15 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre, das Miteinander, das wir ein Familienunternehmen sind und dementsprechend auch die GL ihre Mitarbeiter kennt
Einsparungen an manchmal falschen Stellen
Auch mal im Social Media Bereich etwas wagen und den jungen Leuten frei Hand lassen, moderneres Auftreten
Moderne Arbeitsplätze
Der Name der Firma steht für Qualität und Maßstab
Der Job verlangt einiges ab, da kann man nicht einfach das Handy ausschalten
Individuelle Weiterbildungen sind möglich, Talente werden gefördert, es gibt auch einen internen Schulungskatalog aber auch externe Schulungen werden angeboten oder je nach Kompetenz vorgeschlagen
Etliche Benefits, auch für Azubis, VWL´s Jobrad und vieles mehr
Wir sind auf einem guten Weg
In unserer Niederlassung gibt es oft gemeinsame Unternehmungen, WM-Tipp Spiel, Weihnachtsfeier, Radtouren, Feierabendrunde
Das Wissen und Know-How wird geschätzt und genutzt
Immer auf Augenhöhe und Anliegen werden angenommen
Je nach Baustelle unterschiedlich
Ein offener Austausch unter allen Kollegen ist immer möglich
Ein Handwerksbetrieb in dem Frauen und Männer gleichermaßen
Jedes neue Projekt stellt eine neue Herausforderung dar
Den Zusammenhalt der Kollegen, die echte Freunde werden.
Das keine Entscheidungen getroffen werden und auf jeden Cent geschaut wird, der ausgegeben wird, obwohl es super sinnvoll wäre. Aber auf der anderen Seite wird das Geld tonnenweise aus dem Fenster geschmissen.
Zu viele, dafür reicht der Platz gar nicht aus.
Ich finde, dass selbst die Bundeswehr eine schönere hat.
In der Region total unbekannt, kennt fast keiner, wenn man sagt wo man arbeitet.
Versucht viel in Werbung zu stecken aber in Zeitungen doch seit neusten gibt’s auch mal Instagram und Facebook.
Großbaustelle fast alle 4-Tage Woche, somit Sonntag los und Donnerstag Abend wieder heim. Auf die Arbeitszeit wird geachtet, ja nicht über 10 Stunden aufschreiben aber doch auch bitte nicht den Rest auf Freitag schreiben zum Wohl der Firma.
Weiterbildungen gibt es wenn man Glück hat 1 mal im Jahr. Die anderen Schulungen sind, weil sich gesetzlich etwas ändert oder ein neues Programm vorgestellt wird.
Meister, Techniker werden lieber extern eingestellt, anstatt die bestehenden Mitarbeiter zu fördern.
Viele andere Mitbewerber zahlen mehr und haben auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Bessere Auslöseregelungen, vor allem bei den Hotels, für das Geld bekommt man heutzutage nichts mehr, also weshalb sollte man auf Montage.
Es wird viel auf Baustelle geschickt auch Kleinigkeiten. Es wird auch viel weg geschmissen, was man noch benutzen könnte. Immerhin wird schön getrennt, damit man für den Schrott noch etwas bekommt.
Unter den Monteuren noch super, lässt aber auch schon nach.
Da oft nicht auf ältere sehr erfahrende Obermonteure gehört wird.
2. Klassengesellschaft zwischen Büro und Baustelle.
Es gibt viele ältere Kollegen, die bereits seit Ihrer Ausbildung da sind also ab 30 Jahre aufwärts. Leider für mich bekommen, sie viel zu wenig Wertschätzung, denn heutzutage eine Seltenheit, dass jemand so lang nur bei einem Arbeitgeber ist.
Ich Chef du nichts. Wir werden ja nicht fürs mitdenken bezahlt und sollen einfach machen. Wenn es dann aber doch so lief, wie man vorhergesagt hat, war man natürlich selber schuld bzw. wieso hat man den vorher nichts gesagt.
Teilweise echt noch Steinzeit. Super viel Papier noch, alle Zeichnungen werden mehrfach gedruckt (nur im Kundendienst gibt es Tablets). PDS-Programm schon ein großer Fortschritt, aber nicht jeder hat einen Zugang und es gibt zu wenige Lizenzen. Enaio ganz gut, aber wird zu wenige benutz, immerhin ist seitdem nicht mehr das Outlookpostfach voll.
So wenig wie möglich mitteilen. Das einzige, was immer kommuniziert wird, wer der „Schuldiger“ war.
Bei einer Frauenquote von ca. 15% kann man sich, das selber denken.
Die zwei Frauen, die eine Führungsposition haben sind Buchhaltung (Ehefrau vom Seniorchef) und Personalabteilung.
Teilweise echt interessante Baustellen, leider sehr viel Zeitdruck von Oben. Aufgaben nur schwer selbst wählbar.
Gutes Sozialverhalten gegenüber der Mitarbeitern.
Entscheidungen werden zu weit weg von der Basis getroffen.
Es wird sich manchmal nicht auf das verlassen was die Mitarbeiter sagen oder beurteilen.
Entscheidungen Treffen.
Egal ob ja oder nein aber eine Entscheidung Treffen.
nichts ist schlimmer als hinterher genau so schlau zu sein wie vorher.
Mann muss sich aktiv selbst um seine Weiterbildungen kümmern.
Weiterbildungmöglichkeiten
Die Kollegen sind sehr anstrengend
Fahrtzeiten ( zumindest den Hinweg) mit als Arbeitszeit einrechnen
Sehr Abhängig von der Baustelle. Außen in der Kälte mit begrenzten Wärmemöglichkeiten bishin auf Dächern bei Hitze war alles schon dabei
Anfahrtszeiten werden nicht zur Arbeitszeit dazugerechnet, bei 10h ( allerdings 4 Tage Woche) bleibt Abends keine Zeit mehr für Hobbies wie Fitnessstudio
Hier großes Lob man wird vollstens auf seinen Karriereweg unterstüzt
Gehalt hier im Umkreis gut
Man versteht sich mit manchen besser mit manchen schlechter. Oft aber ist eher ein Mittelmaß
Es wird nicht immer darauf geachtet das Arbeit entsprechend des Alters und der Beschwerden verteilt wird
Respektvoller Umgang
Wenig Rücksicht auf die Art der Arbeit ob anstrengend oder dreckig manchmal sogar Lebensgefährlich Hauptsache schnell fertig ohne Rücksicht auf Gesundheit des Arbeitenden
Prinzipiell in Ordnung
Vielseitiger Beruf
- das Miteinander im Team
- die Vielfalt an verschiedenen Aufgaben
- nichts
- keine
Sehr abwechslungsreich
Das man nichts richtig machen kann.
Mehr den Angestellten zuhören.
Die Kollegen haben nie zusammengehalten und sind wegen jeden Mist zum Chef gerannt.
Damals gab es keine Angebote.
Das Gehalt ging einigermaßen
Es gab keinen.
Die haben immer vorang. Egal ob sie was können oder nicht.
Unter der Gürtellinie - wenn es Probleme gab, wurde immer der Angestellte vorgeschoben.
Die waren so naja. Die Arbeitszeiten waren nicht so gut vereinbar.
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig.
Die normalen Angestellten haben absolut keine Rechte, gegenüber den Höheren Positionen....
Die Aufgaben waren eigentlich immer sehr abwechslungsreich und es hatte auch Spaß gemacht.
Offenes Ohr,ä
Fahrzeiten werden gar nicht berücksichtigt
Montage ein bisschen attraktiver machen
Durch teilweise lange Arbeitswege zur Baustelle, kommt die Work Life Balance zu kurz
So unterschiedlich die Kollegen auch sind, so ist es auch der Zusammenhalt
Beruf mit viel Abwechslung
Es besteht immer ein tolles Arbeitsklima. Niemand wird alleine gelassen und man hat immer einen Ansprechpartner, wenn man mal nicht weiter weiß.
Die Qualität der Arbeit, läßt keine Wünsche offen.
Ich fühle mich wohl hier.
Mir fällt nix ein.
Vielleicht etwas mit der Zeit gehen, wobei das Ansichtssache ist.
Die Arbeitsatmosphäre läßt keine Wünsche offen.
Toller Ruf nach außen.
Es besteht ein sehr guter Kollegenzusammenhalt.
Top.
Super Verhältnis zu meinem Chef.
Ist etwas Verbesserungswürdig, Kommunikationsmittel sind etwas veraltet. Projektleiter haben kein Tablet, das macht sich auf der Baustelle etwas ungünstig.
Alles ein rundum Sorglospaket
Es gibt nichts zu beanstanden
Für mich ist alles perfekt
Tolles Arbeitsklima
Stundenerfassung
Mobbing, Fallstricke im Arbeitsvertrag
Kritik auf konkrete Ereignisse beziehen und konstruktives Feedback geben
Sehr unterschiedlich. Aber Fairness sieht anders aus. Es sind schon ganze Teams geflüchtet.
War mal gut, jetzt zunehmend schlechterer Ruf in der Umgebung
38,5 Stunden/Woche, Zeiterfassung, Urlaub verfällt nicht, Überstunden abfeiern oder ausbezahlen lassen.
Meist gut, aber manche hängen dich hin. Hier ist Vorsicht geboten.
Nur plötzliche Personalgespräche, wenn man selbst was sagen will, wird abgebügelt. Keine verwertbare Kritik, man soll "halt besser" arbeiten.
Einige Zweigstellen sind eher behelfsmäßig, PCs teilweise fürchterlich, Arbeitsverträge lassen plötzliche Versetzung in andere Stadt zu, Vorsicht!
Kaufleute im Projektteam werden gewöhnlich nur "im Nachgang" informiert, dadurch geht viel verloren
Sehr niedriges Gehalt für Kaufleute, Gehaltserhöhungen je nach Nase
Ich würde Frauen grundsätzlich zur Vorsicht raten. Sich gegen gewisse Dinge zu wehren, bringt nichts, einige sind bereits lieber gegangen.
Teilweise unlogische und auch ungleiche Aufgabenverteilung.
So verdient kununu Geld.