Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Einbindung der Azubis in das Tagesgeschäft. Die Interesse daran, dass man eine sehr gute Ausbildung erhält. Was nützt es einem, wenn man bei einem namhaften Konzert seine Ausbildung abschließt, dafür aber menschlich auf der Strecke geblieben und die fachliche Betreuung nicht der Schwerpunkt der Ausbildung gewesen ist. Gerade als junger Mensch, frisch aus der Oberstufe, fällt es einem manchmal schwer sich an den Arbeitsalltag zu gewöhnen. Bei Senator wird man an die Hand genommen, um sich langsam einzufinden.
Senator ist ein wachsender „hidden champion“, welcher es schafft seinen Ursprung nicht zu verlieren und dem Leitfaden des Unternehmens treu zu bleiben. Ich bin sehr gerne Azubi bei Senator international. Meinen Freunden würde ich jederzeit empfehlen, sich bei diesem tollen Arbeitgeber zu bewerben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Als junger Mensch strebt man größeres an, als jahrelang Sachbearbeiter zu bleiben. Insbesondere, wenn man seine Schullaufbahn mit dem Abitur abgeschlossen hat. Ich würde mir wünschen, dass Senator hier noch etwas aktiver wird, um seinen Azubis auch langfristig eine Perspektive bieten zu können, da ich sehr gerne für einen längeren Zeitraum bei Senator arbeiten möchte.
Arbeitsatmosphäre
Die Kollegen sind alle sehr offen. Der Azubi wird als vollwertige Arbeitskraft angesehen und nicht als etwas minderwertiges.
Sobald man eine Frage hat, steht der Ausbilder oder ein Kollege, innerhalb von 5 Minuten am Platz und beantwortet alle Fragen und zeigt wie es funktioniert. Dies finde ich sehr erwähnenswert, da es keine Selbstverständlichkeit ist. Schließlich haben die Kollegen ihr Tagesgeschäft noch nebenbei zu erledigen.
Karrierechancen
Hier müsste Senator seinen Azubis noch weitere Möglichkeiten offenbaren, was nach dem Abitur und einer abgeschlossenen Berufsausbildung kommen kann.
Arbeitszeiten
Bei Senator wird gestempelt. Meiner Meinung nach ist dies sehr fair, da man so für seine Überstunden oder Minusstunden verantwortlich ist. Überstunden können außerdem abgeglitten werden.
Ausbildungsvergütung
Senator bezahlt übertariflich, gibt den Mitarbeitern die Möglichkeit sich eine Proficard zuzulegen, mit Beteiligung durch das Unternehmen. Zusätzlich bekommt man als Azubi die Klassenreise und, sofern man die Europaklasse besucht, das Auslandspraktikum finanziert.
Zusätzlich wird Urlaubs- und Weihnachtsgeld gezahlt.
Die Ausbilder
Man wird sehr gut betreut. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass dies bei anderen Betrieben nicht der Normalfall ist.
Spaßfaktor
Alle Mitarbeiter, die ich kennenlernen durfte, sind lustig drauf und immer für einen Spaß zu haben. Die Zeit verfliegt auch eher, wenn man sich amüsiert.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Tätigkeiten sind sehr abwechslungsreich, da man im Schnitt alle 4 Monate die Abteilung wechselt. Das Ziel ist es, dass man möglichst viele Schwerpunkte kennenlernt und sich am Ende der Ausbildung spezialisieren kann, entsprechend seiner Interessen und Kapazitäten der unterschiedlichen Abteilungen. Regelmäßig werden Rotationspläne verschickt, damit man genau weiß, welche Abteilungen man in naher Zukunft durchläuft. Durch Gespräche mit der Ausbilderin ist es möglich, dass man seine Wünsche einfließen lässt. Im Rahmen der Möglichkeiten wird versucht, diese zu berücksichtigen.
Respekt
Es behandelt sich jeder mit dem notwendigen Respekt.