23 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Über Jahre nur immer das Gleiche den Kunden verkauft. Da bleibt es nicht aus, wenn die Kunden eines Tages ausbleiben.
Die Insolvenz der Select World GmbH war mit Ansage!
Select World GmbH war Arbeitgeber, der durch seine Perspektivlosigkeit, unstrukturierte Arbeitsweise, mangelnde Führungsfähigkeit, fehlende Selbstreflexion und Planungslosigkeit gekennzeichnet war. Wir Mitarbeiter erlebten hier ein Umfeld, das von Stress, Frustration und Unsicherheit geprägt war, was langfristig zu einer geringen Mitarbeiterzufriedenheit und hohen Abgang von Talenten führte.
Der Inhaber und die Geschäftsführung zeigte bis zum Schluss eine bedenkliche Unfähigkeit zur Selbstreflexion und zur Anerkennung von eigenen Fehlern. Kritik wurde häufig ignoriert oder abgewiesen, was zu einem Klima der Angst und Unsicherheit führte, in dem Mitarbeiter sich nicht trauten, konstruktives Feedback zu geben.
Zudem leidete die Führung unter einer eklatanten Planungslosigkeit und fehlender strategischer Ausrichtung. Es mangelte an langfristigen Zielen und klaren Richtlinien, was zu einer ständigen Reaktivität und Ad-hoc-Entscheidungen führte, die langfristig die Stabilität und das Wohlbefinden der Mitarbeiter gefährde. Und schlussendlich zur Insolvenz der Agentur führte.
Ganz vieles.
- Keine Kommunikation
- Es haben nur alt eingesessene „was zu sagen“. Man mag nichts sagen oder wenn man doch etwas vorschlägt, wird man komisch angesehen und es wird komisch unangenehm.
- Vorbildfunktion wird nicht einhalten. Mitteilen, das jeder zwei mal die Woche present sein soll und selbst nie da sein und sehr spät kommen. Sorry, aber auch mal selbst an die Nase fassen.
Mehr offen sein, mehr vertrauen geben. So gibt man das Gefühl,
das einen die Mitarbeiter wichtig sind.
Kam natürlich auf die Abteilung drauf an. In meiner war es ganz ok.
Neuerungen waren nicht gern gesehen, also musste man alles machen, wie es früher immer gemacht wurde.
Welches. Vorher noch nie von der Firma gehört und auch jetzt nicht. Kennt keiner.
Kann mich darüber nicht beschweren, bin aber auch ein Mensch der zum Feierabend geht. Viele saßen aber ewig da und es gehörte zum schlechten Ton normal Feierabend zu machen.
Die blicke…
Bürohund war anfangs erlaubt, dann nach den Umzügen nicht mehr. Stimmung damit total im Keller.
Vor Corona gab es kein Home Office,
Das war undenkbar! Dann gezwungener weise ja, hat auch sehr gut geklappt! Ach wie sonderbar, wenn man mal neue Sachen ausprobiert.
Dann folgte aber die Ansage, man MUSS zwei mal die Woche kommen. Diese Tage wurden vorgeschrieben und wehe ein Feiertag fiel auf deinen „Büro Tag“. Dann musstest du einen anderen Tag rein kommen.
Schlimm war, das sich kaum einer dran gehalten hat und hat man es andern nach gemacht, wurde man sofort zum Gespräch aufgefordert.
Andere konnten machen was sie wollten.
Gleichberechtigung war nicht gegeben.
Null Komma null. Keine Förderung und eigene Ideen wurden nicht in Betracht gezogen.
Generell auch nicht gewollt, wenn man sich weiterbilden würde, würde man ja dann mehr Gehalt verlangen und da gibts nichts.
Nur „das haben wir schon immer so gemacht“
Bei mir in der Abteilung gut.
In anderen Abteilungen garnicht!
War sehr froh nicht bei denen gewesen zu sein.
Gut. Sind durchmischt gewesen. Meines Erachtens war das ein ganz normales Miteinander.
Nicht gut. Entweder wird einem nichts zugetraut, nicht zugehört oder auch einfach nur klein gehalten.
Kein Raum zur eigenen Entwicklung, nur alles machen wir es „schon immer“ gemacht wurde.
IT und equtiment mehr als veraltet. Optisch von außen aufpoliert, von innern funktioniere es kaum. Man machte Sachen eher selbst, statt das man mach Verbesserung gefragt hat.
Tische waren groß genug, Schubladen schränke standen zur Vergnügung, Küchen Sachen kamen auch nicht weg.
Generell wurden sehr viele Sachen an Freelancer gegeben um die angestellten Mitarbeiter weiter klein halten zu können. Die werden dann mehr als teuer bezahlt und hoch gelobt und man selbst kommt total zu kurz.
Mehrmals in den letzten Jahren umgezogen, weil man sich so stark verkleinert hat. Und nun irgendwo als Untermieter drin sein.
Gab es keine. Meetings wurden groß angekündigt, ein zwei mal gemacht und dann nie wieder. Man hat mehr über den Flurfunk mitbekommen.
Aus allem wurde ein Riesen Geheimnis gemacht, statt offen und ehrlich zu sein.
Bei mir ok.
Wenn man den „von bis“ sich betrachtet, war es bei mir im unteren Mittellfeld.
Erfahrung war es wert aber nichts mehr.
Gab es nicht. Nur wer lange da war wurde als vollwärtig angesehen oder es lag an der „hohe“ deines Rangs. Wenn du normaler Angestellter bist bist du nichts. Du musst schon Liebling sein oder einfach eine Führungskraft sein.
Joa. Mal mehr mal weniger
Über die Jahre immer weniger. Die Firma macht selbst kaputt spart.
Schwierig. Habe viele nette Leute kennen gelernt und die Führung ist so mit sich selbst beschäftigt, dass sie einen zumindest irgendwie in Ruhe lassen.
Das Potential wäre theoretisch da, wird aber durch fehlende Empathie und 0 Menschenkenntnis, Desinteresse und kompletter Fehlbesetzung der Führungsriege zunichte gemacht.
Da ist Hopfen und Malz verloren. Wenn man die Führung austauscht, könnte es vielleicht noch mal was werden…
Man macht es sich so schön wie möglich mit den netten Kollegen.
Schlechter geht es nicht mehr…
Die jungen Kollegen gehen um 18 Uhr und die alten Hasen sitzen bis spät und rackern… Das Ungleichgewicht interessiert aber auch niemanden in der GF.
Keinerlei Förderung
Der Gap zwischen Führung und „normalem“ Mitarbeiter ist eklatant - das führt einfach nur zu Frust.
Jein, leider vieles nur für den Schein nach außen.
Die meisten denken nur an sich. So wird es aber von der Führungsriege vorgelebt und ist somit nicht verwunderlich. Der Fisch stinkt nun mal vom Kopf.
Den meisten Älteren ist in den letzten Jahren gekündigt worden.
Ohne Worte eigentlich. Traurig und irgendwie würdelos.
Das Büro war absolut ok. Lage gut, Ausblick toll.
Existiert im Grunde nicht - man wird spät oder gar nicht informiert und gute Ideen der Mitarbeiter werden nicht gehört. Man fühlt sich in keinster Weise wertgeschätzt und für voll genommen. Sehr frustrierend.
Die Frauenquote wird definitiv eingehalten. Sehr vorbildlich!
Die festen Mitarbeiter fördert man kaum und selten, für die interessanten Jobs werden Freie gebucht (und das übrigens ohne Ende auch während der Kurzarbeitphase)
Nichts!
Man kann es leider nicht alles aufzählen, das würde den Rahmen sprengen.
Unterirdisch!
Die hohe Fluktuation und negativen Bewertungen sprechen Bände!
Burnout steht an der Tagesordnung!
Ich habe keine Weiterbildung erhalten.
Jede/r ist sich selbst die/der Nächste! Es gibt niemanden mehr, der für gute Stimmung sorgt und die Mitarbeiter:innen aufbaut.
Unterirdisch!
Der Flurfunk ist die einizige Kommunikation, die wirklich funktioniert. Negative Infos wie Abgänge oder Etatverluste werden nur kurz und knapp oder gar nicht kommuniziert.
Schrubben, schrubben, schrubben. Für coole Sachen gibt's Freelancer.
Die schlechten Bewertungen sind korrekt. Die sagen es bereits aus.
Vorschläge bringen nichts.
Jeder für sich mit dem Messer in den Rücken.
Es wurde Sekt ausgeschenkt um zu prüfen, ob jmd. schwanger ist.
z.T. spannende und internationale Projekte
Umgang mit Mitarbeiter*innen, kein Team-Zusammenhalt, wenig Empathie
Schulung von Führungspersonal, mehr Team-Building
Das neue Büro ist auf jeden Fall das einzige Upgrade seit Jahren.
Keine HR und somit kein Interesse an der Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit. Lügen & Mobbing unter der Hand stehen an der Tagesordnung. Arbeitsatmosphäre katastrophal.
Extreme Fluktuation sorgt für Unruhe und man hat jede Woche das Gefühl, dass es vielleicht die letzte Woche ist. Sei es aus persönlichen Gründen oder dass es durch die Agentur zur Kündigung kommt.
Die guten Zeiten sind lang vorbei. Aktuell wird viel mit Fake-Stimmen um Kreationen des Monats um Aufmerksamkeit gebuhlt.
Workshops oder Weiterbildungen gibt es nicht.
Unterer Branchendurchschnitt und klassische Junioren-Ausbeutung. Wer sich um eine höhere Stelle mit viel Vitamin B und gefakter Nettigkeit bewirbt, bekommt wohl auch mit Verlust der Integrität wohl etwas mehr.
Bei einem untergehenden Schiff hält man sich an die anderen, aber auch hier wird probiert Unwahrheiten über die anderen zu erzählen um im besseren Licht da zu stehen.
Werden gekündigt und vor dem Arbeitsgericht stapeln sich sicher die Fälle.
Traurigerweise kopieren die "Head-Ofs" das Geschäftsführungsgebahren, was ein großes Armutszeugnis ist.
Sind nach dem Umzug etwas besser geworden, aber wenn man sich als Agentur bei einer großen Agentur sozusagen einmietet sagt viel über die Wirtschaftlichkeit aus
Der Flurfunk sorgt hier leider zu der transparentesten Kommunikation. Von der Geschäftsführung wird viel unter den Teppich gekehrt und sich nicht damit befasst.
Die interessanten Aufgaben bekommen die immer gleichen Freelancer die gebucht werden. Hierfür ist wohl Geld da anstatt auf die richtigen Mitarbeiter zu setzen.
- die Kollegen
- das Büro
- meine technische Ausstattung
- das die IT direkt im Haus sitzt
- branchenüblich das Agenturgehalt
- transparentere Entscheidungen
- mehr Personal einstellen, da die Arbeitsbelastung pro MA sehr hoch ist
- mehr Motivationsevents, Betriebsfeiern und Ausflüge
Gut, schönes neues Büro, nette Kollegen, faires Miteinander.
In der Branche gut, auch wenn die fetten Jahre der Werbung, wie auch in anderen Agenturen, vorbei sind.
Agenturtypisch hohe Arbeitsbelastung, aber durch flexible Home-Office Lösungen und Ausgleichstage für Wochenendarbeit Halbwegs fair. Man muss sich nur trauen danach zu fragen.
Zur Zeit gibt es viele Vorträge und interne Weiterbildungsmöglichkeiten.
Ich kann hier nur für mich sprechen und ich bin eigentlich zufrieden. Agenturtypisch etwas niedriger als auf Unternehmensseite. In höheren Positionen lohnt es sich dann schon. Ich würde mich aber freuen, wenn man hier transparenter wäre und sich das Gehalt nach langjähriger Betriebsangehörigkeit anpassen würde.
Keine besonderen Maßnahmen.
Sehr gut, hier ist man für seine Kollegen da.
Für Agenturverhältnisse sehr gut. Es gibt einige ältere MA von denen man lernen kann.
In meiner Abteilung immer sehr vorbildlich.
Schönes neues Büro, Computer sind teilweise neuester Stand, einige Mitarbeiter warten auch noch auf ein neues Gerät.
Teils sehr transparent, über manche Prozesse wird man aber auch erst nach der Führungsentscheidung in Kenntnis gesetzt. Kommt sehr auf den Vorgesetzten an.
Eine Frau als Agenturleiterin und auch viele LGBTQ+ Mitarbeiter, ich fühle mich sehr wohl. Förderprogramme, Diversity Management o.ä. gibt es jedoch nicht.
Ist halt ein Bürojob, aber viele verschiedene Projekte und Kunden.
Fake-Bewertungen über die Kununu-Plattform schreiben.(Siehe Ehrlichkeit und Kommunikation und sich Fehler eingestehen.)
Ehrlichkeit und Kommunikation dringend verbessern
Offen über Kündigungen reden und sich auch Fehler eingestehen.
Weniger selbst verfasste Fake-Bewertungen schreiben und die Probleme wirklich angehen, als weiterhin Bewerber und eigene Mitarbeiter hinters Licht zu führen.
Grüppchenbildung und (forcierte) Kündigungen sprechen für sich. Wer hier fünf Sterne dafür gibt und von offener Arbeitsatmosphäre spricht, arbeitet entweder in der HR oder im oberen Management.
Keine Worte...
Ab und zu darf ein elitärer Kreis auf eine Messe fahren. Meist aber sehr spontan, da man Weiterbildungen nicht auf dem Plan hat und mehr Wert auf Weiterbildung in der Freizeit/Wochenende legt.
Unterer Branchendurchschitt
Wer kann, der geht. Wer zu bequem ist oder seine Referenzen sich über die langjährige Arbeit kaum sehen lassen bleibt.
Kündigungen vor dem Arbeitsgericht sprechen hier eine klare Sprache. Sehr unglücklicher Umgang
Entscheidungen wie Kündigungen/Entlassungen werden höchst optimistisch verkauft, auch wenn sich die Wahrheit über die Umstände mehrere Wochen zuvor schon über den Flurfunk verbreitet haben.
Wer Glück hat, ist bei einem Pitch dabei aber sonst klassisches Abarbeiten.
So verdient kununu Geld.