Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Senger 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Firma Senger ist besser als ihr Ruf

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Schwarzenbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Familiäres Betriebsklima, hier kennt noch jeder jeden. Auch die Geschäftsführung darf mit Vornamen angesprochen werden.
-Gute Work-Life-Balance
- Minutengenaue Zeiterfassung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Vertrauensarbeitszeit für Angestellte im Homeoffice – es ist schwer nachzuvollziehen, wann und wie viel sie tatsächlich arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

-Urlaubs- und Weihnachtsgeld zahlen,
-Das Homeoffice stärker einschränken (max. 1-2 Tage pro Woche), für mehr Fairness gegenüber denen, die es nicht machen können. Die Mitarbeiter aus der Produktion müssen schließlich auch jeden Tag in die Firma kommen und ihre Arbeitszeit stempeln.
-Besser auf die Arbeitsauslastung in manchen Abteilungen achten und ggf. Versetzungen vornehmen

Arbeitsatmosphäre

Ziemlich locker, so viele Freiheiten hat man wohl kaum woanders. Hat aber auch Nachteile: Manche arbeiten wenig bis gar nichts bzw. sind nicht ausgelastet und kommen damit durch. Das ist unfair gegenüber denen, die pflichtbewusst sind.

Image

Ist in der Umgebung eher schlecht, aber ich denke, zu Unrecht. Das kommt teilweise noch von der alten Geschäftsführung. Es gibt immer wieder ehemalige Kollegen, die wieder zurückkommen. Also kann es bei Senger ja nicht so schlecht sein.

Work-Life-Balance

Sehr gut, sämtliche Arbeitszeitmodelle (Teilzeit, 4-Tage-Woche) sind möglich, auch in der Produktion. Man kann nach Absprache auch mal später kommen oder früher gehen, wenn man einen Termin hat (die Stunden müssen halt reingearbeitet werden). 30 Tage Urlaub, Brückentage sind immer für alle frei, sodass kein Streit darum entsteht, wer die langen Wochenenden haben darf.

Karriere/Weiterbildung

Da die Firma eher klein ist, gibt es auch nicht allzu viele Führungspositionen, weshalb der Aufstieg schwierig ist. Man hat auch den Eindruck, dass solche Positionen eher nach Sympathie vergeben werden. bzw. man lässt sich „blenden“ von Leuten, die gut reden können, aber im Arbeitsalltag eher wenige Kompetenzen haben, ihre Ruhe haben wollen oder überfordert sind.
Schulungen werden ermöglicht, wenn die Mitarbeiter Interesse daran haben.

Gehalt/Benefits

Es hat sich zwar etwas getan in den letzten Jahren, aber da ist noch Luft nach oben. Sachbezug und monatlicher Gesundheitsbonus + jährlicher Gesundheitsbonus sind gut. Allerdings wird kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld gezahlt, sondern nur eine Erholungsbeihilfe – die kann aber bei weitem nicht mit einem richtigen Weihnachtsgeld mithalten. Da besteht noch Nachholbedarf!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soweit ich einschätzen kann, werden die Standards eingehalten.

Kollegenzusammenhalt

Ist in Ordnung. Es wird zwar schon getratscht und gelästert, aber das gibt es wahrscheinlich überall

Umgang mit älteren Kollegen

Ist gut, denke ich. Einige Kollegen möchten auch nach dem Renteneintritt auf Minijob-Basis weiter in der Firma arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Freundlich und bodenständig, aber auch konfliktscheu. Vor Problemen wird oft lieber die Augen verschlossen, bzw. wenn es einmal ein Gespräch gab, wird nicht weiter nachgegangen, ob sich wirklich etwas geändert hat. Dadurch trauen sich manche Kollegen, ein Verhalten an den Tag zu legen, das in anderen Firmen so bestimmt nicht geduldet würde.

Arbeitsbedingungen

passen

Kommunikation

Neuigkeiten werden per Aushang bekanntgegeben. Manchmal werden auch alle zusammengeholt, um etwas zu verkünden. Es kommt jedoch vor, dass sowas relativ kurzfristig passiert – und erst dann, wenn die Gerüchteküche schon brodelt und inoffiziell eh schon jeder Bescheid weiß.
Persönliches Feedback zur eigenen Arbeit gibt es selten, das könnte man noch verbessern.

Gleichberechtigung

Auch Frauen in Führungspositionen – das ist positiv.
Zu besonderen Anlässen (Hochzeit, Geburt, runder Geburtstag) wird unter der Belegschaft Geld gesammelt. Leider ist es schon vorgekommen, dass dabei Kollegen vergessen wurden oder das Sammeln erst Monate später nachgeholt wurde. Es entsteht der Eindruck, dass es bei Büroangestellten oder Leuten aus der Führungsetage oft schneller geht. Ich glaube, mittlerweile wird besser darauf geachtet, aber so etwas sollte gar nicht erst passieren. Entweder sammelt man für jeden oder für keinen.

Interessante Aufgaben

ich mache meine Arbeit sehr gerne

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jenny SengerGeschäftsführung - Eigentümer

Vielen lieben Dank für das positive Feedback.
Zu dem Verbesserungsvorschlägen: Urlaubs- und Weihnachtsgeld:
Dies wird zwar nicht gezahlt, aber dennoch haben die Mitarbeiter in den letzten zwei Jahren stattdessen eine Bonuszahlung erhalten.
Homeoffice:
Das basiert nunmal auf Vertrauensbasis und muss anhand von Stundenzetteln belegt werden.
Karierre:
Sind Stellen neu zu besetzen, versuchen wir dies in erster Linie betriebsintern mit für uns geeigneten Personen zu besetzen.
Generell bemühen wir uns, alle gleichberechtigt zu behandeln.

Für konkrete Themen kannst du gern das „Sprachrohr“ nutzen oder aber in den Führungsrunden ansprechen.

Loading...
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.