51 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgaben und spannende Projekte, bei den man das Gefühl hat etwas umzusetzen und einen Mehrwert zu liefern.
Wenig Offenheit für Meinungsverschiedenheiten in den Projekten. Man merkt schnell das man teilweise als "Störenfried" abgestempelt wird sobald man einer Meinung nicht zustimmt.
Wenn Mitarbeiter befördert werden, sollten diese auch Seminare belegen um der neuen Position gerecht zu werden. Ebenso scheint es das Vorgesetzte oft nicht so gut informiert sind.
An sich ist es sehr angenehm und es wird sich auch bemüht verschiedene Metriken zu erstellen um die Arbeitsatmosphäre zu messen. Perfekt wäre es wenn man nicht andauernd auf die Entlassungen aus der Vergangenheit hingewiesen wird. Das gibt einem ein ungutes Gefühl.
Die 35 Stunden Woche ist super und Absprachen bei z.B. Krankheitsfällen werden entspannt geführt.
Vorgesetzte scheinen eine genaue Vorstellung von der Entwicklung der Karriere zu haben und an dieser kann man wenig bis gar nicht rütteln.
Leider wird hier teilweise die Strategie gefahren mehrere Mitarbeiter in eine Gruppe zu stecken und dies dann als "Team" zu bezeichnen. Da der Teamgeist nur oberflächlich gefördert wird gibt es oft starke Reibungen zwischen den einzelnen Mitgliedern in einem Team oder auch zwischen Teams.
Oft leider nicht nachvollziehbar, da man auch nicht immer mit einbezogen wird. Das macht es schwierig zu verstehen was im Hintergrund passiert. Teilweise merkt man dass es den Vorgesetzten an Durchsetzungsvermögen gegenüber anderen Teams oder dem eigenen Team fehlt.
Schöne Büros, gute Durchlüftung und top Ausstattung am Arbeitsplatz.
Es gibt die immer die Option ein Gespräch mit Anderen zu finden und es wird auch viel in Meetings über aktuelle Situationen informiert. Allerdings kommt es mir oft so vor das negative Ereignisse wenig bis gar nicht besprochen werden.
Das Gehalt ist gut, die Auszahlung erfolgt erst recht spät am Monatsende.
Die Aufgaben sind relativ divers und man beschäftigt sich oft mit anderen Schwerpunkten.
Kostenlos Kaffee
Mehr mit den Mitarbeitern reden und einbeziehen.
35 Stunden Woche.
Wochenendarbeit freiwillig
Erklären Sie mir einmal, warum über 20 % Zeitarbeiter sind.
Das ist Ausbeutung, die Sie mutwillig unterstützen.
Führungskräfte im Umgang mit Mitarbeitern Schulen.
Probleme direkt anspreche.
Menschen wie mich die Probleme angesprochen haben direkt versetzen um "ruhe" zu haben
Kollegen reden mehr übereinander als miteinander
War mal besser
Mir wurde etwas von Gleitzeit erzählt. Aber dann gab es einen "Anschiss", weil ich nicht so erschienen bin, wie es die sogenannten Supporter verlangten. (ohne jemals persönlich mit mir darüber geredet zu haben.)
Als Zeitarbeiter wird man ausgenommen ganz einfach. Wenn die einen übernehmen wollten, dann hätten sie dich nicht zwei Jahre zappeln lassen.
Ganz okay. Nicht
Es gibt überall gute und schlechte Kollegen.
Nichts schlechtes mitbekommen
Katastrophal. Es wird direkt nach oben gelaufen, um Mitarbeiter schlechtzumachen. Verstehe nicht, wie so etwas Unfähiges Vorgesetzte werden kann. Nach einer schlechten Abstimmung blieb die Person trotzdem Vorgesetzte.
Sagt schon alles aus :)
Saubere gute Arbeitsplätze
Meistens immer wiederkehrende Aufgaben. Wobei die Produktionshalle oben sich deutlich mehr Mühe gibt und rotiert.
Gehalt
schlechte und nicht offene Kommunikation
BR macht nichts für die MA
Abteilungsleiter sind an der falschen Stelle
Sich überlegen, ob die Abteilungsleiter wirklich eine Abteilung leiten können
Man lernt aus Fehlern und versucht sie zu vermeiden in Zukunft.
Lieber Schritt für Schritt und nicht alles auf einmal machen wollen.
Freundliches und professionelles Verhalten
Gutes Image, Marke mit Tradition. Durchläuft derzeit einen Wandel durch den Split, man konzentriert sich in Zukunft auf das PRO Geschäft, back to the roots.
35 Stunden Woche, Überstunden können als Ausgleich genommen werden
Es liegt immer an einem selbst. Aktuell gibt es viele Chancen und Möglichkeiten.
Man muss keine Flaschen sammeln am Monatsende.
Alles klar und transparent geregelt durch IG Metall Tarifvertrag.
Es gibt immer Luft nach oben.
Immer hilfsbereit und alle ziehen an einem Strang in dem Bereich, auch international.
Alter spielt keine Rolle, alle sind willkommen und gleich
Wie immer hängt es vom Menschen selbst ab, bei uns im Bereich ist das Vorgesetztenverhalten wie man es sich wünscht
Modern
Es gibt Luft nach oben.
Ist absolut gegeben, es werden keine Unterschiede gemacht
Jeder Tag ist anders, ich nehme an spannenden Projekten teil. Sehr interessante Aufgaben
Ehrlich und offene Kommunikation. Das Familie am Unternehmen wird gelebt
Gerade in Zeiten des notwendigen Wandels die Mitarbeiter noch ein Stück besser mitnehmen.
Variiert im Unternehmen. In der Abteilung sehr gut, von der Geschäftsführung wünscht man sich manchmal etwas bessere Kommunikation, gerade in Zeiten des Wandels. Insgesamt aber dennoch eine gute Kommunikation
Wenn man ein gutes Netzwerk hat macht es den Arbeitsalltag einfacher und sehr unbürokratisch. Man kann hier auch echte Freunde finden.
Führungskräfte stehen nicht für Fehler gerade und müssen quasi mit keinen Konsequenzen rechnen. An vielen Stellen, ob Angestellte/r oder Führungskraft wird sich dann entspannt zurückgelehnt.
Vorgelebte „Du“ Kultur. Mehr investieren in neue Technologien und Fertigungsprozesse. Verschlanken des Portfolios und mehr Mut zu wirklicher Innovation.
Im Moment (Sommer 2021) würde ich kaum jemanden empfehlen sich auf stellen zu bewerben. Allerdings ist es eine große Firma in der man sich mitunter gut entwickeln kann, wenn man an die richtigen Stellen gerät.
Es kommt drauf an. In einigen Abteilungen herrscht kollegiales Miteinander und ein ausgeprägter Manschaftgeist. In anderen Bereichen ist sich jeder (auffällig oft Führungskräfte) selbst der nächste und der Ton ist deutlich rauer.
Das Image eilt der Firma voraus ist aber wackelig und wird leider eher schlechter.
Das Image aus alten Zeiten hat aber erstaunlich guten Halt.
Es wird I.d.R. Gestempelt und damit ist die Arbeitszeit belegbar. Dank Saldokonto und der Möglichkeit zum Freizeitausgleich ist die Work Life Balance sehr gut.
Gibt es einfach nicht.
Grundsätzlich gut bis sehr gut. Allerdings nicht über die eigene Abteilung hinweg. Hier herrscht leider allzuoft Missgunst und wenig Zusammenarbeit.
Ältere Kollegen werden als Hüter des Wissens geschätzt.
Es kommt drauf an. Es fehlt eine einheitliche Linie. Vorgesetzte stehen unter großem Druck und haben oft keinen bis wenig Spielraum ihre Abteilung und Vorhallen einzelne Mitarbeiter zu entwickeln. Seit geraumer Zeit herrscht eine ausgeprägte Sparkultur. (Teilweise eine Kaputtsparkultur)
Auch hier kommt es wieder auf den Bereich an. In einigen Bereichen ist man stets modern, akkurat und fair. In anderen Bereichen wird gefordert, gefordert, gefordert ohne Anreize zu schaffen.
Man ist stets bemüht, scheitert aber daran, dass die vorgeschriebene Kultur und die gewünschte flache Hierarchie und die damit erhoffte schnelle und effiziente Kommunikation leider nicht von oben gelebt wird.
Dank Tarifvertrag der IGM und einer Arbeitszeit von i.d.R. 35h Woche sind die Gehälter gut.
Man muss sich aus der Masse hervorheben. Leider gilt dies eher für die lauten und auffälligen. Mit guter Leistung allein wird man gerne mal vergessen.
Interessante Aufgaben gibt es reichlich. Man muss sie finden und sich bemühen daran mitzuwirken. Aber dann ist es ein Riesen Spaß. Wer im weitesten Sinne interessiert ist am Musikbusiness kommt hier voll auf seine Kosten und darf teilweise für die ganz großen Künstler direkt oder indirekt mitarbeiten. Den Lohn dafür kann man dann auf Konzerten und im Radio oder sonst wo hören uns erleben.
Bislang meist gutes Betriebsklima, Leistungen, Produkte und Image.
Oft noch eine überzogene Anspruchshaltung z.B. bei den Anforderungen für Bewerber, oder Perfektionismus in Entwicklung und Fertigung, dadurch teuer und langsam.
Erhebliche Unsicherheit vor der Aufspaltung der beiden eng verwobenen Unternehmenshälften. Der übernehmende Konzern (hat Geld, kennt aber den Consumer-Electronics-Markt nicht) muss den Kaufpreis, Lizenzgebühren, die Trennung, neue Strukturen, neue Produktentwicklungen, und wie versprochen verstärktes Marketing bezahlen, und dann soll ihm das bisher defizitäre Geschäft in absehbarer Zeit Gewinne bringen? Oder ist das Interesse mehr, die Marke für eigene Produkte verwenden zu können, wofür man den gekauften Standort aber nicht braucht? Auch wenn viele erleichtert sind, nicht mehr dem teils erratischen Verhalten der Besitzerfamilie ausgeliefert zu sein, da bald freundliche Schweizer das Sagen haben - aber die sind eine AG, daher schwer absehbar, wie sich alles entwickelt.
Die 2. Hälfte bleibt im Familienbesitz, macht weiter Mikrofone u.ä., dank der (bislang) starken Marke und hohen Preise profitabel, aber die Konkurrenz holt teilweise auf, und durch die Trennung fällt manche Synergie weg. Daher auch hier Fragezeichen.
Ernsthaft in die Führungsqualitäten der Vorgesetzten investieren, einfach nur befördern und ein kurzer Lehrgang reicht nicht. Funktionierendes Berichtswesen etablieren, bei dem nicht Stille Post gespielt wird und jeder seine eigene Agenda durchdrücken kann. Dabei auch direkt auf die (einfachen) Mitarbeiter hören, und zwar systematisch. Darauf aufbauend rationale und nachvollziehbare Projekt- und Geschäftsentscheidungen treffen.
Stark von der konkreten Abteilung abhängig, von mittelmäßig bis top alles dabei.
Bislang ganz gut, wobei natürlich manche abenteuerlichen Zustände nicht nach außen dringen. Geflügeltes Wort: "Man wird hier bestens unterhalten und dafür auch noch bezahlt." - letzteres gilt nach diversen Entlassungswellen natürlich nicht für alle.
Die Profi-Produkte genießen meist einen guten Ruf, bei den Kopfhörern ist es schon gemischter, was auch an den hohen Preisen liegt.
Betriebsrat und Gewerkschaften sorgen für genaue Zeiterfassung, Freitag Mittag gehen die meisten (außer die Spätschicht), in der Freizeit wird man in Ruhe gelassen.
Zwiespältig. Teils bekommt man Weiterbildungen, teils werden interne Wechsel ermöglicht, in anderen Fällen aber nicht. Fachkarriere gibts nicht.
Führungskarriere kann per Zufall klappen, dann weht der Wind natürlich steifer, und ob man dafür geeignet ist, ist damit noch lange nicht gesagt.
Meist 35h nach Metalltarif, also recht gut verglichen mit kleineren
Betrieben (die mir teils nur die Hälfte des bisherigen Gehaltes bieten). Betr. AV, Kantine, und anderes, aber nicht überdurchschnittlich.
Meist recht gut, trotzdem gibt es natürlich Freundes-Cliquen, und wer
nicht dazu passt, hat es mitunter auch in der Arbeit nicht leicht. Oberflächlich alles sehr freundlich und kollegial, trotzdem wird natürlich getratscht und nicht immer fair umgegangen.
Stark schwankend, manche top, manche unterirdisch. Mancher Manager
ist allergisch gegen mitdenkende Mitarbeiter. Die Vorgesetzten (auch die mit Doktortitel) entscheiden in vielen Fällen nach Gefühl, Hörensagen und Nasenfaktor, anstatt sich selbst ein objektives Bild zu machen - oder sie kippen gleich ins Mikromanagement.
Richtiges Führungskräfte-Training erfolgt nur selten oder zu oberflächlich. Traditionelle Gemächlichkeit und Turbokapitalismus stoßen oft aufeinander. Entsprechend ist das Leben jahrelang angenehm, bis dann mal wieder ein Knall kommt, vieles auf den Kopf gestellt wird und diverse Leute unschön vor die Tür gesetzt werden. Auch in den höheren Führungsebenen öfter mal abrupte Wechsel. Insgesamt gibt die Firma kein wirklich professionelles Bild ab bei ihren Führungskräften.
Arbeitsschutz wird groß geschrieben, stückweise werden Altbauten
saniert, überwiegend moderne Fertigung, manche Bereiche mag man Besuchern aber nicht zeigen.
Geschäftsführung informiert immer mal, aber meist mit wenig Inhalt; umgekehrt wird oft nicht wirklich auf das gehört, was die Mitarbeiter zu sagen haben, obwohl die es für ihren Bereich am Besten wissen, betriebsblind von oben sozusagen.
In der Regel ja.
Sozialleistungen dank IG Metall
Dauerhafte Neuorientierung zu Lasten der Mitarbeiter
Management von Erben an Profis übergeben
Der Split und das Management ziehen die Atmosphäre rapide runter
Fällt leider immer tiefer
IG Metall sei Dank
Lotto spielen ist sicherer….
Tarifvertrag
Ok
Durch den Split der Firma rasant schlechter
Eigentlich ok
Sehr individuell
Trocken und warm…alle notwendigen Mittel werden gestellt
Kommunikation gibt es erst wenn es eh jeder schon weiß
Zum Glück bin ich keine Frau hier…alles nur Lippenbekenntnisse
Top
Die derzeitig unklare Lage. Es ist nicht sicher wie sich diese Firma weiter entwickelt. Die halbe Firma wurde verkauft.
Mehr auf das Potential der Mitarbeiter bauen und technisch Innovativer sein.
So verdient kununu Geld.