23 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unternehmergeführt, sehr international, ehrliche Begeisterung für Marken & Kommunikation was leider nicht selbstverständlich ist
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dazu fehlen mir mittlerweile die Einblicke
Die Arbeitsatmosphäre war sehr kollegial. Habe selten so engagiert und mit Spass im Team gearbeitet. Dabei wird die Atmosphäre in besonderem Masse durch die gelebte Internationalität der Agentur geprägt.
Die Marke Select hat sicher noch Potential. gerade im heimischen, deutschen Markt wurde die Agentur lange auf ihre Premium-/ Beauty-Kompetenz reduziert - sehr zu Unrecht, denn ich habe selten so engagierte Markenarbeit erlebt.
Arbeitszeiten sind Agentur-typisch - kein 9-5.
Zu meiner Zeit sehr offen für Planner-typische Fortbildungen.
Agentur-typisch
Keine Beanstandungen
Insbesondere innerhalb des globalen Planner-Teams bestand ein wirklich freundschaftlicher Zusammenhalt, der auch über weitere Stationen hinaus bestand hat.
für mich nicht mehr gut einzuschätzen - aber vermutlich auf einem Level mit der Branche.
Das Vorgesetztenverhalten innerhalb des Strategie-Teams erinnere ich als sehr engagiert, aufgeschlossen und fair. Das wird unter der aktuellen Führung ebenso der Fall sein.
Die sonstigen Arbeitsbedingungen, Ausstattung, Büros waren immer vorbildlich. Teils sehr coole Büro-Locations und Standorte.
Die Kommunikation innerhalb der Agentur, zwischen Teams und Standorten, erinnere ich als sehr offen und kollegial.
Hab ich stets als ausgeglichen empfunden. Diversity ist bei Select teil der Agenturkultur.
Für mich neben dem kollegialen Zusammenhalt sind die spannenden Aufgaben für mich der zentrale Vorteil meiner Karriere bei Select. Gerade durch selbstverständlich internationale Arbeit und geringe Bürokratie kann man auch in Junior-Positionen super spannende Aufgaben ergattern.
Internationale Denke. Tolle Leute.
Nichts.
Macht mehr PR für Euch selbst!
Freundlich und persönlich.
Wer es kennt weiß, dass sie gut sind. Ein wenig wenig PR. Aber gut.
Marketing... aber es wird drauf geachtet und gesehen, wenn es mal zu viel wird.
Digital-Sundowner, gegenseitiges Präsentieren, teilen von Erfolg im Team.
Absolut branchenüblich.
Auf aktuellen Stand.
Sieht man auch auf Instagram!
Sehr gut. Es gibt noch viele, die bis ins Alter (auch Frei) mit dabei sind.
Offen, interessiert, selbst direkt mit in den Projekten.
Modern, Platz genug.
Es ist ja nicht immer einfach in dem Bereich, aber es wird immer versucht offen und transparent zu sein.
Ein Team aus 70% Frauen und ein offener Umgang mit allen. Egal wie sie ticken.
Sehr viel international Kunden und spannende Pitches.
Gefakte Bewertungen.
Nicht nur die Agentur an Weihnachten schließen.
flop
Ich habe mitbekommen, dass Select kein toller Arbeitgeber sein soll.
nicht gut
nicht gut
nicht gut, geht mehr
nicht super
fatal!
auch flop
banal
nicht gut, mehr Kommunikation geht immer
auf keinen Fall!
no!
Sehr angenehme Atmosphäre, wundervolles Agentur Frühstück jeden Freitag, interessante Kunden, liebe Mitarbeiter, enge Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung. Am Geburtstag bekommt jeder Angestellte einen freien Tag geschenkt. Weihnachten hat die Agentur geschlossen.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Intensivere Einarbeitung von neuem Personal. Mehr "Agentur Branding".
Mehr Unterstützung bei der HVV Karte. Gleitzeit.
top!
Ich habe mitbekommen, dass Select ein toller Arbeitgeber sein soll.
sehr gut
schon gut, geht mehr
super
super!
auch top
wunderbar
sehr gut, mehr Kommunikation geht immer
gut
auf jeden Fall!
yes!
Tolle, internationale Projekte
Teilweise alte Führungsmentalität im mittleren Management.
Personal aufstocken und für etwas mehr Kultur sorgen.
Alles in allem sehr freundlich, nur einige Kolleginnen meckern etwas viel.
Kommt auf's Team an. Einige sind unterbesetzt, hier sollten unbedingt mehr Leute eingestellt werden.
Der Zusammenhalt ist gut. Man hilft sich gegenseitig und es gibt wenige Einzelgänger.
Die neue Geschäftsführung ist sehr engagiert , hoffentlich nehmen sich da Einige im mittleren Management ein Beispiel.
Die Kommunikation ist manchmal etwas chaotisch, aber im Großen und Ganzen OK.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und interessant.
Es werden hauptsächlich Premiummarken betreut - und das macht als Designer wirklich Spaß. So entstehen unglaublich hochwertige Kampagnen, wie man sie in wenigen Agenturen findet. Der Umgang untereinander ist wirklich toll - und ein wirkliches Highlight ist das umfangreiche und wirklich abwechslungsreiche FreitagsFrühstück, was mit viel Liebe gezaubert wird.
Es gab teilweise sehr intransparente Kommunikation - dadurch fühlte man sich oft sehr fremdbestimmt. Das hat für viel Unmut und Unsicherheit gesorgt.
Alte Führungsstile ablegen und die Mitarbeiter in das Zentrum des Handelns und Führens stellen. Die ersten Schritte sind gemacht ... bitte weiter so.
Nachdem die Stimmung im letzten Jahr wirklich unterirdisch war, ist definitiv ein starker Aufschwung zu spüren - und das merkt man in der gesamten Agentur. Es wurde (und wird) viel verändert und getan, man wird in diesen Prozess auch mit einbezogen. Es wird endlich wieder etwas für die Unternehmenskultur getan.
Die Atmosphäre untereinander ist sehr locker und kollegial, man arbeitet gern miteinander. Es wird sehr darauf geachtet, ob Leute in ein Team passen oder nicht.
Select selbst ist kaum bekannt, weil in den ganzen Jahren kaum bis keine PR gemacht wurde. Tatsächlich entstehen hier aber wirklich tolle, hochwertige Kampagnen, die weltweit bekannt sind.
Als Arbeitgeber muss Select World sein Image jedoch gehörig aufpolieren, da wurde im letzten Jahr vieles falsch gemacht.
Man muss sich nichts vor machen: in den meisten Agenturen ist das mit der Work-Life-Balance so eine Sache. Hier ist in manchen Situationen durchaus noch Luft nach oben.
Karriere- & Weiterbildungsmöglichkeiten werden einem hier durchaus geboten. Man muss natürlich auch etwas proaktiv an die Vorgesetzten herantreten, wenn man zu bestimmten Fortbildungen möchte, aber das wird einem in der Regel möglich gemacht.
Die Gehälter sind im ganz normalen Agenturquerschnitt, ebenso die angebotenen Leistungen. Es gibt eine Betriebliche Altersvorsorge, HVV-Card, ...
Auch hier ist durchaus Luft nach oben. Es wird noch relativ viel ausgedruckt und angepinnt, da gibt es mittlerweile auch andere Lösungen. Toll ist aber, dass es eine eigene Schwesteragentur gibt, die sich ausschließlich nachhaltigen Themen widmet und das auch so lebt: das ist einzigartig, soweit ich weiß.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist meiner Erfahrung nach sehr gut. Ich habe hier Kollegen und auch Freunde gefunden und fühle mich sehr wohl. Jeder hilft jedem und alle packen an.
Auch hier ist - wie in der Werbung üblich - kein sehr großer Anteil an älteren Kollegen, aber es gibt sie und sie sind genauso in die Arbeit integriert, wie alle anderen.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und man fühlt sich für voll genommen und gehört. Man kann aktiv mitgestalten, was sowohl die eigene, als auch die Gesamtentwicklung der Agentur angeht.
Was die Technik angeht, muss hier sicher bald mal etwas investiert werden, es ist allerdings nicht so, dass man an seinen Rechnern nicht arbeiten kann; die neuesten Geräte sind es allerdings auch nicht. Da wird langsam nach und nach etwas aufgestockt. Die Räumlichkeiten werden im Moment auch neu gemacht, so dass bald alles wieder in frischem und modernerem - kreativerem - Glanz erstrahlen wird.
Die Kommunikation war in der Vergangenheit nicht sehr transparent, wie bei den meisten Werbeagenturen. Doch das wurde erkannt und bereits wesentlich verbessert. Hier muss natürlich noch einiges getan werden,
Also beim Thema Gleichberechtigung kann man hier absolut nicht meckern. Select World ist eine Agentur mit einem großen (70-80%) Frauenanteil - was aber nicht bedeutet, dass Männer hier benachteiligt werden. Es wird auch super flexibel mit Teilzeitkräften umgegangen: eine Rückkehr nach der Elternzeit ist ohne weiteres möglich. Es wird sehr individuell auf die Bedürfnisse der einzelnen Kollegen eingegangen.
Aufgrund des hohen Eigenanspruchs, was die Qualität und Ästhetik angeht, arbeitet man an vielen spannenden und auch wirklich schönen Projekten.
Super nette Kollegen, interessante Projekte
Manchmal undurchsichtige Entscheidungen, die man besser kommunizieren könnte. Wenig Urlaubstage
Sich mehr zeigen, am Image arbeiten. Es ist auf keinen Fall so schlecht wie man manchmal hört! Bitte auch mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter. Man könnte zB damit anfangen, die Urlaubstage anzupassen. Die sind leider unterdurchschnittlich.
Ich hatte sehr nette Kollegen und bin morgens gerne zur Arbeit gekommen.
Die Stimmung war zeitweise in den letzten 2 Jahren sehr schlecht. Aber in den letzten Monaten (seit Anfang des Jahres), hat sich viel verändert und die Stimmung wurde besser. Man könnte mehr machen, sich mehr präsentieren, mal Arbeiten zeigen, an Wettbewerben teilnehmen, etc. Niemand kennt die Agentur so wirklich, das ist schade.
In Ordnung. Gleitzeit bzw die Möglichkeit Home Office zu machen wäre toll.
Auf Anfrage bekommt man eine notwendige Fortbildung oder darf auch mal zu einer Messe/ Konferenz fahren. Das könnte man aber besser strukturieren bzw. kommunizieren.
Gehalt branchentypisch aber keinesfalls unterdurchschnittlich. Ich habe mich fair behandelt gefühlt
In meinem Team super.
Es gibt kaum welche.
In meinem Team prima. Auch mit den GFs hatte ich nie Probleme.
Großraumbüros, nicht ideal. Könnte etwas gemütlicher bzw. moderner sein. Ansonsten hat man was man braucht
Habe ich nicht als Problem angesehen. In regelmäßigen Agenturmeetings bekam man die nötigen Infos zu personellen Veränderungen und z.B. neuen Kundenarbeiten. Manchmal ging es im Arbeitsalltag durcheinander mit den Infos aber das habe ich bei anderen Agenturen nicht anders bzw besser erlebt.
Viele Frauen
war für mich okay. Hätte mir gewünscht auch mal Projekte zu machen, die nicht gebrieft waren. Wie wär's zB mal mit Sonderideen in Richtung Awards?
einige Kollegen, wobei die guten davon entweder schon gegangen sind oder dabei sind zu gehen - freitäglichen Alkohol zur Besänftigung meiner Stimmung und als Start ins Wochenende
Image, Vorgesetztenverhalten, Kommunikation, Gehalt, Arbeitszeiten, Professionalität, Arbeitsplatzgestaltung, Weiterbildungsmöglichkeiten, Atmosphäre
Faire, angemessene Gehälter bei entsprechender Leistung unter Berücksichtigung gesunder Arbeitszeiten zahlen. Vorgesetztenverhalten überdenken, Kundenbeziehungen in den Mittelpunkt der Tätigkeiten stellen
Es mangelt an einer Führungs- und Feedback-Kultur, wichtige Informationen werden nicht geteilt und es gibt kein Teamplay
Kein Image vorhanden, eine von vielen kleinen Agenturen halt
Das Wort existiert im Select Wortschatz nicht. Jede Überstunde wird dem Kunden in Rechnung gestellt, wovon man als Mitarbeiter nichts hat - selbst ein Dank ist teilweise nicht vorhanden
Es gibt keinen definierten Entwicklungspfad. Beförderungen kommen aus heiterem Himmel, getrieben durch Beziehungen nicht durch Leistung
Unterdurchschnittliches Gehalt für die Branche, Sozialleistungen wurden mir nicht angeboten
Da es von oben nicht vorgelebt wird, mangelnder Zusammenhalt zwischen Teams. Innerhalb der Teams teilweise okay.
Alte Kollegen, die sich mit dem gehobenen Management gut verstehen und lange dabei sind genießen maximalen Respekt und Privilegien, die für junge Kollegen nicht bestehen.
Unrealistische Zielvorgaben, keine Unterstützung, es wird nur Druck aufgebaut
Wir laden keine Kunden zu uns ein, weil wir uns für unsere Räumlichkeiten schämen, ich denke das sagt alles. Im Sommer ist es sehr heiß, Agentur liegt an viel befahrener 4 spuriger Straße mit entsprechendem Lärm und Abgasen.
Die Geschäftsführung versucht zu kommunizieren, allerdings bleibt es bei den immer gleichen Durchhalteparolen, die im Monolog vorgetragen werden anstatt Mitarbeiter einzubinden und nach Problemen zu fragen.
Mehr Frauen als Männer, dennoch fühle ich mich als Mann gleichberechtigt. Ich bekomme leider mit, dass schwangere Kolleginnen eine schwere Rückkehr haben
Es gibt teilweise spannende Aufträge mittlerer und größerer Kunden, die jedoch schnell wieder abspringen - leider keine langen, partnerschaftlichen und nachhaltigen Kundenbeziehungen vorhanden
das überdurchschnittliche viele Mütter in Teilzeit zurück kommen können
zu oft der Anschein es geht am Ende nur um das Income der Firma statt um die Menschen die dort arbeiten
work-life Balance & entsprechende Rahmenbedingungen schaffen bzw. zu lassen
Die offensichtliche Mitarbeiterbevorzugung sollte Select schnell einstellen, da sich die Fluktuation und das Image dadurch nur verschlimmern wird.
- Offene Unternehmenskommunikation. Die Agentur verspielt sehr viel Vertrauen und Mitarbeiter durch fehlende und nicht ehrliche Kommunikation.
- Teamgefühl stärken indem man nicht einzelne Teams die für spezielle Kunden, ungerechtfertigter Weise, in den Himmel loben und damit den anderen Teams das Gefühl zu geben nicht oder schlecht zu performen. Gerade das Gegenteil ist hier der Fall.
- Mehr Mut zu den eigenen Mitarbeitern haben und weniger auf vermeintlich sichere Freelancer setzen.
- Offensichtliche Mitarbeiterbevorzugung abschaffen
Abteilungs- und Teamabhängig sehr unterschiedlich. Innerhalb der Teams gibt es eigentlich immer nette Kollegen, aber man hat das Gefühl dass gerade einige Teams gegeneinander Stimmung machen und sich auch das ein oder andere Team als unverzichtbar für die Agentur darstellt und sich selbst und die Arbeit in Agentur-Meetings übertrieben feiert.
In Hamburg, als offensichtliche Agentursstadt, ist Select World kaum bis gar nicht bekannt. Hier hilft auch leider die aktuelle Fluktiation und die Kündigungs-Situation nicht sich als sympathische Agentur darzustellen um neue Mitarbeiter zu gewinnen.
Work-Life Balance ist auch hier team-abhängig aber für die üblichen Agentursverhältnisse wirklich human.
Es gibt natürlich Hochphasen bei denen es einige Überstunden gibt, aber diese sind relativ selten. Trotzdem könnte man als Verbesserungsvorschlag hier auch eine allgemeine Kapazitäten-Planung einführen um nicht immer die gleichen Teams mit Mehrarbeit zu versorgen, während andere Teams deutliche Kapazitäten hätten.
Wie in der Arbeitsatmosphäre schon angedeutet gibt ist dies sehr Team-abhängig. Hier wird Team-übergreifend sehr viel gegeneinander gearbeitet/geschossen. Halbwahrheiten und Lästereien gehören hier leider zum Alltag.
Ältere Kollegen sind eigentlich in der Agentur nicht bzw. nicht mehr vorhanden. Fingerspitzengefühl bei Kündigungen bzw. Schliessungen von Abteilung von älteren Kollegen ist hier nicht an der Tagensordnung. Diese Schliessungen von Abteilungen und der damit verbundenen Kündigung von langjährigen Kollegen wird in einer dreizeiligen und sehr nüchternen E-Mail verkündet.
Auf die Gefahr sich hier zu wiederholen ist dies auch davon abhängig in welchem Team man arbeitet. Teilweise ist es ein sehr herzliches Miteinander und eine Kommunikation auf Augenhöhe, aber es gibt auch das komplette Gegenteil mit kommunizierten Halbwahrheiten.
Hier regiert leider der Flurfunk. Eine offene und transparente Kommunikation seitens der Agentur ist nicht gegeben. Große Kundenverluste werden schön geredet, kleinere Pitches in den Himmel gelobt und als riesige Chancen verkauft etc. während man über Kollegen genau das Gegenteil erfährt. Die Geschäftsführung sollte hier offen mit Problemen und Sorgen der Agentur umgehen und dies nicht über Wochen hinweg verschweigen, da dann das Kind schon längst über den Flurfunk gestolpert und in den Brunnen gefallen ist. Wenn man die Abläufe einer Kündigung eines Kollegen direkt von diesem erfährt, tut man gut daran dies nicht komplett konträr in einem Agenturmeeting zu erzählen, was auch kein Einzelfall ist.
So verdient kununu Geld.