23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Generell herrscht eher ein unzufriedenen Miteinander. Viele sind unzufrieden und überlastet. Zum Teil wird massiv gelästert, sogar von Vorgesetzten. Manche Mitarbeiter arbeiten an der Belastungsgrenze, während andere sich der Arbeit entziehen. Die Aufgabenverteilung ist teilweise je nach Besetzung unfair geregelt. Teamwork gibts hier nicht.
Nach außen hui, innen fui.
Als Aushilfsjob okay, alles andere No way, Ciao Privatleben.
Ich habe nix in Anspruch genommen aber soll wohl sehr gut sein.
Tolle Mitarbeiterveranstaltungen, wie ich es bisher nirgends erlebt habe. Im Sommer gratis Eis, regelmäßiges Mitarbeiterfrühstück, vergünstigtes Mittagsessen. Jahresabschlussfeier uvm.
Nix negativ aufgefallen.
Gibt es nicht. Teamwork ist für 90% der Mitarbeitenden ein Fremdwort.
Machen teilweise mehr als die jungen.
Unprofessionell, teilweise frech und hinterlistig.
Top. Tolles Gebäude, tolle Einrichtung usw. Jedoch wie in allen Einrichtungen in Deutschland fehlt die Klimaanlage. Diese ist nur im Speisesaal und im Mitarbeiterraum mit den Medikamenten vorhanden.
Es findet kaum Kommunikation statt. Weder Mitarbeiter Gespräche noch Kritik oder Lob wird ausgesprochen. Ich habe als Aushilfe gearbeitet und anstatt wegen eines Vorfalls auf mich zuzukommen und um ein Gespräch zu bitten, wurden Mir einfach keine Dienste mehr geplant. Als Strafe? Völlig Unprofessionell. Erst beim wiederholten Male meinerseits um eine Erklärung zu bitten, wurde überhaupt Mal was dazu gesagt und dann mit einer völlig unprofessionellen Art und Weise.
Es werden an sich keine Unterschiede gemacht, aber schießt man einmal quer, hat man verloren.
Aufgaben die halt zur Altenpflege gehören.
Nichts absolut gar nichts
Alles einfach alles
Da wird sich nichts mehr ändern
Nichtmal einen Stern wert dazu muss man nicht viel sagen
Die Arbeitsatmosphäre war für mich einer der größten Gründe, diesen Arbeitgeber zu verlassen. Statt gegenseitiger Unterstützung herrschen häufig Respektlosigkeit, Spannungen und ein Klima, in dem man sich nicht wertgeschätzt fühlt. Wer engagiert arbeitet, wird eher mit zusätzlicher Arbeit belohnt, während andere sich ihrer Verantwortung entziehen.
Besonders erschreckend fand ich den Umgang mit grundlegenden Bedürfnissen der Mitarbeitenden. An heißen Tagen mit Temperaturen von über 30 Grad wurde das Trinken von anderen Mitarbeitern teilweise kritisiert oder untersagt, mit der Begründung, man würde dabei „nur dumm herumstehen“. Gerade in der Pflege, wo körperlich schwere Arbeit geleistet wird
Hinzu kommt, dass keine Dienstkleidung zur Verfügung gestellt wird. Stattdessen müssen Mitarbeitende ihre private Kleidung tragen und werden teilweise von Vorgesetzten oder Kollegen wegen ihrer Kleidung kritisiert beispielsweise wenn ein T-Shirt nicht über den Po reicht oder die Schultern leicht zu sehen sind. Solche Kommentare empfinde ich als unangebracht und unangemessen
Nach außen wird ein Bild von Wertschätzung, Teamarbeit und guter Pflege vermittelt. Meine persönlichen Erfahrungen waren jedoch völlig anders. Zwischen Außendarstellung und Realität besteht aus meiner Sicht ein großer Unterschied. Der Umgang mit Mitarbeitenden ist häufig respektlos, Probleme werden nicht ernst genommen und Überlastung scheint als normal angesehen zu werden. Die hohe Fluktuation spricht für sich. Wer dort arbeitet, merkt schnell, dass Versprechen und tatsächliche Arbeitsbedingungen weit auseinanderliegen. Ich würde diesen Arbeitgeber weder Freunden noch Kollegen empfehlen und würde mich jederzeit für einen anderen Arbeitgeber entscheiden.
Eine Work-Life-Balance ist kaum möglich. Dienstpläne werden häufig kurzfristig geändert und spontane Einsätze gehören zum Alltag. Durch Personalmangel und ständige Überstunden bleibt kaum Zeit für Erholung oder das Privatleben.. bis zu 11 Tage am Stück kein Einzelfall ! Wer sich krankmeldet, fühlt sich häufig unter Druck gesetzt oder verurteilt.
Für Lieblinge steht alles offen der Rest hat Pech
Die Bezahlung steht für mich in keinem Verhältnis zu der Verantwortung und Belastung, die täglich getragen werden muss
Leider gibt es keinen echten Teamzusammenhalt. Die Arbeit ist sehr ungleich verteilt. Während einige Mitarbeitende ständig unter hoher Belastung arbeiten, beteiligen sich andere kaum an der Versorgung und verbringen einen Großteil der Arbeitszeit im Dienstzimmer und essen und verteilen ihre Aufgaben auf andere. Dadurch entstehen Frust, Spannungen und ein schlechtes Arbeitsklima. Mobbing wird aus meiner Sicht nicht konsequent unterbunden.
Kann ich nichts zu sagen
Die Führungskräfte zeigen aus meiner Sicht zu wenig Interesse am Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Es werden einzelne Personen bevorzugt, während andere dauerhaft die Hauptlast tragen. Unterstützung bei Problemen oder Überlastung ist kaum vorhanden, wodurch sich viele Mitarbeitende alleingelassen fühlen.
Zudem sehr kalt und unsympathisch …man hat bei denen nichts zu melden und muss nur horchen und das machen was gesagt wird
Katastrophe!
Die Arbeitsbedingungen gehören zu den schlechtesten, die ich bisher erlebt habe. Ständiger Personalmangel, kurzfristige Dienstplanänderungen und eine enorme Arbeitsbelastung gehören zum Alltag. Offiziell arbeitet man zu zweit oder mehreren, tatsächlich muss jedoch häufig eine Person den Großteil der Arbeit allein übernehmen, während andere sich kaum an der Versorgung beteiligen. Dadurch leiden nicht nur die Mitarbeitenden, sondern auch die Bewohner. Es kommt vor, dass Klingeln nicht zeitnah beantwortet werden und Bewohner länger auf Hilfe warten müssen, obwohl sie auf Unterstützung angewiesen sind. Das sollte in einer Pflegeeinrichtung niemals der Normalzustand sein. Die körperliche und psychische Belastung ist enorm und wird von der Führung kaum wahrgenommen. Statt Lösungen zu schaffen, werden Probleme häufig ignoriert oder auf die Mitarbeitenden abgewälzt.
Kommunikation findet kaum bis gar nicht auf Augenhöhe statt. Anliegen der Mitarbeitenden werden häufig nicht ernst genommen oder ignoriert. Kritik wird nicht angenommen und Probleme werden eher heruntergespielt, statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Es gibt Lieblinge und es gibt Mitarbeiter die alles geben und wie ein Stück … behandeln werden
Nichts
Trotz aller Kritik gab es auch positive Aspekte. Es war beispielsweise möglich, Hunde mit zur Arbeit zu bringen, was die Atmosphäre im Alltag spürbar aufgelockert hat. An sehr heißen Sommertagen wurden kleine Gesten wie Eis für Mitarbeitende organisiert, was als nette Aufmerksamkeit wahrgenommen wurde. Zudem gab es Zuschüsse, etwa zum Deutschlandticket oder im Bereich Gesundheit/Sport. Diese Punkte zeigen, dass grundsätzlich Ansätze von Wertschätzung vorhanden sind.
Es gibt Arbeitsorte, die man kündigt.
Und es gibt Arbeitsorte, aus denen man sich befreit.
Dieses hier gehört zur zweiten Kategorie.
Seit Jahren liest man dieselben Bewertungen. 2024. 2025. Und nun 2026. Immer wieder dieselben Themen: Führung, Kommunikation, Hierarchie, Atmosphäre. Wenn ein Muster sich über mehrere Jahre stabil hält, spricht man normalerweise nicht mehr von Einzelfällen. Sondern von Struktur.
Und genau dort beginnt die eigentliche Geschichte.
Die Arbeit selbst? Absolut machbar. Nicht überfordernd. Nicht außergewöhnlich kompliziert. Das Problem war nie die Tätigkeit. Das Problem war das System, in dem sie stattfand.
Man spürt eine Form von Führung, die eher an vergangene Jahrhunderte erinnert als an moderne Arbeitskultur. Autoritär, streng hierarchisch, stark positionsabhängig. Respekt scheint nach Dienstalter verteilt zu werden, nicht nach Kompetenz oder Professionalität. Wer jünger ist, lernt schnell, wo sein Platz vermeintlich sein soll. Wer eine niedrigere Position innehat oder neu dazu kommt, ebenso.
Es ist faszinierend zu beobachten, wie konsequent man sich dort gegen Entwicklungen immunisiert hat, die anderswo längst selbstverständlich sind: Feedback auf Augenhöhe. Transparenz. Fehlerkultur. Dialog statt Deklaration.
Stattdessen entsteht ein Klima, in dem Entscheidungen verkündet werden, nicht besprochen. In dem man Dinge „wissen sollte“. Und wenn nicht, wird der Tonfall lehrreich, nur ohne pädagogische Qualität.
Besonders bemerkenswert ist die Konstanz. Die Geschäftsführung antwortet seit Jahren öffentlich auf Kritik. Man liest lange Texte. Man liest Erklärungen. Man liest Relativierungen. Was man weniger liest – oder spürt – ist Verbesserung.
Es stellt sich eine einfache Frage:
Wie viele identische Rückmeldungen braucht es, bis man nicht mehr über die Form der Kritik spricht, sondern über ihren Inhalt?
Es gibt Momente in einem Arbeitsverhältnis, in denen sich Kultur nicht in Leitbildern oder Antwortschreiben zeigt, sondern im Verhalten. In Reaktionen. In Tonlagen. In der Selbstverständlichkeit, mit der Distanz aufgebaut wird, wo eigentlich Klarheit oder Dialog angebracht wären. Solche Situationen sind selten spektakulär, aber sehr aufschlussreich. Sie zeigen, wie Macht verstanden wird. Und wie wenig selbstverständlich Augenhöhe offenbar ist.
In solchen Augenblicken wird Hierarchie sehr klar definiert.
Nicht als Verantwortung.
Sondern als Rang.
Und das ist vielleicht der Kern des Problems.
Führung wird dort nicht als Dienstleistung am Team verstanden, sondern als Position über dem Team. Man merkt, dass hier Menschen arbeiten, die in einer anderen Arbeitswelt sozialisiert wurden, was nicht schlimm wäre, wenn sie bereit wären, mit der Gegenwart mitzuwachsen. Die Welt dreht sich. Arbeitskulturen entwickeln sich. Kommunikation verändert sich. Manchmal hat man jedoch den Eindruck, dass bestimmte Strukturen fest entschlossen sind, stehenzubleiben.
Ironischerweise wird nach außen viel Wert auf Darstellung gelegt. Innen jedoch liest man seit Jahren von Unterbesetzung, Demotivation, Ungleichbehandlung, Abwanderung. Es ist bemerkenswert, wie stabil diese Diskrepanz ist.
Ich selbst wurde, wie einige andere offenbar auch, subtil in Richtung Kündigung bewegt. Nicht laut. Nicht offiziell. Aber spürbar. Für mich war es letztlich ein Gewinn. Seit meinem Weggang geht es mir messbar besser. Ein Nebeneffekt, den ich nicht unterschätzen würde.
Was bleibt, ist weniger Wut als Verwunderung.
Und gelegentlich ein beinahe amüsiertes Staunen, wenn man mit etwas Abstand diese Bewertungen liest und erkennt, wie konsequent manche Menschen es selbst im fortgeschrittenen Berufsleben vermeiden, sich weiterzuentwickeln. Reife zeigt sich nicht im Alter oder im Titel, sondern im Verhalten. Und genau daran offenbart sich hier mehr, als vermutlich beabsichtigt ist.
Über die Resistenz gegenüber wiederkehrender Kritik.
Über die Verteidigung von Strukturen, die offensichtlich nicht tragen.
Und über die Entscheidung, lieber auf Bewertungen zu reagieren, als Ursachen zu analysieren.
Vielleicht braucht es keine weiteren Texte.
Vielleicht braucht es irgendwann nur die ehrliche Frage:
Warum wiederholt sich die Kritik und warum ändert sich nichts?
Manche verlassen ein Unternehmen.
Andere verlassen ein System.
Und manchmal ist Befreiung die ehrlichste Bewertung.
Aus meiner Sicht liegt der zentrale Hebel nicht im operativen Alltag, sondern auf struktureller Ebene, insbesondere im Bereich Führung und Kultur.
1. Systematische Führungskräfteentwicklung:
Führung sollte als Kompetenz verstanden werden, nicht als Positionsmerkmal. Investitionen in Kommunikation, Konfliktmanagement, Feedbackkultur und moderner Mitarbeiterführung wären essenziell. Autorität ersetzt keine Führungskompetenz.
2. Transparente Entscheidungsprozesse:
Interne Stellenvergaben, Privilegien und organisatorische Änderungen sollten nachvollziehbar und kriteriumsgebunden erfolgen. Intransparenz erzeugt Misstrauen, Klarheit schafft Bindung.
3. Verlässliche und faire Einsatzplanung:
Planbarkeit ist ein zentraler Faktor für Mitarbeiterzufriedenheit. Schichtverteilungen sollten nachvollziehbar und ausgewogen gestaltet sein, um das Gefühl struktureller Benachteiligung zu vermeiden.
4. Ein Feedbacksystem mit Konsequenz:
Rückmeldungen sollten nicht nur angehört, sondern messbar ausgewertet und in konkrete Maßnahmen übersetzt werden. Wiederkehrende Kritikpunkte über mehrere Jahre deuten auf systemische Defizite hin, nicht auf individuelle Empfindlichkeiten.
5. Externe Evaluation der Führungsebene:
Wenn sich negative Rückmeldungen langfristig wiederholen, kann eine unabhängige Analyse helfen, Betriebsblindheit zu durchbrechen. Nachhaltige Kulturveränderung beginnt an der Spitze.
6. Klare Kommunikationsstrukturen:
Entscheidungen sollten nicht ausschließlich verkündet, sondern erklärt und eingeordnet werden. Dialogfähigkeit ist kein optionaler Soft Skill, sondern ein Führungsstandard.
7. Alters- und positionsunabhängiger Respekt als verbindlicher Wert:
Moderne Organisationen funktionieren nicht mehr hierarchisch-absolut, vielmehr kompetenzbasiert. Respekt darf nicht vom Dienstalter oder Titel abhängen.
8. Ehrliche kulturelle Bestandsaufnahme:
Imagepflege kann strukturelle Defizite nicht kompensieren. Eine glaubwürdige Außenwirkung entsteht nur durch konsistente Innenwirkung.
Solange die strukturellen Themen auf Führungsebene nicht ernsthaft adressiert werden, ist kaum mit nachhaltiger Verbesserung zu rechnen. Kulturveränderung ist möglich, aber sie beginnt nicht im Marketing, sondern im Führungsverständnis.
Wie lässt sich eine solche Veränderung konkret angehen?
Aus psychologischer Sicht sind Organisationen Spiegel ihrer Führung. Wiederkehrende Konflikte oder anhaltende Unzufriedenheit sind selten Zufall, sie sind oft Ausdruck unbewusster Muster im System. Kritik wird dann nicht als Information verstanden, sondern als Bedrohung. In solchen Dynamiken entsteht Verteidigung statt Entwicklung.
Nachhaltige Veränderung beginnt daher mit innerer Haltung. Mit der Bereitschaft, Kritik nicht persönlich zu nehmen, sondern strukturell zu betrachten. Mit der Fähigkeit, Macht nicht über Status, sondern über Verantwortung zu definieren.
Organisationen entwickeln sich nur so weit, wie ihre Führung bereit ist, sich selbst weiterzuentwickeln. Ohne Selbstreflexion bleibt jedes Veränderungsprojekt oberflächlich, weil das eigentliche Thema nicht im Prozess liegt, sondern im Verständnis von Führung, Kontrolle und Autorität.
Kultur entsteht nicht durch Vorgaben. Sie entsteht durch Vorbild.
Weiterführende Impulse :)
Die angesprochenen Zusammenhänge sind in der Organisations- und Führungsforschung umfassend beschrieben. Wer sich vertiefend mit Themen wie Führungskultur, psychologischer Sicherheit und organisationaler Lernfähigkeit beschäftigen möchte, findet u. a. hier fundierte Ansätze:
1. Edmondson, A. (2018). The Fearless Organization – Psychologische Sicherheit als Grundlage lernfähiger Organisationen.
2. Senge, P. (1990). The Fifth Discipline – Die lernende Organisation und mentale Modelle in Führungssystemen.
3. Bass, B. & Avolio, B. (1994). Transformational Leadership – Führung durch Vorbildwirkung und Entwicklung statt Status.
4. Kets de Vries, M. (2001). The Leadership Mystique – Psychodynamik von Macht und Führungsverhalten.
5. Laloux, F. (2014). Reinventing Organizations – Evolution von Organisationsstrukturen und Kultur.
Ich würde mich freuen, wenn solche Impulse nicht nur gelesen, sondern auch reflektiert würden.
Die Arbeitsatmosphäre war spürbar von Hierarchie und Anspannung geprägt. Stress entstand weniger durch die Tätigkeit selbst, sondern durch den Umgangston und die Führungsstruktur. Wertschätzung wirkte selektiv verteilt, was sich langfristig auf Motivation und Vertrauen ausgewirkt hat. Ein positives Klima entsteht nicht durch Anweisungen, sondern durch Respekt und genau daran fehlte es häufig.
Das nach außen vermittelte Bild wirkt professionell und engagiert. Intern jedoch weicht die gelebte Realität teilweise deutlich davon ab. Zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Unternehmenskultur besteht eine spürbare Diskrepanz. Langfristig lässt sich ein Image nicht durch Kommunikation stabilisieren, sondern nur durch strukturelle Glaubwürdigkeit.
Auffällig ist zudem die starke wirtschaftliche Argumentationslinie in vielen Entscheidungen. Kostenbewusstsein ist legitim, doch wenn selbst kleine alltägliche Annehmlichkeiten konsequent unter Spargesichtspunkten diskutiert werden, während gleichzeitig hohe Ansprüche an Einsatzbereitschaft und Identifikation gestellt werden, entsteht eine spürbare Diskrepanz. Zwischen Fürsorge-Rhetorik und betriebswirtschaftlicher Realität liegt manchmal ein deutlicher Unterschied.
Am Ende bleibt der Eindruck: Der soziale Auftrag wird kommuniziert, das operative Denken wirkt jedoch stark ökonomisch geprägt.
Die Planbarkeit war nicht immer gegeben. Dienst- oder Einsatzpläne wurden teilweise kurzfristig angepasst, Zusagen wirkten nicht immer verlässlich. Für Mitarbeitende mit festen privaten Verpflichtungen kann das herausfordernd sein. Verlässliche Strukturen würden hier für mehr Stabilität sorgen.
Entwicklungsmöglichkeiten waren begrenzt oder nicht klar strukturiert erkennbar. Perspektiven wirkten eher positionsabhängig als leistungsorientiert. Eine systematische Förderung oder transparente Aufstiegsmöglichkeiten hätten Motivation und Bindung deutlich stärken können. Wer langfristig bleiben soll, braucht eine Perspektive.
Das Grundgehalt lag im unteren Bereich und wurde wiederholt mit Zuschlägen für Wochenenden oder Feiertage relativiert. Diese Argumentation greift jedoch zu kurz, da Zuschläge keine verlässliche Grundlage für ein faires Basisgehalt darstellen, sie hängen von Einsatzplanung und Verfügbarkeit ab und sind nicht für alle gleichermaßen planbar. Zwar gab es Zusatzleistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld, Beteiligungen am Deutschlandticket oder zuletzt auch ein Gesundheitszuschuss. Diese Punkte sind positiv, sollten in einer körperlich und psychisch anspruchsvollen Branche jedoch eher als zeitgemäßer Mindeststandard gelten als als besondere Großzügigkeit. Wer dauerhaft hohe Belastung erwartet, sollte diese auch strukturell und nicht nur situativ honorieren.
Nach außen wird ein verantwortungsbewusstes Bild vermittelt, intern fehlte es jedoch an konsequenter Umsetzung grundlegender Standards. Nachhaltigkeit und Sauberkeit sollten nicht situativ behandelt werden, sondern strukturell abgesichert sein. Symbolische Gesten gegenüber Mitarbeitenden, etwa kleine Aufmerksamkeiten, können Wertschätzung nicht ersetzen, wenn die täglichen Rahmenbedingungen gleichzeitig als belastend empfunden werden. Soziale Verantwortung zeigt sich im Detail, besonders dort, wo niemand hinschaut.
Der Zusammenhalt war bereichsabhängig unterschiedlich. In einigen Teams funktionierte die Zusammenarbeit gut und unterstützend, in anderen war die Stimmung deutlich angespannter. Insgesamt entstand nicht der Eindruck einer einheitlichen, starken Teamkultur, sondern eher von voneinander abgegrenzten Bereichen.
Respekt sollte keine Einbahnstraße sein, weder alters- noch positionsabhängig. Der Umgang war stellenweise stark hierarchisch geprägt, wodurch Generationenunterschiede eher betont als überbrückt wurden. Moderne Zusammenarbeit lebt vom gegenseitigen Lernen, nicht vom starren Rollenverständnis. Hier bestand deutlich Entwicklungspotenzial.
Das Führungsverhalten wirkte stark hierarchisch geprägt. Respekt und Ernsthaftigkeit schienen teilweise positions- und altersabhängig zu sein. Eine moderne Führungskultur basiert auf Verantwortung, Vorbildfunktion und Dialogfähigkeit, hier entstand eher der Eindruck von Statusorientierung. Entwicklung beginnt an der Spitze.
Technische und infrastrukturelle Probleme zogen sich teilweise über längere Zeiträume und erschwerten den Arbeitsalltag erheblich. Defekte Geräte oder wiederkehrende Störungen führten dazu, dass Abläufe improvisiert werden mussten, was Zeit, Energie und Nerven kostete. Hygienische Themen wirkten nicht immer konsequent priorisiert, obwohl das Umfeld besondere Sensibilität erfordert. Gleichzeitig waren Privilegien wie bestimmte Parkmöglichkeiten oder interne Vorteile klar hierarchisch verteilt, was die wahrgenommene Ungleichheit im Alltag verstärkte.
Kommunikation fand überwiegend top-down statt. Entscheidungen wurden mitgeteilt, selten gemeinsam entwickelt. Kritik wurde zwar formal angehört, führte jedoch selten zu erkennbaren Veränderungen. Transparenz und Dialog auf Augenhöhe hätten viele Spannungen vermeiden können.
Gleichberechtigung wurde nicht durchgehend als gelebter Standard wahrgenommen. Entscheidungen und Vorteile wirkten teilweise positionsgebunden, nicht leistungsbezogen. Sichtbare Unterschiede im Zugang zu Ressourcen oder organisatorischen Erleichterungen beeinflussen das Gerechtigkeitsempfinden erheblich stärker, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Fairness sollte sich nicht im Organigramm verlieren.
Die Aufgaben waren grundsätzlich machbar, jedoch wenig inspirierend oder entwicklungsfördernd. Gestaltungsspielraum war begrenzt, Eigeninitiative wurde nicht erkennbar gefördert. Wer langfristige Perspektiven oder fachliche Weiterentwicklung sucht, könnte hier an Grenzen stoßen.
Die Entwicklung des Unternehmens in den letzten Jahren ist enttäuschend. Früher herrschten Professionalität, Fairness und ein respektvoller Umgang. Heute ist davon kaum noch etwas übrig. Die aktuelle Führungsebene wirkt überfordert, wenig kompetent und trifft Entscheidungen, die für viele Mitarbeitende absolut nicht nachvollziehbar sind.
Stellen werden regelmäßig intern vergeben, ohne jede Ausschreibung oder Transparenz. Das schafft ein Umfeld, in dem Vitamin B wichtiger ist als Leistung oder Qualifikation. Viele fühlen sich dadurch ausgegrenzt und ungerecht behandelt.
Der Umgang mit den Mitarbeitenden ist inzwischen respektlos und wenig wertschätzend. Kritik wird ignoriert, Probleme werden ausgesessen und die Arbeitsbedingungen haben sich spürbar verschlechtert. Die Motivation sinkt – und niemand in der Leitung scheint das ernst zu nehmen.
Insgesamt kann ich den Arbeitgeber in seiner aktuellen Form nicht empfehlen.
Nichts leider
Alles was beschrieben ist von mir oben
Finger weg sag ich nur!
Komplett umstrukturieren Führungs Ebene austauschen!
Ein Stern ist noch zu viel man wird psychisch unter Druck gesetzt es herrscht eine sehr schlechte Atmosphäre gerade von den vorgesetzten her ! Alle Mitarbeiter sind unzufrieden und viele überlegen zu kündigen!
Inzwischen sehr schlecht
In der Stadt wird sehr negativ über er das Haus gesprochen! Es wird scheinbar mehr Wert auf social Media gelegt als wirklich was zu verbessern
Gibt es nicht dienstplan wird mehrmals im Monat ohne Absprache geändert Fortbildung einfach eingetragen ohne zu fragen !
Wird alles abgehnt
Nicht gut da alle unzufrieden sind
Da müsste man eigentlich null Sterne geben da gibt es nichts was mir gutes einfällt
Man wird unterdrückt von allen Seiten wird als Mitarbeiter und mensch nicht ernst genommen und wert geschätzt!Wenn die einen los werden wollen dann wird alles dran gesetzt das man kündigt oder gekündigt wird !pdl und stv.pdl sind eiskalt und herzlos null Empathie
Die gesamte Führungs Ebene müsste ausgetauscht werden
Sehr sehr schlecht!!
Gibt es nicht!Es werden sachen behauptet die nie stattgefunden haben es wird anderen mehr geglaubt als dem Mitarbeiter den die Dinge betreffen!vorgesetzt können nicht mit den Mitarbeitern kommunizieren
Ist pflege also wie überall
Komplette Führung austauschen. Aufwachen ! Hier ist jeder unzufrieden.
lähmend, demotivierend
ruiniert!
Hygiene und Nachhaltigkeit kennt man hier nicht. Teilweise ekelhaft.
Kollegen beklauen sich untereinander. Handtasche immer schön wegschliessen.
sollen sich nicht so anstellen
mittelalterlich..
Ratespiele trifft es besser..hier wird kaum kommuniziert.
Lieblinge werden bevorzugt.
lasst mich kurz überlegen - nee,nichts !
wie oben erwähnt,
zudem
keine Parkplätze!
Dienstplan? kurz vor Monatsende - Privatleben braucht man nicht
Die Stationen erinnern einen an eine JVA. das ist wenig einladend.
In der Mitte alles verglast um ein Atrium herum, in denen die Mitarbeiter zum Rauchen sitzen, während die Bewohner wie im Zoo auf den Etagen im Kreis drum herum laufen. Das ist schon echt schräg.
das L in Leitung auch leben- sich mal bewusst machen, dass man Mitarbeiter nicht mit dieser Art und Weise halten kann. Und auch keine neuen bekommt.
gruselig. Hier redet wirklich jeder gegen jeden- ausser das alteingesessene Team. ganz hinterhältiger Verein.
da schliesse ich mich den Vorrednern an - wer will hier schon arbeiten!
Da helfen auch keine peinlichen Facebook reels.
pft..chronische Unterbesetzung
lächerlich
Ja - die schon lange da sind, die halten zusammen. Ansonsten wird dir schnell klar gemacht, dass du neu bist.
noch absurder!
ja, da sollte sich die gesamte Führungsebene mal fragen, warum hier eigentlich keiner mehr so wirklich arbeiten möchte.
Wenn man als Vorgesetzte teilweise unverschämt ist.
Ich habe nicht Einen getroffen im Haus, der die PDL oder die GF positiv beschrieben hat. Das hat was !
gruselig. alles vom Billigsten.
Wer gute Pflege machen möchte, bringt am besten sein eigenes Equipment mit. Hier ist alles alt, nicht vorhanden oder kaputt.
Hygiene? ist hier ein Fremdwort.
das kennt dieses Haus nicht.
Einarbeitung? guck selber wo wie was ist. - und wenn du es falsch machst, wirst du angepampt.
Hier geht man davon aus, dass alle hellseherische Fähigkeiten haben.
absurd!
sehr witzig!
Ich habe in der Zeit bei den Seniorendiensten viele tolle Momente die mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben,erleben dürfen.
Ich habe mir viel Wissen und Kompetenzen aneignen können.
Habe für mich eine Weg finden können,um mit nicht so schönen Situationen und Konflikten besser umgehen zu können.Es finden tolle Mitarbeiterevents statt. Im großen und ganzen ist es eine tolle Einrichtung die auf dem Weg ist die Kommunikation zu verbessern .Sie bieten mit Hilfe aller Mitarbeitenden und der verschiedenen Berufsgruppen eine sehr hohe Pflegequalität.Auch für die Mitarbeitenden lässt man sich viel einfallen zb.wird 1x im Monat ein großes Frühstücksbefee ermöglicht,ein Massagesessel wurde angeschafft den man kostenlos nutzen kann und noch vieles mehr.
Schlecht kann man nicht dazu sagen nur die Kommunikation muss besser werden.
An der Kommunikation muss weiter gearbeitet werden.Die Bedürfnisse der Mitarbeitenden müssen mehr gemeinsam bearbeitet werden.Nur so kann eine höhere Zufriedenheit zwischen direkten Vorgesetzten und Mitarbeitenden erreicht werden.
Ich würde mir wünschen wenn fest eingefahrenen Strukturen sich langsam öffnen und man für etwas neues und Veränderung offener wird.
Nur gemeinsam kommt man ans Ziel.
Es gab viele schöne Dienste,die ich mit den Kollegen erleben dürfte.Je nach Besetzung gab es aber auch Dienste,in denen es sehr sportlich war.Aber wenn man zusammen an einem Strang zieht ist kein Weg und Dienst zu lang.
Ich hatte ein tolles Team und Mitarbeitende die mir oft ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Es gibt in der Einrichtung sehr gute Rahmenbedingungen die leider nicht jeder nutzt .
Geschäftsführung und Einrichtungsleitung sind sehr offen und Mitarbeiter orientiert.
Ich konnte in der Zeit wo ich bei den Seniorendiensten tätig war zwei komplexe Weiterbildungen erfolgreich absolvieren.
Wird nach den TVÖD Tarif gezahlt
Das Team was ich hatte war sehr toll.Es sind wundervolle Mitarbeitende die offen sind sich weiter zu entwickeln .Wir hatten trotz der komplexen Arbeit und auch teilweise der anstrengenden Dienste immer noch ein Lächeln übrig Ich kann nur sagen,das wir auch an schlechten Tagen immer zusammen gehalten haben und wir uns um das Wohl untereinander und vor allem für die Bewohnern gekümmert haben.
Ältere Kollegen werden genauso wie alle anderen unterstützt
Die Kommunikation mit meinen direkten Vorgesetzen war nicht immer auf Augenhöhe.Es gab Momente in denen es mir schwer gefallen ist die Art und Weise der direkten Vorgesetzten zu verstehen. Ich hatte oft das Gefühl immer wieder für Dinge kämpfen zu müssen.Dies hat mir viel Energie abverlangt
Ich hatte mich teilweise missverstanden gefühlt.
Kritik wurde falsch angenommen.
Es konnte auch daran gelegen haben,daß ich mich oft in meiner Position unterfordert gefühlt hatte.Dies löste bei mir eine große Unzufriedenheit aus.
Ich selber war als Leitungskraft sehr ehrlich ,respektvoll und wertschätzend der Kollegen gegenüber.
Ich habe mich unter der Geschäftsführung und Einrichtungsleitung immer sehr wohlgefühlt. Sie haben meine Unzufriendenheit ernst genommen und mir dabei geholfen für mich einen Weg im Umgang damit zu finden.
Mir wurde von den Vorgesetzen eine andere Position in der Leitungsfunktion angeboten die ich aus persönlichen Gründen nicht angenommen habe.Die Einrichtungsleitung war immer für mich da und hat mir immer wieder Mut zu gesprochen und mich aufgebaut.Sie macht einen tollen Job
Die Einrichtung hatte sehr gute Rahmenbedingungen dir nicht alle immer nutzen
Die Kommunikation in der Einrichtung ist sehr verbesserungswürdig. Es klappt nicht immer,das Kritik positiv angenommen wird. Es liegt sehr wahrscheinlich daran ,daß das gesagte nicht immer richtig von den Vorgesetzen bzw Mitarbeitenden verstanden wird.Teilweise sind es festeingefahrene Strukturen ,die nur langsam zu durchbrechen sind. Ich kann nur sagen das es der Geschäftsführung und Einrichtungsleitung viel an einer ehrlichen und offenen Kommunikation liegt.Mitarbeitende haben immer die Möglichkeit Gespräche mit Ihnen zu führen. Mir viel die Art und Weise von den PDLs nicht immer leicht.Mir liegt viel an einer ehrlich wertschätzenden und offenen Kommunikation und Umgang.Dies hat nicht immer gut geklappt. Durch vielen Gesprächen mit den PDLs ,habe ich für mich einen Weg finden können um mit der Art und Weise deren umgehen zu können .Wir sind alle Menschen die auch mal einen schlechten Tag haben und evtl mal was sagen,was nicht so gemeint war.
Es ist noch ein langer Weg in der sich die Kommunikation in der Einrichtung verbessern wird.Ich weiß,daß auch schon daran gearbeitet wird.Man kann Dinge nicht von heute auf morgen verändern.
Ich hätte mich gerne mehr in meiner Position entfalten wollen.Dies war aber in der Zeit während meiner Weiterbildung zur leitenden Pflegefachkraft und danach aufgrund der aktuellen Situation in der Einrichtung nicht möglich.
Ich Rahmen der personenzentrierte Pflege im Bezug auf Demenz konnte ich mit Kollegen zusammen eine sensorische Wand für eine Bewohnerin mit Demenz gestalten.
Dies hat mir und den anderen sehr viel Freude bereitet
Mitarbeiterfrühstück. Zusammen feiern.
Obere Führung ist nicht gut und muss aufwachen und braucht vielleicht selber Weiterbildung. Geschäftsführung solte lieber auf Menschen ansprechen, statt lange Texte zu schreiben. Hätte besser vorher weniger Fehlentscheidungen für uns getroffen. Sich mal blicken lassen ist besser als von weiten gucken. Sie kennt uns doch.
Lieber eine Einrichtungsleitung in Vollzeit einstellen. Wie man sieht ist in Teilzeit schwierig.
Große Veränderungen lieber vorher besprechen und uns Mitsprache geben.
Schneller reagieren, wenn es Probleme gibt.
Leider fehlt immer mehr das Vetrauen. Es werden Entscheidungen von oben herab getroffen. Die Beteiligung fehlt und dadurch kommt Misstrauen in Einrichtungsleiterin. Jeder macht was er will und Gemeinsamkeit lässt nach. Fröhlichkeit der Mitarbeiter ist weniger geworden.
Weiterhin noch sehr gut
Es wird viel Rücksicht genommen. Man kann Wünsche schreiben. Einspringen hält sich in Grenzen.
Schwer zu bewerten. Man kann Witerbildungen machen. Viele machen das auch.
Nichts zu meckern. Alles gut.
Ist okay. Hab ich anderswo schon viel schlimmer erlebt
Wenn wir jetzt nicht zusammenhalten sind wir wirklich allein.
Nichts zu bemängeln. Untereinander läuft es gut
Es tut mir leid es zu sagen. Aber eine Einrichtungsleiterin die neuerdings nur teure Klamotten (Gucci und teure Markensachen) trägt und in einer E/S/Klasse zum Altenheim fährt, um 10:00 kommt und um 14:00 geht habe ich noch nie erlebt. Es stimmt, das sie nicht grüsst. Es stimmt, das sie ohne Plan wirkt und Lieblinge hat. Sie ist bestimmt sehr schlau aber man hat das Gefühl sie weiß nicht genau warum sie da ist. Man muss auch nicht immer unbedingt alles ändern nur damit man es anders macht. Der Vorgänger hat sich irgendwie mehr gekümmert.
Das mit den Spülmaschinen ist schon übel. Wie lange kann es dauern, neue zu kaufen….
Meeting gibt es, aber es werden nur Entscheidungen bekannt gegeben. Einrichtungsleiterin will unbedingt Änderungen machen. Das neuste: Gerontoschwerpunkt in einem Wohnberich ohne uns nach unserer Meinung zu fragen. Wenn man nicht selber mit Demenz arbeitet sondern am Schreibtisch ist das natütlich einfach. Seit Monaten kaputte Spülmaschine und es wird oft per Hand gespült. Unmöglich! So was gabs noch nie! Wenn man mit ihr darüber sprechen will ist sie wieder mal nicht da.
Ist nicht wirklich gleichberechtigt, wenn man nicht gefragt wird.
Struktur ist gut. Jeder weiß was zu tun ist. Hoffentlich bleibt das so.
ich bin im Moment frustriert. deshalb weiß ich nicht so viel gute Sachen. Angeblich gibt es Pizza bei der Übergabe, hat aber noch keiner gegessen. es gibt auch Zuschuss zum Fitnessabo, wir dürfen Würstchen mitessen wenn für Bewohner gegrillt wird, wir dürfen Hund mit zur Arbeit nehmen
Schade das obere Führung in einer anderen Welt lebt. Die verlassen sich auf PDL die unerhlich ist. Prokuristin ist schusellig und vergisst viel. sieht oft genervt aus. redet aber nicht was sie stört. wenn sie so neue Geschäftsführerin werden will, dann prost. vielleicht schafft sie sich zu ändern
lieber mit den Mitarbeitern reden und sich nicht nur auf die Worte von Besprechungen verlassen. Geschäftsführerin will bald in Rente. das merkt man. Prokuristin muss mehr machen wenn sie guten Ruf behalten will. sie wirkt nicht so motiviert
Es wird weiter nicht gelobt obwohl alle Chefs sich das auf die Fahne schreiben. Ist seltsam die Wahrnehmung von oberster Führung. Aber in Besprechungen immer viel Verständnis für uns, da wo sich keiner Ehrlichkeit traut.
Nach außen reden alle super gut. Innendrin ist die Stimmung nicht immer gut. Könnte auch mehr gute Sachen für Bewohner geben. nicht immer nur für die Show und Fernsehen
viel Zeitarbeit. Kollegen sind viel krank. ist schwer das zu lösen. ich glaube viele sind unzufrieden und werden deshalb krank.
Weiterbildung werden angeboten.
Gehalt ist gut. Verwaltung ist schnell genervt, wenn man Fragen hat.
kommt drauf an zu welcher Gruppe du gehörst.
Alle nehmen Rücksicht. Egal ob junge oder alte.
PDL ist kaum zu ertragen. Tut immer voll nett. Solange wie sie dich braucht. Wenn du deine Meinung sagst kannst du dich warm anziehen. Prokuristin kommt nie auf Ebene. Spricht nur mit höheren. Sie ändert alles mögliche. Für viel Geld macht sie ständig Tapeten neu und kauft Sachen damit es toll aussieht.hoffentlich macht sie damit nicht noch mehr Schaden. Bin nicht sicher ob sie sich wirklich auskennt.
Computer gibt es. Programm funktioniert nicht so gut. müsste mehr Schulung geben. alles wurde rennoviert. und wird noch weiter verschönert.
Bisschen unterirdisch. Flurfunk funktioniert aber super. es werden viele Entscheidungen getroffen, die nicht mit uns besprochen werden. Wir werden leider nur vor vollständige Tatsachen gestellt. Aber gesagt wird immer das unsere Meinung zählt und wir immer zur Prokuristin kommen können. Hahaha.
Männer und Frauen werden in der Pflege gleich behandelt. Andere Abteilungen weiß ich nicht.
Pflege ist gute und wichtige Arbeit. macht Spaß. Gerecht verteilt ist das in keinem Heim. Es soll jetzt Geronto kommen. das wird noch schwerer. vielleicht wär es gut gewesen die Kollegen nach ihrer Meinung zu fragen, ob sie das wirklich wollen.
So verdient kununu Geld.