15 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stark veraltete Ansichten in vielen Bereichen
Kantine einführen bzw. Küchen bauen. Absolute Frechheit, dass nichts von beidem geboten wird. Tassen müssen selbst mitgebracht werden und auf der Toilette gespült werden.
Veraltete Einrichtung. Es wird nichts dafür getan, damit sich die Mitarbeiter wohl fühlen.
Gleitzeit vorhanden, allerdings mit wenig Spielraum
Keine Mülltrennung vorhanden!
Nicht möglich
Sehr gute Kollegen. Größtenteils immer hilfsbereit!
Es fühlt sich niemand angesprochen. Probleme werden teilweise ignoriert.
Es wird nach Tarifvertrag bezahlt.
Kollegen sind gut. Arbeitszeiten. Gehalt immer pünktlich. Besonders die Arbeiter im Betrieb sind menschlich alle einwandfrei.
Man sollte in die Mitarbeiter investieren.
Vertriebsleitung sollte mehr zu sagen haben, da die Geschäftsführung nur sehr wenig Ahnung hat was in der Firma abgeht.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den meisten Abteilungen durch die netten Kollegen gut.
Firma hat gutes Image. Produkte sind qualitativ sehr hochwertig.
Arbeitszeiten sind sehr gut. Insbesondere Freitag. Gleitzeit.
Karriere ist so gut wie nicht möglich. Weiterbildungen werden nicht gefördert.
Gehalt bleibt auch nach Weiterbildung gleich schlecht. Für Prüfungstermine muss Urlaub genommen werden.
Es gibt Firmen die über Tarif bezahlen. Seltmann gehört nicht dazu. Gehalt nach Ausbildung nicht besonders. Auch das Gehalt von Mitarbeitern die 15 Jahre in der Firma sind ist nicht sonderlich. Tankgutschein ist sehr gut.
Müll wird weitestgehend getrennt.
Alle Kollegen im Vertrieb Haushalt halten sehr gut zusammen.
Sehr viele ältere Semester. Alle sehr freundlich. Umgang zwischen jungen und alten Mitarbeitern sehr gut.
Verhalten des mittleren Management(Prokura) ist gegenüber den Mitarbeiter meist sehr gut. Verhalten der Geschäftsführung stark ausbaufähig.
Keine Küche oder ähnliches. Geschirr wird am Klo gespült. Büro sind alt aber sauber. Insgesamt in Ordnung.
Ist ausbaufähig. Insbesondere Kommunikation zwischen Büro und Betrieb oder Mitarbeiter und Geschäftsführung.
Ist nichts aufgefallen
Ansichtssache. Meist nur einfache Bürotätigkeiten. Hier gerne mehr Verantwortung übertragen. In manch einer Büro-Abteilung werden Auszubildende oder Mitarbeiter ab und an ungefragt zu Hilfsarbeiten am Wochenende verdonnert. Diese Überstunden werden nicht bezahlt und können nur abgefeiert werden. Sollte man sich hiergegen weigern, ist das Verhalten der Alteingesessen, die diese Arbeiten fordern ziemlich unprofessionell. (Nicht das mittlere Management)
Verlässlichkeit, Familienunternehmen, Made in Germany, IG BCE - Tarif, Work-Life-Balance, Kollegen, ...
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Räumlichkeiten aufpeppen, Mitarbeiter gezielter schulen, Mitarbeiter begeistern, Werbekampagnen intensivieren - erzählt der Welt wie toll eure Produkte sind!
Work-Life-Balance ist sehr gut. Gute Arbeitszeiten und es wird darauf geachtet, dass Überstunden möglichst nicht gemacht werden, oder nur, wenn wirklich nötig. Hier wirkt auch der Betriebsrat.
An manchen Stellen ist die Wohlfühl-Atmosphäre noch ausbaufähig. Leider gibt es keine Kantine, dafür einen guten Brotzeit-Dienst. Man kann Mittags schön spazieren gehen.
Macht mehr Werbung!
Erzählt der Welt wie genial euer Porzellan ist!
- Tradition mit Zukunft -
Urlaub, Pausen, Freizeit - alles tariflich geregelt. Dem Unternehmen ist es wichtig, dass es den Mitarbeitern gut geht.
Hier ist Eigeninitiative gefragt.
Tarif
Super, sehr vorbildlich. Alle, die auf Made in Germany, hohe Umweltstandards und gute Arbeitsbedingungen wert legen, müssen bei Unternehmen wie Seltmann Weiden kaufen.
Es menschelt, wie überall. Meine Erfahrung ist sehr positiv.
Vorbildlich.
Meistens top.
An bestimmten Punkten muss noch verbessert werden. Es wurde aber auch schon viel besser gemacht.
Wie überall - sehr wichtig. Und auch hier: Mehrere Faktoren bedingen die Kommunikation. Offenheit und Respekt auf beiden Seiten - also AG und AN ist Grundvoraussetzung.
Zu wenig Frauen in "Entscheider-Positionen".
Kommt auf den Tätigkeitsbereich an - und auf die eigene Einstellung.
Das Unternehmen beschäftigt keine Leiharbeiter. Es wird versucht auch in schlechten Zeiten den Mitarbeiterstamm zu erhalten.
Das Unternehmen hat ein großes demografisches Problem. Es gibt sehr viele ältere Beschäftigte.
Die Strukturen sind altmodisch und behäbig,
Stetiges Bergab der Auftragszahlen
In der Abteilung für neue Formen und Design arbeiten einige talentierte Mitarbeiter, die mehr in die Entscheidungen über neue Formen und Designs mit eingebunden werden sollten.
Es sind nur wenig Anreize vorhanden, sich über das Soll hinaus zu engagieren.
Das Image bei den Arbeitnehmern ist nicht sehr gut. Alles in allem wirkt das Unternehmen veraltet und sehr behäbig.
Urlaub kann jederzeit genommen werden. Hier gab es keine Probleme. Auch Änderungen in den Arbeitszeiten wurden in Ausnahmefällen problemlos genehmigt. Teilweise müssen viele Überstunden gearbeitet werden, um diese in schlechten Zeiten wieder abzufeiern.
Weiterbildungen nur vereinzelt und sehr wenig. Dass jemand eine Stufe nach oben aufsteigt kommt ab und an vor.
Es wird eine betriebliche Altervorsorge angeboten. Das Gehalt richtet sich nach dem Tarifvertrag der IGBCE. In anderen Firmen in der Region liegen die Löhne teilweise deutlich höher.
Es gibt ein Umweltlogo, wo jedoch nicht viel dahinter steht. Ein Bewusstsein für soziales gibt es kaum. Firmenfeiern oder Mitarbeiterfeste sind nicht vorhanden.
im allgmeinen ok. Belegschaft ist stark überaltert.
Es ist ein sehr großer Prozentsatz in dieser Alterklasse. Der Umgang mit diesen Kollegen ist sehr gut, so dass die meisten bis zur Rente im Unternehmen bleiben.
In meinem Bereich gab es selten Probleme mit dem Vorgesetzten. Zieldefinitionen gab es nicht. In anderen Abteilungen teilweise sehr hierarchischer Führungsstil.
Absolut veraltet! Räume sind alt und wirken wie aus vergangenen Zeiten. Computersysteme decken nur das nötigste ab und sind ebenfalls stark veraltet.
Die Kommunikation zwischen auf Abteilungsleiterebene ist sehr gut. Die Kommunikation von der Führungsebene nach unten lässt zu wünschen übrig.
Es gibt keine Frauen in der Managementebene und in den führenden Positionen. Erst auf Abteilungsleiterebene finden sich einige Frauen.
Oldschool-Feeling. Man erlebt die Porzellanproduktion aus der ersten Stunde. Einige arbeiten sehr enthusiastisch daran. Man muss die Begeisterung für das "weiße Gold" teilen können.
Die Seltmann Weiden GmbH steckt in einer Seinskrise. Man fühlt sich wie in alten Zeiten (triste Gemäuer, die schreckliche Sirene, Großraumbüro's). Das Management versucht mit allen Mitteln profitorientiert zu wirtschaften, das Problem daran ist nur, dass man alles andere außen vor lässt.
Modernisierung, Ankommen im 21. Jahrhundert, besonders was das Knowledge angeht.
Der Hauptsitz in Weiden erinnert stark an die Zeit direkt nach dem Krieg. Trist, grau, unfreundlich. Die Menschen machen manchmal einen eher traurigen Eindruck.
Schlechter Ruf. Ich würde dieses Unternehmen nicht empfehlen. Ich war dort nur in der Ausbildung zum Industriekaufmann. Das Unternehmen ist recht unmodern, steckt gefühlt in alten Zeiten. Ich habe mich bemüht eine möglichst objektive Bewertung abzugeben. :)
30 Tage Urlaub (zumindest in der Ausbildung). Urlaub kann jederzeit genommen werden.
Aus eigener Motivation sicher.
Tarif der IGBCE.
Zumindest stellt sich das Unternehmen als umweltfreundlich dar (Umweltsiegel auf den Produktkartons).
Einige freundliche Mitarbeiter, besonders unter den Arbeiter/innen. Man merkt die Trennung zwischen Arbeitern und Angestellten leider zu sehr.
Die meisten Kollegen sind über 45.
Die jeweiligen Abteilungsleiter sind größtenteils freundlich. Das Management hingegen arbeitet lediglich profitorientiert und hat an seiner Belegschaft kaum Interesse.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Viele Arbeitsabläufe scheitern an der fehlenden Kommunikation. Bei Seltmann lernt man, wie wichtig gute Kommunikation eigentlich ist.
Weniger Frauen in Führungsebenen bzw. gar nicht.
Als Auszubildender (Industriekaufmann) lediglich Ablage von Belegen und Lagerarbeiten. Wo eben gerade Bedarf ist.