Ihr Unternehmen?

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Sell 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Toxischer Arbeitgeber, der in den 2000ern stehengeblieben ist.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Sell GmbH in Helmbrechts gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Zusammenhalt der Kollegen, die echte Freunde werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das keine Entscheidungen getroffen werden und auf jeden Cent geschaut wird, der ausgegeben wird, obwohl es super sinnvoll wäre. Aber auf der anderen Seite wird das Geld tonnenweise aus dem Fenster geschmissen.

Verbesserungsvorschläge

Zu viele, dafür reicht der Platz gar nicht aus.

Arbeitsatmosphäre

Ich finde, dass selbst die Bundeswehr eine schönere hat.

Image

In der Region total unbekannt, kennt fast keiner, wenn man sagt wo man arbeitet.
Versucht viel in Werbung zu stecken aber in Zeitungen doch seit neusten gibt’s auch mal Instagram und Facebook.

Work-Life-Balance

Großbaustelle fast alle 4-Tage Woche, somit Sonntag los und Donnerstag Abend wieder heim. Auf die Arbeitszeit wird geachtet, ja nicht über 10 Stunden aufschreiben aber doch auch bitte nicht den Rest auf Freitag schreiben zum Wohl der Firma.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen gibt es wenn man Glück hat 1 mal im Jahr. Die anderen Schulungen sind, weil sich gesetzlich etwas ändert oder ein neues Programm vorgestellt wird.
Meister, Techniker werden lieber extern eingestellt, anstatt die bestehenden Mitarbeiter zu fördern.

Gehalt/Benefits

Viele andere Mitbewerber zahlen mehr und haben auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Bessere Auslöseregelungen, vor allem bei den Hotels, für das Geld bekommt man heutzutage nichts mehr, also weshalb sollte man auf Montage.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel auf Baustelle geschickt auch Kleinigkeiten. Es wird auch viel weg geschmissen, was man noch benutzen könnte. Immerhin wird schön getrennt, damit man für den Schrott noch etwas bekommt.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Monteuren noch super, lässt aber auch schon nach.
Da oft nicht auf ältere sehr erfahrende Obermonteure gehört wird.
2. Klassengesellschaft zwischen Büro und Baustelle.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt viele ältere Kollegen, die bereits seit Ihrer Ausbildung da sind also ab 30 Jahre aufwärts. Leider für mich bekommen, sie viel zu wenig Wertschätzung, denn heutzutage eine Seltenheit, dass jemand so lang nur bei einem Arbeitgeber ist.

Vorgesetztenverhalten

Ich Chef du nichts. Wir werden ja nicht fürs mitdenken bezahlt und sollen einfach machen. Wenn es dann aber doch so lief, wie man vorhergesagt hat, war man natürlich selber schuld bzw. wieso hat man den vorher nichts gesagt.

Arbeitsbedingungen

Teilweise echt noch Steinzeit. Super viel Papier noch, alle Zeichnungen werden mehrfach gedruckt (nur im Kundendienst gibt es Tablets). PDS-Programm schon ein großer Fortschritt, aber nicht jeder hat einen Zugang und es gibt zu wenige Lizenzen. Enaio ganz gut, aber wird zu wenige benutz, immerhin ist seitdem nicht mehr das Outlookpostfach voll.

Kommunikation

So wenig wie möglich mitteilen. Das einzige, was immer kommuniziert wird, wer der „Schuldiger“ war.

Gleichberechtigung

Bei einer Frauenquote von ca. 15% kann man sich, das selber denken.
Die zwei Frauen, die eine Führungsposition haben sind Buchhaltung (Ehefrau vom Seniorchef) und Personalabteilung.

Interessante Aufgaben

Teilweise echt interessante Baustellen, leider sehr viel Zeitdruck von Oben. Aufgaben nur schwer selbst wählbar.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback. Wir freuen uns zu hören, dass Sie den Zusammenhalt und die Freundschaften unter den Kollegen positiv hervorheben – das ist uns als Familienbetrieb besonders wichtig und macht unsere Unternehmenskultur aus.

Gern möchten wir auch auf einige Punkte eingehen:
• Verbesserungsvorschläge: Schade, dass hier nichts genannt wurde – wir sind auf direkte Rückmeldungen angewiesen, um uns gezielt verbessern zu können. Ein offener Austausch wäre uns deshalb sehr wichtig.
• Social Media: Sie erwähnen Instagram und Facebook – tatsächlich sind wir dort bereits seit mehreren Jahren aktiv und nutzen diese Kanäle, um Einblicke in unser Unternehmen zu geben.
• Arbeitszeiten: Bezüglich der von Ihnen erwähnten 10-Stunden-Tage möchten wir betonen, dass wir uns selbstverständlich immer an die gesetzlichen Vorgaben halten.
• Urlaubs- und Weihnachtsgeld: Diese Leistungen sind bei uns vertraglich geregelt und sind im Stundenlohn enthalten.
• Gleichberechtigung: Wir würden uns über mehr weibliche Bewerbungen sehr freuen – Frauen sind in unserem Team jederzeit herzlich willkommen, auch wenn wir wissen, dass es in unserer Branche nicht immer leicht ist, Bewerberinnen zu finden.

Wir nehmen Ihre Rückmeldung ernst und würden uns freuen, wenn wir Ihre Punkte auch einmal im persönlichen Gespräch besprechen könnten. Nur so können wir uns als Arbeitgeber weiterentwickeln.

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Puls

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.