6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Respektvoller Umgang mit Mitarbeiter. Alle Mitarbeiter werden endlich wieder gleich behandelt.
Nichts, bin momentan zufrieden.
Macht weiter so. Ihr habt die richtige Entscheidung getroffen und das Unternehmen durch fähiges Personal ersetzt. Prüfbehörden sind endlich keine Dauergäste mehr.
Es herrscht endlich Harmonie in diesen Haus.
Image hat sich in kurzer Zeit total geändert. Da viele grässliche Personen dieses Unternehmen verlassen haben und durch liebevollen neuen Führungskräften ersetzt worden sind.
Man kann Wunschfrei in Wunschbuch eintragen, diese werden berücksichtigt. Bei wichtigen Arztterminen schauen die WBL's + PDL's immer, dass man diese wahrnehmen kann.
Jeder hat die Chance sich weiter zu bilden. Mitarbeiter werden in diesen Betrieb gefördert und unterstützt.
Da ist immer Luft nach oben ;-)
Bewohner die finanziell sich keine neue Kleidung leisten können, können sich kostenlos Kleidung (Second-Hand) in Kkeiderkammer aussuchen.
Es sind tolle Teams im ganzen Haus. Wohnbereichsleitungen organisieren immer wieder Frühstücksrunden für die Mitarbeiter.
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt.
Dieses Unternehmen hat richtige Entscheidung getroffen und die ganze Führungsebene und Verwaltungsangestellten neu besetzt. Man geht mittlerweile sehr gerne dorthin zum arbeiten. Alle gehen respektvoll miteinander um. So soll es sein!!!
Es ist ein sehr modernes, schönes Haus. Betrieb stellt auch Hilfsmitteln zur Verfügung, was nicht jedes Unternehmen macht.
Jeder wird mit Respekt behandelt, alle können ihre Ideen mit einbringen.
Jeder wird gleichgerecht behandelt. Altes Personal kommt langsam auch zurück. Da die Einrichtung wieder tolle Strukturen und eine angenehme Arbeitsatmosphäre geschaffen hat.
Mittlerweile werden viele neue Mitarbeiter eingestellt und man ist nicht mehr so unterbesetzt. Es sind gute Teams entstanden, jeder unterstützt jeden. Mitarbeiter sind gut gelaunt und lachen endlich mal wieder.
Personal – weniger Profitdenken:
Es kann nicht sein, dass zwei Helferinnen für fast 50 Bewohnerinnen zuständig sind. Diese Zustände sind menschenunwürdig – für die Pflegekräfte und für die Bewohner*innen.
Es braucht dringend mehr Personal statt Kostensenkung auf dem Rücken aller.
Pflege darf kein Geschäft sein!
Bewohner*innen sind keine Nummern und keine Einnahmequellen. Wer in der Pflege nur noch nach Wirtschaftlichkeit handelt, verliert den Kern dieses Berufs: Menschlichkeit.
kalter- respektloser Umgangston, lästern statt Zusammenhalt, ständige Schuldzuweisungen, neue Mitarbeiter werden sich selbst überlassen und auf die Bewohner losgeschickt, Pflege „auf Papier“ statt in der Realität – Doku wird gepflegt, damit es „gut aussieht“, nicht weil tatsächliche Pflege geschieht.
Von Work-Life-Balance kann hier keine Rede sein, und wer mal Nein zum ständigen einspringen sagt, steht schnell als unkollegial da. Freizeit wird zum Lückenfüller für den Dienstplan, nicht als Erholungszeit respektiert. Auch wer sich krank meldet- aus nachvollziehbaren, gesundheitlichen Gründen, muss danach mit spürbarer Ablehnung rechnen. Man wird behandelt, als hätte man das Team im Stich gelassen, statt als Mensch mit Grenzen. Krank sein gilt hier offenbar als Schwäche, nicht als Teil der Realität in einem fordernden Beruf.
Nix, nichtmal eine erste hilfe Schulung für die Pflegehelfer
Die Pflegedienstleitung trägt in diesem Haus einen großen Teil zur schlechten Atmosphäre bei. Der Umgang mit Mitarbeitenden ist oft respektlos, distanziert und von oben herab. Rückmeldungen werden ignoriert, Kritik wird persönlich genommen, und wer nicht spurt, wird kaltgestellt oder systematisch übergangen. Es fehlt an echter Führung – stattdessen herrschen Kontrolle, Bevorzugung und Schweigen bei echten Problemen.
Besonders bitter ist es, dass Kolleg*innen, die gesundheitlich angeschlagen, älter oder bereits in Rente sind, regelmäßig zurückgeholt werden – nicht um sie zu entlasten, sondern um sie erneut für die schwerste körperliche Arbeit einzusetzen. Und trotz allem Einsatz werden sie bei der kleinsten Kleinigkeit zusammengestaucht, als wären sie nie weg gewesen. Respekt vor Lebensleistung oder gesundheitlichen Grenzen? Fehlanzeige.
Hoher Personalmangel bei gleichzeitig hohen Erwartungen – was realistisch machbar ist, interessiert niemanden. Gespräche mit vorgesetzten gibt es in den meisten fällen nicht da diese laut eigener aussage schwerst beschäftigt sind.
Die Hierarchien sind jederzeit spürbar – nicht als Struktur, die Ordnung bringt, sondern als Machtgefälle, das manche bewusst ausnutzen. Wer weiter oben steht, nutzt diesen Status gern aus – auf Kosten derer, die tagtäglich die schwere Arbeit auf Station leisten. Menschlichkeit, die in der Pflege eigentlich selbstverständlich sein sollte, endet hier oft an der Bürotür.
Trotz Stress viel Spaß, so soll es sein
Alle Mitarbeiter wissen, wie gut es jetzt hier läuft. Leider wissen das noch nicht alle externen.
Wird heutzutage aber eh überbewertet. Von nix kommt nix
Mehr geht immer
Schwer in der Pflege....
Man kann nicht immer mit jedem aber das Kernteam hält fest zusammen
Es wird wirklich Rücksicht genommen
Man kann mit den Vorgesetzten über alles reden und auch mal Kritik üben, man wird gehört und fair behandelt
Täglicher Austausch, alles wird transparent kommuniziert
Geschäftsführung grüßt Mitarbeiter mit Namen,man ist Teil des hauses
Überall,gibt es mal Differenzen aber es wird sachlich diskutiert
Es wird efizend,das vergangene aufgeatbeitet
Führungspolitik gleicht der Antarktis
Chefs mit Ahnung was Pflege angeht!
Kein Personal, Belastungsgrenze der MA ist erreicht, keine Wertschätzung Neuaufnahmen auf Kosten des wenigen Personal s.
FQA und MD sind Dauergäste
Wo soll es die bei wenig Personal geben.
Wenn man Chefliebling ist.
Es wird gekürzt wo es geht unterm Strich
Nein
Jeder kämpft für sich alleine Angst herrscht in diesem Haus.
Verheizen
Hauptsache das Geld rollt……
Sparmaßnahmen
Schreien und Intrigieren wird dort groß geschrieben.
Definitiv nicht
Nicht wirklich