21 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team, Dachterrasse, Projekte
Insgesamt alles mehr Schein als Sein.
Umgang mit Feedback, mehr Transparenz für die Mitarbeiter, weniger Micromanagement, übernehmt Verantwortung
Im Großraumbüro eigentlich sehr gut. Vorallem nachmittags und gen Feierabend.
Glaube die Agentur hat ein relativ normales Image. Keine Prestige-Agentur für den Lebenslauf. Am schlechtesten ist das Image glaube ich bei den ehemaligen Angestellten, da hört man selten positives.
Manche kommen und gehen wann sie wollen. Viele sind täglich 9-to-5 im Büro.
Internes "WE GROW"-Programm, auf das kein Mitarbeiter so richtig Lust hat. Bezahlte Weiterbildungen glaube ich eine Seltenheit, man "darf Fortbildungen raussuchen und den Link an die verantwortliche Person senden", habe aber in meiner Zeit nicht erlebt, dass jemand in der Kreation eine Fortbildung machen durfte.
Normaler Durchschnitt und Benefits gibt es auch nicht so wirklich, da die bAV ja verpflichtend angeboten werden muss.
Müll wird getrennt, es gibt kleine Partnerschaften regional.
Ich hatte den Eindruck als wäre das eins der Besten Dinge in dieser Firma. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, als wäre übermäßiger Zusammenhalt der Kollegschaft bei der Geschäftsführung nicht so gerne gesehen.
Kann ich nichts dazu sagen, es gibt keine.
Kununu-Erklärung zu dieser Kategorie: "In dieser Kategorie bewerten Mitarbeiter wie sich ihre Vorgesetzten in Konfliktfällen verhalten, ob sie realistische Ziele setzen, klare und nachvollziehbare Entscheidungen treffen und ob sie bei Entscheidungen die Mitarbeiter einbeziehen."
Verhalten in Konfliktsituationen: hoher Rechtfertigungsdrang, fühlt sich schnell angegriffen, es wird so getan als würde man das Feedback intern erörtern, aber passiert ist nie was. Übernehmen keine Verantwortung für Fehlverhalten.
Realistische Ziele: Hatte das Gefühl, dass als realistisches Ziel immer die Arbeit einer anderen Kollegin als Maßstab genommen wurde. Alles andere war entweder zu langsam oder "hatte nicht das gewisse Etwas". Konstruktives Feedback von der Creative Direction ist in Sachen Gestaltung nicht zu erwarten, weil er selbst nicht weiß, was er will und selbst wenn, könnte er es nicht ausdrücken.
Klare und NACHVOLLZIEHBARE Entscheidungen? Eher weniger, manchmal fragt man sich, ob die Führung eigentlich zuhört. Mitarbeiter werden eigentlich nicht in Entscheidungen miteinbezogen. Ich hatte bei allem eigentlich immer nur das Gefühl "informiert" zu werden.
Standard würde ich sagen. Nichts besonderes.
Wenn Kunden beim CD liegen, werden Informationen oft unvollständig oder nicht ausreichend weitergegeben. Man darf sich dann selbst mit dem Kunden auseinandersetzen und die eigentlichen schon vorhandenen Informationen nochmal einholen. Die Kommunikation zwischen Projektmanagern und Gestaltern habe ich immer als sehr effektiv empfunden.
Habe keine Ungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern erlebt als ich dort war. Aber die einzelnen Mitarbeiter werden nicht alle gleich behandelt.
Kunden sind abwechslungsreich aus verschiedenen Branchen. Innerhalb der Kreation gibt es eine Aufteilung zwischen "Tagesgeschäftkunden" und "Kreativjobs", in welcher Schublade man landet weiß man vorher nicht.
Kolleg:innen auf operativer Ebene sind größtenteils engagiert und bemüht. Potenzial wäre vorhanden, wenn Führung und Struktur nachziehen würden.
Während meiner Probezeit habe ich eine sehr hohe Erwartungshaltung erlebt, ohne dass dafür realistische Rahmenbedingungen geschaffen wurden. Fachlich notwendige Informationen fehlen häufig, gleichzeitig wird sofortige Ergebnislieferung erwartet.
Ein konkretes Beispiel: Mir wurde lediglich ein Datenbank-Benutzername und Passwort gegeben, verbunden mit der Aufforderung zu prüfen, ob „die Datenbank funktioniert“. Ohne Informationen zur Hosting-Umgebung, zum System, zur Art der Datenbank oder zu Zugriffswegen ist das fachlich nicht möglich. Sachliche Rückfragen dazu wurden nicht als professionell notwendig verstanden, sondern als Problem wahrgenommen.
Was besonders auffällt: Viele kritische Punkte, die ich selbst erlebt habe, tauchen auch in mehreren anderen Bewertungen auf. Themen wie mangelhafte Kommunikation, fehlende Struktur, unrealistische Erwartungen und ein geringer Umgang mit fachlicher Kritik werden wiederholt genannt. Gleichzeitig stehen diesen Bewertungen auffallend wohlwollende Darstellungen gegenüber, die in Ton und Inhalt stark vom Rest abweichen. Das hinterlässt zumindest einen schalen Beigeschmack.
Der Eindruck entsteht, dass eher Zustimmung als Kompetenz erwartet wird. Wer Dinge hinterfragt oder auf fachliche Grenzen hinweist, passt offenbar weniger ins gewünschte Bild.
Stark hierarchisch geprägt, mit wenig Raum für echte Diskussion. Kritik scheint eher als Angriff denn als Chance verstanden zu werden. Die Diskrepanz zwischen Außenbild und interner Realität wird auch von anderen ehemaligen Mitarbeitenden beschrieben.
Die Verantwortung und Erwartungshaltung stehen aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zu Gehalt, Einarbeitung und Entwicklungsmöglichkeiten. Auch hierzu finden sich ähnliche Hinweise in anderen Bewertungen
Ich bin seitenwind sehr dankbar. Die Agentur war ein Hafen zu einer Zeit, in der ich persönlich Veränderungen durchgemacht habe, und Ort für Wachstum, Inspiration, tollen Menschen und vielen spannenden Projekten.
In der persönlichen aktuellen Zusammenarbeit habe ich keine offenen Punkte. Ich erhalte sehr gut vorbereitete Präsentationen und Briefings und mag die eingespielte und unkomplizierte Zusammenarbeit sehr. In der Zeit im Team:
Zeit und Fokus für Feedback oder strategische Gespräche. Debriefings bei größeren, schwierigen oder wiederkehrenden Aufgabenstellungen. Es gab richtig gute Ideen im Team, aber die Zeit, es in Workflow zu übersetzen ist in neuen Aufgaben und Tagesgeschäft oft untergegangen.
Ich bin weiterhin remote als Freelancer im Bereich Illustration für Seitenwind tätig, meine Bewertung bezieht sich jedoch hauptsächlich auf die Zeit meiner Teilzeitanstellung. Die Zusammenarbeit als Freelancer verläuft seitdem reibungslos und eingespielt.
Insgesamt blicke ich sehr positiv auf die Zeit zurück – geprägt von einem kreativen Umfeld, spannenden Projekten und einem engagierten Team. Besonders als Illustratorin habe ich es geschätzt, sowohl eigenständig zu arbeiten als auch an den passenden Stellen ins Designteam einzusteigen oder Aufgaben gezielt abzugeben – das hat die Projekte lebendig und effizient gemacht.
Das Image ist leider angeschlagen, da einige Kollegen unzufrieden und die Fluktuation zwischenzeitlich hoch war. Ich wünsche Seitenwind von Herzen dass das Feedback sich in Positives wandelt.
Für mich sehr gut. Ich war als Mutter von zwei Kindern in Teilzeit angestellt und es war nie ein Problem. Die Grenzen waren vorher klar abgesteckt und wurden nie nachverhandelt.
Liegt weniger an Seitenwind, sondern an der Grundstruktur einer kleinen Agentur.
Gehalt war fair und wurde immer pünktlich bezahlt, es gab auch Boni. Für mich allerdings ein Hauptgrund wieder in die Freiberuflichkeit zu gehen, weil ein Teilzeit-Agenturgehalt ohne Führungsverantwortung in einer kleinen Agentur für meinen Lebensunterhalt nicht ausreichend war.
Zu der Zeit meiner Festanstellung hatten wir das Glück einen Kollegen in unserer Runde zu haben, der uns einmal in der Woche in der Agenturküche meisst vegetarisch bekocht hat. Das wurde von der Agenturleitung auch unterstützt und war ein Wochenhighlight. Infrastruktur: Mit dem Fahrrad und Zug/ Bus gut erreichbar.
Sehr stark. Großer Unterschied zu der Agenturerfahrung die ich zuvor bei einer großen Agentur in München gemacht hatte.
Gab es nicht so viele - aber ich kann nicht sagen dass es hier einen besonderen Umgang gab. Langdienende Kollegen hätten vielleicht zum Bleiben bewegt werden können, wenn manche Learnings früher gewesen wären.
Mir gegenüber immer respektvoll, freundschaftlich und wertschätzend. - Ich fand es schade, wenn in Stress Situationen Kollegen und Agenturleitung Schwierigkeiten hatten.
Schönes Büro, tolle Dachterrasse!! Evtl noch mehr in Teaminseln zu meiner Zeit und weniger Großraumbüro. Jederzeit Home Office möglich durch Arbeitslaptop, den man im Büro mobil an den größeren Monitor anschließen konnte. Ausserdem wurde mir ein hochwertiges Wacom Grafiktablett zum digitalen Zeichnen zur Verfügung gestellt. Im Sommer kann es im Büro warm werden, wenn man die Jalousien nicht rechtzeitig zuzieht. ;)
Die Kommunikation unter den Kollegen war während meiner Anstellung sehr kollegial, super freundschaftlich und oft sehr inspirierend. Missverständnisse waren selten. Zwischen Agenturleitung und Team gab es Kommunikationslücken / auf beiden Seiten fehlendes Vertrauen.
Ich kann nicht sagen, dass es einen Unterschied gemacht hätte, welches Geschlecht man hat.
Mir ist sehr bewusst, dass ich als Illustratorin eine Sonderrolle hatte, und dadurch wenig klassische Designarbeit hatte. Daher waren die Projekte von Natur aus mit spannender Neugestaltung und Konzept verbunden. Besonders gefreut hat mich die Bandbreite an unterschiedlichen Projekten und Kunden, und die Zusammenarbeit im Team.
Es gab einen Obstkorb
Aufhören selbst Kununubewertungen zu schreiben und einfach die Kritik annehmen und sich an der eigenen Nase packen. Vielleicht kommt dann auch irgendwann mal eine echte positive Bewertung und man muss sie nicht mehr faken.
Zu meiner Zeit unglaublich gestresst. Geprägt von unrealistischen Deadlines und Angst vor den Launen eines Chefs.
War mal besser. Bei Mitarbeitern sowie Ex-Mitarbeitern eher schlecht als recht. Man hört nichts Gutes.
Unterirdisch. WhatsApp Nachrichten vom Chef am Abend. Wenn man pünktlich das Büro verlassen hat wurde kritisch auf die Uhr geschaut. Pünktlich gehen war nicht gerne gesehen.
Zu meiner Zeit wurden E-Autos gefahren
Oberflächlich gesehen ok, aber am Ende des Tages denkt jeder an sich (was vollkommen ok ist), in gemeinsamen Gesprächen sind sie deiner Meinung. Wenn’s darum geht für diese Meinung bei den Chefs einzustehen stehst du dann plötzlich doch alleine da.
Respektlos trifft es denke ich am Besten. Es wurde sehr viel geschrien, während einem Gespräch mit einem der Chefs hat dieser seinen Stift vor Wut durch den Raum geschmissen. Wenn Sie einen Mitarbeiter loshaben wollten wurde auch vor Mobbing kein halt gemacht.
Ein Großraumbüro für alle kreativen Köpfe ist nicht optimal.
Deadlines sollten mit den umsetzenden Personen besprochen werden bevor sie dem Kunden zugesagt werden.
Es gibt Angestellte die Familie oder Freunde sind, diese werden natürlich deutlich anders behandelt. Bei den „normalen“ Angestellten denke ich wurde kein großer Unterschied gemacht.
Es waren ab und an auch mal coole neue Aufgaben.
Man kann jederzeit sich etwas zum trinken/essen machen oder zum rauchen gehen.
Menschlicher und fairer sein. Angestellte respektvoller behandeln.
Ist ok, wenn man man nicht sensibel ist.
Früher gutes Images, mittlerweile nicht mehr gut.
90 Überstunden, die einem zugesichert wurden, dass man sich dann frei nehmen kann. Stattdessen wurden diese einfach gestrichen und man konnte nichts dagegen machen, weil das vorher vertraglich nicht geregelt wurde, sondern leider nur mündlich geschah.
Dazu kam es nie. Man traute sich generell nicht sowas anzusprechen.
Transparenz zu Gehaltsstrukturen war für mich schwer einzuschätzen. Es entstand jedoch gelegentlich der Eindruck, dass bei ähnlichen Aufgaben Unterschiede bestanden – was intern mitunter für Gesprächsstoff sorgte.
Wenig.
Das Miteinander im Team wirkte angespannt. In kritischen Situationen hielten sich Kolleg*innen oft zurück, möglicherweise aus Angst vor Konsequenzen. Eine unterstützende Teamkultur war kaum spürbar.
Ist mir nie etwas negatives aufgefallen. Wir hatten junge Kolleg:innen.
Im Bewerbungsgespräch hatte ich stellenweise das Gefühl, dass auch private Lebensaspekte implizit eine Rolle spielten. Das hat bei mir Fragen zur Trennung von Privatem und Beruflichem aufgeworfen und einen leicht unangenehmen Beigeschmack hinterlassen.
Ok. Nicht jeder hat „neue“ PCs. Großer Raum. Das erschwert die Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden empfand ich als distanziert. Viele Themen wurden nicht offen angesprochen, was zu Unsicherheit und einem unangenehmen Arbeitsklima führte. Transparenz habe ich stark vermisst.
Im Team gab es Situationen, in denen Personalentscheidungen als unerwartet oder schwer nachvollziehbar wahrgenommen wurden. In solchen Momenten entstand bei mir der Eindruck, dass offenes Einstehen für Kolleg*innen nicht immer willkommen war. Das Gefühl von Ungerechtigkeit ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben.
Selten… Ab und zu darf man aber auch mal etwas anderes machen.
Das Team, das Office, das freie Arbeiten und die abwechslungsreichen Projekte.
Es wird sich manchmal seitens der Geschäftsleitung nicht an die eigenen Regeln gehalten.
Mehr Wertschätzung insgesamt den Mitarbeitern gegenüber wäre schön. Mehr Teamevents um den Zusammenhalt noch mehr zu stärken und wie oben vermerkt, wäre mehr Vertrauen seitens der Geschäftsleitung gut.
Die Arbeitsatmosphäre bei uns im Büro finde ich klasse. Alle verstehen sich gut, sind hilfsbereit und halten zusammen!
Flexibles Arbeiten, ortsunabhängig und recht viele Freiheiten was die Arbeitszeiten angeht.
Man unterstützt gemeinnützige Projekte mit Gestaltung und Werbemitteln.
Klare 5 Sterne, man setzt sich für einander ein, ärgert sich ab und an gemeinsam und man bringt die Projekte immer gemeinsam trotz mancher Schwierigkeiten gemeinsam super über die Bühne.
Die Geschäftsleitung ist manchmal, wirklich nur manchmal, ein wenig zu überzeugt von der eigenen Meinung. Manchmal könnten die Vorgesetzten mehr Vertrauen is das Tun ihrer Mitarbeiter setzen.
Schönes offenes Büro, ohne Großraumbüro-Feeling. Dachterrasse ist toll, Parkplätze gibts auch. Technik ist auf dem neuesten Stand und darauf wird auch wert gelegt, alles in allem gibt es hier keinen Grund zur Beschwerde. Meckern auf hohem Niveau: Mehr Getränkeauswahl als Wasser und Kaffee wäre toll.
Die Kommunikation in der Kreativbranche wird wahrscheinlich immer schwierig bleiben. Wenn viele Menschen an Projekten Arbeiten kommt es immer zu Problemen im Informationsfluss, habs aber auch noch nie anders erlebt, deswegen würd ich sagen, bei sw läuft das noch ganz gut.
Vorweg: Das Gehalt ist auf Verhandlungsbasis. Heißt hier: Gleiche Arbeit ≠ gleiches Geld. Das Gehalt liegt würde ich sagen, ein bisschen über dem Durchschnitt und das JobRad gibts noch.
Kreative Projekte und die Möglichkeit als Fachkraft zu wachsen.
Rücksichtsloses Ausbrennen der Mitarbeiter.
Verbesserungsvorschläge werden seit vielen Jahren schlecht bis gar nicht umgesetzt, es wird meistens der Grund warum ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt auf Mitarbeiterseite platziert, anstatt ganz grundsätzlich das Planungs- und Vorgesetztenverhalten zu überdenken. Wenn man mit Ex-Mitarbeitern spricht hat die Agentur seit 5 bis 10 Jahren die selben Probleme und es ändert sich nichts. Daher hab ich den der Agentur bereits vorliegenden Verbesserungsvorschlägen nichts hinzuzufügen.
Unter den Kollegen gut, in Zusammenarbeit mit der Führungsebene kritisch. Viel Druck durch Überlastung und unausgewogene Projektverteilung.
Bei Neukunden top, bei ehemaligen Mitarbeitern und Arbeitnehmern in der Branche sehr schlecht.
Egal was man gibt, es wird nach mehr verlangt.
Branchenüblich.
Tatsächlich immer sehr gut, auch wenn alle von der generellen Atmosphäre frustriert und belastet sind. Leider aber extrem hohe Fluktuation, das Team wechselt sich etwa jährlich.
Es gibt selten bis nie ältere Kollegen. Die Belegschaft ist im Schnitt 20 bis 30, die Betriebszugehörigkeit selten über 2 Jahre.
Würde hier nicht beide Geschäftsführer über einen Kamm scheren, sehe hier dennoch die Ursache für die hohe Fluktuation. Es wird oft emotional reagiert. Schließe mich den bestehenden Bewertungen an.
Office und Technik entsprechen dem Branchenstandard. Homeoffice ist möglich, Gleitzeit und Teilzeit auch. Auf Arbeitszeitgesetze wird in der Projektplanung eher wenig Rücksicht genommen.
Ich bin damals leider auf eine gefälschte Kununu-Bewertung hereingefallen und habe in meinem Optimismus Negativ-Bewertungen abgewiegelt. Das schon als erste Red Flag vorne weg: Die meisten der positiven Bewertungen hier sind von der Führungsebene oder Freelancern. Das lässt sich aber erst mit dem entsprechenden Hintergrundwissen herauslesen.
Die Kommunikation könnte besser sein, auch oft sehr sprunghaft. Deadlines werden gesetzt ohne mit den verantwortlichen umsetzenden Personen Rücksprache zu den Kapazitäten zu halten. Stimmungsschwankungen werden ungefiltert am Personal ausgelassen.
Interessante Kunden und an sich tolle und kreative Projekte, die leider in der schlechten Kapazitätenplanung untergehen. Man lernt dennoch einiges.
Herzlich wenig...
Wie bereits erwähnt, spiegeln viele der Bewertungen hier unten meine Erfahrungen wider. Das deutet darauf hin, dass sich an den Problemen und Verhaltensweisen der Geschäftsführung über die Jahre nichts geändert hat.
Da ein Austausch der Inhaber nicht möglich ist, wird sich leider nichts ändern, egal wie viele Coaches versuchen, die Stimmung im Team und den Umgang miteinander zu verbessern.
Der Fisch stinkt meistens vom Kopf. In diesem Fall ist es genau so. Die beiden GF benehmen sich wie selbstverliebt und überschätzende Sonnenkönige.
Man kann einer Ziege zwar einen Frack anziehen, aber sie bleibt eine Ziege. Genauso verhält es sich mit dieser Agentur: Sie versucht zwar, das Bild einer modernen und dynamischen Agentur zu zeichnen, meiner Meinung nach ist sie aber in Wirklichkeit konservativ und gedanklich veraltet.
War absolut Fair.
Wurde aktiv angeboten aber dann eher weniger ermöglicht. Ausser es hat nichts gekostet.
Der Qualifikation nicht angemessen.
Man trennt den Müll ;I)
Es gibt lauter kleine Grüppchen und keine Gemeinschaft.
Gibt es keine da die Fluktuation extrem ist.
Die beiden Geschäftsführer sind eine große Enttäuschung. In meiner gesamten Karriere habe ich noch nie so etwas erlebt. Ihre extremen Stimmungsschwankungen und ihr zweifelhafter Charakter machen die Zusammenarbeit sehr schwierig. Ich kann daher nur zu größter Vorsicht raten.
So wie in allen anderen Agenturen auch. Absoluter Standart und nichts besonderes.
Wenn man gemocht wird oder einen großen Nutzen für das Unternehmen darstellt, wird gut kommuniziert. Verliert man diesen "Status" oder hat ihn nie erreicht, wird man von oben herab behandelt. Man kann sich nicht auf das verlassen, was einem gesagt wird, und erhält zum Teil sehr rüde Feedbacks von der Geschäftsführung.
War ok
Obwohl wir gute Kunden und eigentlich interessante Projekte haben, verliert jedes einzelne Projekt leider an Schwung. Die mangelnde gestalterische Qualität des zuständigen Geschäftsführer führt dazu, dass selbst die beste Idee am Ende genauso aussieht wie alle anderen davor. Es fehlt an Mut und Verständnis für modernes Design, Gestaltung und Kommunikation.
- Spannende Projekte
- Die Verantwortung
- Die Kollegen
- Zu wenig Wertschätzung
- Anliegen der Mitarbeiter ernst nehmen
- Mehr Mitarbeiter einstellen
- Realistische Planung und Auslastung
Vor allem in stressigen und angespannten Situationen zeigt sich, ob was dafür getan wird, die Stimmung zu verbessern. Das war hier leider weniger der Fall.
Das Employer Branding stimmte nicht ganz mit der Realität überein
Man kann sich die Arbeit schon frei einteilen, mal später anfangen und früher gehen. Es kommt aber regelmäßig vor, dass Überstunden nicht abgebaut werden können, weil es sehr viele sind, es selten ruhige Phasen gibt und zu wenig Mitarbeiter für den hohen workload.
Aufgrund der Größe kann man nicht aufsteigen, dass muss einem klar sein. Man erhält vielleicht mal einen anderen/höheren Titel, die Aufgaben bleiben aber dieselben. Es sollte proaktiv in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert werden. Angebote dafür gab es nicht.
Das Gehalt entspricht dem Branchendurchschnitt. Es entspricht aber nicht dem, was die Mitarbeiter leisten. In Agenturen darf man einfach nicht viel erwarten. Wenn das Jahr gut lief, gab es einen kleinen Bonus.
Nichts negativ oder positiv
Der Zusammenhalt ist wirklich stark und die Zusammenarbeit hat sehr viel spaß gemacht. Es entstanden Freundschaften und wertvolle Begegnungen.
Ältere Kollegen gibt es nicht wirklich, was schade ist, da man von älteren noch mehr lernen könnte. Langdienende Kollegen wurden nicht gefördert oder Anreize für diese geschaffen.
Die Zielsetzungen waren oft unrealistisch und Entscheidungen nicht nachvollziehbar. Wenn es dann nicht läuft, musste man sich zu oft rechtfertigen und es wird einem gesagt wie man seinen Job zu erledigen hat.
Ausstattung und Räumlichkeiten sind modern und neu. Die Dachterrasse ist im Sommer schon sehr cool. Durch die große Glasfassade wird es im Sommer allerdings sehr warm und eine Klimaanlage gibt es nicht.
Alle paar Wochen gab es Teammeetings. Ein wöchentliches Teammeeting wäre sinnvoll gewesen.
Jeder hat dieselben Chancen
Die Kundenprojekte sind sehr vielfältig und die Aufgaben sehr spannend. Man arbeitet für Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen und lernt sehr viel.
Wenn ich zurückschaue, kann ich sagen Seitenwind hat den Grafikdesigner / Art Director aus mir gemacht, der ich heute bin. Vielen Dank für die Zeit und jedes Projekt, das ich mitgestalten durfte.
Bei Abstimmungsrunden immer die jeweiligen Spezialisten mit an den Tisch holen. Nur ein Gestalter, ein Illustrator oder ein Webentwickler kann wirklich sagen, wie lang er für etwas braucht und was bei technischen Fragen seine Einschätzung ist.
Lieber einen Mitarbeiter mehr einstellen und das Team global entlasten.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut und alle verstehen sich untereinander. Man hilft sich gegenseitig und zieht an einem Strang. Es gibt viel zu tun und man wächst über sich hinaus.
Seitenwind hat sehr gute Talente und bringt diese hervor. Das Image bei Kunden ist gut und ich kann mit Stolz sagen, dass ich ein Teil von Seitenwind war.
Agency-Life: Es gibt oftmals sehr viel zu tun und knappe Deadlines, hier gibt es definitiv Verbesserungspotenzial:
Realistische Timings setzten und mit allen Kollegen, die das Projekt betreuen, abstimmen.
Aufgaben, die nicht relevant sind, müssen nicht zwingend zum ersten Pitch gemacht werden. Als Beispiel die sogenannte 80/20 Regel: 80 % der Arbeit benötigen 20 % der Zeit, die letzten 20 % Arbeit (Feinschliff) benötigen 80 % der Zeit. Erstellt ein Konzept, eine Idee, eine Gestaltung. Die Ausarbeitung kann dann erfolgen, wenn der Kunde sich für einen Entwurf entschieden hat.
Lieber noch einen Kollegen mehr einstellen. Nimmt den Druck von den Schultern, auch falls mal jemand ausfällt, ist der Workload für die anderen geringer.
Weiterbildungen dürften häufiger angeboten werden. Wenn man aber proaktiv nachfragt, spricht selten etwas dagegen. In Sachen Karriere habe ich alles erreicht, was möglich war.
Im Nachhinein betrachtet hätte hier mehr drin sein müssen. Es ist besser als in anderen Agenturen in Regensburg, aber Agenturen sind, was die Leistungen betrifft, keine Konzerne.
Biomilch für den Kaffee, der Obstkorb aus der Region, E-Fahrzeuge, Wasser aus dem Wasserspender von BRITA und oftmals Charity Aktionen an Weihnachten.
Es ist nicht nur ein Kollegenzusammenhalt, es ist eine Schmiede für sehr schöne Freundschaften. Ich möchte keinen meiner Ex-Kollegen je wieder missen. <3
Wir freuten uns immer über ältere Kollegen mit Erfahrung, generell ist das Team aber eher jung.
In meinem Falle zu jeder Zeit korrekt und sehr angenehm. Wenn ich Probleme hatte, wurde so gut es geht darauf eingegangen. Man konnte immer mit den Vorgesetzten sprechen und auch jetzt haben wir noch ein gutes Verhältnis.
Hier hat sich sehr viel getan. Die neuesten Macs für das ganze Team, CC für die Gestalter und nach Bedarf bekommt man auch andere Software gestellt. Lediglich ein paar mehr Pflanzen im Büro hätte ich als schön befunden.
Es dürfte mehr miteinander gesprochen werden. Tauscht euch aus, redet, setzt euch zusammen an einen Tisch. Die Kommunikation an sich war zumeist gut, es gibt aber noch Luft nach oben.
Hier ist mir nicht aufgefallen, dass Unterschiede gemacht werden.
Bei Seitenwind konnte ich unfassbar viel lernen. Ich bin gewachsen und habe mich beruflich wie auch persönlich weiterentwickelt. Die Aufgaben waren sehr breit gefächert, wenn auch jeder Kollege seine eigene Aufgabennische findet und sich dort vermehrt aufhält. In meinem Falle hätte ich gerne mehr Gestaltungskonzepte umgesetzt und Projekte geleitet.
So verdient kununu Geld.