11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Lage. Kein Konzern, kein Einheits-Brei. Familienbetrieb. Stabilität.
MD Stationär 2025 mit Tablets zur Dokumentation eingeführt. Finde ich super. Unternehmen entwickelt sich stetig weiter.
Haus ist gut belegt. Mitarbeiter arbeiten teils über 10 Jahre im Haus. Da muss etwas richtig laufen.
Kein ständiger Wechsel der Pflegedienstleitung oder Heimleitung. Grundlegende Stellen sind alle besetzt (QM, Praxisanleitung, PDL, EL, Teammanager) mit erfahrenen Köpfen.
Auf Wünsche bei Dienstplangestaltung wird versucht einzugehen. Pflegefachkräfte sind freigestellt.
Natürlich werden auch in diesem Haus Leute krank und Dienste müssen anderweitig besetzt werden.
wird unterstützt. Fragen und Hilfe wird geboten. Fortbildungen und Besprechungen sind vorgesehen.
In der Regel ja, es gibt immer Personen (in jedem Unternehmen) die Arbeit als reine Arbeit sehen und sich etwas weniger engagieren als andere.
Mitarbeiter arbeiten sogar über die Rente hinaus. Toller Umgang.
Haben jederzeit ein offenes Ohr.
Gut
Offene Gesprächskultur, Teambesprechungen, Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr
Durch Tariftreue ist das geregelt. Ein 13 Gehalt wäre toll. Es gibt jedoch Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld
Gehalt
Keine Auszahlung der Überstunden
Zu viele Dienste am Stück
Ständiges fragen, ob man einspringt
keine Zeitarbeit im Stammpersonal auch mal, dass frei zu ermöglichen oder Entlastung zu schaffen
Dienstpläne. bei Personalmangel Zeitarbeiter ranholen um das Stammpersonal zu entlasten. Überstunden können nicht ausgezahlt werden. Mitarbeiter haben teils 100+ Überstunden. Frei nehmen unmöglich. Teils 10 Tage und mehr am Stück. Verpflichtende Teilnahme an der 30 minütigen Teambesprechung auch wenn man durchgearbeitet hat wird erwartet, dass man hierzu im frei kommt. Abschaffung der WBL,S wird gefeiert, Teammanager versprechen viel.
Dienstpläne, Freizeitausgleich, Überstunden
Das er immer mit der Zeit geht und sich neuen Gegebenheiten anpasst. Deshalb befürworte ich auch das neue Konzept. Der Arbeitsmarkt verlangt das und andere Heime werden früher oder später auch nachziehen (müssen). Wer das nicht versteht, hat wirklich nichts verstanden und sollte die rosa Brille einmal absetzen.
Eigentlich nichts so wirklich.
Mehr investieren ins betriebliche Gesundheitsmanagement.
Sehr gut.
Für die Mitarbeitergesundheit könnte noch mehr getan werden.
Ja es gibt einiges an Überstunden, wie überall in der Pflege.
Ist in den meisten Fällen gegeben. Wie im wahren Leben, kann man nicht mit jedem gleich gut.
Gerade hier arbeiten viele ältere Kollegen, die teilweise schon über 20 Jahre hier sind.
Ich verstehe die vorherigen Aussagen über Vetternwirtschaft überhaupt nicht.
Die Atmosphäre ist familiär. Es arbeiten auch einige hier, die verwandt sind. Mich hat das jedoch nie gestört, noch habe ich einen Nachteil dadurch.
Vorgesetzte haben immer ein „offenes Ohr“.
Gibt es zur Genüge. Man muss nur wollen und aber eben auch etwas können.
Pünktlicher Lohn in angemessener Höhe, nah am Wohnort, manche netten Kolleginnen
Chaos bei der Dienstplanung Vetternwirtschaft bei den Leitungskräften, fehlender Einblick der oberen Leitungsebene in was die mittlere veranstaltet außer immer mehr fordern und immer weniger selbst tun
Neues Konzept rückgängig machen, mittlere Leitungsebene aussieben, mehr investieren in Modernisierung die nicht irgendwie für Büros der Leitungskräfte ausgegeben wird
Das Berufsbild bringt unweigerlich Stress, der aber oft von unfähigen Kolleginnen und desinteressierten Vorgesetzten noch verschlimmert wird
Im Ort keinen guten Ruf bei Leuten die sich bewerben oft auch nicht durch Bekannte die dort arbeiten
Dienstplanung ist oftmals Mangelverwaltung also viele Dienste hintereinander, man wird oft angerufen im frei weil total unterbesetzt
Es gibt viele Fortbildungen aber Karriere geht nur über persönliche Freundschaft oder sogar wenn man mit den Leuten auf der mittleren Leitungsebene verwandt ist
Das Gehalt ist immer pünktlich und inzwischen auch gut als ich angefangen habe hat es kaum gereicht aber es habe eine starke Steigerung
Mülltrennung gibt es fast gar nicht viele Einwegprodukte
Man kann Freunde finden und tiefe Freindschaften, wird man krank wird gelästert - auch über diejenigen die eine Woche vorher noch mit gelästert haben und dann plötzlich erkranken, ist schon fast wieder fair
Kommt auf das Team an auf meiner Station gehen wir untereinander respektvoll um
Das neue Konzept hat die Teams praktisch aufgelöst um die Fachkräfte von denen es zu wenige gibt auf eine höhere losgelöste Stufe zu stellen, das sind die neuen Halbgötter die mit Spott und Desinteresse am einzelnen Mitarbeiter regieren. Geschäftsleitung im Elfenbeinturm obwohl gerade eine neue Leiterin gekommen ist die einiges anders machen will und deshalb bin ich überhaupt noch hier weil das Hoffnung macht
Teilweise marode, veraltete Technik irgendwas ist immer kaputt und wird nicht schnell repariert
"Team"Gespräche sind den Namen nicht wert, man wird informiert nicht eingebunden und bestimmte Themen dürften nicht angesprochen werden (Neues Konzept ist die heilige Wahrheit wenn man die anzweifelt ist man so gut wie draußen). Geschäftsleitung ist häufig gewollt so weit weg von der Arbeit, dass sie nichts mitbekommen (wollen). Angehende neue Heimleitung ist aber ein Lichtblick
Man wird ohne ansehen von Alter, Geschlecht oder Ethnie gleich schlecht behandelt, Ausnahme sind persönliche Freunde, lieblinge oder sogar Angehörige der Vorgesetzten
Die Arbeit ist interessant und abwechslungsreich sonst wäre ich nicht schon über sieben Jahre hier
Faire Bezahlung. Weiterbildungsmöglichkeiten.
Obrigkeiten sollten vom Ross absteigen. Sinnlose Beschäftigungen für Vetternwirtschaft sollten überdacht werden.
Schafft das neue Konzept ab. In anderen Häusern herrscht das alte Konzept. Und lügt eure Mitarbeiter diesbezüglich nicht an. Versucht den ma als treibende Kraft zu sehen.
Es kommt darauf an welche Station/Haus man bedient
Der Schein scheint heller als sein
Leider kurze 6,5 Stunden Schichten oder 3 4 Stunden Schichten dadurch viele Tage am Stück, oft im spät früh Wechsel. Das zerrt dann auch an Körper und Geist.
Wer bereit ist wird unterstützt
Gut
Wird gewissenhaft versucht umzusetzen. Gelingt nicht immer aber ist durchaus ok.
Wie in jedem Pflegeberuf gibt es auch hier schwarze schafe. Kommt darauf an in welchem Team man landet.
Austauschbar und eher desinteressiert
Obere Etage sehr herablassend und teils unverschämt in Gesprächen. Man kann alles geben sobald man am Ende zu sein droht kippt das nette ins "austauschenwerdengefühl"das ganz offen gezeigt wird.
Ohne die niederen Mitarbeiter bricht das Konzept irgendwann zusammen dann hat die Obrigkeit auch kein Gold von.
Auch hier je nachdem in welchem Bereich man landet.leider wenig bis veraltete hilfsmittel
Ansprechpartner vorhanden und meist sehe bemüht
Eher Vetternwirtschaft
Man lernt viel und bekommt interessante aufgaben sofern man bereit ist diese zu übernehmen auch mit wenig Lob und annerkennung
Null
Alles
12 bis 13 Tage am Stück mit kurzen Wechsel Späth/Früh sind die Regel
Kein Kommentar
Es wird sehr menschlich mit den Mitarbeitern umgegangen
Bessere Dienstplangestaltung
Nichts!
Alles!
Geschäftsleitung rausschmeißen!
So verdient kununu Geld.