21 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Work-Life-Balance: einer der wenigen Bereiche, die sich in letzter Zeit sogar verbessert haben
- Kollegen
- Kommunikation der Vorgesetzten: sowohl dass teilweise gar nicht kommuniziert wird und teilweise auch auf eine respektlose Art und Weise
- kein branchenübliches Gehalt. Früher hat man darüber hinweg gesehen, weil man dort einfach gerne zur Arbeit gegangen ist. Die ganz familiäre Umgebung ist aber weggefallen und hält einen nicht mehr
Im team super, nach oben hin oft schwierig
pünktliche Gehaltszahlung
- Misstrauen gegenüber den Angestellten
- mehr Transparenz der Unternehmensziele
- mehr den Arbeitnehmern vertrauen
- Gehaltsgefüge überdenken
- Betriebsrat implementieren
locker, aber immer ein Auge auf den Angestellten
kein Kommentar
nach meiner Meinung fast nicht vorhanden
kein Kommentar
ich finde man verdient zu wenig
beharren auf selbst definierte interne Regelungen
ausbaufähig
nach meiner Meinung ist der Umgang nicht so gut
- man war „stets“ bemüht
- hier ist nach meiner Meinung Schulungsbedarf
- von Fusionen geprägt
- man erkennt den Spargedanken
- der Einsatz von zu vieler Software und Systeme - keine Struktur zu erkennen
findet nach meiner Meinung nicht ausreichend statt
kein Kommentar
kein Kommentar
Die Vergangenheit vor dem Führungswechsel.
Der Führungswechsel hat tiefgreifende Veränderungen gebracht – allerdings nicht zum Guten. Die neue Ausrichtung setzt fast ausschließlich auf kurzfristige Zahlen, mit allen bekannten Nebenwirkungen.
Langfristige Strategie? Unklar. Produktentscheidungen? Intransparent. Kommunikation? Wenn überhaupt, dann verspätet, widersprüchlich.
Versprochene Maßnahmen, die noch unter vorheriger Führung zugesagt wurden, sind mittlerweile nur noch Erinnerung.
Die Atmosphäre hat sich spürbar verändert: Was einst als wertschätzendes Arbeitsumfeld galt, fühlt sich heute wie ein Durchlauferhitzer für Fachkräfte an.
Viele erfahrene Mitarbeiter haben dem Unternehmen bereits den Rücken gekehrt – oft nicht freiwillig, sondern eher durch strukturellen Druck. Die Expertise geht stillschweigend verloren und dem C-Level ist es völlig egal. Vielleicht weil sie die Produkte selbst nicht ausreichend kennen?
Der Umgang mit Kritik ist bestenfalls defensiv, oft aber schlicht ignorierend. Wer Verbesserungsvorschläge einbringt, bekommt schnell das Etikett "nicht resilient genug" oder "Veränderungsskeptiker".
Kunden sind zunehmend irritiert.
Man wünscht sich die frühere Geschäftsführung zurück – damals standen noch die Produkte, Kunden und Mitarbeiter im Mittelpunkt. Heute scheint das Hauptaugenmerk vor allem auf kurzfristigen Kennzahlen und persönlichen Bonusziele des C-Levels zu liegen. Kommunikation darf mehr sein als interne Schlagwörter. Ehrliche, konsistente und nachvollziehbare Informationen wären die Grundlage für abhanden gekommenes Vertrauen.
Die Mitarbeiterzufriedenheit sollte nicht als lästiger Nebenschauplatz behandelt werden – sie ist ein Frühindikator für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens (Falls eine Zukunft überhaupt noch gewünscht ist..).
Ein Umdenken in der Führungskultur ist dringend notwendig. Zuhören statt abwehren, einbeziehen statt übergehen, führen statt verwalten.
Es lohnt sich, erfahrene Mitarbeitende zu halten – nicht nur, weil sie fachlich kompetent sind, sondern weil sie die Werte und das Wissen tragen, auf denen das Unternehmen einmal aufgebaut war und erfolgreich geworden ist.
Weiterbildungsmöglichkeiten müssen wieder geöffnet und nicht knallhart budgetiert werden, wenn man Talente nicht verlieren will.
Früher war man stolzer SelectLiner. Das war einmal..
Wer das richtige Mindset hat, kann auch mal Samstags arbeiten.
Das Gehalt war zwar nie üppig, wurde aber lange Zeit durch ein wertschätzendes und motivierendes Arbeitsumfeld ausgeglichen. Früher gab es Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Bonuszahlungen bei Erreichen der Umsatzziele was inzwischen abgeschafft wurde.
Eines der wenigen Dinge, die noch nicht zerstört wurden.
pünktlicher Lohn und ein Obstkorb für die Mitarbeiter...
- Durch die neue Geschäftsführung ist leider die ursprünglich gute Unternehmenskultur zusammengebrochen
- viele langjährige, geschätzte Kollegen sind gegangen
- Versprechungen wurde nicht eingehalten
Die Arbeitsatmosphäre ist effizient – kalt, steril und komplett emotionsfrei. Genau wie es ein Investorenherz lieben würde: Keine Ablenkung durch Wertschätzung, keine Zeitverschwendung mit Teamgeist. Man kommt, macht seinen Job, geht – oder kündigt. Letzteres ist sogar erwünscht, solange die Zahlen stimmen. Wer sich nach Sinn, Zusammenhalt oder Führung mit Haltung sehnt, ist hier leider falsch. Aber hey – die Kaffeemaschine funktioniert!
Auch hier geht es wieder nur ums Sparen. Es gibt immer weniger Budget für gute Weiterbildungen.
Das Gehalt ist leider alles andere als zufriedenstellend. Gespräche über Gehaltserhöhungen verlaufen oft im Sande oder werden mit allgemeinen Ausreden abgeblockt. Es ist doch leichter, wenn man auf später vertröstet wird. Lohnkosten sind ein großer Sparfaktor, Hauptsache der Chef bekommt seine Prämie. Transparente Gehaltsstrukturen oder klar nachvollziehbare Kriterien für Gehaltsentwicklungen fehlen.
Wie soll man da noch zusammenhalten, wenn immer mehr Kollegen sich anderweitig umschauen und kündigen?
Leider auch nicht mehr, was es mal war. Früher geschätzte Kollegen und wichtige Informationsgeber und heute nur noch lästiger Ballast. Ist nicht das erste Mal, dass Kollegen so lange bearbeitet werden, bis diese kündigen.
Seit dem Führungswechsel in der Geschäftsleitung hat diese deutlich nachgelassen. Mitarbeiter werden immer weniger mit einbezogen.
Es war mal eine gute Firma und die paar verbliebenen Kollegen könnten mit neuer Führung sicher wieder zu alter Stärke zurückfinden; im Kollegium lebt der "alte" Geist der SelectLine noch
Dass auch diese Bewertung durch den Arbeitgeber wieder schöngeredet und das Problem auf meine "Wahrnehmung" und "Angst" etc. geschoben werden wird, statt die omnipräsente Kritik von ALLEN Seiten ernstzunehmen.
Geschäftsführung & CTO austauschen, Kommunikation auf Augenhöhe, zuhören, Vertrauen in die Mitarbeiter haben, nicht alles schönreden (was als Arbeitgeber-Reaktion herauf wieder passieren wird "blabla Angst vor Veränderung blabla"), aufhören Mitarbeiter anzulügen
C-Level hat kein Vertrauen in Mitarbeiter und umgekehrt
Seit massiven Preiserhöhungen & Co extrem schlechtes Standing bei den Fachhandelspartnern und Kunden - auch wenn die verstehen, dass wir Mitarbeiter wenig dafür können.
CEO-Zitate: "Es ist halt kein 9to5 Job, dann muss man auch mal samstags arbeiten" und wer das nicht will "hat das falsche Mindset" und gehört hier nicht mehr hin - schade, wir waren da mal richtig gut
Weiterbildungsmaßnahmen werden immer stärker budgetiert (war auch mal sehr gut), Karriere ist nicht möglich, wenn man kein Speichellecker ist und den CEOs mal widersprochen hat.
In den Teams bzw. auf Arbeitsebene gut, darüber nicht vorhanden
Bis Teamleitungs/Squad-Lead-Ebene gut. Darüber das schlechteste, was ich je erlebt habe.
Alles ist budgetiert, Behörden sind extrem flexibel im Vergleich.
Innerhalb der Entwicklungsteams gut, aber von "oben" bekommt man keine Infos, es wird nachweislich gelogen oder Leuten immer erzählt, was sie hören wollen
Das Gehalt ist nicht überragend (war es bisher nie) aber ok. Die "soften" Benefits wurden weitestgehend eingestellt.
Wenn man länger als eine Woche an einem Thema zum Arbeiten kommt, dann gibt es z.T. recht interessante Aufgaben
Die Produkte und die Kollegen auf Arbeitsebene
Die Führungskräfte und ihr kompletter Fokus auf kurzfristige Gewinnmaximierung ohne Rücksicht auf die Langzeitfolgen
C-Level austauschen.
Meinungsbild der Mitarbeiter einholen und sich den Problemen annehmen statt Mitarbeitern die frustriert sind ein falsches "Mindset" vorzuwerfen.
Verstehen, dass der jetzige Kurs das EBITDA der nächsten 2 Jahre maximiert aber nicht der nächsten 10 oder 20 Jahre.
Endzeitstimmung. Die guten Kollegen gehen, die Produkte werden nicht verbessert, sondern für Bestandskunden verschlechtert, damit die aufs Abomodell springen. EBITDA ist dem C-Level wichtiger als Kunden- oder Mitarbeiterzufriedenheit.
Einerseits gibt es Vetrauensarbeitszeit und Home Office, andererseits fordern die Chefs Startup-Feeling, "Back-To-Office" und bei Deadlines ein entsprechendes "Mindset" auch mal Samstag arbeiten zu wollen.
Auf Arbeitsebene sehr gut, nach oben inzwischen sehr schlecht.
Teilweise rausekeln von unliebsamen älteren Kollegen.
Katastrophal. Chefs und Vorgesetzte widersprechen sich ständig und behaupten in jedem Meeting etwas anderes. Im Härtefall wird man direkt angelogen. Es folgt Chaos und Unsicherheit. Kommunikation mit den Partnern und Kunden ist teilweise auch nicht besser.
Eigentlich ein interessantes kaufmännisches Thema, aber durch Chefs die ihre Produkte nicht kennen oder verstehen inzwischen fachlich eine schwierige Lage.
- In der Vergangenheit herrschte ein kollegiales Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien
- Viele langjährige, engagierte Mitarbeitende mit großem Know-how
- Möglichkeit, sich in einem mittelständisch geprägten Umfeld einzubringen
-Seit dem Wechsel in der Geschäftsführung (neuer COO) ist ein spürbarer Kurswechsel zu beobachten, der vor allem auf kurzfristige Renditeoptimierung abzielt
- Zahlreiche Versprechen und Zusicherungen aus der Vergangenheit wurden nicht eingehalten
- Strategische Entscheidungen wirken intransparent; z. B. ist unklar, welche Produkte langfristig weiterentwickelt oder eingestellt werden
- Die Unternehmenskultur hat stark gelitten – viele Mitarbeitende verlassen das Unternehmen oder suchen aktiv nach neuen Perspektiven
- Die interne Kommunikation ist deutlich schlechter geworden; Feedbackkultur und Einbindung der Mitarbeitenden fehlen
- Für Kunden sind starke Preissteigerungen bei gleichzeitig sinkender Produkt- und Servicesicherheit schwer nachvollziehbar
- Klarere und offenere Kommunikation über Strategie, Produktentscheidungen und Unternehmensziele
- Ernsthafte Auseinandersetzung mit der Mitarbeiterzufriedenheit, statt Fokus auf kurzfristige Zielerreichung
- Erhalt und Pflege einer respektvollen Unternehmenskultur, die auf Vertrauen und Transparenz basiert
- Nachhaltiger Umgang mit der Expertise langjähriger Mitarbeitender statt stillschweigendem Austausch durch externe Führungskräfte
Nix
So ziemlich alles, bis auf einige Kollegen
Einfach zu machen den laden
Unterirdische Bezahlung
Ein narzisstischer Entwicklungsleiter, der sich mit jedem anlegt
Alte Rechner, altes Büro
Immer stumpf das gleiche..
Diverse sonstige Leistungen (Jobticket, Obst, Getränke, Bezahlung Kindergarten).
Keine/sehr geringe Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehaltsniveau auf branchenübliches Niveau heben.
Weiterbildungen und Konferenzen werden ohne Probleme genehmigt und gefördert.
Durch die flachen Struckturen, sind die "Karriere-Perspektiven" im Unternehmen sehr beschränkt.
Es gibt zwar eine Menge sonstiger Leistungen (Jobticket, Obst, Getränke, Bezahlung Kindergarten), die aber nicht jeden erreichen. Dafür bewegt sich das Gehaltsniveau für diese Region am unteren Ende.
Flexible Arbeitszeiten, Zuschuss zum Zugticket, alle Punkte, welche mit 5 Sterne bewertet wurden. Der nette Umgang ist für mich Pflicht und definitiv ein Pluspunkt. Man ist nie mit einem Problem allein und bekommt immer Unterstützung auf Nachfrage.
Nichts konkretes. Konnte bis jetzt keine schlechte Erfahrungen sammeln.
Das Interesse für die Azubi-Aufgaben steigern. Vermehrt eigene Projekte (eventuell auch mit kleinem Nutzen), gemäß dem Motto "learning by doing" würden das Interesse und die Variation erhöhen und die Lernkurve definitiv verbessern!
Sympathische Kollegen, jeder ist offen für Fragen und hilft gerne weiter. Auch ein nettes Gespräch kommt nicht zu kurz. Teamevents finden ebenfalls statt.
Ich denke die Übernahmechancen sind sehr gut, um jedoch die Aufstiegschancen etc. bewerten zu können fehlen mir die Kenntnisse -> deshalb 3 Sterne
Flexible Arbeitszeiten, nur die Kernarbeitszeit ist einzuhalten. Wochenenden bleiben frei. Überstunden fallen nicht an.
Ausbildungsvergütung ist fair. Die Löhne werden sehr pünktlich bezahlt. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es nicht zwingend.
Der Ausbilder macht einen super Job, hilft so oft und gut er kann! Und ist stets bemüht sein Bestes zu geben!
Eigene Interessen können mit eingebracht werden. Motivation um zur Arbeit zu gehen ist vorhanden! Aufgaben könnten jedoch abwechslungsreicher und interessanter sein.
Die Technik im Unternehmen ist modern. Zwei Monitore werden zur Verfügung gestellt, wenn auch nicht die modernsten. Die am meisten verwendete Programmiersprache ist Delphi. Viele Aufgaben sind interessant, aber andere Aufgaben könnten jedoch interessanter gestaltet werden -> deshalb 1 Stern Abzug
Abteilungen werden nach und nach kennengelernt und es gibt verschiedene Aufgaben. Jedoch könnten diese noch verschiedener und abwechslungsreicher sein, allerdings ist es auch schwierig für Azubis viel Variation zu bieten -> deshalb 1 Stern Abzug.
Alle Kollegen sind sehr freundlich und äußerst hilfsbereit. Das Personal kümmert sich fleißig und schnell um jede Angelegenheit.
So verdient kununu Geld.