85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
SelectLine ist kein Konzern, der einen in eine fertige Struktur einbettet und das ist bewusst so. Wer in einem PE-geprägten Umfeld arbeitet, erlebt Entscheidungen, die wirklich etwas bewegen, ein spürbares Wachstumstempo und die Möglichkeit, echten Einfluss zu nehmen. Das ist nicht selbstverständlich und macht den Unterschied zu vielen anderen Arbeitgebern aus.
Gleichzeitig sollte man wissen, worauf man sich einlässt: Prozesse befinden sich an vielen Stellen noch im Aufbau. Wer klare, fertige Strukturen erwartet, wird sich ab und zu reiben. Wer das als Gestaltungsraum sieht, wird aufblühen.
Insgesamt ein Arbeitgeber mit echtem Potenzial für die Richtigen absolut empfehlenswert.
Im Mittelfeld
Tolles Team
Seit Anfang des Jahres deutliche Verbesserung
Im Team sehr gut
Moderne Themen wie KI, Cloud & Co
- Work-Life-Balance: einer der wenigen Bereiche, die sich in letzter Zeit sogar verbessert haben
- Kollegen
- Kommunikation der Vorgesetzten: sowohl dass teilweise gar nicht kommuniziert wird und teilweise auch auf eine respektlose Art und Weise
- kein branchenübliches Gehalt. Früher hat man darüber hinweg gesehen, weil man dort einfach gerne zur Arbeit gegangen ist. Die ganz familiäre Umgebung ist aber weggefallen und hält einen nicht mehr
Im team super, nach oben hin oft schwierig
noch mehr kommunizieren
nach der Umstrukturierung wieder deutlich besser
kann keine Unterschiede feststellen
pünktliche Gehaltszahlung
- Misstrauen gegenüber den Angestellten
- mehr Transparenz der Unternehmensziele
- mehr den Arbeitnehmern vertrauen
- Gehaltsgefüge überdenken
- Betriebsrat implementieren
locker, aber immer ein Auge auf den Angestellten
kein Kommentar
nach meiner Meinung fast nicht vorhanden
kein Kommentar
ich finde man verdient zu wenig
beharren auf selbst definierte interne Regelungen
ausbaufähig
nach meiner Meinung ist der Umgang nicht so gut
- man war „stets“ bemüht
- hier ist nach meiner Meinung Schulungsbedarf
- von Fusionen geprägt
- man erkennt den Spargedanken
- der Einsatz von zu vieler Software und Systeme - keine Struktur zu erkennen
findet nach meiner Meinung nicht ausreichend statt
kein Kommentar
kein Kommentar
Zu machen!
Quasi nicht vorhanden, immer die Angst vor der Herresleitung!
Uraltsystem und Partnerausquetschmodell
Ostdeutschland, kennt noch die 40h/W
Man tut was man kann
Weiß das es technisch nicht vorwärts geht aber hofft einfach hier zu bleiben, gibt ja im Osten nicht viel mehr
Eine spur
Ein Uhraltsystem am laufen halten
Wer Leistung bringt, hat auch ein gutes Standing
Durch Mittragen von Entscheidungen, ist ein sicherer Arbeitsplatz gewährleistet.
Alles gut
Wer in der Verantwortung ist, arbeitet auch mehr.
Nichts negatives bisher
Gehalt ist verhandlungssache
Viele Sozialleistungen.
Gemeinsames Miteinander ist top
Gehöre zu den älteren Kollegen. Alles gut.
Wer mitzieht, hat ein sehr gutes Verhältnis zum Vorgesetzen. Dank an den langjährigen Vertriebsleiter.
Wird alles gestellt was man braucht.
Täglicher Austausch findet statt, immer ein offenes Ohr.
Gibts nichts negatives
Sehr vielfältig und herausfordernd
Habt wieder mehr Vertrauen in das Können der Mitarbeiter. Optimiert nicht nur kurzfristigen Gewinn, sondern Kundenzufriedenheit, aber auch Mitarbeiterzufriedenheit. Die Expertise für die Software läuft SelectLine sonst langsam weg. Und dann wird die Software auch schlechter werden.
Früher gab es eine produktive und vertrauensvolle Arbeitsumgebung. Kollegen und Vorgesetzte diskutierten über Lösungen und die Erfahrung des Mitarbeiters war was wert.
Jetzt wird man durch das neue C-Level häufig vor vollendete Tatsachen gestellt. Die eigene Expertise ist nichts mehr Wert.
Kollegen sind zunehmend frustriert. Das Arbeitsklima ist zuletzt durch viel Zynismus (aus Selbstschutz) der Kollegen und Ansagen von oben geprägt gewesen.
Früher ist man stolz mit seiner SelectLine Jacke umhergelaufen. Da die Kommunikation nicht nur nach innen schlecht ist, bleibt die Jacke jetzt an der Garderobe.
War auch Mal sehr gut. Die Forderung des C-Level ist aber nun:
Weniger Home-Office und "Es ist eben kein 9-to-5-Job"-Aussagen. Das macht Druck.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut. Leider wird das nicht mehr lange so bleiben. Die schlechte Stimmung in der Firma führt dazu, dass Leute gehen. Verbleibende sind weiter verunsichert. Die Anspannung nimmt zu. Es ist merklich, dass Leute sorgen haben und dadurch auch angespannt sind. Die Leute, die sich kennen unterstützten sich weiter. Wie lange das so bleibt, liegt daran, wie viele noch gehen.
Unterirdisch. Es werden durch Vorgesetzte Vergleiche zum Kindergarten gezogen. Jahrelange Mitarbeiter, die Software erfolgreich betreiben und warten, sowie vorantreiben, werden systematisch Mundtot gemacht. Es gibt bei Ansprache von Problemen große Vorträge über das Mindset und dass man weniger negativ sein soll.
Gleichzeitig wird einem Jammern vorgeworfen (wie im Kindergarten).
Produktive Kommunikation sieht für mich anders aus. Leider gibt es diese nicht mehr mit dem neuen C-Level.
Die Kommunikation vom C-Level nach unten ist katastrophal. Die Mitarbeiter werden fast als Schafe gesehen. Informationen nach unten fließen zu lassen, wird als gefährlich angesehen, weil sonst Gerüchte entstehen. Stattdessen wird man vor vollendete Tatsachen gestellt. Diese bleiben aber leider auch nicht lange bestehen. Häufige Kehrtwenden gehören dazu. Darüber hinaus werden Begrifflichkeiten für ein modernes auftreten genutzt, die aber falsch verstanden wurden. Agilität ist keine Ausrede für schnelle Änderungen und verlangt auch keine Planung auf ein Jahr, wie es gewünscht wird.
Das Gehalt war nie super. Allerdings gab es ein super Kollegenzusammenhalt und viele Soziale Leistungen, sowie ein gutes Weiterbildungsangebot. Leider fällt dies nun nach und nach weg. Wegen des Geldes bleibt hier niemand.
Die Vergangenheit vor dem Führungswechsel.
Der Führungswechsel hat tiefgreifende Veränderungen gebracht – allerdings nicht zum Guten. Die neue Ausrichtung setzt fast ausschließlich auf kurzfristige Zahlen, mit allen bekannten Nebenwirkungen.
Langfristige Strategie? Unklar. Produktentscheidungen? Intransparent. Kommunikation? Wenn überhaupt, dann verspätet, widersprüchlich.
Versprochene Maßnahmen, die noch unter vorheriger Führung zugesagt wurden, sind mittlerweile nur noch Erinnerung.
Die Atmosphäre hat sich spürbar verändert: Was einst als wertschätzendes Arbeitsumfeld galt, fühlt sich heute wie ein Durchlauferhitzer für Fachkräfte an.
Viele erfahrene Mitarbeiter haben dem Unternehmen bereits den Rücken gekehrt – oft nicht freiwillig, sondern eher durch strukturellen Druck. Die Expertise geht stillschweigend verloren und dem C-Level ist es völlig egal. Vielleicht weil sie die Produkte selbst nicht ausreichend kennen?
Der Umgang mit Kritik ist bestenfalls defensiv, oft aber schlicht ignorierend. Wer Verbesserungsvorschläge einbringt, bekommt schnell das Etikett "nicht resilient genug" oder "Veränderungsskeptiker".
Kunden sind zunehmend irritiert.
Man wünscht sich die frühere Geschäftsführung zurück – damals standen noch die Produkte, Kunden und Mitarbeiter im Mittelpunkt. Heute scheint das Hauptaugenmerk vor allem auf kurzfristigen Kennzahlen und persönlichen Bonusziele des C-Levels zu liegen. Kommunikation darf mehr sein als interne Schlagwörter. Ehrliche, konsistente und nachvollziehbare Informationen wären die Grundlage für abhanden gekommenes Vertrauen.
Die Mitarbeiterzufriedenheit sollte nicht als lästiger Nebenschauplatz behandelt werden – sie ist ein Frühindikator für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens (Falls eine Zukunft überhaupt noch gewünscht ist..).
Ein Umdenken in der Führungskultur ist dringend notwendig. Zuhören statt abwehren, einbeziehen statt übergehen, führen statt verwalten.
Es lohnt sich, erfahrene Mitarbeitende zu halten – nicht nur, weil sie fachlich kompetent sind, sondern weil sie die Werte und das Wissen tragen, auf denen das Unternehmen einmal aufgebaut war und erfolgreich geworden ist.
Weiterbildungsmöglichkeiten müssen wieder geöffnet und nicht knallhart budgetiert werden, wenn man Talente nicht verlieren will.
Früher war man stolzer SelectLiner. Das war einmal..
Wer das richtige Mindset hat, kann auch mal Samstags arbeiten.
Das Gehalt war zwar nie üppig, wurde aber lange Zeit durch ein wertschätzendes und motivierendes Arbeitsumfeld ausgeglichen. Früher gab es Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Bonuszahlungen bei Erreichen der Umsatzziele was inzwischen abgeschafft wurde.
Eines der wenigen Dinge, die noch nicht zerstört wurden.
pünktlicher Lohn und ein Obstkorb für die Mitarbeiter...
- Durch die neue Geschäftsführung ist leider die ursprünglich gute Unternehmenskultur zusammengebrochen
- viele langjährige, geschätzte Kollegen sind gegangen
- Versprechungen wurde nicht eingehalten
Die Arbeitsatmosphäre ist effizient – kalt, steril und komplett emotionsfrei. Genau wie es ein Investorenherz lieben würde: Keine Ablenkung durch Wertschätzung, keine Zeitverschwendung mit Teamgeist. Man kommt, macht seinen Job, geht – oder kündigt. Letzteres ist sogar erwünscht, solange die Zahlen stimmen. Wer sich nach Sinn, Zusammenhalt oder Führung mit Haltung sehnt, ist hier leider falsch. Aber hey – die Kaffeemaschine funktioniert!
Auch hier geht es wieder nur ums Sparen. Es gibt immer weniger Budget für gute Weiterbildungen.
Das Gehalt ist leider alles andere als zufriedenstellend. Gespräche über Gehaltserhöhungen verlaufen oft im Sande oder werden mit allgemeinen Ausreden abgeblockt. Es ist doch leichter, wenn man auf später vertröstet wird. Lohnkosten sind ein großer Sparfaktor, Hauptsache der Chef bekommt seine Prämie. Transparente Gehaltsstrukturen oder klar nachvollziehbare Kriterien für Gehaltsentwicklungen fehlen.
Wie soll man da noch zusammenhalten, wenn immer mehr Kollegen sich anderweitig umschauen und kündigen?
Leider auch nicht mehr, was es mal war. Früher geschätzte Kollegen und wichtige Informationsgeber und heute nur noch lästiger Ballast. Ist nicht das erste Mal, dass Kollegen so lange bearbeitet werden, bis diese kündigen.
Seit dem Führungswechsel in der Geschäftsleitung hat diese deutlich nachgelassen. Mitarbeiter werden immer weniger mit einbezogen.
So verdient kununu Geld.