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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 2 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei SENA Europe die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 1,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 2 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
SENA Europe
Branchendurchschnitt: Elektro/Elektronik

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
SENA Europe
Branchendurchschnitt: Elektro/Elektronik

Die meist gewählten Kulturfaktoren

2 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    100%

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    100%

  • Intransparent sein

    FührungTraditionell

    100%

  • Alles immer in Frage stellen

    FührungModern

    100%

  • Mitarbeiter eng kontrollieren

    FührungTraditionell

    100%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre ist stark belastet durch ein dauerhaft angespanntes Verhältnis zur französischen Schwestergesellschaft. Anstelle von partnerschaftlicher Zusammenarbeit herrscht offenes Misstrauen, das sich in Entscheidungsblockaden, interner Konkurrenz und fehlender Abstimmung äußert. Gemeinsame Projekte werden häufig durch politisches Taktieren oder Machtspielchen ausgebremst, was die Motivation und Effizienz massiv beeinträchtigt.

Dazu kommt ein übermäßiges Maß an Kontrolle und Micromanagement – selbst kleinste Entscheidungen müssen mehrfach abgestimmt oder nach oben abgesichert werden. Eigenverantwortung wird zwar offiziell gefordert, in der Realität aber weder zugelassen noch gefördert. Die Folge ist ein Klima aus Unsicherheit, Rückzugsverhalten und fehlendem Vertrauen – sowohl innerhalb der Standorte als auch im länderübergreifenden Miteinander.

Statt einer Kultur der Zusammenarbeit entsteht so eine Atmosphäre, in der viele nur noch das Nötigste tun – aus Selbstschutz.

1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die interne Kommunikation ist in weiten Teilen unstrukturiert, intransparent und von hoher Unsicherheit geprägt. Wesentliche Informationen verbreiten sich häufig über den Flurfunk – wer gut vernetzt ist, erfährt Dinge früher, der Rest bleibt im Unklaren.

Offizielle Kanäle werden zwar genutzt, aber meist für eher nebensächliche Themen – z. B. werden auf Mitarbeiterevents vermeintlich "wichtige" Punkte angesprochen, während zentrale Entwicklungen (z. B. Eigentümerwechsel oder strategische Veränderungen) gar nicht oder erst verspätet kommuniziert werden.

Besonders kritisch: Es gibt eine strategische Planung, die zwar oberflächlich vorgestellt wird, aber wenig mit der tatsächlichen Arbeitsrealität zu tun hat. Rückfragen oder echte Einbindung finden kaum statt. Kommunikation verkommt dadurch oft zur reinen Fassade, statt Orientierung zu geben oder Vertrauen zu schaffen.

2,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

In Einzelfällen vorhanden.

1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Führungsverhalten im Unternehmen ist in vielen Bereichen stark autoritär geprägt – echte Führung auf Augenhöhe habe ich nicht erlebt, ausser von einer Führungskraft, die aussortiert wurde. Entscheidungen werden oft willkürlich und ohne Rücksprache getroffen. Wer hier widerspricht, riskiert persönliche Konsequenzen – das erzeugt ein Klima der Angst und Anpassung.
In Einzelfällen kam es zu stark grenzwertigem Verhalten gegenüber unliebsamen Mitarbeitenden. Diese schwerwiegenden Übergriffe – wurden meines Wissens nach - nicht konsequent aufgearbeitet, sondern eher vertuscht. Dies hat das Vertrauen in den Führungsapparat massiv erschüttert.
Besonders problematisch ist das Verhalten einiger Führungskräfte aus dem französischen Teil des Unternehmens, wo häufig hinter dem Rücken statt im direkten Gespräch agiert wird. Die Zusammenarbeit wird dadurch massiv erschwert. Die Führungskräfte aus den USA und Korea greifen in diese Dynamik kaum ein und zeigen – zumindest nach außen – wenig Interesse an einer konstruktiven Führungskultur in den regionalen Einheiten.

3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Typischer Bürojob von 9-17:30. Da bleibt leider nicht mehr viel Freizeit übrig.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Kommunikation war/ist so gut wie nicht vorhanden. Man hat das meiste über Gerüchte unter den Kollegen erfahren, wenn überhaupt.