9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Familiäres Betriebsklima, hier kennt noch jeder jeden. Auch die Geschäftsführung darf mit Vornamen angesprochen werden.
-Gute Work-Life-Balance
- Minutengenaue Zeiterfassung
-Vertrauensarbeitszeit für Angestellte im Homeoffice – es ist schwer nachzuvollziehen, wann und wie viel sie tatsächlich arbeiten.
-Urlaubs- und Weihnachtsgeld zahlen,
-Das Homeoffice stärker einschränken (max. 1-2 Tage pro Woche), für mehr Fairness gegenüber denen, die es nicht machen können. Die Mitarbeiter aus der Produktion müssen schließlich auch jeden Tag in die Firma kommen und ihre Arbeitszeit stempeln.
-Besser auf die Arbeitsauslastung in manchen Abteilungen achten und ggf. Versetzungen vornehmen
Ziemlich locker, so viele Freiheiten hat man wohl kaum woanders. Hat aber auch Nachteile: Manche arbeiten wenig bis gar nichts bzw. sind nicht ausgelastet und kommen damit durch. Das ist unfair gegenüber denen, die pflichtbewusst sind.
Ist in der Umgebung eher schlecht, aber ich denke, zu Unrecht. Das kommt teilweise noch von der alten Geschäftsführung. Es gibt immer wieder ehemalige Kollegen, die wieder zurückkommen. Also kann es bei Senger ja nicht so schlecht sein.
Sehr gut, sämtliche Arbeitszeitmodelle (Teilzeit, 4-Tage-Woche) sind möglich, auch in der Produktion. Man kann nach Absprache auch mal später kommen oder früher gehen, wenn man einen Termin hat (die Stunden müssen halt reingearbeitet werden). 30 Tage Urlaub, Brückentage sind immer für alle frei, sodass kein Streit darum entsteht, wer die langen Wochenenden haben darf.
Da die Firma eher klein ist, gibt es auch nicht allzu viele Führungspositionen, weshalb der Aufstieg schwierig ist. Man hat auch den Eindruck, dass solche Positionen eher nach Sympathie vergeben werden. bzw. man lässt sich „blenden“ von Leuten, die gut reden können, aber im Arbeitsalltag eher wenige Kompetenzen haben, ihre Ruhe haben wollen oder überfordert sind.
Schulungen werden ermöglicht, wenn die Mitarbeiter Interesse daran haben.
Es hat sich zwar etwas getan in den letzten Jahren, aber da ist noch Luft nach oben. Sachbezug und monatlicher Gesundheitsbonus + jährlicher Gesundheitsbonus sind gut. Allerdings wird kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld gezahlt, sondern nur eine Erholungsbeihilfe – die kann aber bei weitem nicht mit einem richtigen Weihnachtsgeld mithalten. Da besteht noch Nachholbedarf!
Soweit ich einschätzen kann, werden die Standards eingehalten.
Ist in Ordnung. Es wird zwar schon getratscht und gelästert, aber das gibt es wahrscheinlich überall
Ist gut, denke ich. Einige Kollegen möchten auch nach dem Renteneintritt auf Minijob-Basis weiter in der Firma arbeiten.
Freundlich und bodenständig, aber auch konfliktscheu. Vor Problemen wird oft lieber die Augen verschlossen, bzw. wenn es einmal ein Gespräch gab, wird nicht weiter nachgegangen, ob sich wirklich etwas geändert hat. Dadurch trauen sich manche Kollegen, ein Verhalten an den Tag zu legen, das in anderen Firmen so bestimmt nicht geduldet würde.
passen
Neuigkeiten werden per Aushang bekanntgegeben. Manchmal werden auch alle zusammengeholt, um etwas zu verkünden. Es kommt jedoch vor, dass sowas relativ kurzfristig passiert – und erst dann, wenn die Gerüchteküche schon brodelt und inoffiziell eh schon jeder Bescheid weiß.
Persönliches Feedback zur eigenen Arbeit gibt es selten, das könnte man noch verbessern.
Auch Frauen in Führungspositionen – das ist positiv.
Zu besonderen Anlässen (Hochzeit, Geburt, runder Geburtstag) wird unter der Belegschaft Geld gesammelt. Leider ist es schon vorgekommen, dass dabei Kollegen vergessen wurden oder das Sammeln erst Monate später nachgeholt wurde. Es entsteht der Eindruck, dass es bei Büroangestellten oder Leuten aus der Führungsetage oft schneller geht. Ich glaube, mittlerweile wird besser darauf geachtet, aber so etwas sollte gar nicht erst passieren. Entweder sammelt man für jeden oder für keinen.
ich mache meine Arbeit sehr gerne
Sehr familiär. Man kann mit sein Problemen jederzeit bis ganz nach oben gehen, immer ein offenes Ohr.
locker, wer was anderes sagt, war noch nirgens anders.
wer Interesse zeigt hat auch die Möglichkeit voranzukommen
Wenns möglich ist, gibts auch mehr
Komische Menschen gibts überall
Die Tür der Geschäftsführung steht immer offen nur für bestimmte Mitarbeiter,
die anderen Mitarbeiter sind auf sich alleine gestählt.
unqualifizierte Fertigungsführung austauschen.
Sehr schlecht durch bestimmte Leute, die Firma an sich wäre nicht schlecht.
Flexibel Arbeitszeit.
nur die bestimmten werden gefördert.
der beste weg um eine Karriere in der Firma zu machen ist, man fängt in der Firma als Reinigungskraft an und schleimt sich einfach hoch.
das Gehalt wird nicht nach Qualifikation und Leistung bezahlt, sondern der Länge der Zunge.
Fremdwort.
Gruppenbildung ( wenn man nicht zur der bestimmter Gruppe dazu gehör, wird man als ein Außenseiter behandelt und mit Unwahrheiten vor den Kollegen schlecht gemacht.)
in der Führungsetage werden die als Altlast angesehen und in der unqualifizierten Fertigungsführung als eine Gefahr oder Konkurrenz.
Vetternwirtschaft, Unqualifizierte Führungskräfte (ungelernter Mauerer, KZF Mechaniker und ehemalige Putzfrauen gehören zur Fertigungsführung in einem Metallverarbeitungsbetrieb und träfen wichtige Entscheidungen).
Mittelalter, es wird immer an der Fertigung gespart.
Gerüchteküche, man hält es für nicht nötig die Produktionsmitarbeiter über wichtigen Entscheidungen zu Informieren, (Betriebsversammlung etc.).
nicht in dieser Firma, nur die A...griecher werden anerkannt und gefördert.
es gibt interessante Aufgeben.
Hier macht Arbeit Spaß
Inflationsausgleich und viele weitere freiwillige Leistungen
Die Tür der Geschäftsführung steht immer offen
Immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Es wird am positiven Image gearbeitet...
Man wird vom Arbeitgeber unterstützt.
Es hat sich sehr viel getan in den letzten Jahren.
Sozial und verständnisvoll
Ich fühle mich wohl. Ich komme gut mit meinen Kollegen aus.
Leider ist das Image in der näheren Umgebung teilweise nicht optimal. Aber die Firma arbeitet dran. :-)
Die Büromitarbeiter können flexibel arbeiten. Auch HomeOffice ist möglich.
Luft nach oben ist immer...
Es gibt aber Benefits wie Urlauberholungsgeld, VWL-Zuzahlung, BAV, Dienstrad, Tankgutschein...
Was umsetzbar ist, wird umgesetzt.
Kann ich nicht einschätzen. Aber die Tür steht bei der Geschäftsführung immer offen.