57 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Fröhlichkeit und Offenheit der Sennheiser-Belegschaft. Dies war nicht nur bei jeder Firmenfeier spürbar sondern auch im Arbeitsalltag. Das fängt bereits beim Betreten der Firma an, im Foyer herrscht immer eine freundliche Atmosphäre.
Schlecht ist die interne Organisation und die mangelnde Struktur in Projekten.
Wirklich sinnvolle Projekt-Umfänge ableiten, realistische Zielstellungen angeben und Mitarbeitende wie Führungskräfte auf Ergebnisse verzielen, die gemeinsam erarbeitet werden. Nur dann kann gemeinsam und erfolgreich, kritisch und mit Freude an Themen gearbeitet werden.
Insgesamt herrscht eine faire Arbeitsatmosphäre. Zeitweise fühlt sich das Arbeiten bei Sennheiser nach Start-Up an, da viele Strukturen und Prozesse nicht ausgereift sind. Führung wird sehr unterschiedlich gelebt, so auch die Feedback-Kultur und das Vertrauen in die Kompetenzen der Mitarbeitenden/Führungskräfte. Hilfsbereitschaft wird wirklich großgeschrieben, Kolleg*innen sind fast immer füreinander da.
In der Theorie funktioniert die Work-Life-Balance bei Sennheiser sehr gut. Vor allem für Remote-Mitarbeitende. Vor Ort kann dies schon etwas anders aussehen, es ist teils ein Präsenzdruck spürbar bzw. wird unmittelbar von einzelnen Führungskräften eingefordert.
Hier hat Sennheiser wirklich eine offene Flanke. Es gibt wenig bis keine strukturierten Angebote, die Mitarbeitende nutzen können, um ihre Karriere bei Sennheiser zu gestalten. Es scheint hier viel über Loyalität und die Länge der Betriebszugehörigkeit zu laufen. Die Unternehmensleitung sagte vor einigen Jahren, dass Karriere ausdrücklich gefördert würde, man möge hier einfach die Hand heben. Das war in meinem Fall leider nicht genug, sodass jahrelang kein Weg geöffnet wurde - trotz proaktiver Vorschläge.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr groß. Große Projekte, herausfordernde Zeiten sowie Ausfälle im Team werden nahezu selbstverständlich von einzelnen Kolleg*innen gestemmt.
Hier gibt es große Unterschiede. Sennheiser hat ausgezeichnete Führungskräfte, doch auch genau das Gegenteil. Ich habe viele Grenzüberschreitungen von Vorgesetzten erlebt, die eine große Herausforderung darstellten. Mangelnde Einsicht und kein weiterer Einbezug von Kolleg*innen der Personalabteilung lassen darauf schließen, dass Führungskräfte ohne Feedback und Konsequenz auskommen müssen. Dies ist nach wie vor eine große Enttäuschung und ich erwarte, das Sennheiser hier zukünftig ins Handeln kommt.
Die interne Kommunikation funktioniert vor allem über die angebotene Intranet-Plattform sehr gut. Dazu tragen vor allem engagierte Mitarbeitende bei, die selbst die Kommunikation ihrer Themen übernehmen. Es fehlt jedoch oft an einer übergreifenden Botschaft und an der Koordination von Kommunikationsmaßnahmen.
Hier gibt es noch viel zu tun. Teamlead-Stellen werden vornehmlich an männliche Bewerber/Kollegen vergeben. Auf der anderen Seite werden Frauen/Mütter explizit gefördert, sichtlich auch überfordert mit zu hohen Workloads und Arbeitspaketen, die nicht stemmbar sind. Es fehlt an Vorbildfunktionen.
Bei Sennheiser gibt es so viele spannende Aufgaben, man muss einfach irgendwo anfangen. Sobald man seine Bereiche abgesteckt hat, gibt es die Möglichkeit die eigene Fachkompetenz weiterzuentwickeln und eigene Verantwortungsbereiche zu etablieren. Das wird bei Sennheiser sehr unterstützt. Leider gibt es sehr viele Einzelkämpfer*innen, sodass die Arbeitslast häufig schlecht oder gar nicht aufgeteilt wird. Dabei entsteht eine riesige fachliche Kluft, die vor allem zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden schier unüberwindbar ist. Damit kommen viele interessante Aufgaben irgendwann zu einem unguten Stillstand.
Kollegen Zusammenhalt und die Produkte.
Wie oben schon gesagt, ein Unternehmen, dass sich das Label Familienunternehmen auf die Fahne schreibt sollte auch nach diesen Werten agieren und die Mitarbeiter aktiv einbinden, statt nur so zu tun. Mitarbeiter sind nur noch eine Zahl und ein Kostenfaktor und es sind nur ja sager erwünscht. Das muss dringend geändert werden.
Die ganze Firma ein einziger Change, alle 5 Jahre wird neu Strukturiert ohne wirklich etwas zu verbessern. Das führt nicht zu einer guten Arbeitsatmosphäre
Flexible Arbeitszeiten helfen, arbeiten und privates gut zu vereinbaren
Man muss der Führungskraft nach dem Mund reden . Konstruktive und sogar berechtigte Kritik ist nicht förderlich für die eigene Karriere.
Gehalt ist nach IG Metall und gut.
Man schreibt sich sustainbilty auf die Fahne, so lange es nichts kostet.
Das Beste an Sennheiser sind die Kollegen
Die meisten Führungskräfte, gersde in der unteren Ebenr sind gut und integer. Je höher man schaut desto weniger gut fehlt das Urteil der Führungskräfte aus. Feedback wird ignoriert und Positionen nach eigenem Befinden besetzt. Hierbei zählen Fähigkeit sehr wenig, man muss der Führungskraft nach dem Mund reden . Konstruktive und sogar berechtigte Kritik ist nicht förderlich für die eigene Karriere.
Das Management kommuniziert nur reaktiv und mit allgemeinen Flosklen.
Es regieren alte weiße Männer im Unternehmen
Das fleissige Personal und das Gehalt
Arbetszeiten
In den täglichen Feedbackrunden auch Positive sachen hervorheben.
Eigentlich ist die Arbeitsatmodphäre gut, kann aber natürlich nnoch leicht verbessert werden im Bereich Drehen/Fräsen. Besonders durch die neuen Arbeitszeiten.
Sennheiser hat einen guten Namen nach aussen.
Durch die neuen Arbeitzeiten ist das Model ziemlich starr geworden und man ist an feste Arbeitszeiten gebunden ohne wirkliche Gleitzeit zu haben.
Keine Möglichkeiten. Ich hatte mehrfach angefragt eine Grundschulung für die aktuelle Steuerung Sinumerik zu bekommen, wurde abgelehnt.
Gehalt ist IG Metall und absolit in Ordnung
Passt soweit
Man unterstützt sich sehr gut untereinander.
Klappt gut
Wenig Positve sachen wersen eezählt oder die Mitarbeiter motiviert. Wenn Fehler passen, werden alle immer angespeochen, statt mir den einzelnen darüber zu reden. Vorschläge werden ignoriert und gar nicht diskutiert.
Die Halle wurde umstrukturiert, dass sieht vllt im Layout super aus als Mitarbeiter ist es einfach wesentlich schlechter geworden, da absoluter Platzmangel herrscht.
Könnte aufjedenfall verbessert werden. Da bleiben leider einige Informationen auf der Strecke.
Man merkt unterschiede zwischen neuen Mitarbeitern und alten.
Aufgaben sind abwechlungsreich
Betriebsklima, soziales Engagement, technologische initiativen
Umweltbewusstsein sollte stärker ausgebaut werden
In den Tochtergesellschaften sollte die gleiche Kultur geschaffen werden, wie im Hauptunternehmen
35-Stunden-Woche, flexible Arbeitszeiten, Home Office Möglichkeit
Keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Vorgesetztenverhalten, abweichende Meinungen zu den Meinungen der Gesellschafter sind nicht gewünscht
Schlechte Stimmung und viel Frustration am Arbeitsplatz
35-Stunden-Woche, flexible Arbeitszeiten, gute Home Office Möglichkeiten
Ergebnisse des Teams werden als Ergebnisse der Führungskraft verkauft
IG Metall Tarifbindung
Parkplätze, Kantine, meine Aufgaben.
Die Arroganz und Unfairness Mitarbeitern gegenüber.
Erdet euch und kommt zurück zu eurer Bodenständigkeit. Wechselt eure Führungskräfte aus.
Neid, Druck, Konkurrenz, ausnutzen der Mitarbeiter. Niemand hat ein offenes Ohr und will Probleme hören. Nicht mal die Instanzen, die dafür eigentlich zuständig sein sollten. Man ist so in seiner Bubbel von früher. Und glaubt die Welt dreht sich um nur Sennheiser. Dabei ist das schon lange nicht mehr so.
Es war einmal…
Wenn man den Druck aushält oder Glück hat, kann man sich auf dem Rücken den Kollegen ausruhen.
Früher wurde man gefördert. Heute ist man als Mitarbeiter abgewimmelt. Der Vorgesetzte unterstellt dem Mitarbeiter eine bestimmte Absicht über dessen Karriere, was mit der Realität nichts zu tun hat. Eine Korrektur dieser falschen Unterstellung ist nicht möglich, da man selbst dazu gar nicht gehört und ernst genommen wird. Daher zählt scheinbar nur der Wille und die Meinung der Führungskraft.
Es gibt Tarifbindung.
Man jettet durch die Welt.
Mittlerweile mehr Konkurrenz als Zusammenhalt. Man muss sich durchsetzen, damit im Zweifel der Kollege entlassen wird und nicht man selbst.
Diskriminierung geht hier in allen Altersstufen.
Unterirdisch. Führungskräfte denken nur an sich selbst. Misstrauen und Missgunst, Respektlosigkeit, schlechte Kommunikation, Arroganz herrschen hier. Kompetente Mitarbeiter werden geköpft, weil sie bedrohlich erscheinen, statt gefördert und gesehen zu werden. Hauptsache die Führungskraft sicher sich seinen Stuhl, auf Kosten der Mitarbeiter.
Räume sind gut und hell, aber sehr laut. Es gibt alte und moderne Teile. Das liegt an der Historie. Die Bodenständigkeit von früher ist verflogen. Hardwareausstattung sonst gut, was aber an der Branche an sich liegt.
Unfreundliche, arrogante und demütigende Kommunikation. Vorgesetzte fühlen sich auf einem hohen Ross (was in Wirklichkeit nur Egoismus und Angst als Basis hat) und als Mitarbeiter wird man respektlos behandelt.
Die richtigen Beziehungen haben hilft hier am meisten.
Das Lob holt sich die Führungsebene, die Arbeit machen die Mitarbeiter. Aufgaben sind fachlich meist interessant.
Die Bezahlung
Keine Empathie
Mehr multi kulti einstellen . Viel zu viele ältere Deutsche im Unternehmen.
Interessante Aufgaben und spannende Projekte, bei den man das Gefühl hat etwas umzusetzen und einen Mehrwert zu liefern.
Wenig Offenheit für Meinungsverschiedenheiten in den Projekten. Man merkt schnell das man teilweise als "Störenfried" abgestempelt wird sobald man einer Meinung nicht zustimmt.
Wenn Mitarbeiter befördert werden, sollten diese auch Seminare belegen um der neuen Position gerecht zu werden. Ebenso scheint es das Vorgesetzte oft nicht so gut informiert sind.
An sich ist es sehr angenehm und es wird sich auch bemüht verschiedene Metriken zu erstellen um die Arbeitsatmosphäre zu messen. Perfekt wäre es wenn man nicht andauernd auf die Entlassungen aus der Vergangenheit hingewiesen wird. Das gibt einem ein ungutes Gefühl.
Die 35 Stunden Woche ist super und Absprachen bei z.B. Krankheitsfällen werden entspannt geführt.
Vorgesetzte scheinen eine genaue Vorstellung von der Entwicklung der Karriere zu haben und an dieser kann man wenig bis gar nicht rütteln.
Leider wird hier teilweise die Strategie gefahren mehrere Mitarbeiter in eine Gruppe zu stecken und dies dann als "Team" zu bezeichnen. Da der Teamgeist nur oberflächlich gefördert wird gibt es oft starke Reibungen zwischen den einzelnen Mitgliedern in einem Team oder auch zwischen Teams.
Oft leider nicht nachvollziehbar, da man auch nicht immer mit einbezogen wird. Das macht es schwierig zu verstehen was im Hintergrund passiert. Teilweise merkt man dass es den Vorgesetzten an Durchsetzungsvermögen gegenüber anderen Teams oder dem eigenen Team fehlt.
Schöne Büros, gute Durchlüftung und top Ausstattung am Arbeitsplatz.
Es gibt die immer die Option ein Gespräch mit Anderen zu finden und es wird auch viel in Meetings über aktuelle Situationen informiert. Allerdings kommt es mir oft so vor das negative Ereignisse wenig bis gar nicht besprochen werden.
Das Gehalt ist gut, die Auszahlung erfolgt erst recht spät am Monatsende.
Die Aufgaben sind relativ divers und man beschäftigt sich oft mit anderen Schwerpunkten.
35 Stunden Woche.
Wochenendarbeit freiwillig
Erklären Sie mir einmal, warum über 20 % Zeitarbeiter sind.
Das ist Ausbeutung, die Sie mutwillig unterstützen.
Führungskräfte im Umgang mit Mitarbeitern Schulen.
Probleme direkt anspreche.
Menschen wie mich die Probleme angesprochen haben direkt versetzen um "ruhe" zu haben
Kollegen reden mehr übereinander als miteinander
War mal besser
Mir wurde etwas von Gleitzeit erzählt. Aber dann gab es einen "Anschiss", weil ich nicht so erschienen bin, wie es die sogenannten Supporter verlangten. (ohne jemals persönlich mit mir darüber geredet zu haben.)
Als Zeitarbeiter wird man ausgenommen ganz einfach. Wenn die einen übernehmen wollten, dann hätten sie dich nicht zwei Jahre zappeln lassen.
Ganz okay. Nicht
Es gibt überall gute und schlechte Kollegen.
Nichts schlechtes mitbekommen
Katastrophal. Es wird direkt nach oben gelaufen, um Mitarbeiter schlechtzumachen. Verstehe nicht, wie so etwas Unfähiges Vorgesetzte werden kann. Nach einer schlechten Abstimmung blieb die Person trotzdem Vorgesetzte.
Sagt schon alles aus :)
Saubere gute Arbeitsplätze
Meistens immer wiederkehrende Aufgaben. Wobei die Produktionshalle oben sich deutlich mehr Mühe gibt und rotiert.
Sehr sozial, berücksichtigt die individuelle Stärken und Schwächen der Mitarbeitenden und formt das Arbeitsumfeld entsprechend.
Forciert Diversität und setzt sich sehr für Umweltanliegen ein
Es gibt keine subventionierte E-Lademöglichkeit
So verdient kununu Geld.