147 von 503 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tut mir leid, aber die Arbeitsbedingungen ahben damals so viele Leute kaput gemacht. Ich finde daran nichts gutes.
Leider alles.
Es ist so vieles schiefgelaufen. Ich wünsche mir, dass sich einer der Mitarbeiter ein Herz fasst und einen Betriebsrat gründet.
Kollegen mitunter ganz umgänglich. Arbeitsdruck der die meisten Kollegen gebrochen hatte.
War egal.
Nur interne Schulungen. Wochentliche Wissensabfrage. Nachschulung wnen man nicht "bestanden" hat. Der/Die beste im Test hat einen "Preis" bekommen.
Aufgrund der Überwachung wurde man schnell "verpetzt"
Teamleitung hat wohl versucht was möglich war, aber gegen ende nur die rechte Hand des teufels.
Großraumbüro einer IT-Hotline. Es hab nicht mal Schallschutz
War meistens eine Einbahnstraße. Die Teamleiter haben nur vertröstet.
Ich hatte zu dem Zeitpunk der Einstellung meine Aufbildung als Informatikkaufmann abgeschlossen. 40 Stunden Woche und auf einen 174 Stunden/Monat einen Lohn von 9,48 bekommen. Als leoistungsträger dann nach 3 jahren 100 Euro mehr bekommen.
Monotone Abläufe und kaum Möglichkeiten etwas eigenständig zu erarbeiten.
Das Geld kommt pünktlich.
So gut wie alles. Ich möchte jeden wirklich ausdrücklich davor warnen in diesem Unternehmen einen Vertrag zu unterzeichnen, auch in dem Unternehmen in dem es jetzt aufgegangen ist. Es ist einfach nur Ausbeute und man macht sich kaputt.
Habe ich nicht wirklich, der AN ist hier nichts wert und diese Einstellung wird sich nicht ändern.
Die Arbeitsatmosphäre war stets sehr angespannt, entweder es gab von Seiten der Kunden Druck, welche nach 2 Stunden Wartezeit in der Hotline entsprechend wütend waren oder es gab Druck seitens der TLs, wenn man nach deren Meinung zu lange im Call war. Die Qualität der Arbeit spielte dabei keine Rolle, nur die Quantität und das man stets auf seine Zahlen kommt. Regelmäßige Chatnachrichten direkt auf den Arbeitsrechner, als Erinnerung das man gefälligst den Call beenden sollte. Die Arbeitsatmosphäre war so schlecht, dass das Großraumbüro welches am Anfang vollständig gefüllt war gegen Ende meiner Zeit in diesem Unternehmen auf ein Minimum geschrumpft war.
Anhand der Bewertungen ist das Image des Unternehmens relativ offensichtlich, die paar positiven Bewertungen sind entweder erzwungen/gekauft oder AN die wirklich Glück hatten diesem Wahnsinn entgehen zu können, das galt aber vielleicht für 5 % der gesamten Belegschaft.
Absolut nicht gegeben. Auf persönliche Umstände wurde keine Rücksicht genommen, so etwas wie ein Privatleben hatte man nicht mehr. Ich war quasi nur noch in meiner Wohnung um zu schlafen, alles andere hat sich um die Arbeit gedreht, dank sehr schlechter Schichtplanung trotz wiederholter Bitten Rücksicht auf Lebensumstände zu nehmen bei denen mir immer wieder versichert wurde, dass dies kein Problem sei. Zusätzlich dazu kam Druck auch nach offiziellem Arbeitsschluss noch weiter zu arbeiten. Dies führte gern dazu, dass man auch mal 1-2 Stunden länger blieb, weil man sich laut Aussage der TLs sich sonst ja unsozial seinen Kollegen gegenüber verhalten würde.
Ist quasi nicht möglich, wer es lang genug in diesem Wahnsinn aushält und sich bei den richtigen Personen gut stellt, hat vielleicht die Möglichkeit nach Jahren minimal aufzusteigen, was im Endeffekt bedeutet: ein paar Euro mehr als Mindestlohnt.
Absolutes Minimum, der AN wird so klein gehalten wie möglich und mit Boni gelockt, welche sich als nicht erreichbar herausstellten.
Nicht vorhanden. Der AN ist hier nur eine Ressource, die so lange ausgepresst wird, bis nichts mehr übrig ist und dann kommt eine neue Welle an Arbeitnehmern, die dank Unterstützung vom Jobcenter keine andere Möglichkeit haben, als dort zu arbeiten, egal wie sehr sie sich dabei kaputt machen. Ich habe Kolleg*innen gesehen, welche psychisch unter Belastung zusammengebrochen sind und langfristig krank wurden. Es ist eine Schande, dass das Jobcenter sowas noch unterstützt hat.
Einer der wenigen positiven Punkte in diesem Unternehmen, alle saßen im selben Boot.
Im Prinzip das Gleiche wie bei der Gleichberechtigung.
gnadenlos, hinterrückts, verständnislos. Es werden gerne Leute gegeneinander ausgespielt um Druck auf den AN auszuüben. Man wird so klein gehalten wie es nur geht.
Unterste Schublade. Großraumbüro, im Sommer bei 35-40° Grad mit ein paar 10 Euro Standventilatoren die nach ein paar Tagen kaum noch für Abkühlung gesorgt haben. Ergonomie war leider auch ein Fremdwort.
Die Kommunikation, besonders die, die standortübergreifend war, war sehr schlecht. Änderungen z. B. für Schichtpläne/Wünsche wurden erst nach Monaten, wenn überhaupt, berücksichtigt.
Jeder bekommt gleichberechtigt die Chance von diesem Unternehmen ausgenutzt zu werden.
Am Anfang war alles noch neu und irgendwo auch spannend, wurde aber schnell zum Alltag, selten gab es etwas spannendes oder interessantes zu tun.
Ein paar wenige nette Kollegen. Ansonsten nichts, deshalb habe ich das Unternehmen noch vor Ende der Probezeit wieder verlassen
Zu vieles um alles aufzulisten
Grundsätzlich erstmal alles ändern und vorallem Vorgsetzte und Teamleiter
Lob oder Anerkennung wird vergebens gesucht. Hauptsache man arbeitet, ist pünktlich da und arbeitet am besten noch länger.
Je nach Projekt unterschiedlich.
In den Projekt, welchen ich war, hauptsächlich Frühschicht und einmal in der Woche spät. Wochenenddienste gab es nicht.
Schichtssystem funktioniert relativ gut, Pausen (auch kurze) werden allerdings vorgeschrieben. Überstunden bei Spätschicht werden erwartet und verlangt.
Nicht gegeben
Kollegenzusammenhalt unter den "Alten" besteht. Kommt man als Neuer dazu ist und bleibt man Einzelgänger (außer man fängt zusammen mit anderen an, die dann auch Einzelgänger werden)
Zu Beginn meine Tätigkeit dort gab es einen Teamleiter. Dieser war mit einen Team von ca. 25-30 Mann komplett überfordert. Für Rückfragen musste man Ewigkeiten hinterrennen, damit meine Antwort bekommt. Anfragen waren nach wenigen Minuten wieder von Vorgesetzten wieder vergessen.
Nach einiger Zeit kam ein zweiter "Teamleiter" zur Unterstützung dazu. Von da an lief was das angeht zumindest etwas besser.
Angenehm war das es kein zu sehr überfülltes Großraumbüro war und jeder seinen eigenen Platz hatte. Das wars dann auch schon mit den positiven. Hardware und Software waren in den mir bekannten Projekt komplett veraltet. Als Grund wurde immer der Datenschutz genannt, sah aber nach finanziellen Gründen aus.
Kommunikation läuft komplett schief. Belanglose Dinge erfährt innerhalb weniger Minuten durch Buschfunk. Wichtige Sachen erfährt man gar nicht oder zu spät.
Gehalt kommt pünktlich teilweise überpünktlich ist aber nur der Mindestlohn. Ansonsten keine weitere Vergünstigungen oder Benefits.
Beim Vorstellungsgespräch wurde damals gefühlt tausend mal erwähnt, dass man bei Anliegen selbst entscheiden und viel unter eigenständiger Verantwortung stattfindet. Das komplette Gegenteil war der Fall.
90% der Kundenanliegen mussten schriftlich oder telefonisch weitergegeben werden, da im Frontoffice nichts weiter aus Änderung von Stammdaten gemacht werden durfte.
Einige sehr nette Kollegen
Nicht umsonst habe ich mir einen neuen Arbeitgeber gesucht.
Er sollte die "Teamleiter" mal genau unter die Lupe nehmen nicht alles was gut im Bett ist muss nicht auch gut als "Vorgesetzter" sein.
nette Kollegen
Überstunden werden verlangt, schlechte Schichtplanung, Kinder werden hierbei nicht berücksichtigt
*hust*
Im Homeoffice merkt man wie sich andere versuchen ans Messer zu liefern, grauenhaft
Kenne nur junge Kollegen/innen Ü50 sieht nur weit oben
So lalal, einige sind ok, andere versuchen auf allen Mitteln nach oben zu kommen uns sehen Mitarbeiter mehr als "Schlachtvieh" sofern man Kompetent ist, wirkt man auf manche wie ein Dorn im Auge.
Im Homoffice besser als im Büro
Mieserabel
Mindestlohn + Prämien für Erreichung von KPI (max. 200 Brutto :( )
Nachwuchs wird nur bedingt berücksichtigt, vorallem wenn man einen Partner hat ist man was das angeht wie Luft für die Führungsebene
Die Tätigkeiten waren Abwechslungsreich
Zur Seite schauen, besser voraus Planen. Neue Projekte genau überdenken.
Je nach Projekt/Team/Situation schwankend. I.d.R. habe ich dort aber gerne gearbeitet.
Es gab immer viel Arbeit. Allerdings wurde Homeoffice ermöglicht, und Stundenabbau hat auch immer Funktioniert, wenn man es wirklich brauchte.
In der Branche eher schlecht inzwischen. Dafür konnte man sich hier gut entwickeln, ohne Vorkenntnisse oder Studium.
Kann ich nicht meckern. War sehr gut. Zu vielen habe ich immer noch guten Kontakt.
War sehr von der Person abhängig und ob man gerade angesagt war. Ja sagen und abnicken wurde immer Positiv aufgenommen.
Teilweise reden alle aneinander vorbei, leider ist das bei vielen Firmen dieser Größe so.
War immer gut, auch wenn mal etwas belächelt wurde, wurde alles getan damit niemand sich diskriminiert fühlt.
Auf jeden Fall. Ich habe dort viel gelernt. Teilweise wird man ins kalte Wasser geschmissen und es heißt Friss oder Stirb.
so gut wie Nichts
Wie hier mit Mitarbeitern umgegangen wird, allerunterstes Niveau. Da wird mehreren Mitarbeitern gekündigt, diese werden erst einmal zum Jobcenter geschickt, und 2-3 Wochen später möchte man diese gekündigten Mitarbeiter erneut einstellen, weil es ganz plötzlich ein neues Projekt gibt. Ein zukunftsorientiertes und langfristiges Arbeiten gibt es in diesem Verein nicht!
Die haben sich noch nie für interne Verbesserungsvorschläge interessiert.
Diese Firma hat bald kein Image mehr, kein Wunder!
keine Chance und Möglichkeit, mal weiter zu kommen
pünktlich
Ein paar nette Kollegen waren vorhanden
Katastrophal! Hier werden Mitarbeiter wie billige Nummern am Fließband behandelt! Absolut unterirdisch und menschenunwürdig!
gibt es keine
Gar nichts.
Es wurde trotz mehrfacher Warnung über DROGEN und SEXUELLER BELÄSTIGUNG nichts unternommen. Seriöse Unternehmen setzten sich ein bei diesem muss man Angst haben das man als „Belästigter“ gekündigt wird. Schlimmes Verhalten der Vorgesetzten, wenn die Belästigung vor denn Vorgesetzten stattfindet schauen sie weg als ob nichts wäre.!!!!!
Vorgesetzte sollten auf die Mitarbeiter hören trotz mehrfacher Warnung wird nichts unternommen.
Sehr angespannt keine Leidenschaft. Es wird gerne gelästerte.
SellByTel / WebHelp hatte nie einen guten ruf und wird denn auch nie bekommen.
Arbeitszeiten sind in Ordnung.
Wenn man bei Vorgesetzten „schleimt“ dann geht alles.
Gehalt steigert sich nicht sehr Stark bleibt gleich.
Keine Angabe.
Bei bestimmten Themen gibt es Zusammenhalt aber Ausländerfeindlichkeit gibt es auch.
Wenn man denn Vorgesetzten um etwas bittet kann man sich auf denn Spruch einstellen „ Was stellst du dir vor ich bin dein Vorgesetzter.“
Vorgesetzte sitzen einem in Nacken.
Es gibt keine richtige Kommunikation.
Gar keine.
pünktliche Zahlung, nie Probleme in den vielen Jahren
Die Erfurter versuchen, vieles zu regeln. Aber am Ende wird in Nürnberg entschieden
Festhalten am Mindestlohn in einzelnen Projekten
Langjährige Mitarbeiter verdienen so viel, wie Neueinsteiger. Das frustriert. Fragen nach Veränderungen im Lohngefüge werden weggelächelt...
Nach dem Umzug an den neuen Standort im Oktober 2019 hat sich vieles zum Besseren verändert. Hier wurde ein sehr gutes Arbeitsumfeld geschaffen, mit dem man sich sehr wohlfühlen kann.
Leider klappt das mit der Planung der Schichten nicht immer so gut. Pläne sind ab und an zu spät, sodass man Freitag nicht weis, wie es in der kommenden Woche aussieht.
Mindestlohn und es bewegt sich nichts...…
Das muss man einfach loben, das Team hier in Erfurt passt einfach.
Sie sind ansprechbar, aber manchmal hat man das Gefühl, man stört.
Viel besser, als am alten Standort
Es finden leider viel zu wenige Meetings statt und man hat immer das Gefühl, man stört, wenn man mal was ansprechen will. Das ist leider noch wie vor ein paar Jahren.
Gehalt war pünktlich
Alles andere
Schmeißt einige oder spezielle Fachverantwortliche bzw. Teamleiter raus und Ihr habt wieder ein funktionierendes System. Zahlt mehr Gehalt für mehr Leistung.
Hört nicht auf Schleimer und Arschkriecher
Vor der großen Fluktuation incl. Teamleitwerwechsel super.
Danach eine einzige Katastrophe
nicht berauschend
muß man sich rausnehmen
keine Chance
Zum Sterben zu viel zum Leben zu wenig, zumindest für München
Devise : Interessiert mich herzlich wenig
keiner
ebenfalls hinterrücks
erbärmlich
So schlechte Vorgesetzte seit meiner Lehrzeit vor ca. 30 Jahren nicht mehr erlebt
Keine Ausstattung, keinen Plan.
keine
alles hinterrücks
Die Schleimer und so genannten Vorgesetzten, geniessen Sonderstatus und sitzen und kleben an Ihren Stühlen. Die produktiven werden verarscht.
Anfangs Kommunikation mit verantwortlichen internen Mitarbeitern und Abteilungen, die aber nach und nach verboten wurde. Problemlösung dadurch fast unmöglich.
* Es werden Chancen für Einsteiger gegeben
* Alt Sprungbrett geeignet um in eine andere Firma zu starten
- Gehalt zu gering
- Leistung wird nicht wertgeschätzt
- Nach 2 Jahren ist Schluss egal wie gut du bist
- Versprechen werden nicht eingehalten
* Branchenübliche Gehälter (Wenn man IT-Support liefert muss dieser auch bezalt werden)
* Zusatzzahlungen in Form von Weihnachts- und/oder Urlaubsgeld
* Möglichkeit auf Weiterbildung schaffen, auch von externen Anbietern
* Mitarbeiterbindung aufbauen um erfolgreiche Teams zu stärken
* Besser Grundversorgung der Mitarbeiter (Ein Wasserautomat der 75% der Zeit kaputt ist, ist sinnfrei, Toiletten auf denen es nur kaltes Wasser zum Hände waschen gibt sind im Winter auch nicht toll, Eine Kantine ist im Haus, man bekommt jedoch keine Rabatte oder ähnliches da das Gebäude dem Kunden gehört)
Wie bei den meisten anderen Unternehmen steht und fällt alles mit den Vorgesetzten.
Im Team war, bis auf wenige Ausnahmen, eine super Stimmung und Zusammenhalt. Am Anfang konnte man sich auch über die Vorgesetzten nicht beschweren, tolle Leute die sich für das Team eingesetzt und ihre Mitarbeiterunterstützt haben.
Dann aber wurden die Vorgesetzten ausgetauscht und die Arbeit wurde von Tag zu Tag immer unerträglicher.
Ebenfalls Projekt abhängig, bei uns war es Ok wenn man nichts gegen Schichtarbeit hat.
Nicht vorhanden.
Das Weiterbildungsangebot ist auf einen Erste-Hilfe-Schein und wenn man Glück hat einen Brandschutzhelfer-Schein begrenzt. Darüber hinaus gibt es keine Möglichkeit Weiterbildungen zu bekommen. Dieser werden zwar auf Nachfrage versprochen, jedoch niemals durchgeführt und wenn sind diese nur von internen Kollegen.
Bis auf wenige Ausnahmen top, es ist aber definitiv Projektabhängig.
Ältere Kollegen werden durchaus eingestellt, aber man kan nicht davon ausgehen das man lange bleibt. Festeinstellungen sind Mangelware, nach 2 Jahren bekommt man den Arschtritt. Leistung ist egal, selbst wenn man sich voll einsetzt wird das nicht anerkannt.
Die drei Sterne retten nur die Vorgesetzt die zum Start am Projekt beteiligt waren. Super Kollegen die sich für das Team eingesetzt haben. Mit den neuen Vorgesetzt unterirdisch, von Mobbing, bis zu absolut absurden Zahlen die erreicht werden sollten war alles dabei.
Großraumbüros, je nach Projekt sehr unübersichtlich. Im Winter deutlich zu kalt und im Sommer viel zu warm. Der Schreibtisch war zu klein für die Arbeit mit zwei Rechnern. Technisch war es ausreichend.
Im Projekt super, wenn es aber über das Projekt hinaus geht praktisch nicht vorhanden.
Die Arbeits wird schlecht bezahlt. Das Grundgehalt ist unterirdisch und mehr Gehalt bekommt nur mit sogenannten "Zusatzvereinbarungen" die aber jederzeit wieder wegfallen können. Doch selbst mit diesen Zusatzvereinbarungen bleibt das Gehalt Weit unter dem Gehalt war ein 1st-Level-Supporter verdienen sollte.
Alle werden gleich behandelt, andere gleicher.
Am Anfang ja, auf Dauer sicher nicht.
So verdient kununu Geld.