26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird sehr oft alleine gelassen, es findet auch keine Einarbeitung statt. Auch wurde nicht sonderlich viel erklärt
War nicht vorhanden
War nicht sonderlich spürbar
Der Betreuer war abwesend, ungeduldiger Umgang bei Startschwierigkeiten: Bereits in der ersten Woche reagierte der Betreuer ungeduldig, als ich die Holzkisten nicht aufbekam. Er verdrehte die Augen. Auch bei fachlichen Unklarheiten reagierte er spürbar genervt.
Kaum bis gar nicht vorhanden, der Betreuer war nahezu immer abwesend und ständig unterwegs
Über sechs Wochen dasselbe zu machen (Schmetterlinge zu sortieren) wirkt langweilig und monoton
Sehr sozial eingestellt, interssantes und spannendes Arbeitsumfeld.
Entscheidungen werden sehr lange verzögert. Manchen Führungskräften müssen Grenzen aufgezeigt werden! Die SGN ist inzwischen ein grosses Unternehmen und kein kleines Museum, das ist im Selbstverständnis noch nicht wirklich angekommen.
Bestimmte Leitungspositionen in der Administration und Direktion mit Wirtschaftsfachleuten und nicht Wissenschaftlern oder Juristen besetzen.
Flurfunk und Lästereien werden nicht unterbunden.
Wert auf fachliche Qualifikationen legen.
Beamtenmikado
Es wird offiziell Wert auf fachliche Qualifikationen gelegt, jedoch fehlt plötzlich das Budget, wenn jemand sich weiterbilden möchte.
Das Gehalt ist niedrig und es werden keine Möglichkeiten geboten, sich finanziell zu verbessern.
Es herrscht kein Zusammenhalt unter den Kollegen.
Flurfunk und Tratsch
Flurfunk und Lästereien werden nicht unterbunden.
Wert auf fachliche Qualifikationen legen.
Beamtenmikado
Es wird offiziell Wert auf fachliche Qualifikationen gelegt, jedoch fehlt plötzlich das Budget, wenn jemand sich weiterbilden möchte.
Das Gehalt ist niedrig und es werden keine Möglichkeiten geboten, sich finanziell zu verbessern.
Es herrscht kein Zusammenhalt unter den Kollegen.
Informelle Kommunikation und tratschen.
Flexible Arbeitszeiten
Es werden keine bzw. viel zu wenig Informationen von der "Leitung" weiter gegeben.
Vorschläge der Mitarbeiter nicht nur anhören sondern auch umsetzen.
Immer nur im Stress........
Wird von den Abteilungen sehr unterschiedlich durchgeführt.
Kommt auf die Abteilung drauf an: bei manchen ganz toll, bei anderen echt besch....
Umweltbewusstsein - 5 Sterne
Sozialbewusstsein - 2 Sterne
Unter den Forschenden - super, sonst nicht durchgehend gut.
Es würde besser laufen, wenn sich die Verwaltung als Dienstleister für die Forschungsabteilungen verstehen würde und nicht umgekehrt...
Das Verhältnis zu den Kollegen ist sehr gut und kooperativ-kollegial. Das ist aber auch das Beste. Ansonsten hat man das Gefühl, knallhart als Verschleißartikel auf Zeit gesehen zu werden. Einerseits soll Exzellenz und Glanz nach außen kommuniziert werden. Andererseits sieht es hinter der schönen Fassade ganz anders aus, zumindest für das befristet beschäftigte wissenschaftliche Personal im Mittelbau, das durch seine Forschung und Tätigkeit die Exzellenz im Alltag schultern und produzieren soll. Hier herrscht ein reges Kommen und Gehen. Selbst wenn man konstant Drittmittel einwirbt, ist spätestens nach 8 Jahren Schluss und man wird vor die Tür gesetzt, samt Geld das man gerade eingeworben hat. Man will keinesfalls das Risiko eingehen, dass sich irgendwer auf Verdauerung einklagen könnte, daher wird das befristete Personal vorsichtshalber regelmäßig ausgetauscht. Das trifft auch Kollegen, die in ihrem Forschungsfeld international in der Spitze mit unterwegs sind. Wertschätzung beschränkt sich bestenfalls auf schöne Worte, macht sich im Alltag konkret meist nicht weiter bemerkbar.
Das Image, das nach außen getragen wird, ist bei weitem glänzender als das, was sich hinter der Fassade abspielt, wo die Öffentlichkeit es nicht sieht.
Für Wissenschaftler gibt es keine klar definierte Work-Life-Balance. Arbeitszeiten können im wissenschaftlichen Umfeld flexiblel gestaltet werden, allerdings bedeutet das auch, dass man je nach Tätigkeit kaum jemals wirklich abschaltet, weil die Arbeit auch nach Feierabend und in der Freizeit weiter im Kopf bleibt. Das liegt aber fairerweise nicht so sehr am Arbeitgeber, sondern mehr an der Art der Tätigkeiten, die ein Wissenschaftler ausübt.
Als befristeter wissenschaftlicher Mitarbeiter quasi null Chancen, irgendwann übernommen und verdauert zu werden.
Bezahlung des wissenschaftlichen Personals erfolgt nach TV-L. Zusätzlich betriebliche Altersvorsorge.
Kommt darauf an, in welchem Bereich man beschäftigt ist. In meinem persönlichen Umfeld ist der Zusammenhalt und das kollegiale Miteinander weitestgehend sehr gut. Eigentlich mit das Beste an diesem Arbeitgeber.
Auch diese werden, sofern befristet, ohne Probleme noch mit Mitte oder Ende 50 auf die Straße gesetzt, wenn die Gefahr besteht, sie ansonsten irgendwann verdauern zu müssen.
Worte und Realität klaffen hier für mich sehr weit auseinander. Von schönen Worten allein lebt es sich nicht gut, wenn die Realität im Alltag ganz anders aussieht.
Die Kommunikation könnte besser und klarer strukturiert sein. Manches erfährt man nur beiläufig oder durch Zufall auf Umwegen, obwohl es einen selbst auch betrifft. Nicht selten wird man irgendwann über Dinge informiert, von denen angenommen wird, dass sie jedem bekannt sind, obwohl das nicht zutrifft und bei weitem nicht alle in den Entwicklungsprozess mit eingebunden waren.
Hierauf wird viel Wert gelegt. Auch auf die Gleichstellung von Frauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Die Aufgaben bzw. Projekte stellt man als Wissenschaftler oft selbst auf die Beine und hat diesbezüglich sehr viel Freiraum, trägt aber natürlich auch die Verantwortung für das Gelingen weitestgehend allein. Und das Risiko wenn es nicht gelingt. Denn dann ist Schluss, es stehen genug andere auf der Warteliste, und man ist ganz schnell ausgetauscht durch den oder die Nächste/n.
Hoher wissenschaftlicher Anspruch. Engagement in Forschung und Vermittlung. Wurzeln als bürgerlich geprägte Stiftung aus der Frankfurter Stadtgesellschaft.
Behörden-Kultur statt unternehmerischem Geist. Unsichtbares Marketing. Keine Marke. Vorhandene Assets werden kaum genutzt. (Strategische Partnerschaften, kommerzialisierter Know-how-Transfer, Merchandising etc. pp.)
Führungspositionen weniger nach "Stallgeruch" und "Renommee" besetzen. Zulassen und fördern einer Innovationskultur. Einführung eines unabhängigen betrieblichen Vorschlagswesen. Regelmäßige individuelle Mitarbeitergespräche durch Vorgesetzte. Straffung von Prozessen im Sinne einer Best Practice und deren regelmäßige (unabhängige) Prüfung; mit Anpassungen, soweit nötig.
Hierarchisch, bürokratisch, uninspiriert. Abteilungen arbeiten mehr gegeneinander als miteinander.
Öffentlicher Dienst vom Feinsten.
Wer Karriere machen möchte, muss buckeln, betteln oder wechseln.
Alle Vor- und Nachteile des Öffentlichen Dienstes.
Groß in der Theorie, klein in der Praxis.
Die da oben, die da unten. Passt scho...
Geduldet aber nicht geliebt.
Teils recht autoritär und herablassend.
Im Sommer heiß, im Winter kalt. Verbesserungsvorschläge unerwünscht.
Glückssache. Häufig Management by Chaos.
Frauen sind im Vorteil. Erst recht promovierte.
Man sollte sich im Klaren sein, wo man sich bewirbt.
Intrigen über Intrigen, Buckeln nach oben.
Vielfalt
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