174 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
174 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
174 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Fröhlichkeit und Offenheit der Sennheiser-Belegschaft. Dies war nicht nur bei jeder Firmenfeier spürbar sondern auch im Arbeitsalltag. Das fängt bereits beim Betreten der Firma an, im Foyer herrscht immer eine freundliche Atmosphäre.
Schlecht ist die interne Organisation und die mangelnde Struktur in Projekten.
Wirklich sinnvolle Projekt-Umfänge ableiten, realistische Zielstellungen angeben und Mitarbeitende wie Führungskräfte auf Ergebnisse verzielen, die gemeinsam erarbeitet werden. Nur dann kann gemeinsam und erfolgreich, kritisch und mit Freude an Themen gearbeitet werden.
Insgesamt herrscht eine faire Arbeitsatmosphäre. Zeitweise fühlt sich das Arbeiten bei Sennheiser nach Start-Up an, da viele Strukturen und Prozesse nicht ausgereift sind. Führung wird sehr unterschiedlich gelebt, so auch die Feedback-Kultur und das Vertrauen in die Kompetenzen der Mitarbeitenden/Führungskräfte. Hilfsbereitschaft wird wirklich großgeschrieben, Kolleg*innen sind fast immer füreinander da.
In der Theorie funktioniert die Work-Life-Balance bei Sennheiser sehr gut. Vor allem für Remote-Mitarbeitende. Vor Ort kann dies schon etwas anders aussehen, es ist teils ein Präsenzdruck spürbar bzw. wird unmittelbar von einzelnen Führungskräften eingefordert.
Hier hat Sennheiser wirklich eine offene Flanke. Es gibt wenig bis keine strukturierten Angebote, die Mitarbeitende nutzen können, um ihre Karriere bei Sennheiser zu gestalten. Es scheint hier viel über Loyalität und die Länge der Betriebszugehörigkeit zu laufen. Die Unternehmensleitung sagte vor einigen Jahren, dass Karriere ausdrücklich gefördert würde, man möge hier einfach die Hand heben. Das war in meinem Fall leider nicht genug, sodass jahrelang kein Weg geöffnet wurde - trotz proaktiver Vorschläge.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr groß. Große Projekte, herausfordernde Zeiten sowie Ausfälle im Team werden nahezu selbstverständlich von einzelnen Kolleg*innen gestemmt.
Hier gibt es große Unterschiede. Sennheiser hat ausgezeichnete Führungskräfte, doch auch genau das Gegenteil. Ich habe viele Grenzüberschreitungen von Vorgesetzten erlebt, die eine große Herausforderung darstellten. Mangelnde Einsicht und kein weiterer Einbezug von Kolleg*innen der Personalabteilung lassen darauf schließen, dass Führungskräfte ohne Feedback und Konsequenz auskommen müssen. Dies ist nach wie vor eine große Enttäuschung und ich erwarte, das Sennheiser hier zukünftig ins Handeln kommt.
Die interne Kommunikation funktioniert vor allem über die angebotene Intranet-Plattform sehr gut. Dazu tragen vor allem engagierte Mitarbeitende bei, die selbst die Kommunikation ihrer Themen übernehmen. Es fehlt jedoch oft an einer übergreifenden Botschaft und an der Koordination von Kommunikationsmaßnahmen.
Hier gibt es noch viel zu tun. Teamlead-Stellen werden vornehmlich an männliche Bewerber/Kollegen vergeben. Auf der anderen Seite werden Frauen/Mütter explizit gefördert, sichtlich auch überfordert mit zu hohen Workloads und Arbeitspaketen, die nicht stemmbar sind. Es fehlt an Vorbildfunktionen.
Bei Sennheiser gibt es so viele spannende Aufgaben, man muss einfach irgendwo anfangen. Sobald man seine Bereiche abgesteckt hat, gibt es die Möglichkeit die eigene Fachkompetenz weiterzuentwickeln und eigene Verantwortungsbereiche zu etablieren. Das wird bei Sennheiser sehr unterstützt. Leider gibt es sehr viele Einzelkämpfer*innen, sodass die Arbeitslast häufig schlecht oder gar nicht aufgeteilt wird. Dabei entsteht eine riesige fachliche Kluft, die vor allem zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden schier unüberwindbar ist. Damit kommen viele interessante Aufgaben irgendwann zu einem unguten Stillstand.
Kollegen Zusammenhalt und die Produkte.
Wie oben schon gesagt, ein Unternehmen, dass sich das Label Familienunternehmen auf die Fahne schreibt sollte auch nach diesen Werten agieren und die Mitarbeiter aktiv einbinden, statt nur so zu tun. Mitarbeiter sind nur noch eine Zahl und ein Kostenfaktor und es sind nur ja sager erwünscht. Das muss dringend geändert werden.
Die ganze Firma ein einziger Change, alle 5 Jahre wird neu Strukturiert ohne wirklich etwas zu verbessern. Das führt nicht zu einer guten Arbeitsatmosphäre
Flexible Arbeitszeiten helfen, arbeiten und privates gut zu vereinbaren
Man muss der Führungskraft nach dem Mund reden . Konstruktive und sogar berechtigte Kritik ist nicht förderlich für die eigene Karriere.
Gehalt ist nach IG Metall und gut.
Man schreibt sich sustainbilty auf die Fahne, so lange es nichts kostet.
Das Beste an Sennheiser sind die Kollegen
Die meisten Führungskräfte, gersde in der unteren Ebenr sind gut und integer. Je höher man schaut desto weniger gut fehlt das Urteil der Führungskräfte aus. Feedback wird ignoriert und Positionen nach eigenem Befinden besetzt. Hierbei zählen Fähigkeit sehr wenig, man muss der Führungskraft nach dem Mund reden . Konstruktive und sogar berechtigte Kritik ist nicht förderlich für die eigene Karriere.
Das Management kommuniziert nur reaktiv und mit allgemeinen Flosklen.
Es regieren alte weiße Männer im Unternehmen
Das fleissige Personal und das Gehalt
Arbetszeiten
In den täglichen Feedbackrunden auch Positive sachen hervorheben.
Eigentlich ist die Arbeitsatmodphäre gut, kann aber natürlich nnoch leicht verbessert werden im Bereich Drehen/Fräsen. Besonders durch die neuen Arbeitszeiten.
Sennheiser hat einen guten Namen nach aussen.
Durch die neuen Arbeitzeiten ist das Model ziemlich starr geworden und man ist an feste Arbeitszeiten gebunden ohne wirkliche Gleitzeit zu haben.
Keine Möglichkeiten. Ich hatte mehrfach angefragt eine Grundschulung für die aktuelle Steuerung Sinumerik zu bekommen, wurde abgelehnt.
Gehalt ist IG Metall und absolit in Ordnung
Passt soweit
Man unterstützt sich sehr gut untereinander.
Klappt gut
Wenig Positve sachen wersen eezählt oder die Mitarbeiter motiviert. Wenn Fehler passen, werden alle immer angespeochen, statt mir den einzelnen darüber zu reden. Vorschläge werden ignoriert und gar nicht diskutiert.
Die Halle wurde umstrukturiert, dass sieht vllt im Layout super aus als Mitarbeiter ist es einfach wesentlich schlechter geworden, da absoluter Platzmangel herrscht.
Könnte aufjedenfall verbessert werden. Da bleiben leider einige Informationen auf der Strecke.
Man merkt unterschiede zwischen neuen Mitarbeitern und alten.
Aufgaben sind abwechlungsreich
Das alle respektvoll miteinander umgehen
Bessre Verfügbarkeit von den Ausbildern (mehr offene Termine) weniger Praktikanten
35 Stunden Woche
Urlaubs und Weihnachts geld
Sehr interessantes Arbeitsumfeld mit vielfältigen Möglichkeiten
Betriebsklima, soziales Engagement, technologische initiativen
Umweltbewusstsein sollte stärker ausgebaut werden
In den Tochtergesellschaften sollte die gleiche Kultur geschaffen werden, wie im Hauptunternehmen
Führungskräfte nicht nur nach fachlichen Gesichtspunkten einstellen, sondern auch prüfen ob sie menschlich dazu in der Lage sind. Aber Verbessungsvorschläge hört man dort eh nicht gern
Mitarbeiter werden behandelt wie kleine Kinder und vergessen was sie eigentlich können, Micromanagement durch die Führungskraft
35 Stunden Woche und viel Home Office. Da man aber den ganzen Ärger mit in die Freizeit nimmt nützen die 35 Stunden wenig
Nicht möglich und von der Führungskraft auch nicht gewünscht.
Mit einigen Kollegen sehr gut. Andere haben das System durchgespielt und die Arbeit eingestellt. Ärger gibt es dafür nicht
Micromanagement, Ergebnisse des Teams werden als Eigene ausgegeben um vor der eigenen Führungskraft gut dar zu stehen. Wenn man die Führungskraft mal braucht, bekommt man ein: das interessiert mich nicht. Nach 20 Jahren Berufserfahung noch nie so viele fehlplatzierte Führungskräfte gesehen.
Normale Aufgaben erledigen, mehr nicht. Mehr wird einem aber auch nicht zugetraut.
35-Stunden-Woche, flexible Arbeitszeiten, Home Office Möglichkeit
Keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Vorgesetztenverhalten, abweichende Meinungen zu den Meinungen der Gesellschafter sind nicht gewünscht
Schlechte Stimmung und viel Frustration am Arbeitsplatz
35-Stunden-Woche, flexible Arbeitszeiten, gute Home Office Möglichkeiten
Ergebnisse des Teams werden als Ergebnisse der Führungskraft verkauft
IG Metall Tarifbindung
Parkplätze, Kantine, meine Aufgaben.
Die Arroganz und Unfairness Mitarbeitern gegenüber.
Erdet euch und kommt zurück zu eurer Bodenständigkeit. Wechselt eure Führungskräfte aus.
Neid, Druck, Konkurrenz, ausnutzen der Mitarbeiter. Niemand hat ein offenes Ohr und will Probleme hören. Nicht mal die Instanzen, die dafür eigentlich zuständig sein sollten. Man ist so in seiner Bubbel von früher. Und glaubt die Welt dreht sich um nur Sennheiser. Dabei ist das schon lange nicht mehr so.
Es war einmal…
Wenn man den Druck aushält oder Glück hat, kann man sich auf dem Rücken den Kollegen ausruhen.
Früher wurde man gefördert. Heute ist man als Mitarbeiter abgewimmelt. Der Vorgesetzte unterstellt dem Mitarbeiter eine bestimmte Absicht über dessen Karriere, was mit der Realität nichts zu tun hat. Eine Korrektur dieser falschen Unterstellung ist nicht möglich, da man selbst dazu gar nicht gehört und ernst genommen wird. Daher zählt scheinbar nur der Wille und die Meinung der Führungskraft.
Es gibt Tarifbindung.
Man jettet durch die Welt.
Mittlerweile mehr Konkurrenz als Zusammenhalt. Man muss sich durchsetzen, damit im Zweifel der Kollege entlassen wird und nicht man selbst.
Diskriminierung geht hier in allen Altersstufen.
Unterirdisch. Führungskräfte denken nur an sich selbst. Misstrauen und Missgunst, Respektlosigkeit, schlechte Kommunikation, Arroganz herrschen hier. Kompetente Mitarbeiter werden geköpft, weil sie bedrohlich erscheinen, statt gefördert und gesehen zu werden. Hauptsache die Führungskraft sicher sich seinen Stuhl, auf Kosten der Mitarbeiter.
Räume sind gut und hell, aber sehr laut. Es gibt alte und moderne Teile. Das liegt an der Historie. Die Bodenständigkeit von früher ist verflogen. Hardwareausstattung sonst gut, was aber an der Branche an sich liegt.
Unfreundliche, arrogante und demütigende Kommunikation. Vorgesetzte fühlen sich auf einem hohen Ross (was in Wirklichkeit nur Egoismus und Angst als Basis hat) und als Mitarbeiter wird man respektlos behandelt.
Die richtigen Beziehungen haben hilft hier am meisten.
Das Lob holt sich die Führungsebene, die Arbeit machen die Mitarbeiter. Aufgaben sind fachlich meist interessant.
Im Produktionsbereich herrscht eine recht gute, freundliche Atmosphäre. Aber hier gibt es auch das ein oder andere schwarze Schaf, welches immer wieder für Unruhe sorgt. Aber das gibt es wohl in jeder größeren Firma.
Im 3-Schicht-System ist eine gute Work-Life-Balance schwer zu finden. Wer nur in Früh- oder Normalschicht arbeiten kann, hat da bessere Karten.
In der Produktion ist es schwer sich weiterzuentwickeln. Es gibt kaum Stellen, auf die man nachrücken könnte. Oft fallen Stellen auf die man aufsteigen könnte, mit der Person die die Firma verlässt einfach weg.
Man wird nach IG-Metall Tarif bezahlt.
In den Schichten hilft man sich größtenteils gegenseitig. Kleine Generationskonflikte gibt es trotzdem ab und zu.
Oft gut und auch der Situation angepasst. Manchmal vermisst man aber bei größeren Problemen oder Fehlverhalten von Mitarbeitern, dass der Vorgesetzte Maßnahmen dagegen ergreift.
Die Kommunikation von der Leitung zu den Mitarbeitenden hat sich in den letzten 2 Jahren deutlich verbessert. Auch wenn manches trotzdem schneller und oft auch nicht ganz sinnig, über den „Flurfunk“ kommuniziert wird.
So verdient kununu Geld.