe – ich hab das Gefühl, dass mein Feedback ernst genommen wird.
Hier werden keine Unterschiede gemacht. Die Agentur ist familienfreundlich.
Ich kann durch meine Aufgaben meine Stärken gezielt einbringen. Neben einigen Routineaufgaben habe ich auch abwechslungsreiche Aufgaben, durch die ich immer wieder Neues lerne. Ich denke es kommt auch darauf an, was man selbst daraus macht.
So verdient kununu Geld.