24 von 176 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das fleissige Personal und das Gehalt
Arbetszeiten
In den täglichen Feedbackrunden auch Positive sachen hervorheben.
Eigentlich ist die Arbeitsatmodphäre gut, kann aber natürlich nnoch leicht verbessert werden im Bereich Drehen/Fräsen. Besonders durch die neuen Arbeitszeiten.
Sennheiser hat einen guten Namen nach aussen.
Durch die neuen Arbeitzeiten ist das Model ziemlich starr geworden und man ist an feste Arbeitszeiten gebunden ohne wirkliche Gleitzeit zu haben.
Keine Möglichkeiten. Ich hatte mehrfach angefragt eine Grundschulung für die aktuelle Steuerung Sinumerik zu bekommen, wurde abgelehnt.
Gehalt ist IG Metall und absolit in Ordnung
Passt soweit
Man unterstützt sich sehr gut untereinander.
Klappt gut
Wenig Positve sachen wersen eezählt oder die Mitarbeiter motiviert. Wenn Fehler passen, werden alle immer angespeochen, statt mir den einzelnen darüber zu reden. Vorschläge werden ignoriert und gar nicht diskutiert.
Die Halle wurde umstrukturiert, dass sieht vllt im Layout super aus als Mitarbeiter ist es einfach wesentlich schlechter geworden, da absoluter Platzmangel herrscht.
Könnte aufjedenfall verbessert werden. Da bleiben leider einige Informationen auf der Strecke.
Man merkt unterschiede zwischen neuen Mitarbeitern und alten.
Aufgaben sind abwechlungsreich
Parkplätze, Kantine, meine Aufgaben.
Die Arroganz und Unfairness Mitarbeitern gegenüber.
Erdet euch und kommt zurück zu eurer Bodenständigkeit. Wechselt eure Führungskräfte aus.
Neid, Druck, Konkurrenz, ausnutzen der Mitarbeiter. Niemand hat ein offenes Ohr und will Probleme hören. Nicht mal die Instanzen, die dafür eigentlich zuständig sein sollten. Man ist so in seiner Bubbel von früher. Und glaubt die Welt dreht sich um nur Sennheiser. Dabei ist das schon lange nicht mehr so.
Es war einmal…
Wenn man den Druck aushält oder Glück hat, kann man sich auf dem Rücken den Kollegen ausruhen.
Früher wurde man gefördert. Heute ist man als Mitarbeiter abgewimmelt. Der Vorgesetzte unterstellt dem Mitarbeiter eine bestimmte Absicht über dessen Karriere, was mit der Realität nichts zu tun hat. Eine Korrektur dieser falschen Unterstellung ist nicht möglich, da man selbst dazu gar nicht gehört und ernst genommen wird. Daher zählt scheinbar nur der Wille und die Meinung der Führungskraft.
Es gibt Tarifbindung.
Man jettet durch die Welt.
Mittlerweile mehr Konkurrenz als Zusammenhalt. Man muss sich durchsetzen, damit im Zweifel der Kollege entlassen wird und nicht man selbst.
Diskriminierung geht hier in allen Altersstufen.
Unterirdisch. Führungskräfte denken nur an sich selbst. Misstrauen und Missgunst, Respektlosigkeit, schlechte Kommunikation, Arroganz herrschen hier. Kompetente Mitarbeiter werden geköpft, weil sie bedrohlich erscheinen, statt gefördert und gesehen zu werden. Hauptsache die Führungskraft sicher sich seinen Stuhl, auf Kosten der Mitarbeiter.
Räume sind gut und hell, aber sehr laut. Es gibt alte und moderne Teile. Das liegt an der Historie. Die Bodenständigkeit von früher ist verflogen. Hardwareausstattung sonst gut, was aber an der Branche an sich liegt.
Unfreundliche, arrogante und demütigende Kommunikation. Vorgesetzte fühlen sich auf einem hohen Ross (was in Wirklichkeit nur Egoismus und Angst als Basis hat) und als Mitarbeiter wird man respektlos behandelt.
Die richtigen Beziehungen haben hilft hier am meisten.
Das Lob holt sich die Führungsebene, die Arbeit machen die Mitarbeiter. Aufgaben sind fachlich meist interessant.
Die andauernde Umstrukturierung.
Die „Freistellungswelle“ im Winter 2017/18 hat verbrannte Erde hinterlassen …
Wer kennt Sennheiser?
Ein Grund hier zu sein. Viele Möglichkeiten wenn man damit umgehen kann. Flexible Arbeitszeiten, Eigenverantwortung, 35h-Woche, ... aber auch hier werden Resourcen (Mitarbeiter) verheizt.
Karriere? Naja, Fehlanzeige.
Weiterbildung? Muss man sich selbst drum kümmern, dann klappt’s.
Kommt drauf an, wann man angefangen hat. Heutzutage sind die Gehälter nicht die Wucht. Aber: Tarif!
Es gibt gelbe Säcke. Aber ansonsten ist Umwelt kein gelebtes Thema.
Sozialbewustsein?
Die fernöstlichen Lieferanten werden besucht.
Menschen mit Einschränkungen werden beschäftigt.
Oft ein Grund der es angenehm macht. Der zunehmende Druck, die Sorgen und Ängste sorgen aber leider für immer mehr Einzelkämpfertum.
Werden nicht anders behandelt als junge Kollegen.
GF und viele in den Ebenen darunter erwecken kein Vertrauen.
Aber auch sehr positive Beispiele.
Arbeitsausstattung ist gut.
Großraumbüros sind nicht ideal zum Arbeiten.
Geredet wird viel. Kommuniziert auch. Der Flurfunk ist bestens...
So gut wie keine Frauen oder Migranten in Führungspositionen.
Nun ja, wenn dann mal wieder Aufgaben anstehen und nicht wie in den letzten Jahren so oft geschehen Projekte eingestampft oder vor die Wand gefahren werden gibt es interessante Aufgaben.
Verlässlich
Sollen so bleiben wie sie sind.
Sehr angenehm, nette Kollegen, aufmerksamer Vorgesetzter.
Sennheiser ist ein guter und es gibt immer jemanden der unzufrieden ist.
Flexibles ist sehr gut möglich wenn man sich mit den Kollegen abspricht.
Wenn freie Positionen vorhanden sind kann man ja bewerben.
Über Dreißig Jahre dabei und immer wurde Gehalt pünktlich gezahlt
Abteilungsübergreifen gute Zusammenarbeit und wird mal was vergessen wird dies ohne unnötige Diskussion nachgeholt.
Auf dem Rat von älteren Kollegen wird geachtet.
Vorgesetzter ist immer erreichbar, fordert und fördert einen. Packt mit an und stärkt einen den Rück.
Ordentlich Büro Räume. Gibt nicht zu beanstanden.
Einmal wöchentlich folgen allgemeine Informationen unaufgefordert und bei nachfragen werden diese sofort beantwortet.
Gute Arbeit wird geschätzt.
Es hat jeder sein Spezialgebiet. Es wird gegenseitig unterstützt soweit es möglich ist. Freie Handhabung beim eigenen Aufgabengebiet. Vorgesetzter achtet darauf das man sich nicht verausgabt und bietet auch Unterstützung an.
35 Stunden Woche.
Wochenendarbeit freiwillig
Erklären Sie mir einmal, warum über 20 % Zeitarbeiter sind.
Das ist Ausbeutung, die Sie mutwillig unterstützen.
Führungskräfte im Umgang mit Mitarbeitern Schulen.
Probleme direkt anspreche.
Menschen wie mich die Probleme angesprochen haben direkt versetzen um "ruhe" zu haben
Kollegen reden mehr übereinander als miteinander
War mal besser
Mir wurde etwas von Gleitzeit erzählt. Aber dann gab es einen "Anschiss", weil ich nicht so erschienen bin, wie es die sogenannten Supporter verlangten. (ohne jemals persönlich mit mir darüber geredet zu haben.)
Als Zeitarbeiter wird man ausgenommen ganz einfach. Wenn die einen übernehmen wollten, dann hätten sie dich nicht zwei Jahre zappeln lassen.
Ganz okay. Nicht
Es gibt überall gute und schlechte Kollegen.
Nichts schlechtes mitbekommen
Katastrophal. Es wird direkt nach oben gelaufen, um Mitarbeiter schlechtzumachen. Verstehe nicht, wie so etwas Unfähiges Vorgesetzte werden kann. Nach einer schlechten Abstimmung blieb die Person trotzdem Vorgesetzte.
Sagt schon alles aus :)
Saubere gute Arbeitsplätze
Meistens immer wiederkehrende Aufgaben. Wobei die Produktionshalle oben sich deutlich mehr Mühe gibt und rotiert.
Man lernt aus Fehlern und versucht sie zu vermeiden in Zukunft.
Lieber Schritt für Schritt und nicht alles auf einmal machen wollen.
Freundliches und professionelles Verhalten
Gutes Image, Marke mit Tradition. Durchläuft derzeit einen Wandel durch den Split, man konzentriert sich in Zukunft auf das PRO Geschäft, back to the roots.
35 Stunden Woche, Überstunden können als Ausgleich genommen werden
Es liegt immer an einem selbst. Aktuell gibt es viele Chancen und Möglichkeiten.
Man muss keine Flaschen sammeln am Monatsende.
Alles klar und transparent geregelt durch IG Metall Tarifvertrag.
Es gibt immer Luft nach oben.
Immer hilfsbereit und alle ziehen an einem Strang in dem Bereich, auch international.
Alter spielt keine Rolle, alle sind willkommen und gleich
Wie immer hängt es vom Menschen selbst ab, bei uns im Bereich ist das Vorgesetztenverhalten wie man es sich wünscht
Modern
Es gibt Luft nach oben.
Ist absolut gegeben, es werden keine Unterschiede gemacht
Jeder Tag ist anders, ich nehme an spannenden Projekten teil. Sehr interessante Aufgaben
Wenn man ein gutes Netzwerk hat macht es den Arbeitsalltag einfacher und sehr unbürokratisch. Man kann hier auch echte Freunde finden.
Führungskräfte stehen nicht für Fehler gerade und müssen quasi mit keinen Konsequenzen rechnen. An vielen Stellen, ob Angestellte/r oder Führungskraft wird sich dann entspannt zurückgelehnt.
Vorgelebte „Du“ Kultur. Mehr investieren in neue Technologien und Fertigungsprozesse. Verschlanken des Portfolios und mehr Mut zu wirklicher Innovation.
Im Moment (Sommer 2021) würde ich kaum jemanden empfehlen sich auf stellen zu bewerben. Allerdings ist es eine große Firma in der man sich mitunter gut entwickeln kann, wenn man an die richtigen Stellen gerät.
Es kommt drauf an. In einigen Abteilungen herrscht kollegiales Miteinander und ein ausgeprägter Manschaftgeist. In anderen Bereichen ist sich jeder (auffällig oft Führungskräfte) selbst der nächste und der Ton ist deutlich rauer.
Das Image eilt der Firma voraus ist aber wackelig und wird leider eher schlechter.
Das Image aus alten Zeiten hat aber erstaunlich guten Halt.
Es wird I.d.R. Gestempelt und damit ist die Arbeitszeit belegbar. Dank Saldokonto und der Möglichkeit zum Freizeitausgleich ist die Work Life Balance sehr gut.
Gibt es einfach nicht.
Grundsätzlich gut bis sehr gut. Allerdings nicht über die eigene Abteilung hinweg. Hier herrscht leider allzuoft Missgunst und wenig Zusammenarbeit.
Ältere Kollegen werden als Hüter des Wissens geschätzt.
Es kommt drauf an. Es fehlt eine einheitliche Linie. Vorgesetzte stehen unter großem Druck und haben oft keinen bis wenig Spielraum ihre Abteilung und Vorhallen einzelne Mitarbeiter zu entwickeln. Seit geraumer Zeit herrscht eine ausgeprägte Sparkultur. (Teilweise eine Kaputtsparkultur)
Auch hier kommt es wieder auf den Bereich an. In einigen Bereichen ist man stets modern, akkurat und fair. In anderen Bereichen wird gefordert, gefordert, gefordert ohne Anreize zu schaffen.
Man ist stets bemüht, scheitert aber daran, dass die vorgeschriebene Kultur und die gewünschte flache Hierarchie und die damit erhoffte schnelle und effiziente Kommunikation leider nicht von oben gelebt wird.
Dank Tarifvertrag der IGM und einer Arbeitszeit von i.d.R. 35h Woche sind die Gehälter gut.
Man muss sich aus der Masse hervorheben. Leider gilt dies eher für die lauten und auffälligen. Mit guter Leistung allein wird man gerne mal vergessen.
Interessante Aufgaben gibt es reichlich. Man muss sie finden und sich bemühen daran mitzuwirken. Aber dann ist es ein Riesen Spaß. Wer im weitesten Sinne interessiert ist am Musikbusiness kommt hier voll auf seine Kosten und darf teilweise für die ganz großen Künstler direkt oder indirekt mitarbeiten. Den Lohn dafür kann man dann auf Konzerten und im Radio oder sonst wo hören uns erleben.
Bislang meist gutes Betriebsklima, Leistungen, Produkte und Image.
Oft noch eine überzogene Anspruchshaltung z.B. bei den Anforderungen für Bewerber, oder Perfektionismus in Entwicklung und Fertigung, dadurch teuer und langsam.
Erhebliche Unsicherheit vor der Aufspaltung der beiden eng verwobenen Unternehmenshälften. Der übernehmende Konzern (hat Geld, kennt aber den Consumer-Electronics-Markt nicht) muss den Kaufpreis, Lizenzgebühren, die Trennung, neue Strukturen, neue Produktentwicklungen, und wie versprochen verstärktes Marketing bezahlen, und dann soll ihm das bisher defizitäre Geschäft in absehbarer Zeit Gewinne bringen? Oder ist das Interesse mehr, die Marke für eigene Produkte verwenden zu können, wofür man den gekauften Standort aber nicht braucht? Auch wenn viele erleichtert sind, nicht mehr dem teils erratischen Verhalten der Besitzerfamilie ausgeliefert zu sein, da bald freundliche Schweizer das Sagen haben - aber die sind eine AG, daher schwer absehbar, wie sich alles entwickelt.
Die 2. Hälfte bleibt im Familienbesitz, macht weiter Mikrofone u.ä., dank der (bislang) starken Marke und hohen Preise profitabel, aber die Konkurrenz holt teilweise auf, und durch die Trennung fällt manche Synergie weg. Daher auch hier Fragezeichen.
Ernsthaft in die Führungsqualitäten der Vorgesetzten investieren, einfach nur befördern und ein kurzer Lehrgang reicht nicht. Funktionierendes Berichtswesen etablieren, bei dem nicht Stille Post gespielt wird und jeder seine eigene Agenda durchdrücken kann. Dabei auch direkt auf die (einfachen) Mitarbeiter hören, und zwar systematisch. Darauf aufbauend rationale und nachvollziehbare Projekt- und Geschäftsentscheidungen treffen.
Stark von der konkreten Abteilung abhängig, von mittelmäßig bis top alles dabei.
Bislang ganz gut, wobei natürlich manche abenteuerlichen Zustände nicht nach außen dringen. Geflügeltes Wort: "Man wird hier bestens unterhalten und dafür auch noch bezahlt." - letzteres gilt nach diversen Entlassungswellen natürlich nicht für alle.
Die Profi-Produkte genießen meist einen guten Ruf, bei den Kopfhörern ist es schon gemischter, was auch an den hohen Preisen liegt.
Betriebsrat und Gewerkschaften sorgen für genaue Zeiterfassung, Freitag Mittag gehen die meisten (außer die Spätschicht), in der Freizeit wird man in Ruhe gelassen.
Zwiespältig. Teils bekommt man Weiterbildungen, teils werden interne Wechsel ermöglicht, in anderen Fällen aber nicht. Fachkarriere gibts nicht.
Führungskarriere kann per Zufall klappen, dann weht der Wind natürlich steifer, und ob man dafür geeignet ist, ist damit noch lange nicht gesagt.
Meist 35h nach Metalltarif, also recht gut verglichen mit kleineren
Betrieben (die mir teils nur die Hälfte des bisherigen Gehaltes bieten). Betr. AV, Kantine, und anderes, aber nicht überdurchschnittlich.
Meist recht gut, trotzdem gibt es natürlich Freundes-Cliquen, und wer
nicht dazu passt, hat es mitunter auch in der Arbeit nicht leicht. Oberflächlich alles sehr freundlich und kollegial, trotzdem wird natürlich getratscht und nicht immer fair umgegangen.
Stark schwankend, manche top, manche unterirdisch. Mancher Manager
ist allergisch gegen mitdenkende Mitarbeiter. Die Vorgesetzten (auch die mit Doktortitel) entscheiden in vielen Fällen nach Gefühl, Hörensagen und Nasenfaktor, anstatt sich selbst ein objektives Bild zu machen - oder sie kippen gleich ins Mikromanagement.
Richtiges Führungskräfte-Training erfolgt nur selten oder zu oberflächlich. Traditionelle Gemächlichkeit und Turbokapitalismus stoßen oft aufeinander. Entsprechend ist das Leben jahrelang angenehm, bis dann mal wieder ein Knall kommt, vieles auf den Kopf gestellt wird und diverse Leute unschön vor die Tür gesetzt werden. Auch in den höheren Führungsebenen öfter mal abrupte Wechsel. Insgesamt gibt die Firma kein wirklich professionelles Bild ab bei ihren Führungskräften.
Arbeitsschutz wird groß geschrieben, stückweise werden Altbauten
saniert, überwiegend moderne Fertigung, manche Bereiche mag man Besuchern aber nicht zeigen.
Geschäftsführung informiert immer mal, aber meist mit wenig Inhalt; umgekehrt wird oft nicht wirklich auf das gehört, was die Mitarbeiter zu sagen haben, obwohl die es für ihren Bereich am Besten wissen, betriebsblind von oben sozusagen.
In der Regel ja.
Sozialleistungen dank IG Metall
Dauerhafte Neuorientierung zu Lasten der Mitarbeiter
Management von Erben an Profis übergeben
Der Split und das Management ziehen die Atmosphäre rapide runter
Fällt leider immer tiefer
IG Metall sei Dank
Lotto spielen ist sicherer….
Tarifvertrag
Ok
Durch den Split der Firma rasant schlechter
Eigentlich ok
Sehr individuell
Trocken und warm…alle notwendigen Mittel werden gestellt
Kommunikation gibt es erst wenn es eh jeder schon weiß
Zum Glück bin ich keine Frau hier…alles nur Lippenbekenntnisse
Top
Die Firmeneigner bei der Mutterfirma sollten vielleicht Mal eine Weiterbildung machen, wie man eine Firma nachhaltig auf die Zukunft vorbereitet. So wie es jetzt läuft, wird die Firma nicht mehr lange überleben.
Durch die angekündigten Massenentlassungen von der Mutterfirma herrscht nur noch Unsicherheit. Der Kollegenzusammenhalt ist das einzig positive an der Situation.
Die Firma zehrt noch davon, aber das Image sinkt.
Hier gibt es nichts zu meckern. Gehalt kommt pünktlich. Verhungern tut man auch nicht.
Zu viele Produkte werden noch ausgetauscht, nachhaltig ist das nicht.
Sehr viele abwechslungsreiche Tätigkeiten, aber die unklare Situation ist nicht gerade motivierend für die Mitarbeiter.
So verdient kununu Geld.