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SELLBYTEL Groupals Arbeitgeber

Deutschland Branche Telekommunikation
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Bewertungsdurchschnitte

  • 478 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (76)
    15.899581589958%
    Gut (76)
    15.899581589958%
    Befriedigend (110)
    23.012552301255%
    Genügend (216)
    45.188284518828%
    2,44
  • 63 Bewerber sagen

    Sehr gut (23)
    36.507936507937%
    Gut (7)
    11.111111111111%
    Befriedigend (11)
    17.460317460317%
    Genügend (22)
    34.920634920635%
    2,99
  • 9 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (5)
    55.555555555556%
    Befriedigend (4)
    44.444444444444%
    Genügend (0)
    0%
    2,88

Arbeitgeber stellen sich vor

SELLBYTEL Group Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,44 Mitarbeiter
2,99 Bewerber
2,88 Azubis
  • 28.Dez. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind super. Allerdings spürt man von Anfang an, dass alle völlig überarbeitet sind. Gesprochen wird hier nur negativ über den Job und das auch im Beisein neuer Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Einfach grausam, der OM fehlt der komplette Überblick. Druck wird ungefiltert an die Mitarbeiter geleitet. Fragen, Anregungen oder gar Missstände besser nicht ansprechen.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen agieren miteinander und versuchen zu "überleben". Ohne richtige Struktur wird dies aber auch dem besten Kollegen schwer gemacht.

Interessante Aufgaben

Zu viel Aufgaben, zu viele Mitarbeiter für eine Führungskraft, zu Unstrukturiert

Kommunikation

Es ist ein unausgereifter Prozess indem von "oben" erwartet wird und Druck ungefiltert weitergegeben wird.

Gleichberechtigung

Top

Umgang mit älteren Kollegen

Hier werden alle gleich (schlecht) behandelt.

Karriere / Weiterbildung

Man sucht schnell "geeignete" Mitarbeiter die sich als Teamleiter/Trainer eignen. Aus meiner Sicht aber eher aus der Not heraus, da es nicht genug externe Bewerber gibt.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehalt ist in Ordnung, ist Branchenüblich

Arbeitsbedingungen

Niemand ist auch neue Führungskräfte vorbereitet. Es fehlt Hardware und von Zugängen ganz zu schweigen.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein gibt es schlichtweg nicht. Hier zählt nur der Faktor Geld und nicht der Mensch.

Work-Life-Balance

Typische Führungspositionsstelle, Überstunden sind an der Tagesordnung und werden auch erwartet.

Image

Kommentare auf verschiedenen Plattformen sollten ernst genommen werden. Ich wollte mich davon nicht beeinflussen lassen, hab es aber dann genau so erlebt.

Verbesserungsvorschläge

  • Mit einem neuen Projekt sollte man von Anfang an genügend Führungskräfte einstellen. Ja, das kostet auf jeden Fall Geld. Dieses zahlt sich aber schnell wieder aus. Die Wachstumsrate sollte nicht explodieren. Erst Strukturen schaffen, dann wird es auch ein Erfolg.

Pro

Jeder erhält auch eine Chance sich zu beweisen.

Contra

Täuschung im Vorstellungsgespräch. Jeder Arbeitgeber präsentiert sich in einem Vorstellungsgespräch von seiner besten Seite. Allerdings gab es viele Punkte die so gravierend abgewichen sind, dass es auf lange Sicht nicht tragbar ist. Sei es die Teamgröße die für einen "Junior Teamleiter" bei 15 Mitarbeitern liegen sollte, dann aber plötzlich auf über 30 ansteigt. Oder die Einarbeitung die man erhält, für die man auf Nachfrage bei den Kollegen ein Lachen erntet.
Es fehlen essentielle Sachen wie Hardware und die einfachsten Zugänge, so dass man am Anfang eher Sekretärin ist und das Telefon betreut. Mit Teamleiter Tätigkeit hat das nicht viel gemeinsam. Listen abarbeiten, Mitarbeiter anrufen und nachforschen aus welchen Gründen sie krank sind. Teammeeting,Mitarbeiterentwicklung, Coaching. So etwas zählt eher in den Bereich. Dann gibt es eine Bonusvereinbarung mit Zielen die unsinnig sind, bei denen man selbst als Teamleiter nichts in der Hand hat, schließlich werde die Coachings durch andere ausgeführt. Alles in allem kein Arbeitgeber den man in Erwägung ziehen sollte wenn man sich selbst weiterentwickeln möchte.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Betr. Altersvorsorge wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten
  • Firma
    SELLBYTEL GROUP (leipzig)
  • Stadt
    Leipzig
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Management / Führungskraft
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 20.Juni 2018 (Geändert am 29.Juni 2018)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Gut was aber ausschließlich den menschlichen Qualitäten der Kollegen zu danken ist und nichts mit der vom Management gelebten Unternehmenskultur zu tun hat.

Vorgesetztenverhalten

Die schlechte Note ist hier einem gewichteten Durchschnittswert zu danken, da es leider mehr einzelne Vorgesetzte gibt, deren Verhalten als extrem niveaulos und unternehmensschädlich zu bezeichnen ist, als einzelne Vorgesetzte deren Verhalten als dem Unternehmen nützlich und von den Mitarbeitern als angenehm empfunden wird. Es gibt sogar einige ganz wenige Vorgesetzte die sich sogar noch einen sechsten Stern verdient hätten.

Kollegenzusammenhalt

Ist zwar vorhanden wird aber durch die Maßnahmen des Managements sukzessive unterhöhlt. Wenn also ein Kollege einen subjektiv wahrgenommenen kleinen persönlichen Vorteil erkennt oder gefährdet sieht bleibt vom Kollegenzusammenhalt nicht viel übrig. (Es gibt hier wie überall Ausnahmen)

Interessante Aufgaben

Die gestellten Aufgaben, sogar im 1st Level Bereich, sind mehrheitlich als interessant zu bezeichnen. Nur ist leider insgesamt so geringes Fachwissen vorhanden, dass es die Erfüllung der Aufgaben nur nach vorgegebenen Prozessen erlaubt ist und auch bewertet wird. Das macht die interessanteste Aufgabe zu einem langweiligen Vorhaben.

Kommunikation

Hier Bewerte ich die Unternehmenskommunikation die intern vorherrscht und die ist vor allem durch Informationsunterdrückung durch das mittlere Management in beide Richtungen geprägt. So werden Informationen der Personalabteilung von dieser schon mit monatelanger Verzögerung ausgestellt und müssen dann noch weitere Monate in Schubladen der Operation- und Teammanager verbringen bis sie, bar jeglicher Relevanz, beim Mitarbeiter ankommen.
Umgekehrt werden weder Leistungen noch Minderleistungen der Mitarbeiter nicht "nach oben" (gemeint ist hier nicht nur das Standortmanagement sondern auch das Unternehmensmanagement in Nürnberg) berichtet. Dies hat sicher seine Ursache auch daran, dass Teamleiter, Supervisors, Quality Manager, Operation Manager und auch das Standortmanagement keinerlei auch nur annähernd ausreichende Qualifikation besitzen eine Leistungsbeurteilung vorzunehmen.

Gleichberechtigung

Es werden alle über einen Kamm geschoren, wodurch die geschlechtsspezifische Bevor- oder Benachteiligung auch ausgeschlossen wird. Individuell-adäquate Behandlung hat keinerlei Spielraum. Es sind also Alle Allen gegenüber gleichberechtigt.

Umgang mit älteren Kollegen

Was eine Frage davor für 5 Sterne sorgt, ohne dass dies unbedingt positiv zu sehen ist, sorgt hier für nur einen, was gleichermaßen nicht unbedingt negativ zu bewerten ist. Werden alle über einen Kamm geschoren werden ältere Kollegen nicht anders behandelt Jüngere.

Karriere / Weiterbildung

Wie vieles ist vor allem die Weiterbildung bei diesem Geschäftsmodell zur Alibihandlung verkommen. Trifft aber genauso auf Qualitätsmanagement, Berufs- oder Geschäftsethik, Sozialverhalten etc. zu.
Mangelnde Aus- und Weiterbildung ist allerdings eher der Karriere im Unternehmen förderlich. Da sogenannte Assessment-Center vom am Standort bereits tätigen, wie schon oben beschriebenen nicht unbedingt bestens ausgebildeten, oft mals nicht besonders erfahrenem Management gebildet wird, achtet dieses mit Argusaugen darauf, dass hier nicht plötzlich jemand mit besserer Ausbildung und mehr Erfahrung die anderen überragen könnte. Es wird jede sich bietende Gelegenheit genützt solche einen Karrieresprung eines erfahrenen und/oder gut ausgebildeten Mitarbeiters zu verhindern.

Gehalt / Sozialleistungen

Hätte ich diesen Job wegen des Geldes machen müssen, hätte ich keine 3 Monate ausgehalten.

Arbeitsbedingungen

Als in mehreren Projekten bzw. Operations beschäftigter Agent ist das sehr differenziert zu sehen. In einem Großraumbüro für 80 und mehr Mitarbeiter, sind die Arbeitsbedingungen nicht so optimal wie in einem nicht sehr viel kleineren Raum in dem aber nur 20 Agents tätig sind. Insgesamt aber wiegen hier die nachteiligen Bedingungen schwerer, weil diese oft als vom Management bewusst gewollt empfunden werden. (Was sicher aber nur selten tatsächlich der Fall ist)

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Ist einfach nicht vorhanden.

Work-Life-Balance

Work im Sinne von Arbeit soll Spaß machen wie auch vieles andere im Leben. Als teil lusterfüllten Lebens ist Work in dem Sinne als nicht als Gegensatz zum Leben sondern als Bestandteil dessen zu sehn. Diese "Hype" Frage nach der Balance zwischen Arbeit und Leben setzt voraus, dass Arbeit einen Gegensatz zum Leben darstellt. Ist es aber für mich nicht. Daher will und kann ich das nicht bewerten, Statt dessen gebe ich den Erstellern die Hausaufgabe mit auf den Weg, sich zu überlegen ob Sie sich zu Handlangern einer Philosophie machen wollen, die Arbeit als etwas dem Leben im Weg stehendes darstellt.

Image

Wenn das Standortmanagement die Operation eines Service-Desk als den "den letzten Mist der IT" betrachtet, dient das nicht einem positiv empfundenen Image. Selbst wenn es stimmt, dass in den Anfängen der IT als diese noch EDV hieß (und damit wären wir wieder beim Titel am Ende des letzten Jahrhunderts), der HelpDesk von den abgehobenen Wolkenkuckusheimprogrammieren als die unangenehmste Arbeit empfunden und deshalb sehr schnell an Callcenter outsourct wurde.
Wer dies noch immer so sieht ist noch nicht im 21sten Jahrhundert und schon gar nicht bei ITIL 2011 angekommen.

Verbesserungsvorschläge

  • Alle operativen SD auf Verbesserungsmöglichkeiten analysieren. Neue Servicemodelle entwickeln auf Basis derer sich die in den letzten 20 Jahren dramatisch veränderten Anforderungen der Unternehmen an einen SD, als inzwischen Schüsseldienst der IT, erfüllen lassen. Ausbildung und Leistung auf der einen sowie Bezahlung der Mitarbeiter auf der anderen Seite nicht nur erhöhen sondern auch in Beziehung zu einer stellen.

Pro

Dass absolut jeder, gleichgültig welcher Rasse, Alters, Geschlecht, Größe oder Aussehen oder anderem, eine Chance auf einen, wenn auch im Moment noch immer schlecht bezahlten Job hat.

Contra

Dass alle auch im weiteren nicht nur gleich behandelt sondern über einen Kamm geschoren werden und daher keinerlei individueller Entwicklung möglich ist.

Das vieles was unten als Benifit genannte zwar angeboten wird, letztendlich aber nur aus "Me Too"-Gründen. Also nicht aus Überzeugung sondern als Alibihandlung.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00
  • Firma
    SELLBYTEL Group GmbH
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    k.A.
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 30.Mai 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Gutes Arbeitsklima

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten und SVs sind viel beschäftigt, freundlich und gehen sämtlichen Problemen aus dem Weg. Probleme die immer wieder auftauchen werden oft nicht nach oben weiter gegeben. Leider wird im Bewerbungsgespräch auch immer viel Unsinn erzählt über Gehalt, Weiterbildung und Entwicklung u.s.w.
Zum Beispiel: Es wird erzählt man könnte innerhalb von 1/2 Jahr zum Teamleiter aufsteigen. Das stimmt so definitiv nicht. Viele steigen selbst nach über 5 Jahren nicht auf.
Auf jeden Fall den Arbeitsvertrag gründlich durchlesen.
Den Vorgesetzten geht es primär um ihre eigene Provision und nur darum viele neue Vertragsabschlüsse zu generieren. Danach ist man für viele Vorgesetzte nur noch eine Nummer und soll eben funktionieren und ans Telefon gehen.
Sämtliche Kommunikation mit Vorgesetzten erfolgt oft nur noch per Email.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind sehr nett und gut gelaunt, es wird jeder gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Sehr gute und faire Einarbeitung durch Trainer und Paten. Sellbytel fordert eine Menge an Arbeits Know How am Anfang. 15% der Mitarbeiter wurden in der Probezeit gekündigt weil sie den Anforderungen nicht genügten. Danach leider kaum noch Schulungen oder Qualitätskontrollen. Es geht nur noch darum möglichst viele Calls anzunehmen und das wird auch wöchentlich bewertet. Quantität geht nach der Einarbeitung deutlich vor Qualität.

Kommunikation

Kommunikation mit Vorgesetzten leider oft nur per Email, sehr unpersönlich und viele Neuigkeiten hört man Nebenbei durch Flurfunk.

Gleichberechtigung

Jeder ist Gleichberechtigt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden genau wie die jüngeren behandelt.

Karriere / Weiterbildung

Die Einarbeitung am Anfang ist sehr gut. Jedoch danach keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten.
Auch gibt es viel Vetternwirtschaft innerhalb der Firma. Mitarbeiter werden nicht aufgrund ihrer guten Leistung befördert, sondern aufgrund persönlicher Sympathie der Vorgesetzten. Wer über Vitam-B verfügt wird befördert. Kritisiert man zuviel oder spricht Probleme an, wird man auch nicht befördert. Alte zu konservative Firmenkultur.

Gehalt / Sozialleistungen

Des Gehalt ist für Quereinsteiger in Ordnung, kommt aber auch sehr auf das Projekt an. In meinem Projekt: Volle Bezahlung bereits in der Einarbeitung. Es gibt je nach Projekt riesige Unterschiede beim Gehalt. Ich war in meinem Projekt für eine Krankenversicherung zufrieden. Gerade für langjährige Mitarbeiter gibt es allerdings kaum Lohnsteigerungen. Weshalb viele auch wieder nach einigen Monaten Kündigen, da die Konkurrenz (die allerdings keine Quereinsteiger nimmt) oft besser bezahlt. Somit werden die Projekte oft als Sprungbrett für bessere Tätigkeiten benutzt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsgeräte in Nürnberg/Tullnaupark sind eine Katastrophe. Die Computer sind über 15 Jahre alt und furchtbar langsam. Teilweise stürzen sie ab wenn man ein PDF öffnen möchte.
Es wurden neue Telefone angeschafft die nur Probleme machen. Teilweise fallen die Arbeitsgeräte für Stunden aus.
Auf dem Telefon wird nicht mal die Rufnummer vom Anrufer angezeigt...in einem Callcenter.
Die zuständigen Vorgesetzten kümmern sich seit Wochen nicht drum... die Auftraggeber die Sellbytel bezahlen haben dafür auch nur noch Kopfschütteln übrig und bekommen die Misstände natürlich mit.

Tatsächlich sind einige Vorgesetzte derart inkompetent und schludrig, dass sie durch ihr Verhalten komplette Projekte gefährden.

Ansonsten Großraumbüros in modernem Design. Manchmal leider sehr nervig wenn man einen Schreihals-Kollegen neben sich sitzen hat und selbst sein eigenes Wort nicht mehr verstehen kann. Für Pausen alles vorhanden von der Küche, Kantine bis zum Sofa sowie 2 schöne Cafebars. Direkt am schönen Whördersee.

Image

Leider sehr schlechtes Image. Ich bin jedoch Dankbar für den Job und so schlecht wie oft dargestellt ist Sellbytel wirklich nicht.

Verbesserungsvorschläge

  • Bessere Arbeitsmittel, 13. Monatsgehalt ab dem 2 Jahr um hohe Fluktuation der Mitarbeiter zu verhindern, die obersten Vorgesetzten sollten sich wenigstens 1x im Jahr direkt an alle Mitarbeiter wenden z.B. mit einer Veranstaltung oder persönlichen Motivationsrede und auch mal loben oder Kritik annehmen können.

Pro

Zuschuss zum Firmenticket VAG/VGN, Zuschuss für Kantine und Kaffee, Gute Einarbeitung mit viel Abwechslung. Gehalt kommt immer pünktlich. Stellt Quereinsteiger ein. Gut für Leute die sich neu orientieren wollen. Arbeitszeiten kann man mit bestimmen (Familienfreundlich). Stempelkarten und kein Überstunden Zwang. Überstunden werden voll angerechnet bzw. ausbezahlt.

Contra

Langjährige Mitarbeiter werden zu wenig Wertgeschätzt. Der Slogan "Jeder Mitarbeiter ist ersetzbar" ist Programm bei Sellbytel. Zu eintönige Arbeit und wenig Abwechslung. Quantität geht oft vor Qualität.

Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Coaching wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    SELLBYTEL Group GmbH
  • Stadt
    Nürnberg
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

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Bewertungsdurchschnitte

  • 478 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (76)
    15.899581589958%
    Gut (76)
    15.899581589958%
    Befriedigend (110)
    23.012552301255%
    Genügend (216)
    45.188284518828%
    2,44
  • 63 Bewerber sagen

    Sehr gut (23)
    36.507936507937%
    Gut (7)
    11.111111111111%
    Befriedigend (11)
    17.460317460317%
    Genügend (22)
    34.920634920635%
    2,99
  • 9 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (5)
    55.555555555556%
    Befriedigend (4)
    44.444444444444%
    Genügend (0)
    0%
    2,88

kununu Scores im Vergleich

SELLBYTEL Group
2,51
550 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Telekommunikation)
3,33
37.660 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,37
3.248.000 Bewertungen