36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterentwicklung möglich, gute Teams, gutes Arbeitsumfeld, interessante Produkte, internationale Arbeit.
Es gibt überall 'schlechte' Sachen. Wie schlecht ist schlecht? Schwer zu beantworten. Nichts ist wirklich schlecht, aber vielleicht manchmal für einzelne Personen schwierig zu akzeptieren, dass harte Arbeit verlangt wird und kein Homeoffice angeboten wird.
Bessere Kommunikation vom Management im Allgemeinen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut, aber viele bleiben in ihren Büros. Treffpunkt zur Pause in der Kantine wird genutzt zum Austausch. Schöne Kaffee-Ecke, die mehr genutzt werden könnte.
In der Industrie ist Sensient sehr gut angesehen, im Bewerbermarkt nicht so gut, weil kein Homeoffice angeboten wird. Das ist schade, weil es einem viele Möglichkeiten eröffnen kann hier zu arbeiten, die eigene Karriere voranzubringen, und es ist nur ein Katzensprung von Hamburg entfernt.
Es wird hart gearbeitet, dafür aber auch gute Entlohnung und - bei entsprechender Leistung - Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Es gibt viele Möglichkeiten, allerdings nich immer am Standort. Wer sich hocharbeiten will, müsste dann teilweise in eine andere Niederlassung wechseln.
Gehalt gut, Sozialleistung könnten verbessert werden
Der Mutterkonzern legt Wert auf Nachhaltigkeit, gerade bei der Produktion und es wird immer nach neuen Ansätzen gesucht, weitere Optimierungen zu implementieren. Der Hauptsitz in USA unterstützt viele soziale Projekte in unterschiedlichen Ländern weltweit.
Sehr gut, gute Teams, tolle Zusammenarbeit im Team, positive Grundstimmung in den meisten Teams
Toll, bin selbst Teil dieser Altergruppe. Kein Problem.
Noch 'alte Schule' (Hyrarchiedenken) , aber durch die Generationsverschiebung ist dies schon besser geworden.
Gut ausgestattete Büroräume über mehrere Gebäude verteilt. Parkplätze für die Mitarbeiter vorhanden.
Kommunikation könnte besser sein vom Management zu den Mitarbeitern
Überhaupt kein Thema: jung, älter, Deutsche und Ausländer, wir haben alles dabei und das macht richtig Spaß. Man lernt von einander und den verschiedenen Denkweisen. Es werden Englisch und Deutschunterricht angeboten, damit sich alle integrieren können. Diskriminierung ist hier kein Thema.
Abwechselnd, interessant, es gibt immer etwas Neues zu lernen. Man kann auch selbst um neue Aufgaben bitten, wenn man sich weiterentwicklen möchte. Die Firma sieht es gerne, wenn man Eigeninitiative entwickelt.
Großzügige Entlohnung im Vertrieb bei guten Abschlüssen.
Starke Dynamik und Motivation in vielen Abteilungen.
Nicht ausreichende Wertschätzung (Boni, Firmenfeiern etc.) aller Mitarbeiter.
Sind ebenso am Erfolg der Firma beteiligt wie der Vertrieb.
Verbesserung der Kommunikation.
Mehr Wertschätzung der geleisteten, harten Arbeit aller Mitarbeiter.
Soziale Komponente, Obst, Getränke, VL, Altersvorsorge
Management ebene könnte viel transparenter sein
Ziele realistischer einschätzen und nicht den Wunsch des Mutterkonzerns hinterher jagen
Seine Kultur des Mikromanagements verlassen (Calls after Calls)
Zu viel verschenkte Zeit
Image verbessern, da steckt so viel Potenzial drin
In vielen Abteilungen echt gut
Eine bunte Welt - man könnte viel mehr herausholen
Flexible Arbeitszeiten
Chemietarif
CO2 Abdruck wird reduziert
Oftmals sehr gut - viele Treffen sich auch ausserhalb der Arbeit
Haben Altersteilzeit - oftmals die besten Mitarbeiter Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung
Was fehlt sind überall klare Entscheidungen
Alles auf Stand
Es wird zu wenig unter den Abteilungen gesprochen
Total
Projekte sind abwechslungsreich
Ehrlich und Hilfe bei Weiterbildungen
Gehalts Vorstellung bei steigender Inflation
Keinen Betriebsrat bitte , es gab nur mehr Probleme statt Vorteile
Klasse Menschen
Offen und Ehrlich
in bestimmten Arbeitsbereichen flexible Arbeitszeiten
- mangelnde Kompetenz im Führungsstil (insbesondere durch Abteilungsleiter)
- keine Vorbildfunktion
- keine Wertevermittlung
- kein gemeinsames Streben für den Erfolg
- mangelnde Informationsvermittlung in fachlicher Hinsicht
- kein Feedback zu den Arbeitsergebnissen
- keine Wertschätzung der Arbeit
- Kommunikation auf allen Ebenen kräftigen (ein sehr altes, bekanntes Thema)
- transparente Entscheidungswege im Management
- Mitarbeiter ernst nehmen, Verbesserungsvorschläge umsetzen (Rückführung zur GL, wenn Vorschläge mangelhaft oder nicht umgesetzt)
- Messung des Erfolgs der Abteilungsleiter durch GL (keine Beanstandungen in externen Audits), ob Korrekturmaßnahmen vollständig delegiert und umgesetzt werden, die in Arbeitsgruppen erarbeitet wurden
- Kunde ist König, nicht Führung des Konzerns, somit die Mitarbeit an der Lösung des Kunden Vortritt geben (z.B. Teilnahme an Kundenprüfung vor Ort, anstatt Abzug der Führungskraft in internen Meetings durch das Management)
- Allgemeine Ziele auch innerhalb der Abteilung durch Abteilungsleiter kommunizieren, Ziele mit den einzelnen Mitarbeitern gemeinsam im Vorfeld kommunizieren und festlegen (nicht online aufsetzen ohne Absprache)
- Leitung einer Arbeitsgruppe mehr auf Abteilungsleiter verlagern
- Schlussfolgerungen aus den Mitarbeiterbeurteilungen (positive/negative) ziehen (sonst hat es keinen Sinn)
- Hierarchien reduzieren
- Festlegung der Stellenpositionen im Organigramm durch die Geschäftsleitung
- Stärkung der Rolle des Personals als Vermittler zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeiter
- Analyse durch das Personal vor Ort, aus welchen Gründen die Mitarbeiter
ausscheiden und Gespräche mit dem Management führen
wenn Aufgaben und Ziele vom Mutterkonzern übertragen werden, ist es angespannt und sehr darauf fokussiert, anderweitige Aufgabenstellungen bleiben mittelfristig nicht mehr priorisierend, zeitverzögert wirkt sich somit für das Unternehmen negativ auf den Arbeitserfolg aus
durch die Vorgabe der Unternehmensstruktur durch Mutterkonzern werden zusätzlich eigene Entscheidungen im Managementbereich erschwert, Internetauftritt reicht nicht aus, Führungskräfte sollten die Bereitschaft zeigen, Verbesserungen anzunehmen, kommunizieren und umsetzen; Resümee: Führung und Mitarbeiter sollen zusammenarbeiten !
unterschiedlich je nach Position, im mittleren Management kann sich die Arbeitszeit sehr schnell überdurchschnittlich über einen bestimmten Zeitraum ansteigen, wenn Neuerungen und Projekte anstehen (wie schon erwähnt, vorab nicht zeitig organisiert), gewerblich tätige Mitarbeiter sind besser gestellt, Arbeitspensum bei Steigerung der Anforderungen oder Ausscheiden von Kollegen wird nicht berücksichtigt
Karriere nicht möglich, trotz positiv erbrachten Leistungen, Leistungsbeurteilung nur Bürokratismus, keine reelle Schlussfolgerungen, Weiterbildung abhängig von der Stellenposition
Leistungssteigerungen, erfolgreich abgeschlossene Projekte wirken sich jedoch nicht auf Gehalt aus; einmal eingestuft, bleibt auch so
bedingt durch den zertifizierten Standard, Mindestanforderungen werden erfüllt
unterschiedlich in den Abteilungen
keine Vorbildfunktion, keine Führungsqualität (Schulung für betreffende Führungskräfte durch den Konzern durchgeführt, jedoch keine Wirkung, keine Weiterverfolgung), keine gemeinsame Zielverfolgung, Erfolg der Mitarbeiter wird weggedrückt, Informationsleitung durch Vorgesetzte erfolgt personenbezogen, nicht gleichberechtigt, fachbezogene Optimierungen/Anregungen werden nicht angenommen (sonst würde heißen, dass der Mitarbeiter kompetenter ist), eigene Aufgaben werden gern an die Mitarbeiter übertragen (dadurch keine Wertschöpfung), bei Dienstjubiläen werden die Mitarbeiter nicht immer durch Vorgesetzte persönlich gratuliert (siehe Schleife Kommunikation), schlimmste Erfahrung, was Führungsstil Vorgesetzte betrifft
Büroausstattung OK, Arbeitsmittel in der Produktion deutlich veraltet, home office wird nicht gewährt, es sei denn, dass im Vorfeld arbeitsvertraglich geregelt ist, teilweise keine angepasste Arbeitsübertragung nach Stellenposition
- Führungskräfte wie Abteilungsleiter kommunizieren nicht mit allen eigenen Mitarbeitern
- es wird angestrebt, so wenig wie möglich mit den Mitarbeitern zu kommunizieren
- da unterschiedliche Abteilungen auf verschiedene Gebäude verteilt sind, ist es nicht chick, dass Abteilungsleiter die Büros der eigenen Mitarbeiter regelmäßig aufsuchen und für eine Kommunikation zur Verfügung stehen
- eine Filterung der Information aus Managementmeetings mit den Führungskräften, u.a. mit der Geschäftsführung und Weiterleitung an die Mitarbeiter findet nicht statt
- Kommunikation zum organisatorischen Projektmanagement an die betreffenden Schnittstellen findet nicht statt, Ablauf primitiv und ad hoc (keine aktive und transparente Genehmigung der Projekte durch GL, oft keine Nennung des Projektleiters, keine Zeitplanvorgabe)
es herrscht keine Gleichberechtigung in der Leistungsbeurteilung; Leistungserbringung wie Engagement, langjährige Mitarbeit an fachlichen, organisatorischen Optimierungen, Ergebnisverbesserung, Teilnahme an regelmäßig externen Schulungen, Annahme neuer Aufgaben, Treue, u.w. ist für das Unternehmen kein Mehrwert; Hierarchien im Organigramm nicht immer nachvollziehbar und überflüssig
die vielfältigen Aufgaben ergeben sich durch Standard- und Kundenanforderungen, die Motivation wird jedoch durch die mangelnde Strukturierung runter gedrückt, einige Ziele/Aufgaben, die durch den Konzern diktiert werden, sind sinnlos
- Das Gehalt entspricht dem Marktniveau
- Urlaub: 30 Tage
- Eine Atmosphäre von Angst und Misstrauen
- Mikromanagement
- Menschen werden nur als Zahlen betrachtet
- Mangelnde Kommunikation zwischen den Kollegen
- Fehlende Transparenz bei Managemententscheidungen
- Verpflichtende Kleiderordnung
- Kein Homeoffice
Die Atmosphäre ist äußerst angespannt – tagsüber findet so gut wie keine Kommunikation statt.
Dieses Unternehmen war für mich die schlimmste Erfahrung meiner gesamten Laufbahn. Während meiner Zeit dort sprach ich mit mehreren Kollegen, und in privaten Gesprächen äußerten alle den Wunsch, endlich eine andere Stelle zu finden.
Urlaub wird wie überall gewährt, aber Home Office ist kategorisch ausgeschlossen. Mir ist kein anderes Unternehmen bekannt, das heute noch unter solchen Bedingungen arbeitet.
Es gibt zwar Möglichkeiten, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln, doch echte Karriereentwicklung ist eher selten. Soweit ich mich erinnere, wurde keine zusätzliche Ausbildung für die Mitarbeiter angeboten.
Marktübliches Gehalt, teils sogar leicht darüber. Die Zahlungen erfolgen stets pünktlich, ohne Verzögerungen.
Ich habe noch nie erlebt, dass Mitarbeiter wirklich miteinander kommunizieren (abgesehen von wenigen Ausnahmen) oder menschliche Qualitäten zeigen. Alles wirkt distanziert und rein geschäftlich, ohne jegliche angenehme Interaktion.
Das war meine schlimmste berufliche Erfahrung überhaupt. Der Manager behandelte mich wie eine Nummer, nicht wie einen Menschen. Dasselbe habe ich auch von anderen ehemaligen und aktuellen Mitarbeitern gehört – es scheint also der generelle Führungsstil in diesem Unternehmen zu sein.
Es herrscht extremes Mikromanagement. Es war eine absolute Katastrophe – ein derartiges Maß an Misstrauen habe ich in meinem Leben noch nie erlebt.
Kein Home Office, aber eine verpflichtende Kleiderordnung. Das Büro liegt in einem abgelegenen Dorf ohne Cafés oder Geschäfte in der Nähe. Es gibt keine Kantine auf dem Firmengelände, und das Gebäude ist alt und unansehnlich.
Ich vergebe 3 Punkte, da die Treffen mit dem Vorgesetzten regelmäßig stattfanden.
Die Verträge von langjährigen und neuen Mitarbeitern unterscheiden sich, sodass neue Mitarbeiter mehr Wochenarbeitsstunden leisten müssen als diejenigen, die schon länger im Unternehmen sind.
Mir wurden ausschließlich Aufgaben von oben zugewiesen – eigene Entscheidungen treffen, planen oder etwas ändern war nicht möglich. Daher kann ich nicht beurteilen, was an dieser Arbeit besonders interessant sein sollte.
Offer home office
High workload
High workload and stress, no home-office option
Everyone is under pressure
You are just a number, nobody would care of your professional opinion
Great opportunities for professional growth and learning. Management shows great interest in the employeer's development.
Dress code is old fashioned. No possibilities for remote working. No canteen in site.
The employer can improve flexibility regarding working conditions, like home office. Dress code is definitely outdated.
Ich finde es kommt auf die Abteilung an
Kein HO möglich, scheinbar sind Arzt Termine während der Arbeitszeit überhaupt nicht gern gesehen
Abteilungsabhängig
Lange Entscheidungswege
Es gibt nun auch einen Betriebsrat
Alle Entscheidungen werden von ganz oben aus den USA getroffen. Oft sind dabei weder Umstände noch Involvierte bekannt.
Wieder mehr auf Qualität statt Quantität setzen.
So verdient kununu Geld.