27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es befindet sich in der Nähe von REWE (Friedeburger Str. 11 Freiberg).
Die Pflegedienstleitung (PDL) muss ausgetauscht werden. Wir brauchen eine PDL, die menschlich ist und ihre Arbeit ordentlich erledigt – es darf nicht nur um Geld und einen bequemen Arbeitsplatz gehen. Sie profitiert von der harten Arbeit der Angestellten, ohne selbst etwas beizutragen. Ein Beispiel: Wenn auf der Station alle krank sind und keine Pflegefachkraft zur Verfügung steht, sollte die PDL einspringen, anstatt sich nur darüber zu beschweren, dass alle krank sind.
Absolut nicht zu empfehlen. Man wird nur so lange gut behandelt, wie man ständig einspringt. Wenn man das nicht tut, wird hinter dem Rücken gelästert. Die Kollegen reden sehr viel hinter dem Rücken anderer. Die Pflegedienstleitung (PDL) ist das Schlimmste – sie ist extrem heuchlerisch. Wenn man krank ist, heißt es von allen Seiten: „Gestern sah sie doch noch gesund aus“ – sogar die PDL äußert sich so. Wir betreuen fast 50 Heimbewohner mit nur vier Personen (1 bis 2 Pflegefachkraft und zwei Pflegehelfer) oder, wenn niemand anderes da ist, sogar nur mit vier Pflegehelfern ohne Fachkraft.
Komm jeden Tag gerne
Hätte gerne mehr Zeit fpr die Enkel
Ein Team
Lachen auch viel
Auf die Angestellten hören. Warum ist der krankenstand so hoch. Mal darüber Gedanken machen.
Immer Stress. Für die Patienten bleibt kaum noch Zeit. Hauptsache Doku stimmt und schöne Bilder für die Internetseite.
Außen hui....
Welche Work-live Balance wenn man ständig im frei angerufen wird und einspringen "muss".
Das einzige positive. Wobei es mittlerweile wesentlich höhere Löhne in anderen Einrichtungen gibt.
Kaum Abwechslung.
Hört zu
Findet eine Lösung für alles
Nichts
Alles super
- Die Wertschätzung gegenüber den Beschäftigten.
- Die Behandlung der Pflegebedürftigen.
- Die tarifliche Bezahlung.
Moderne und saubere Arbeitsumgebung, strukturierte und sinnstiftende Tätigkeit, hohe Anerkennung der Arbeit
Sehr gutes Image in meinem Freundes/Bekannten//Verwandtschaftsumfeld. Das hat seinen Grund.
Mir wurde eine Beschäftigung angeboten, welche ich sehr gern annehmen werde.
Tarifzahlung (AVR Sachsen)
Der Teamgeist ist sehr gut und man unterstützt sich einander.
Respektvolles, sachliches und freundliches Verhalten der Führunhgskräfte. Auf Ordnung und Disziplin sowie Einhaltung der Regeln wird geachtet. Mein Fazit: Hier wird eine gute Führungskultur gelebt.
Gesundheits- und Arbeitsschutz ist geregelt und wird gelebt. Die Abläufe sind durchdacht und eingängig. Nur die Pausenräume sind etwas klein.
Offene und transparente Kommunikation
Die Aufgaben im Praktikum waren vielfältig. Da ich mir bezüglich einer Ausbildung in Pflege unsicher war erhielt ich die Möglichkeit, alles für mich relevanten Arbeitsstationen zu durchlaufen. Die betraf Betreuung, Pflege, Fachkraft- und WBLbegleitung.
Das einzige Gute ist, dass dadurch den Menschen geholfen wird.
Toxisch.
Die Mitarbeiter besser behandeln.
Nur unter denjenigen, die schon länger dabei sind.
Für Alles zu wenig Zeit.
Man weist ständig auf die Fehler in der Planung hin, es ändert sich aber nichts. Bei Bewerbung wird vieles Versprochen, nachher aber nicht eingehalten.
In der ambulanten Pflege als Helfer knapp über dem Mindestlohn.
Das er immer bestrebt ist neue Arbeitsplätze zu schaffen ohne zu wissen wo neues Personal herkommt
Hier merkt man deutliche Ausübung der Machtposition auf Leitungsebene.
Leitung hat immer Recht und lebt dies auch.
Mitarbeitern Gehör schenken, Vertrauen leben nicht reden, Leitbild der Diakonie Beachtung schenken, vor allem Wertschätzung was ja nicht nur kirchliches Denken darstellt.
Ständige Erwartungshaltung das Arbeitnehmer erreichbar sein muss bzw. Frei heißt nicht grundsätzlich frei und planbar für Familien,
Pause kann man selten als Pause bezeichnen
Weiterbildung ist ein Pflichtfenster, eigener Weiterbildung bzw. Qualifizierung wird wenig Raum gegeben,
Mehr geht immer, ist aber akzeptabel
Jeder Angestellte fühlt sich verantwortlich und handelt danach
Guter Zussmmenhalt ohne toxische Vergiftungen, jeder wird geachtet
Meinungsverschiedenheiten haben nichts mit toxischen Vergiftungen zu tun sondern gehören zur Teamarbeit,
Grundsätzlich werden Meinungsverschiedenheiten im Team ehrlich geklärt und aufgearbeitet.
Man muss nicht gezwungen werden mit der Leitung einer Meinung zu sein.
Zwischen Wertschätzung reden schreiben und leben liegen Welten
Erst wird in der Leitung festgelegt, dann weitergegeben und Akzeptanz vorausgesetzt, kein Spielraum zu Festlegung und Durchsetzung
Besser geht immer, Technik überholbar,
Aufschlussreiche Informationen von Vorgesetzten an Mitarbeiter über Einnahmen, Ausgaben, Gewinn, und Arbeitsabläufe sowie Strukturen, welche zu akzeptieren sind
Alle Pflegekräfte sitzen in einem Boot
Vielseitig, mit Fürsorge ausgeführt, leider bleibt wenig Zeit zur Pflege, alle Beteiligten in der Pflege versuchen das Beste zu geben
Immer einen Mitarbeiter in Rufbereitschaft haben. Höhere Bezahlung für das kurzfristige einspringen oder Steuerfrei . Steuerklasse 1 hat nicht viel davon. Für Mitarbeiter ein paar Gesundheitskurse anbieten ggf. Durch Physiotherapie. Zb.: Stärkung von der Rückenmuskulatur, Mitarbeiter Massagen,…
1-2x im Monat ein gesundes Essen im Monat ( evtl. Obstteller für alle Mitarbeiter)
Feiertage/ Wochenenden könnten besser bezahlt werden. Bessere Bezahlung für das kurzfristige Einspringen.
Allgemein ist man bemüht seitens der Leitung des Unternehmens. Natürlich sind die Rahmenbedingungen eines öffentlichen Arbeitgebers hervorzuheben. Man investiert auch viel in das Image über Social Media. Die Arbeitsrealität ist natürlich etwas anders und ein Eis oder Pfandkuchen sind nett, aber es wäre schöner wenn das Miteinander besser wäre. Dass die ambulante Pflege umgesetzt wurde nach über zehn Jahren Vorplanung ist anzuerkennen.
Die klassischen Probleme der Altenpflege findet man auch hier: Zeitdruck, Widersprüche zwischen Doku und Praxis. Die drei Häuser unterscheiden sich deutlich voneinander. Im Haus E ist das Miteinander nicht wirklich optimal auf Station, im Johan gehts grad und in Rau ist es ganz okay. Leider machen Zwistigkeiten den Arbeitsalltag nicht unbedingt angenehm. Aber auch das ist ein typisches Problem der Pflege durch den hohen Frauenanteil der beschäftigten.
halt Pflege
man gibt sich da sehr viel Mühe
Fortbildungsangebot ist Standard. Der weg nach oben ist in manchem Haus sehr offen, ob das gut ist, das ist eine andere Frage
vereinzelt, aber im Ganzen sicher ein Kritikpunkz
Kommuniziert wird viel, allerdings oft nicht zielführend aneinander vorbei
für eine Anstellung in der Pflege sind die finanziellen Bedingungen und Zusatzleistungen (VWL, Urlaub, ZVK), schon gut, allerdings macht ein Gehalt allein nicht zufrieden
langeingessene Mitarbeitende sind gleicher
Kein schönes Arbeitsklima mehr, Dienstplan mäßig werden einige Kollegen bevorzugt. WBL nach außen hin sehr freundlich aber hinter dem Rücken lästernd.
Hauptsache nach außen hin ist alles schön.
Weiterbildungen wurden angeboten
Besteht nicht, Grüppchenbildung, Probleme werden nicht persönlich angesprochen,
Lässt zu wünschen übrig, von oben herab
Fehlt, es findet zwar monatlich eine Teamberatung stadt aber was danach neues kommt, geht unter, da es nur vereinzelten mitgeteilt wird.
So verdient kununu Geld.