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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Alles nur auf Leistung trimmen und Mitarbeiter eng kontrollieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 504 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Tut mir leid, aber die Arbeitsbedingungen ahben damals so viele Leute kaput gemacht. Ich finde daran nichts gutes.
Das Geld kommt pünktlich.
Nichts. Die sehr schlechten Bewertungen sind auch keine “Trotzreaktion” oder ähnliches. Ich habe wirklich intensiv über die einzelnen Punkte nachgedacht.
Ein paar wenige nette Kollegen. Ansonsten nichts, deshalb habe ich das Unternehmen noch vor Ende der Probezeit wieder verlassen
Einige sehr nette Kollegen
Leider alles.
So gut wie alles. Ich möchte jeden wirklich ausdrücklich davor warnen in diesem Unternehmen einen Vertrag zu unterzeichnen, auch in dem Unternehmen in dem es jetzt aufgegangen ist. Es ist einfach nur Ausbeute und man macht sich kaputt.
Nicht umsonst habe ich mir einen neuen Arbeitgeber gesucht.
Zu vieles um alles aufzulisten
Wie hier mit Mitarbeitern umgegangen wird, allerunterstes Niveau. Da wird mehreren Mitarbeitern gekündigt, diese werden erst einmal zum Jobcenter geschickt, und 2-3 Wochen später möchte man diese gekündigten Mitarbeiter erneut einstellen, weil es ganz plötzlich ein neues Projekt gibt. Ein zukunftsorientiertes und langfristiges Arbeiten gibt es in diesem Verein nicht!
Es ist so vieles schiefgelaufen. Ich wünsche mir, dass sich einer der Mitarbeiter ein Herz fasst und einen Betriebsrat gründet.
Habe ich nicht wirklich, der AN ist hier nichts wert und diese Einstellung wird sich nicht ändern.
Alles einstampfen und am besten nochmal neu anfangen. So viel, wie hier schief läuft, kann man nicht mehr korrigieren. Wobei es der Führungsebene aber sehr offensichtlich egal ist, solange das Geld für Sie fließt.
Er sollte die "Teamleiter" mal genau unter die Lupe nehmen nicht alles was gut im Bett ist muss nicht auch gut als "Vorgesetzter" sein.
Grundsätzlich erstmal alles ändern und vorallem Vorgsetzte und Teamleiter
Der am besten bewertete Faktor von SELLBYTEL Group ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 147 Bewertungen).
Einer der wenigen positiven Punkte in diesem Unternehmen, alle saßen im selben Boot.
Kann ich nicht meckern. War sehr gut. Zu vielen habe ich immer noch guten Kontakt.
Hier raufen sich alle, bis auf einzelne, zusammen. Wenn das "Feindbild" bei den Mitarbeitern das selbe ist, entsteht eine Eigendynamik im Kollegenzusammenhalt. Hier werden abwechselnd Betriebsrat und Geschäftsführung in die Rolle des "Feindbildes" geschoben.
Teils Teils, ihn gibt es aber durch das Stresslevel sind alle angespannt und es kommt zu Streitereien
Bis auf wenige Ausnahmen top, es ist aber definitiv Projektabhängig.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SELLBYTEL Group ist Gehalt/Benefits mit 2,0 Punkten (basierend auf 161 Bewertungen).
Ich hatte zu dem Zeitpunk der Einstellung meine Aufbildung als Informatikkaufmann abgeschlossen. 40 Stunden Woche und auf einen 174 Stunden/Monat einen Lohn von 9,48 bekommen. Als leoistungsträger dann nach 3 jahren 100 Euro mehr bekommen.
Knapp über Mindestlohn
Absolutes Minimum, der AN wird so klein gehalten wie möglich und mit Boni gelockt, welche sich als nicht erreichbar herausstellten.
Gehalt kommt pünktlich teilweise überpünktlich ist aber nur der Mindestlohn. Ansonsten keine weitere Vergünstigungen oder Benefits.
In der Branche eher schlecht inzwischen. Dafür konnte man sich hier gut entwickeln, ohne Vorkenntnisse oder Studium.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,3 Punkten bewertet (basierend auf 138 Bewertungen).
Nur interne Schulungen. Wochentliche Wissensabfrage. Nachschulung wnen man nicht "bestanden" hat. Der/Die beste im Test hat einen "Preis" bekommen.
Ist quasi nicht möglich, wer es lang genug in diesem Wahnsinn aushält und sich bei den richtigen Personen gut stellt, hat vielleicht die Möglichkeit nach Jahren minimal aufzusteigen, was im Endeffekt bedeutet: ein paar Euro mehr als Mindestlohnt.
Nicht gegeben
Das Weiterbildungsangebot ist auf einen Erste-Hilfe-Schein und wenn man Glück hat einen Brandschutzhelfer-Schein begrenzt. Darüber hinaus gibt es keine Möglichkeit Weiterbildungen zu bekommen. Dieser werden zwar auf Nachfrage versprochen, jedoch niemals durchgeführt und wenn sind diese nur von internen Kollegen.
Wer voran kommen will, kann auch voran kommen. Trainings werden dann intern durchgeführt. Weiterbildung im Sinne von Studium oder Zertifizierungen gibt es nicht. Habe diese Themen oft mit meinem Vorgesetzten besprochen. Brandschutzhelfer, Ersthelfer, Train the Trainer, QM und SVAP sind ohne weiteres möglich.