31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
It is definitely a workplace where you don’t feel constantly "on edge". Instead, there’s trust, clarity, clear communication and mutual respect.
There is a high level of flexibility, with remote work well established and trusted.
Team spirit is very strong. People at Sensory Minds genuinely support each other and work together instead of competing to appear stronger. There is a real sense of care, with colleagues regularly checking in on how you’re doing and whether you need help. Across designers, engineers, managers, and directors, you don’t really feel the hierarchy. It feels like one unified team.
Leadership is supportive and approachable, with a strong focus on trust and clear communication. Managers lead with respect and transparency, creating an environment where you feel supported rather than controlled.
There is a culture of open and honest communication, where feedback is encouraged and handled constructively. This is reflected in regular feedback talks, company meetings, and also in spontaneous day-to-day communication.
As a woman in engineering , I feel treated equally, with fair opportunities and no noticeable barriers in day-to-day work. And seeing so many women in leadership roles makes it clear this isn't a coincidence <3
Work is varied and interesting, with enough challenges to stay engaged.
- Leadership
- Colleagues / The Team
- Benefits
Due to flexible working hours and great leadership it's really easy to align the job with my private life!
There is a learning budget, and everyone is encouraging you to use it !
Really good, feels like I have been here for ages (which isn't the case).
Just everything I could ask for, open for suggestions, supportive, not bossy or top down. I am really impressed overall!
Just peak workplace experience in this office! It's modern and comfortable.
Communication is very good, but not only top -> down, also if you make suggestions / have ideas, everyone is encouraging you to speak up!
If you speak out you want to obtain certain skills, take specific tasks everyone is happy to help / get you into that.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre!
Es gibt wirklich flache Hierarchien und im allgemeinen kann man immer kommunizieren, wenn etwas nicht stimmt oder man etwas braucht. Bisher habe ich dadurch nie negative Konsequenzen erlebt.
Es gibt Tage, an denen man etwas länger im Büro bleiben muss, um Aufträge etc. für die Kunden fertig zu machen. Wenn es aber mal zu Überstunden kommt, wird direkt gesagt, man soll sie in der gleichen Woche abziehen. Es gibt dafür auch einen Flex Friday, heißt, wenn man die ganze Woche Überstunden gesammelt hat, kann man diese am Freitag einsetzen und früher ins Wochenende gehen.
Mit dem Learningbudget kann man frei entscheiden, wie man sich fortbilden will.
Es gibt viele Benefits wie z.B. einen In-house Masseure, den Wellpass und ein großzügiges Learningbudget.
Auch das Gehalt finde ich sehr fair!
Einmal im Monat gibt es ein Company-Lunch, wo immer nur vegetarisches Essen zur Auswahl steht. Das finde ich super!
Ansonsten engagiert sich Sensory-Minds auch für die Umwelt und vorallem die Stadt Offenbach, indem sie bei Aufräumaktionen mitmacht.
Die Kollegen sind super, halten zusammen und man hat immer Spaß! Ich bin froh, Teil dieses Teams sein zu dürfen. ☺️
Kann ich nicht viel zu sagen, von dem was ich mitbekomme scheint es aber sehr gleichberechtigt zuzugehen.
Meine Erfahrung ist, dass sich wirklich Mühe gegeben wird, damit der Mitarbeiter sich wohl fühlt. Ich wurde oft gefragt, ob mir was fehlt und ob es mir gut geht, etc.
In der Winterzeit ist es im 1. OG oft ziemlich düster, soweit ich weiß, soll da aber mehr Licht eingebracht werden. Bis dato: 1 Stern abzug
Ansonsten bekommt man gute Technik und Tools gestellt.
Updates zur Firma werden alle 2 Wochen in einem Company Meeting besprochen, was ich sehr transparent und schön finde.
Beim Bewerbungsgespräch wurde auch offen kommuniziert, um was für Kunden es sich handelt. Desto weniger verstehe ich die anderen negativen Kommentare zum Kundenpool. Jeder, der hier angestellt ist, ist sich dessen bewusst und hat diese Entscheidung frei getroffen. Wer damit nicht okay war, hätte hier nicht anfangen sollen. Ich finde genau diese Transparenz wichtig, richtig und sehr fair! ♀️
Als frau fühle ich mich in keinster Weise benachteiligt. Auf den Toiletten gibt es außerdem kostenfreie Hygieneartikel
Die Aufgaben variieren, an sich sind sie aber schon spannend. Je nach Kunde gibt es viele verschiedene Projekte und Themen und das macht die Arbeit dann schon facettenreich.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Es gibt nicht wirklich Stress & generell kann man mit jedem reden, sollte man ein Problem haben.
Meiner Erfahrung nach gibt es einen außerordentlichen Zusammenhalt und Solidarität zwischen Kollegen. Es wird nicht mit dem Finger gezeigt und Probleme werden gemeinsam gelöst.
Alle Vorgesetzten sind meines Empfindens nach immer nahbar und erreichbar gewesen.
Die Arbeitsbedingungen sind top. Die Software als auch Hardware ist definitv ausreichend gewesen für den Arbeitsalltag. Man bekommt ein persönliches Macbook. In der Regel ist die Lautstärke angenehm und man kann sich im Notfall auch einen ruhigen Workspace suchen.
Generell ist die Kommunikation sehr Transparent und offen. Auch in den Teams untereinander kann man sich gut verständigen. Manchmal hakt Kommunikation in gewissen Bereichen etwas und es gehen nicht alle relevanten Infos an das Team.
Bei Sensory Minds wird gute Arbeit belohnt, egal welches Geschlecht man hat.
Die Unternehmenskultur von SENSORY-MINDS ist hervorragend. Die Atmosphäre ist entspannt, individuelle Ausdrucksformen werden nicht im Namen der Konformität unterdrückt, und die multikulturelle Zusammensetzung der Belegschaft verleiht dem Unternehmen Leben und Charakter.
Bitte ziehen Sie die Bedeutung von Deutschkenntnissen für Ihre Mitarbeitenden in Betracht. Auch wenn die Unternehmenssprache Englisch ist, wird die Arbeit häufig mit deutschsprachigen Kund*innen durchgeführt, und Kenntnisse der Sprache wären ein wertvoller Vorteil, selbst um alltägliche Aufgaben und Interaktionen leichter zu bewältigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist bemerkenswert gut. Beiträge werden nicht nur anerkannt und gelobt, sondern auch die Fehlerkultur ist gesund. Jeder Fehler wird als Lernmöglichkeit betrachtet, und jedes Teammitglied wird ermutigt, Verantwortung zu übernehmen und Maßnahmen zu ergreifen, um Wiederholungen zu vermeiden.
Innerhalb meiner Abteilung und meines Arbeitsumfelds ist die Stimmung sehr gut, und das Ansehen des Unternehmens wird sehr hoch geschätzt, und das aus gutem Grund. Das Unternehmen hat ein bewundernswertes Verhalten gezeigt und ein Engagement für kontinuierliche Verbesserung an den Tag gelegt – genau das, was man sich wünschen kann.
Die Work-Life-Balance ist vielleicht der stärkste und attraktivste Vorteil der Arbeit bei SENSORY-MINDS. Urlaube sollen idealerweise ein bis zwei Monate im Voraus eingereicht werden, was meiner Meinung nach völlig in Ordnung ist, aber in besonderen Fällen werden auch Ausnahmen gemacht. Die Arbeitszeiten sind flexibel (im angemessenen Rahmen), und es gibt keinen wahrnehmbaren Druck in Bezug auf die Anzahl der Arbeitsstunden.
Die Kriterien für Beförderungen sind sehr klar und in einer Karrierematrix aufgeführt, die allen Mitarbeitenden zur Einsicht offensteht. Um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern, stellt das Unternehmen nun 1.200 € pro Jahr für Konferenzen oder individuelle Weiterbildungen zur Verfügung. Dies ist natürlich großartig, da man aus den bevorzugten Kursen und Konferenzen wählen kann und die Kosten entweder vollständig oder zumindest teilweise übernommen werden.
Das Unternehmen zahlt das Gehalt stets pünktlich, und die Vergütung liegt im Durchschnitt für die Region und die jeweilige Position. Die Leistungen der Mitarbeitenden werden anhand einer Karrierematrix bewertet, und wenn eine Mitarbeitender alle oder fast alle Kriterien erfüllt, erfolgt eine Beförderung. Zum Zeitpunkt dieser Bewertung bietet das Unternehmen eine attraktive Auswahl an Zusatzleistungen, wie zum Beispiel Massagen im Unternehmen und den EGYM Wellpass, der es ermöglicht, mit einem geringen monatlichen Beitrag zahlreiche Fitnessstudios zu besuchen.
Der Arbeitsplatz wirkt sehr multikulturell, und das Unternehmen verkörpert das Motto „Come as you are“ sehr gut. Jede*r wird akzeptiert, und Vielfalt wird gefördert.
Umwelt- und Klimaschutz werden im Allgemeinen ernst genommen, und ich habe kein besorgniserregendes Verhalten in diesem Bereich festgestellt.
Innerhalb des Entwicklungsteams in meiner Einheit ist die Kommunikation sehr offen und die Stimmung ist ausgezeichnet. Teammitglieder sind hilfsbereit, wenn andere mit Aufgaben überlastet sind, und alle tragen zum gemeinsamen Ziel bei. Alle verstehen sich nicht nur auf professioneller, sondern auch auf persönlicher Ebene, was sehr selten ist.
Das Unternehmen bemüht sich, die aktuelle Belegschaft zu halten und deren Wachstum in den Interessensbereichen der Mitarbeitenden zu fördern. Meiner Meinung nach spielt das Alter bei der Einstellung neuer Mitarbeitender keine einschränkende Rolle.
Das Management geht auch in Konfliktsituationen, selbst wenn viel auf dem Spiel steht, souverän mit der Situation um. Es bemüht sich, Streitigkeiten zwischen Mitarbeitenden fair zu vermitteln, und das Handeln wirkt stets wohlmeinend. Entscheidungen werden durch das Feedback der Mitarbeitenden beeinflusst, auch wenn dieses manchmal nicht ausreicht, um den Ausschlag zu geben. Die Stimme der Mitarbeitenden wird natürlich gehört, auch wenn sie sich nicht immer durchsetzt.
Das Büro ist insgesamt sehr funktional. Jeder Arbeitsplatz ist mit einem zusätzlichen Monitor und einem Laptopständer ausgestattet, Klimaanlagen sorgen für Wärme und Kälte, und es gibt eine Küche mit kostenlosem Kaffee/Tee, wöchentlicher Obstlieferung sowie einem Herd zum Kochen. Technische Probleme werden schnell erkannt und behoben. Meine einzige Beschwerde betrifft wahrscheinlich die Beleuchtung, da das Büro in den kälteren Monaten etwas dunkel werden kann.
Die Kommunikation ist auf allen Ebenen gut. Nicht nur innerhalb des Teams, wo alle projektbezogenen Informationen wöchentlich geteilt werden, sondern auch auf Unternehmensebene, wo alle zwei Wochen Informationen zu laufenden Projekten, neuen Mitarbeitenden und Teamberichten ausgetauscht werden.
Als männlicher Mitarbeiter ist es nicht meine Aufgabe, dies zu beurteilen, aber die Interaktionen, die ich mit Kolleg*innen hatte, deuten darauf hin, dass es keinerlei Anzeichen von Geschlechterdiskriminierung gibt.
Innerhalb meines Teams werden die Aufgaben monatlich zugewiesen (durchschnittliche Dauer eines Sprints), und jeder hat die Möglichkeit, bestimmte Aufgaben vom Board zu wählen. Alle Entwickler fördern allgemein eine kollaborative Umgebung, sodass besonderes Augenmerk darauf gelegt wird, die Arbeitslast fair zu verteilen und Aufgaben für Juniors und Praktikantinnen entsprechend anzupassen.
Sensory Minds bietet gute Einstiegsmöglichkeiten, insbesondere für Berufseinsteigerinnen und -einsteiger. Man übernimmt früh Verantwortung und lernt schnell durch direkte Einbindung in Projekte. Innerhalb der Teams herrscht ein starker Zusammenhalt, die Zusammenarbeit ist kollegial und unterstützend. Die Work-Life-Balance ist ein klarer Pluspunkt: Homeoffice und flexible Arbeitszeiten werden gelebt, nicht nur versprochen.
Statt echter Begleitung erleben viele Mitarbeitende entweder Rückzug oder Kontrolle. Eine gesunde Führungskultur braucht mehr Verbindlichkeit, echte Präsenz und Vertrauen in die Kompetenzen der Teams – nicht bloß hierarchisch legitimierte Entscheidungen.
Fehler dürfen nicht abhängig von der Person behandelt werden. Kritik muss ernst genommen werden – auch wenn sie etablierte Mitarbeitende oder Prozesse betrifft. Der Umgang mit Fehlern sollte transparent, respektvoll und konstruktiv sein, nicht politisch oder taktisch. Eine offene Lernkultur kann nur entstehen, wenn Rückmeldungen nicht im Sande verlaufen, sobald sie unbequem werden.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchenschnitt – auch in kreativen oder spezialisierten Rollen. Die jährliche Sonderzahlung ist gut gemeint, aber nicht ausreichend. Statt auf das Argument „Agentur eben“ zu setzen, sollte eine offene Diskussion über Vergütungsmodelle geführt werden. Leistung, Verantwortung und Erfahrung sollten sich auch im Gehalt widerspiegeln, nicht nur in Erwartungen.
Die Stimmung im Unternehmen ist auf den ersten Blick positiv. Allerdings wird Offenheit nicht immer ernst genommen – besonders dann nicht, wenn Kritik unbequeme Themen oder bestimmte Personen betrifft. Das kann die Atmosphäre mittelfristig belasten.
Sensory Minds gibt sich nach außen modern, kreativ und innovationsgetrieben – und zieht damit gezielt junge Talente an. Intern erleben Mitarbeitende jedoch oft eine Kluft zwischen Außenbild und Realität: Gestaltungsspielraum und Offenheit sind selektiv. Das Unternehmen wirkt nach außen fortschrittlicher, als es im Arbeitsalltag tatsächlich ist.
Hier liegt eine der größten Stärken von Sensory Minds. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und eine hohe Eigenverantwortung ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Innerhalb der Teams herrscht ein gutes Miteinander. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, und man arbeitet meist auf Augenhöhe. Die soziale Komponente ist definitiv eine Stärke im Alltag – der Zusammenhalt sorgt oft dafür, dass Projekte auch unter schwierigen Bedingungen gut laufen.
Führungskräfte – insbesondere im Kundengeschäft – sind stark ausgelastet. Viele sind bemüht, aber durch das hohe Tagesgeschäft fehlt oft Zeit für echte Führung. In kreativen Bereichen wird von oben oft bestimmt, was „gut“ ist – unabhängig vom fachlichen Input.
Die technische Ausstattung ist modern, die Büroräume sind ansprechend und bieten auch gemütliche Rückzugsorte. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, und die Infrastruktur ist passend für ein digitales Arbeitsumfeld. Homeoffice funktioniert reibungslos. Nicht alle Räume sind klimatisiert, aber es besteht die Möglichkeit, bei Bedarf in kühlere Bereiche auszuweichen – was den Arbeitskomfort insgesamt hoch hält.
Es gibt etablierte Feedbackprozesse, aber sie bleiben oft an der Oberfläche. Ehrliche Rückmeldungen sind selten erwünscht, wenn sie Kosten verursachen oder eingespielte Abläufe hinterfragen. Kritische Punkte, die „wichtige“ Mitarbeitende betreffen, verlaufen oft im Sand. Entscheidungen – auch operative – werden nicht immer nachvollziehbar kommuniziert.
Das Gehalt liegt unter dem marktüblichen Niveau, was intern häufig mit dem Verweis auf die Agenturbranche begründet wird. Einmal jährlich gibt es eine Sonderzahlung, diese fällt jedoch eher gering aus und gleicht das niedrigere Grundgehalt nicht aus. Gehaltsentwicklungen sind wenig transparent, und Verhandlungen werden selten aktiv angestoßen. Positiv hervorzuheben ist die betriebliche Altersvorsorge, die mit mehr als 15 % bezuschusst wird. Insgesamt sind die finanziellen Rahmenbedingungen für viele nicht der Hauptgrund, bei Sensory Minds zu arbeiten – dafür eher die flexiblen Strukturen und die Work-Life-Balance.
Man lernt viel und schnell. Im gleichen Projekt kann es längerfristig langweilig werden.
The company provides great working conditions—modern equipment, a comfortable environment, and flexibility that supports a healthy work-life balance.
You are trusted with responsibility pretty early, which helps growth and professional development.
Teams can have a supportive dynamic, which shows that with the right people, collaboration is possible.
Concerns are often dismissed or quietly punished by leadership rather than resolved.
Internal communication is inconsistent and vague, especially around salary discussions.
Advancement often depends on internal relationships rather than performance. Favoritism plays a significant role in who gets visibility or support.
HR is aware of many cultural issues but lacks the authority or support to take action, which creates frustration and distrust.
Establish consistent and transparent communication across teams and management. Employees should not have to rely on rumors or personal networks to understand key changes.
Address favoritism directly. Make sure promotions, opportunities, and training are distributed based on merit and performance, not internal alliances.
Take concerns about team culture seriously—especially when they come from women or underrepresented voices.
Improve transparency around salary discussions. If raises or adjustments are promised, follow through clearly and in writing.
Standardize onboarding and development programs to ensure every new hire receives the support they need, regardless of who’s managing them.
Create a space for anonymous feedback that is actually reviewed and acted on—without backlash.
Initially the atmosphere was great however it became hostile over time, with exclusion, gossip, and favoritism.
While the projects themselves are often very unique and interesting, the execution lacks true quality. The clients are not exactly something you want to brag about either.
Excellent. No complaints—respect for boundaries and personal time was consistent.
They really improved educational opportunities and resources over the years, which was great to see.
While some teams show strong support, the company overall feels fractured and cliquish, with loyalty often influenced by favoritism.
Which is unfortunate because there is a lot of great people working here.
Behavior from a manager went unchecked. HR had no power, and speaking up about it is either met with no actual support or serious consequences for your career at this company.
Great equipment, environment, and general infrastructure for daily work. The office could use some love–it looks a bit messy and outdated.
Key decisions were made without transparency. Leadership withheld information or passed it through rumors rather than direct communication.
Standard pay, increases are rare and not transparent. You might be promised a raise that never materializes, and conversations around salary are often delayed or vague.
Female employees were consistently targeted by female managers. Proximity to power seemed more important than skill.
Trusted with meaningful work early on, which is a positive—but as soon as you make a mistake, you are out of the game with no second chances. A mixed experience overall.
Es ist ein Unternehmen, das an dir nicht spart. Sie nehmen dich zu Veranstaltungen mit und so weiter. Aber das ist ein hoher Preis. Sie werden deine Bemühungen nicht anerkennen, es sei denn, du bist Deutscher. Sie werden dir deine Fehler nie verzeihen, aus welchen Gründen auch immer. Sie haben eine unbestreitbare positive Einstellung gegenüber ihren Mitarbeitern, die vor der Zeit der COVID-Pandemie dort gearbeitet haben.
Völlig unorganisiert. Und sie werden nie die Fehler vergessen, die du machst.
Dies ist ein Unternehmen, dessen Fundament auf einigen wenigen Leuten beruht, die schon seit Jahren dort sind. Sie sind sicher. Du bist nicht sicher. Die Work-Life-Balance funktioniert nur, wenn du ihr Spiel mitspielen kannst. Allerdings ist das Spiel zwangsläufig zu ihren Gunsten verzerrt.
Du kannst dein Bestes geben, aber du bekommst keine Gehaltserhöhung oder ähnliche Leistungsanreize. Im Grunde handelt es sich um einen Vertrag, bei dem du dein festgelegtes Gehalt auf Lebenszeit bekommst
Sie werden dich, einschließlich der Personalabteilung, in einen Glasraum stecken und dir sagen, wie schrecklich du bist.
Das Unternehmen hat ein agiles System, das für sein Mikromanagement bekannt ist und nicht funktioniert. Jeden Tag um 9:37 Uhr musst du berichten, was du am Tag zuvor getan hast.
Das Unternehmen zahlt nur das marktübliche Minimum.
- Die Teamleitung ist überaus supportiv und steht voll und ganz hinter einen
- Es wird extremen Wert darauf gelegt, dass sich niemand (ich verwende mal ein aktuelles modisches Wort) "toxisch" verhält oder andere runter zieht, was bei uns aber sowieso nicht notwendig ist, da alle an einen Strang gemeinsamen ziehen und super miteinander klar kommen
- Wenn es Auffälligkeiten gibt, wird nicht lange gefackelt sondern auf Augenhöhe und lösungsorientiert der Austausch aufgesucht
- Man wird sehr wertgeschätzt und Engagement wird gesehen und geschätzt
- Zwischendurch gibt es immer wieder tolle Goodies und Überraschungen, die im Briefkasten oder im Büro plötzlich da sind :)
- Wenn Kollegen Probleme haben wird schnell daran gearbeitet und unkompliziert bspw. benötigte Schulungen oder Weiterbildungen werden bezahlt
- Gute Stimmung und ich arbeite seit 2 Jahren einfach gerne bei Sensory
- Der einzige Punkt ist die (rechtzeitige) Kommunikation, das könnte besser laufen
Das Büro, nette Menschen, faires Gehalt
Kein richtiges Welcoming & Onboarding, der Tabakkonzern-Kunde, zusammengewürfelte Tools
- Etwas mehr Zeit in Onboarding und Welcoming investieren
- Ehrlicher mit der Stellenbeschreibung und mit den tatsächlichen To-Dos sein
- Den Kunden hinterfragen und ehrlicher damit im Bewerbungsverfahren umgehen
Die Arbeitsatmosphäre würde ich als durchschnittlich bewerten. Das Team ist recht jung und es scheint viel gute Laune zu herrschen. Für mich persönlich hat die Atmosphäre aber auch immer wieder einen aufgesetzten Eindruck gemacht.
In meinen Augen ist es nicht schön nun sagen zu müssen, mal für eine Agentur mit Tabakkonzern als größtem Kunden gearbeitet zu haben.
Work-Life-Balance wirkt durchschnittlich. Es gibt flexible Arbeitszeiten (wobei die bspw durch Daily Meetings auch nur relativ sind) und selbstverständlich Home-Office.
Zum Umweltbewusstsein kann ich nichts sagen, das Sozialbewusstsein ist allerdings miserabel mit einem Tabakkonzern als größtem Kunden. Ich habe Anfangs die Story mit dem “der Kunde ist jung, agil und hört auf uns” gekauft, allerdings ist es eben doch nur ein weiterer Großkonzern der Menschen für Profite abhängig macht und defakto tötet. Auch mir selbst das Gewissen rein zu reden mit “wir machen das Leben der Kioskbesitzer besser” funktioniert bei mir leider nicht. Im Endeffekt bekommt man als Mitarbeiter nichts von glücklicheren Kioskbesitzern und alles von tödlichen Tabakprodukten mit, die immer wieder neu verpackt werden um den Eindruck einer “Special Edition” zu wecken. Alles in Allem muss ich sagen, dass Sensory es hier gut schafft, die Tabakkonzern-Problematik im Bewerbungsverfahren gut klein zu reden, mit der Zeit holt aber jeden gesund denkenden Menschen die Realität ein und die Einsicht, dass man damit keine ehrenvolle Ziele unterstützt.
Auch das Vorgestztenverhalten schätze ich durchschnittlich ein. Leider gab es ab und an irritierende Aussagen, bspw wenn ich eine konkrete Frage hatte wurde mir, statt direkt zu antworten, eine deutlich umständlichere “Hilfe zur Selbsthilfe” gegeben. Das ist zwar prinzipiell nett gemeint, hat aber vor allem in der konkreten Situation einfach unnötig Zeit und nerven gekostet, ohne einen wirklichen Selbsthilfeeffekt zu erzielen.
Das Büro ist wirklich sehr schick und sicher ein Ort an dem man gerne arbeiten würde. Ansonsten allerdings recht durchschnittlich. Leider sind vor allem die verwendeten Tools etwas chaotisch und zusammengewürfelt, was es etwas umständlich macht, alles im Blick zu behalten. Bei mir persönlich haben zudem zu Beginn wichtige Zugänge und Hardware gefehlt, hinter denen ich her rennen musste. Zudem wurde mir im Hintergrund druck gemacht, die Aufgaben, für die ich die Zugänge brauchte, zu erledigen. Das halte ich für unnötigen Stress, den man mit besserer Vorbereitung hätte vermeiden können. Zur allgemeinen Arbeitsweise bleibt mir noch zu sagen, dass Sensory mehr wie ein Konzern und weniger wie eine Agentur wirkt. Ich persönlich finde zwar die sehr strukturierten Abläufe nicht schlecht, bin aber ein anderes Arbeiten von Agenturen gewohnt.
Ich zähle zur Kommunikation auch mal das Onboarding und die Einführung ins Team. Leider war beides bei mir nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte. Teilweise wurde ich ohne Erklärungen in Aufgaben geworfen, die ich mit kurzer Erklärung deutlich schneller und stressfreier hätte lösen können. Zudem wurde mir beispielsweise nicht erklärt, welche Calls & Meetings für mich relevant sind.
Auf Gleichberechtigung scheint Sensory ehrlich wert zu legen.
Leider wurde in der Stellenbeschreibung mit einer anderen Position geworben, als für was ich im Endeffekt eingesetzt wurde. Das kam zwar im Bewerbungsverfahren schon immer wieder ein bisschen durch, ganz klar wurde es allerdings nicht gemacht. Im Endeffekt konnte ich mich nicht damit anfreunden, stumpf Content für einen Tabakkonzern mit bewusst verzerrten oder geschönten Inhalten über Tabak zu pflegen. Dazu kommt, dass die Aufgaben immer das Gleiche sind. Jeden Monat gibt es Special Promotions & co, die allerdings einfach immer das Gleiche Produkt in anderer Verpackung sind. Das ist die mit Abstand monotonste Form von Content Management.
So verdient kununu Geld.