67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lob bekommt man äußerst selten
Man bekommt jedoch das Vertrauen Aufgaben selbstständig zu erledigen.
Wenn etwas mal schiefgeht wird nicht immer gemeckert sondern nach einer Lösung gesucht.
Es gibt kaum Probleme beim nehmen von Urlaubstagen oder wenn man etwas privates erledigen muss und somit mal später anfangen muss oder früher aufhören muss.
Zeiten aufschreiben ist manchmal etwas schwierig da man dennoch viel Überstunden macht
Der Zusammenhalt der Kollegen ist sehr gut natürlich gibt es immer jemanden den man nicht mag oder klar kommt aber das gibt es immer
Die Meinung und Erfahrung der älteren Kollegen wird zumindestens unter den Kollegen sehr geschätzt
So gut wie die Umgebung auf einer Baustelle halt sein kann.
Werkzeug sehr positiv
Auf Großbaustellen meist immer Pausen und Toilettencontainer
Auf kleinbaustellen gestaltet sich das eher schwieriger
Jährlicher Mitarbeiter Stammtisch um die aktuelle Lage der Firma zu erfahren oder sich mit Kollegen auszutauschen
Kommunikation zwischen Büro und Baustelle muss besser werden
Gehalt könnte definitiv besser sein,vorallem da das Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld auf dem Gehalt aufgeteilt sein soll
Montageregelung teilweise schwachsinning. Hotelzimmer wird nur zum kleinen Teil gezahlt.Und für das gegebene Geld bekommt man kein Zimmer mehr heutzutage und dann muss man sich das Zimmer meistens auch noch teilen
Improvisation ist sehr oft gefragt.
In meinem Bereich der Rohrmontage muss man selbst oft viel umplanen und kann dies auch auf direkten Wege machen
Ob Großbaustelle oder Kleinbaustelle kann man sich „raussuchen“. Es lässt sich zumindestens immer besprechen
Höhenverstellbare Schreibtische
Den Zusammenhalt der Kollegen, die echte Freunde werden.
Das keine Entscheidungen getroffen werden und auf jeden Cent geschaut wird, der ausgegeben wird, obwohl es super sinnvoll wäre. Aber auf der anderen Seite wird das Geld tonnenweise aus dem Fenster geschmissen.
Zu viele, dafür reicht der Platz gar nicht aus.
Ich finde, dass selbst die Bundeswehr eine schönere hat.
In der Region total unbekannt, kennt fast keiner, wenn man sagt wo man arbeitet.
Versucht viel in Werbung zu stecken aber in Zeitungen doch seit neusten gibt’s auch mal Instagram und Facebook.
Großbaustelle fast alle 4-Tage Woche, somit Sonntag los und Donnerstag Abend wieder heim. Auf die Arbeitszeit wird geachtet, ja nicht über 10 Stunden aufschreiben aber doch auch bitte nicht den Rest auf Freitag schreiben zum Wohl der Firma.
Weiterbildungen gibt es wenn man Glück hat 1 mal im Jahr. Die anderen Schulungen sind, weil sich gesetzlich etwas ändert oder ein neues Programm vorgestellt wird.
Meister, Techniker werden lieber extern eingestellt, anstatt die bestehenden Mitarbeiter zu fördern.
Viele andere Mitbewerber zahlen mehr und haben auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Bessere Auslöseregelungen, vor allem bei den Hotels, für das Geld bekommt man heutzutage nichts mehr, also weshalb sollte man auf Montage.
Es wird viel auf Baustelle geschickt auch Kleinigkeiten. Es wird auch viel weg geschmissen, was man noch benutzen könnte. Immerhin wird schön getrennt, damit man für den Schrott noch etwas bekommt.
Unter den Monteuren noch super, lässt aber auch schon nach.
Da oft nicht auf ältere sehr erfahrende Obermonteure gehört wird.
2. Klassengesellschaft zwischen Büro und Baustelle.
Es gibt viele ältere Kollegen, die bereits seit Ihrer Ausbildung da sind also ab 30 Jahre aufwärts. Leider für mich bekommen, sie viel zu wenig Wertschätzung, denn heutzutage eine Seltenheit, dass jemand so lang nur bei einem Arbeitgeber ist.
Ich Chef du nichts. Wir werden ja nicht fürs mitdenken bezahlt und sollen einfach machen. Wenn es dann aber doch so lief, wie man vorhergesagt hat, war man natürlich selber schuld bzw. wieso hat man den vorher nichts gesagt.
Teilweise echt noch Steinzeit. Super viel Papier noch, alle Zeichnungen werden mehrfach gedruckt (nur im Kundendienst gibt es Tablets). PDS-Programm schon ein großer Fortschritt, aber nicht jeder hat einen Zugang und es gibt zu wenige Lizenzen. Enaio ganz gut, aber wird zu wenige benutz, immerhin ist seitdem nicht mehr das Outlookpostfach voll.
So wenig wie möglich mitteilen. Das einzige, was immer kommuniziert wird, wer der „Schuldiger“ war.
Bei einer Frauenquote von ca. 15% kann man sich, das selber denken.
Die zwei Frauen, die eine Führungsposition haben sind Buchhaltung (Ehefrau vom Seniorchef) und Personalabteilung.
Teilweise echt interessante Baustellen, leider sehr viel Zeitdruck von Oben. Aufgaben nur schwer selbst wählbar.
Gutes Sozialverhalten gegenüber der Mitarbeitern.
Entscheidungen werden zu weit weg von der Basis getroffen.
Es wird sich manchmal nicht auf das verlassen was die Mitarbeiter sagen oder beurteilen.
Entscheidungen Treffen.
Egal ob ja oder nein aber eine Entscheidung Treffen.
nichts ist schlimmer als hinterher genau so schlau zu sein wie vorher.
Mann muss sich aktiv selbst um seine Weiterbildungen kümmern.
Sehr nettes Team ob im Büro oder auf der Baustelle.
Bieten viele Möglichkeiten an für Fort- und Weiterbildungen.
Hier hilft jeder jeden ob Meister, Monteur, Azubi
Der Zusammenhalt in allen Ebenen der Firma und das auf jeden Arbeitgeber individuell eingegangen wird.
Manchmal werden Termine zu knapp gesetzt.
Sehr angenehm. Mitarbeiter können das Arbeitsumfeld selbst gestalten.
Home-Office-Angebot, bei Ansprache Problemlösungen meist sofort möglich.
Sowohl interne als auch externe Weiterbildungen werden angeboten.
Alle Mitarbeiter ziehen an einem Strang.
Erfahrungsgemäß sehr gut.
Die Vorgesetzen gehen vorbildlich und kollegial mit den Mitarbeitern um.
Neue Bürostühle für Ergonomie. noch nicht alle Arbeitsplätze sind mit verstellbarem Schreibtisch ausgestattet.
Nach Erkennen von Problemen, wird immer eine Lösung gefunden.
Männer und Frauen, jung und alt sind gleichgestellt.
Die Aufgabe sind vielseitig und man lernt nie aus.
Weiterbildungmöglichkeiten
Die Kollegen sind sehr anstrengend
Fahrtzeiten ( zumindest den Hinweg) mit als Arbeitszeit einrechnen
Sehr Abhängig von der Baustelle. Außen in der Kälte mit begrenzten Wärmemöglichkeiten bishin auf Dächern bei Hitze war alles schon dabei
Anfahrtszeiten werden nicht zur Arbeitszeit dazugerechnet, bei 10h ( allerdings 4 Tage Woche) bleibt Abends keine Zeit mehr für Hobbies wie Fitnessstudio
Hier großes Lob man wird vollstens auf seinen Karriereweg unterstüzt
Gehalt hier im Umkreis gut
Man versteht sich mit manchen besser mit manchen schlechter. Oft aber ist eher ein Mittelmaß
Es wird nicht immer darauf geachtet das Arbeit entsprechend des Alters und der Beschwerden verteilt wird
Respektvoller Umgang
Wenig Rücksicht auf die Art der Arbeit ob anstrengend oder dreckig manchmal sogar Lebensgefährlich Hauptsache schnell fertig ohne Rücksicht auf Gesundheit des Arbeitenden
Prinzipiell in Ordnung
Vielseitiger Beruf
- das Miteinander im Team
- die Vielfalt an verschiedenen Aufgaben
- nichts
- keine
Sehr abwechslungsreich
Das man nichts richtig machen kann.
Mehr den Angestellten zuhören.
Die Kollegen haben nie zusammengehalten und sind wegen jeden Mist zum Chef gerannt.
Damals gab es keine Angebote.
Das Gehalt ging einigermaßen
Es gab keinen.
Die haben immer vorang. Egal ob sie was können oder nicht.
Unter der Gürtellinie - wenn es Probleme gab, wurde immer der Angestellte vorgeschoben.
Die waren so naja. Die Arbeitszeiten waren nicht so gut vereinbar.
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig.
Die normalen Angestellten haben absolut keine Rechte, gegenüber den Höheren Positionen....
Die Aufgaben waren eigentlich immer sehr abwechslungsreich und es hatte auch Spaß gemacht.
Die interessanten Aufgaben
Es könnten öfters Mitarbeiter Gespräche geführt werden
In der Abteilung sowie Abteilungübergreifend
Besser geht immer
So verdient kununu Geld.