54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super nett
Nichts
Keine,alles top
Sehr gut
Super
Super
Super
Top gehalt
Super
Super zudammen arbeiten,und zusammenhalten
Super
Sehr gut
Sehr schön
Mann hält zusammen
Mann wird gleichberechtigt
Alles top
Geld kommt pünktlich
Wenn man nein sagt beim einspringen bist du böse aber naja ich bin jetzt weg da
Einfach zu hören nicht nur die Fragen die immer länger da sind
Immer einspringen Kollegen sind mehr am rauchen
Du bist nur ne Nummer Hauptsache kannst waschen
Schulung da
Nicht naja man kann Ausbildung machen mehr nicht
Es gibt weihnachts geld sonst Gehalt kommt pünktlich
Naja reden hinterher über einen das sie gut dastehen nicht soziql
Jeder horchen anderen aus um gut da zu stehen Infos weitergeben gegen dich aufpassen was man sagt
Respekt ist da aber naja mehr schein als sein
Naja wollen sich einschreiben versetzen einen dann
Immer einspringen 7tage am Stück einen frei nur weil man zb keine Kinder hat
Werden gehört aber abgewunken ach uns geht es doch auch so
Es gibt die längeren Mitarbeiter haben immer recht nehmen nichts neues an wird schon immer so gemacht wenn man neu ist muss man sich unterordnen
Immer rotine Hauptsache Grundpfeiler andern Kollegen rauchen nur
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gutes Gehalt, gutes Klima.
Zu wenig Personal, zuviel Einspringdienste.
Mehr Personal, dass würde alles entlasten.
Chefs sind freundlich und fair. Wenn was nicht läuft wird es geklärt.
Wie gesagt es gibt immer einen faulen Apfel und besser geht immer.
Das könnte besser sein, vor allem mit mehr Personal. Der Urlaub ist heilig und wird nicht angetastet. Auf Familien wird mit Wechselschichten und Wunschfrei geachtet.
Wer sich weiterbilden will, kann das auch.
Das Gehalt kommt immer pünktlich und es wird auch sehr gut gezahlt. Die letzten Jahre gab es jedes Jahr mehr Geld und zum Jahresende gibt es auch eine gute Sonderzahlung. Man kann Überstunden sammeln oder sich mit Zuschalg auszuahlen lassen.
Es gibt in jedem Korb einen faulen Apfel. Meist ist das Miteinander aber gut, auf die Meisten ist Verlass.
Es gibt viele ältere Kollegen, dementsprechend auch einen guten Umgang.
Habe bisher keine negativen Erfahrungen gesammelt. Mir gegenüber waren sie immer freundlich und aufgeschlossen. Bei Anliegen wurde schnell und immer positiv für mich entschieden. Es wird auch mal nachgefragt von Seiten der Chefs ob es Probleme gibt.
Pflege ist ein Knochenjob und es könnte schon mal etwas neues angeschafft werden.
Ist sehr gut, es gibt ausreichend Infos auch außerhalb der Teamberatungen.
Alles gut
Die Arbeit ist halt jeden Tag gleich und je nach dem wer mit im Dienst ist wird es lustig oder öde, oder leicht oder schwer.
Schönes Altenheim
Das Verhalten der Angestellten gegenüber
Bessere Kommunikation
Hirachie
Unprofessionell
Man kann nur so gut arbeiten wie man eingearbeitet wird
So gut wie keine möglich
Manche Dinge werden über einen schnellen und unkomplizierten Weg geregelt.
Wie oben beschrieben. Und es kann nicht sein, was nicht sein darf.
Es wäre gut wenn die Geschäftsführung mal etwas Out of the Box schauen würde. Manch einem Arbeitnehmer wird übel mitgespielt aber das Wenigste wird wirklich hinterfragt.Eigentlich sehr schade
Zu kurz um es wirklich zu beurteilen
Da es mehrere Häuser gibt, sehr unterschiedlich
Sehr wenig Beachtung
Nicht ehrlich zu beurteilen
Manchmal fehlt etwas Wertschätzung. Insgesamt ok.
Keine wirkliche Führungsqualität zu finden.
Unter Kollegen und Vorgesetzten eher ichbezogen. Es wird sehr viel verschwiegen.
Keine Auffälligkeiten
Das Arbeiten in der Pflege ist so vielfältig und interessant. Es liegt an jedem selber, sich den Job zu gestalten.
Die Mitarbeiter werden überlastet und müssen teilweise Jobs für 2-3 Leute übernehmen da diese fehlen oder an diesen gespart wird. Aufgaben werden angewiesen die nicht vertraglich überein gehen und man wird mitunter degradiert zu niederen Tätigkeiten bis hin zu Tätigkeiten wo das Know-how fehlt. Planung der Arbeitstagen mit den dazugehörigen Erholungsphasen, sind eine Katastrophe. An manchen Tagen sind Pausen kaum möglich oder gibt es keine Ablöse, da man alleine ist. An gesetzliche Regelungen ist hier nicht zu denken.
Die Ausbildung hat im Unternehmen einen hohen Stellenwert und die Qualität ist insgesamt gut. Es besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen der Berufsschule (IBAF) und dem Unternehmen. Schulaufgaben werden ernst genommen und den Auszubildenden wird ausreichend Zeit eingeräumt, um diese zu erledigen.
Kein Weihnachtsgeld, keine Einspringprämie.
Eventuell wäre es sinnvoll, wenn sich das Unternehmen ein paar Bücher für die Ausbildung zulegt, die sich die Auszubildenden bei Bedarf ausleihen können. Ich habe mir viel zu viele, viel zu teure Bücher gekauft wie z.B ENP Praxisleitlinien für 90€...
Die Arbeitsatmosphäre würde ich überwiegend als angenehm bezeichnen.
Die Chancen, nach der Ausbildung einen unbefristeten Arbeitsvertrag zu bekommen, sind sehr hoch. Außerdem werden Weiterbildungen vom Unternehmen bewilligt und gefördert. Da es sich jedoch um eine Altenpflegeeinrichtung handelt, sind die Weiterbildungsmöglichkeiten eingeschränkt.
Dienstplanwünsche können jederzeit mit der Pflegedienstleitung besprochen werden, und es wird sich bemüht, diese möglichst zu berücksichtigen. Ich kann fast immer pünktlich Feierabend machen. Im Seniorenhaus Hinrichs gilt bei einer Vollzeitstelle noch die 40 Stunden/Woche, was in der Branche inzwischen eher untypisch ist.
Ist in Ordnung, jedoch nicht herausragend im Vergleich zu anderen Pflegeunternehmen in der Stadt.
Ausbildung genießt im Unternehmen eine hohe Priorität. Großteil der Pflegefachkräfte sind Bereit den Auszubildenden zu unterstützen.
"Spaß" ist im Arbeitskontext ein schwer zu bewertendes Kriterium. Da die Ausbildung sehr interessant ist und ich das Gefühl habe, als Auszubildender ernst genommen zu werden, gehe ich gerne zur Arbeit.
PFK-Auszubildende werden bereits früh an die Arbeit der Pflegefachkräfte heran geführt. Es wird den Auszubildenden auch schon im 1. Lehrjahr der Umgang mit Verantwortung und Schichtorganisation beigebracht.
Die Tätigkeiten sind die, die man in der stationären Langzeitpflege erwarten kann. Auszubildende werden überwiegend in die Arbeit der Fachkräfte mit einbezogen.
Auszubildende werden auf Augenhöhe und mit Respekt ausgebildet.
Nichts !!!
Sein Verhalten gegenüber Mitarbeitern, teilweise Beleidigend und es interessiert auch keinen ob das andere mitbekommen.
Auch mal den Mitarbeitern zu hören und nicht nur auf Profit aus sein.
Schlecht, es wird von Führungskraft bis Kollegen ignoriert wenn man nicht das macht wie sie es möchten.
Kein gutes. Da viele Mitarbeiter schon weg sind und auch an sich die Häuser keinen guten Ruf haben.
Gibt es nicht.
Dazu äußere ich mich nicht.
Es gibt da eigene Regeln was Bezahlung angeht.
Mobbing wird groß geschrieben und von Führungskraft unterstützt.
Sehr schlecht.
Wird persönlich und beleidigend.
Egal wie, Hauptsache man kommt zur Arbeit!!!!
Gibt es absolut nicht.
Das Man nicht mit den Kollegen redet bevor sie kündigen
Mehr mit den Mitarbeitern reden
So verdient kununu Geld.