81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier zu arbeiten war an sich schön! Die Kollegen, das Miteinander. Die Arbeit ist halt die Arbeit. Wer Verwaltung liebt, kommt klar.
Schlecht finde ich den Leitungs- und Führungsstab.
Ich würde alle austauschen! Alle weg! Da passiert seit Jahren nichts! Stümperhaft, blockierend, fehlentscheidend (wenn überhaupt)! Die Angestellten arbeiten nach deren Entscheidungen, die teilweise so haarsträubend sind. Aber passieren wird da vermutlich nicht viel...
Alte Zöpfe ab! Der Fisch stinkt am Kopf! Oben muss unbedingt ausgetauscht werden. Jüngere Leute in Führungspositionen, die noch Visionen haben und nicht bis zur Pensionierung durchhalten wollen!
Mindestens bis Referatsleiterebene mal feucht durchwischen! Blockierer, lahme Enten, Inkompetenz auf zwei Beinen. So habe ich es erlebt.
Alles steht und fällt mir dem Vorgesetzten. Nach dem Weggang eines engegierten Chefs ist die Gruppe zerfallen. Aus Miteinander wurde "Ich!", der neue Vorgesetzte zerredet alles und statt frü entlastung zu sorgen, kommen nur weitere Aufgaben und Listen, die auszufüllen sind.
Image ist schlecht, aber auch nur, weil die, die ein Problem haben lauter jammern, als die, bei denen alles gut lief. Probleme gibt es überall mal. Gemeckert wird aber immer schnell und laut... Klappt auch sehr viel!
Passt.
Kann man machen, wenn man will.. Aufstieg aber eher schwierig
Licht und Schatten... Eine IT-Zulage wird woanders gezahlt, wäre was. Auch gibt es ja die Möglichkeit, bei guter Leistung eine Zulage zu gewähren. Davon macht aber keiner hier Gebrauch. Wer gute Arbeit leistet, bekommt nur noch mehr auf den Tisch als Dankeschön. Top!
Alles ok
Ansich gut. Jeder hat seine Eigenheiten und das ist auch gut so. Allerdings war das mal besser, als von oben der Zusammenhalt belebt wurde.
Es wird viel Rücksicht genommen und auf Bedürfnisse eingegangen.
Der Vorgesetzte wird einem vorgesetzt. Daher scheint das Wort zu kommen. Theoretiker, Konzeptfetischisten, Abtaucher, Verantwortungsabwehrprofis... Das zieht sich so durch. Keiner, der mal sagt, "So machen wir das jetzt!".
Sind OK, passt soweit
Schwieriges Thema! Angeblich immer offene Ohren für alle Probleme. Nur passiert nichts. Wenn man zwei mal dasselbe erzält, überlegt man sich das Reden beim dritten mal.. Es führt leider zu nichts.
Ja, würde ich schon sagen.
Ja, die gibt es. Hier geht es um Menschen. Große und Kleine. Es gibt vielfältige und sicher spannende Aufgaben zu erledigen.
Verrechnet sich jeden Monat beim Lohn und Gehalt. Wir haben 110 Kollegen. Davon erhalten 23 korrekte Abrechnungen. Der Rest erhält Korrekturen im nächsten Verrechnungsmonat
Prozesse verschlanken. Keine 3fache controlling Instanzen. Lernt bitte aus der Wirtschaft und hört auf sinnlos Geld auszugeben. Verwaltungsstellen in Bezirksebenen sind nicht nötig, wenn es klare Spielregeln gibt. Dazu müssen die vom Arbeitgeber auch eingehalten werden
Typische Beamtenbude
Nicht zu empfehlen wenn man eine Familie gründen möchte. Nicht familienfreundlich
Hier wird vorausgesetzt dass man von seinen eigenen Geld "kleine" Dinge besorgt
Ohne den wäre der Laden zusammengebrochen
E-Mail sind für viele gleichgesetzt mit Chats und der Rest benutzt Fax
Kaum Regeln und Vorgaben in den Arbeitsabläufen. Da kann man machen, wie man will.
Keine einheitliche Organisation der Arbeitsabläufe. Das kostet oft viel Zeit.
Kommt endlich aus dem verstaubten "immer weiter so" heraus!
Vertrauensvolles Betriebsklima
Sehr gute Teamarbeit
Kurze und immer schnelle Informationen
Öffentlicher Dienst sieht immer überall gut im Lebenslauf aus.
Arbeitszeiten, Verhältnis Lehrer Erzieher, sehr veraltet alles.
Mehr digitalisieren
Wenn dann nur die pünktliche Zahlung des Gehalt, obwohl dieses nicht angemessen ist für die Leistung die erbracht werden muss.
So Vieles
Es stimmt einfach nichts
Ein aufgeblähter Bürokratenkopf
Entscheidungsträger an oberster Stelle haben selten den Blick für die pädagogische Arbeit an Grundschule.
Angefangen an oberster Ebene, sollte Personal ausgetauscht werden.
Weniger Trägheit bei Neueinstellungen und Abmahnungen bei Fehlverhalten
Stärkere Überprüfung der pädagogischen Qualität und qualitativ schlechtes Personal entlassen. Nicht die pädagisch wertvoll handelnden Mitarbeiter*innen vergraulen.
Undurchsichtige Strukturen
wenig bis gar keine Arbeitsmaterialien
Wenig bis gar keine finanziellen Zuwendungen, um pädagogisch wertvoll zu arbeiten.
Erzieher*innen an Grundschulen werden geringschätzt, für niedere Assistenzaufgaben mißbraucht und ausgenutzt
Stimmungsbild der Mitarbeiter*innen ist sehr schlecht
Einzig das Gerücht es wäre ein sicherer Arbeitsplatz, lässt Erzieher* innen verweilen.
Die pädagogisch wertvollen Erzieher*innen verlassen den Träger
Erzieher*innen an Schule arbeiten eher Nachmittags
Vollzeitstellen müssen immer Randdienste übernehmen
Schwer vereinbar mit Familie und kleinen Kindern
Die Möglichkeiten der Weiterbildung bestehen
Karriere nicht wirklich möglich, da alteingesessene Personen steuern, wer ein Karrieresprung machen
Starke Machtgefälle
Gemessen an den Gehältern der anderen Professionen an Grundschulen und der unermesslichen Ausbeutung der Arbeitskraft Erzieher*in stark unterbezahlt
Jeder kämpft für sich allein
Wenig Unterstützung, Verlässlichkeit ( nach mir die Sinnflut)
Oft stark unterbesetzt durch sehr hohen Krankenstand - dann auch immer dieselben, welche sich damit mehr Urlaubsttage generieren
Steht und fällt mit der jeweiligen Person
Steht und fällt mit der Person
Starkes Machtgefälle ist spürbar
Man selbst merkt spürbar, dass man das kleinste Rad im Getriebe ist
Heruntergekommene Schulgebäude
Offiziell keine Ruheräume für Pausen
Oftmals Überlastung durch fehlendes Personal. Fix und Fertig nach einem Arbeitstag
Oft schlechter Umgangston
Austausch findet oft informell statt
Steht und fällt ebenso mit den entsprechenden Personen
Unterrichtsbegleitungen
Eigene Erzieher*innenstunden, in denen selbst gestaltet werden kann
Arbeitsgemeinschaften
Viel Konfliktmanagement (abhängig vom Klientel der Kinder) auf emotional-sozialer Ebene
?
-immer mehr Aufgaben, die nicht zum Beruf gehören
-immer mehr Dokumentation, die zu nichts führt, da oft keine Förderung (keine Stellen) anschließt. Ungefähr so: Ah, ich habe eine Patienten mit einem Herzfehler. Ja, aber da können wir leider nichts machen. Wir haben keine Möglichkeiten ihn zu operieren. Aber gut, dass wir festgestellt haben, was er hat.
-keine Zeiterfassung
-statt guten Unterricht zu sichern wird er durch Absurditäten unmöglich gemacht
-Lehrer ernst nehmen
-Verwaltungsangestellte anstellen, die Ausflüge und Klassenreisen organisieren und planen. Ja, das gibt es auch in anderen Ländern. Wunder oh Wunder.
Auch die Abrechnung sollte darüber erfolgen.
-Mehr multiprofessionelle Teams: Psychologen, Sozialarbeiter an Bord
-und sich auch mal fragen: Sollte wirklich jede Schule vor sich irgendwie hinarbeiten? Tausende Schulkonzepte entwerfen, die mehr ABM Maßnahmen gleichen. Ohne Geld und Ohne Personal kann man vor sich hin entwerfen, was man will.
-Man sollte sich fragen: Was ist die Aufgabe eines Lehrers? Interessant zu unterrichten.
-Entlastung von 1000 anderen Tätigkeiten, die nicht zu den Aufgaben gehören
-Ein Lehrer ist kein Reiseunternehmen, kein Putzmann, kein Verwaltungsangestellter, kein Eventmanager, kein Maler,
Schlechte Arbeitsbedingungen schaffen schlechte Ergebnisse. Kein schöner Arbeitsplatz, schlechte technische Ausstattung, man steht hier teilweise im 19. Jahrhundert fest.
Wenn man seinen Job ernst nimmt, keine gute.
Der Mangel und die Überlastung schweißt manchmal noch zusammen
Siehe oben.
Siehe oben
keine direkte Kommunikation. Manchmal wie im 18. Jahrhundert. Man muss Dokumente teils persönlich überbringen. Also steckt man da im Zeitalter der Postkutsche fest. Macht teils überhaupt keinen Sinn, haben wir aber schon immer so gemacht.
Alle haben die gleichen schlechten Arbeitsbedingungen
An sich schon, aber man schafft es einen an sich attraktiven Arbeitsplatz zu einem extrem schlechten Arbeitsplatz zu machen. Chapeau.
Gut, aber ausbaufähig
Guter umgang
Laute Räume, mehr Arbeitsmittel um besser arbeiten zu können
Arbeitsschutz und das SIBUZ.
Unflexibel, langdauernde Entscheidungsprozesse, Familienunfreundlich.
Siehe Bewertungen oben.
Standortabhängig
Generell schlechtes Bild vom AG.
Kurze, teilweise vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten ohne Verpflichtung oder Anreiz diese zu machen.
Zuwenig für die Arbeit, genug um nicht aufzugeben.
Standortabhängig
Standortabhängig, Personabhängig
Veraltet Technik und Mobiliar. Teilweise fehlende Räume.
Intransparent, Top/down und oftmals mit Falschaussagen.
Einseitig und teilweise veraltet Familienbilder bzw. Rollenbilder.
Kompensieren damit der Apparat am laufengehalten wird.
Sicherheit, Vielfalt an Aufgaben, gleiche Bezahlung unabhängig von der Person
Potentiale der Digitalisierung werden nicht voll genutzt
Weiter öffnen für Bewerbungen aus branchenfremden Bereichen, entsprechend offene Aufstiegschancen für Alle
Engagierte Mitarbeitende
Gutes Image als Sicherer Arbeitgeber, Offenheit für schnellere Prozesse könnte besser sein
Gleitende Arbeitszeit und Homeoffice
Unbegrenzte Fortbildungsangebote, Aufstiegschancen teilweise mit veralteten Anforderungen
Gehalt wird unabhängig von der Person entsprechend der Ausbildung und Berufserfahrung gezahlt
Mülltrennung vorhanden, wird aber nicht von Allen genutzt
Große Verlässlichkeit
Erfahrungswerte werden genutzt
Offene Kommunikation und Rückhalt
Gute Büroausstattung, Raumknappheit aufgrund zu kleiner/weniger Dienstgebäude
Bereichsintern offene und gute Kommunikation, übergreifend Luft nach oben
Alle werden gleich behandelt
abwechslungsreiche Themengebiete
So verdient kununu Geld.