503 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
503 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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503 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tut mir leid, aber die Arbeitsbedingungen ahben damals so viele Leute kaput gemacht. Ich finde daran nichts gutes.
Leider alles.
Es ist so vieles schiefgelaufen. Ich wünsche mir, dass sich einer der Mitarbeiter ein Herz fasst und einen Betriebsrat gründet.
Kollegen mitunter ganz umgänglich. Arbeitsdruck der die meisten Kollegen gebrochen hatte.
War egal.
Nur interne Schulungen. Wochentliche Wissensabfrage. Nachschulung wnen man nicht "bestanden" hat. Der/Die beste im Test hat einen "Preis" bekommen.
Aufgrund der Überwachung wurde man schnell "verpetzt"
Teamleitung hat wohl versucht was möglich war, aber gegen ende nur die rechte Hand des teufels.
Großraumbüro einer IT-Hotline. Es hab nicht mal Schallschutz
War meistens eine Einbahnstraße. Die Teamleiter haben nur vertröstet.
Ich hatte zu dem Zeitpunk der Einstellung meine Aufbildung als Informatikkaufmann abgeschlossen. 40 Stunden Woche und auf einen 174 Stunden/Monat einen Lohn von 9,48 bekommen. Als leoistungsträger dann nach 3 jahren 100 Euro mehr bekommen.
Monotone Abläufe und kaum Möglichkeiten etwas eigenständig zu erarbeiten.
Knapp über Mindestlohn
Es wird massiv Druck auf die Teams ausgeübt und man spielt sie gegeneinander aus
Das Geld kommt pünktlich.
So gut wie alles. Ich möchte jeden wirklich ausdrücklich davor warnen in diesem Unternehmen einen Vertrag zu unterzeichnen, auch in dem Unternehmen in dem es jetzt aufgegangen ist. Es ist einfach nur Ausbeute und man macht sich kaputt.
Habe ich nicht wirklich, der AN ist hier nichts wert und diese Einstellung wird sich nicht ändern.
Die Arbeitsatmosphäre war stets sehr angespannt, entweder es gab von Seiten der Kunden Druck, welche nach 2 Stunden Wartezeit in der Hotline entsprechend wütend waren oder es gab Druck seitens der TLs, wenn man nach deren Meinung zu lange im Call war. Die Qualität der Arbeit spielte dabei keine Rolle, nur die Quantität und das man stets auf seine Zahlen kommt. Regelmäßige Chatnachrichten direkt auf den Arbeitsrechner, als Erinnerung das man gefälligst den Call beenden sollte. Die Arbeitsatmosphäre war so schlecht, dass das Großraumbüro welches am Anfang vollständig gefüllt war gegen Ende meiner Zeit in diesem Unternehmen auf ein Minimum geschrumpft war.
Anhand der Bewertungen ist das Image des Unternehmens relativ offensichtlich, die paar positiven Bewertungen sind entweder erzwungen/gekauft oder AN die wirklich Glück hatten diesem Wahnsinn entgehen zu können, das galt aber vielleicht für 5 % der gesamten Belegschaft.
Absolut nicht gegeben. Auf persönliche Umstände wurde keine Rücksicht genommen, so etwas wie ein Privatleben hatte man nicht mehr. Ich war quasi nur noch in meiner Wohnung um zu schlafen, alles andere hat sich um die Arbeit gedreht, dank sehr schlechter Schichtplanung trotz wiederholter Bitten Rücksicht auf Lebensumstände zu nehmen bei denen mir immer wieder versichert wurde, dass dies kein Problem sei. Zusätzlich dazu kam Druck auch nach offiziellem Arbeitsschluss noch weiter zu arbeiten. Dies führte gern dazu, dass man auch mal 1-2 Stunden länger blieb, weil man sich laut Aussage der TLs sich sonst ja unsozial seinen Kollegen gegenüber verhalten würde.
Ist quasi nicht möglich, wer es lang genug in diesem Wahnsinn aushält und sich bei den richtigen Personen gut stellt, hat vielleicht die Möglichkeit nach Jahren minimal aufzusteigen, was im Endeffekt bedeutet: ein paar Euro mehr als Mindestlohnt.
Absolutes Minimum, der AN wird so klein gehalten wie möglich und mit Boni gelockt, welche sich als nicht erreichbar herausstellten.
Nicht vorhanden. Der AN ist hier nur eine Ressource, die so lange ausgepresst wird, bis nichts mehr übrig ist und dann kommt eine neue Welle an Arbeitnehmern, die dank Unterstützung vom Jobcenter keine andere Möglichkeit haben, als dort zu arbeiten, egal wie sehr sie sich dabei kaputt machen. Ich habe Kolleg*innen gesehen, welche psychisch unter Belastung zusammengebrochen sind und langfristig krank wurden. Es ist eine Schande, dass das Jobcenter sowas noch unterstützt hat.
Einer der wenigen positiven Punkte in diesem Unternehmen, alle saßen im selben Boot.
Im Prinzip das Gleiche wie bei der Gleichberechtigung.
gnadenlos, hinterrückts, verständnislos. Es werden gerne Leute gegeneinander ausgespielt um Druck auf den AN auszuüben. Man wird so klein gehalten wie es nur geht.
Unterste Schublade. Großraumbüro, im Sommer bei 35-40° Grad mit ein paar 10 Euro Standventilatoren die nach ein paar Tagen kaum noch für Abkühlung gesorgt haben. Ergonomie war leider auch ein Fremdwort.
Die Kommunikation, besonders die, die standortübergreifend war, war sehr schlecht. Änderungen z. B. für Schichtpläne/Wünsche wurden erst nach Monaten, wenn überhaupt, berücksichtigt.
Jeder bekommt gleichberechtigt die Chance von diesem Unternehmen ausgenutzt zu werden.
Am Anfang war alles noch neu und irgendwo auch spannend, wurde aber schnell zum Alltag, selten gab es etwas spannendes oder interessantes zu tun.
Ein paar wenige nette Kollegen. Ansonsten nichts, deshalb habe ich das Unternehmen noch vor Ende der Probezeit wieder verlassen
Zu vieles um alles aufzulisten
Grundsätzlich erstmal alles ändern und vorallem Vorgsetzte und Teamleiter
Lob oder Anerkennung wird vergebens gesucht. Hauptsache man arbeitet, ist pünktlich da und arbeitet am besten noch länger.
Je nach Projekt unterschiedlich.
In den Projekt, welchen ich war, hauptsächlich Frühschicht und einmal in der Woche spät. Wochenenddienste gab es nicht.
Schichtssystem funktioniert relativ gut, Pausen (auch kurze) werden allerdings vorgeschrieben. Überstunden bei Spätschicht werden erwartet und verlangt.
Nicht gegeben
Kollegenzusammenhalt unter den "Alten" besteht. Kommt man als Neuer dazu ist und bleibt man Einzelgänger (außer man fängt zusammen mit anderen an, die dann auch Einzelgänger werden)
Zu Beginn meine Tätigkeit dort gab es einen Teamleiter. Dieser war mit einen Team von ca. 25-30 Mann komplett überfordert. Für Rückfragen musste man Ewigkeiten hinterrennen, damit meine Antwort bekommt. Anfragen waren nach wenigen Minuten wieder von Vorgesetzten wieder vergessen.
Nach einiger Zeit kam ein zweiter "Teamleiter" zur Unterstützung dazu. Von da an lief was das angeht zumindest etwas besser.
Angenehm war das es kein zu sehr überfülltes Großraumbüro war und jeder seinen eigenen Platz hatte. Das wars dann auch schon mit den positiven. Hardware und Software waren in den mir bekannten Projekt komplett veraltet. Als Grund wurde immer der Datenschutz genannt, sah aber nach finanziellen Gründen aus.
Kommunikation läuft komplett schief. Belanglose Dinge erfährt innerhalb weniger Minuten durch Buschfunk. Wichtige Sachen erfährt man gar nicht oder zu spät.
Gehalt kommt pünktlich teilweise überpünktlich ist aber nur der Mindestlohn. Ansonsten keine weitere Vergünstigungen oder Benefits.
Beim Vorstellungsgespräch wurde damals gefühlt tausend mal erwähnt, dass man bei Anliegen selbst entscheiden und viel unter eigenständiger Verantwortung stattfindet. Das komplette Gegenteil war der Fall.
90% der Kundenanliegen mussten schriftlich oder telefonisch weitergegeben werden, da im Frontoffice nichts weiter aus Änderung von Stammdaten gemacht werden durfte.
Nichts. Die sehr schlechten Bewertungen sind auch keine “Trotzreaktion” oder ähnliches. Ich habe wirklich intensiv über die einzelnen Punkte nachgedacht.
Alles
Alles einstampfen und am besten nochmal neu anfangen. So viel, wie hier schief läuft, kann man nicht mehr korrigieren. Wobei es der Führungsebene aber sehr offensichtlich egal ist, solange das Geld für Sie fließt.
Einige sehr nette Kollegen
Nicht umsonst habe ich mir einen neuen Arbeitgeber gesucht.
Er sollte die "Teamleiter" mal genau unter die Lupe nehmen nicht alles was gut im Bett ist muss nicht auch gut als "Vorgesetzter" sein.
nette Kollegen
Überstunden werden verlangt, schlechte Schichtplanung, Kinder werden hierbei nicht berücksichtigt
*hust*
Im Homeoffice merkt man wie sich andere versuchen ans Messer zu liefern, grauenhaft
Kenne nur junge Kollegen/innen Ü50 sieht nur weit oben
So lalal, einige sind ok, andere versuchen auf allen Mitteln nach oben zu kommen uns sehen Mitarbeiter mehr als "Schlachtvieh" sofern man Kompetent ist, wirkt man auf manche wie ein Dorn im Auge.
Im Homoffice besser als im Büro
Mieserabel
Mindestlohn + Prämien für Erreichung von KPI (max. 200 Brutto :( )
Nachwuchs wird nur bedingt berücksichtigt, vorallem wenn man einen Partner hat ist man was das angeht wie Luft für die Führungsebene
Die Tätigkeiten waren Abwechslungsreich
Zur Seite schauen, besser voraus Planen. Neue Projekte genau überdenken.
Je nach Projekt/Team/Situation schwankend. I.d.R. habe ich dort aber gerne gearbeitet.
Es gab immer viel Arbeit. Allerdings wurde Homeoffice ermöglicht, und Stundenabbau hat auch immer Funktioniert, wenn man es wirklich brauchte.
In der Branche eher schlecht inzwischen. Dafür konnte man sich hier gut entwickeln, ohne Vorkenntnisse oder Studium.
Kann ich nicht meckern. War sehr gut. Zu vielen habe ich immer noch guten Kontakt.
War sehr von der Person abhängig und ob man gerade angesagt war. Ja sagen und abnicken wurde immer Positiv aufgenommen.
Teilweise reden alle aneinander vorbei, leider ist das bei vielen Firmen dieser Größe so.
War immer gut, auch wenn mal etwas belächelt wurde, wurde alles getan damit niemand sich diskriminiert fühlt.
Auf jeden Fall. Ich habe dort viel gelernt. Teilweise wird man ins kalte Wasser geschmissen und es heißt Friss oder Stirb.
Dafür, das kurzfristige Änderungen möglich sind und Verständnis dafür. Gerade für Familie und Kinderbetreuung. Keine Lohneinbuse
Nichts, ich wurde sehr unterstützt, es liegt aber auch daran, dass ich motiviert bin und gewillt
Frühzeitige Reaktion auf die Situation und Ermöglichung von Homeoffice für fast alle Mitarbeiter. Trainings und viel Input zum Thema arbeiten und führen im / aus dem Homeoffice.
so gut wie Nichts
Wie hier mit Mitarbeitern umgegangen wird, allerunterstes Niveau. Da wird mehreren Mitarbeitern gekündigt, diese werden erst einmal zum Jobcenter geschickt, und 2-3 Wochen später möchte man diese gekündigten Mitarbeiter erneut einstellen, weil es ganz plötzlich ein neues Projekt gibt. Ein zukunftsorientiertes und langfristiges Arbeiten gibt es in diesem Verein nicht!
Die haben sich noch nie für interne Verbesserungsvorschläge interessiert.
Diese Firma hat bald kein Image mehr, kein Wunder!
keine Chance und Möglichkeit, mal weiter zu kommen
pünktlich
Ein paar nette Kollegen waren vorhanden
Katastrophal! Hier werden Mitarbeiter wie billige Nummern am Fließband behandelt! Absolut unterirdisch und menschenunwürdig!
gibt es keine
So verdient kununu Geld.