17 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz der Größe wirkt das Unternehmen familiär.
Das Gebäude ist neu und die Mitarbeiter meist nett. Es wird an Events teilgenommen.
Das Gehalt liegt weit unter dem bundesweitem und berliner Durchschnitt.
Die Führungsstruktur ist alt und der Nachwuchs ist fragwürdig. Vitamin B hat noch keine Firma konkurrenzfähiger oder attraktiver gemacht.
Man sollte die Löhne unbedingt anpassen. Vor Allem in Zeiten des Fachkräftemangels.
Solide wirtschaftliche Situation mit guter Prognose und daher sicherer Job.
Man ist, was man ist. Wer sich noch entwickeln will, kann das nur tun, indem man sich eine neue Firma sucht.
Die Hierarchie differenzierter Aufsetzen, so dass auch Entwicklungsstufen möglich sind.
Und auch mal den Input der Mitarbeiter ernst nehmen, insbesondere, wenn dieser kritisch ist.
Bis auf Ausnahmen, alles ok.
Man kann bei Sentech arbeiten und hat auch einen sicheren Job. Aber Weiterentwicklung/Gehaltserhöhung absolute Fehlanzeige.
Je nach Mentalität/Alter der Mitarbeiter sind die Meinungen geteilt.
Grundsätzlich ok, aber mangels Vorgaben herrscht Chaos bei der Auslegung von Arbeitszeit, Urlaub, Homeoffice etc...
Weiterbildung kein Problem.
Karriere Null.
Aufstiegschancen Null, Gehaltserhöhung folglich unrealistisch.
Grubdsätzlich gegeben. Ist aber noch ausbaufähig.
Eigentlich ok. Aber es gibt Leute, die nehmen Kritik persönlich und lassen das dann dienstlich spüren. Das schafft dann eine gewisse Lagerbildung.
Nur positiver Input ist erwünscht. Sobald Kritik geübt wird, wird es schnell unsachlich. Ja-Sager ausdrücklich bevorzugt.
Grundsätzlich ok. Aber Modernisierung von Althergebrachten ist schwerfällig. Stichwort: Papierwirtschaft
Eher zufällig.
Teills teils.
Launischer Arbeitgeber, schlechte bis keine Kommunikation, Absprachen werden nicht eingehalten, Geringe Weiterbildung, Diskriminierung und am Ende Kündigung
Nichts zu empfehlen
Respektlose Kollegen und Vorgesetzten
Alle arrogant
Respektlose Verhältnissen
Diskriminierung ganze Zeit
Junges und offenes Unternehmen
Alte Gewohnheiten sind schwer abzulegen (Bsp: Dokumentationen in Papierform)
Mehr Mut zum Wandel
Für die persönliche Entwicklung und Weiterbildung findet man immer ein offenes Ohr und wird in diesen Punkten auch maßgeblich Unterstützt.
Das Grundgehalt ist ok / Jedoch wird man sehr positiv mit Bonusprogrammen überrascht. Das gibt einem ein gutes Gefühl der Wertschätzung
Die KollegInnen, die HR (zu der man mit jedem Problem kommen kann und es wird eine Lösung gefunden), die öffentliche Anbindung.
Es gibt keine Aufstiegschancen.
Führungsstruktur modernisieren, Gehaltsgefüge anpassen.
In der Fertigung, bis auf einige Ausreißer, gute Atmosphäre und Zusammenarbeit. Mit anderen Abteilungen auch größtenteils gute Zusammenarbeit.
Durch flexible Arbeitszeiten sehr gut. Wichtig ist, dass die Arbeit erledigt ist und das funktionierte in der Regel gut in der Regelarbeitszeit.
Weiterbildung ist gewünscht, Möglichkeiten zur Karriereentwicklung hat man aber keine.
Sehr unterdurchschnittliches Einstiegsgehalt und für Gehaltserhöhungen muss man auch kämpfen. Mit guter Arbeit lässt sich die Führung da aber auch drauf ein.
Im Team war es zu meiner Zeit sehr stark!
Führung der alten Schule.
In der Fertigung Arbeit im Reinraum niedriger Klassifizierung (Kittel und Reinraumschuhe reichen). Für die Büroarbeitsplätze kam das Homeoffice erst zu Corona.
Hat definitiv Luft nach oben. Vieles wurde über Mundpropaganda verteilt, anstatt über zentrale E-Mail-Verteiler.
Jeder ist gleich und jedem werden Chancen geboten. Es wird niemand wegen Alters oder Herkunft bei der Bewerbung und Einstellung anders behandelt.
Arbeit im hochtechnologischen Umfeld. Irgendwann durchfährt man aber fast nur noch Standard-Arbeitsschritte. Bis man soweit ist dauert es aber einige Jahre.
Sozialverhalten und Work-LifeBalance
Keine Chance auf Fortkommen, weder in der Position noch in der Entlohnung. Engagement wird leider nicht belohnt.
Endlich mal ernst nehmen, was die Mitarbeiter sagen/wollen/wünschen, anstatt alle Hinweise in den Wind zu schlagen. Dann würden auch nicht so viele kompetente und auch junge Kollegen die Firma verlassen.
Wenn alles läuft, gut. Aber wehe es gibt Probleme. Dann werden gern Schuldige gesucht und unsachlich argumentiert.
Mittelmäßig
Dank Corona nun endlich Homeoffice. Flexible Gleitzeit gab es schon immer. Urlaub kurzfristig einreichbar. Die Firma ist immer sehr entgegenkommend.
Weiterbildung geht immer. Aber Karriere ist unmöglich, weil es keine freien Positionen, aufgrund der kleinen Unternehmensgröße, gibt. Bleibt also nur die Entlohnung, um Engagement zu würdigen. Wenn aber jemand überdurchschnittliches Engagement zeigt, gibt es leider auch keine Honrierung.
Das Gehalt ist in allen Bereichen immer weit unter dem Schnitt, obwohl die Firma gut Umsatz macht. Einsteiger werden massiv runter gehandelt und damit von Anfang an abgeschreckt. Lässt man sich darauf ein, dann bleibt alles wie es ist. Steigerung gibt es gar nicht oder nur in minimalen Schritten nach viel Kampf. Im Ergebnis, junge Leute mit Ambitionen gehen leider relativ schnell wieder woanders hin.
Sozialbewusstsein sehr gut. Unweltbewusstsein, nur wenn's sein muss.
Bis auf wenige (arrogante) Kollegen herrscht ein gutes Betriebsklima.
Alter ist grundsätzlich egal, was erstmal gut ist. Aber leider werden oftmals die Leistungen von altgedienten Kollegen in keinster Weise gewürdigt und damit fehlt es an Wertschätzung, was dann die Motivation aller dämpft.
Input ist nur von Ja-Sagern willkommen. Ansonsten wird Input, insbesondere wenn dieser die gängige Praxis der Geschäftsführung in Frage stellt, leider nur ignoriert bzw. lächerlich gemacht. Vorgesetzte wollen nur Recht haben, anstatt mal zuzuhören und auch mal drüber nachzudenken.
Eigentlich könnte alles gut sein. Aber die Besetzung der Büros ist nicht nachvollziehbar. Viele Leistungsträger müssen tagtäglich aufeinander hocken. Während andere Mitarbeiter gleichzeitig fürstliche Einzelbüros zwar besetzen, aber fast nie nutzen.
Diese Ungleichbehandlung begreift niemand ind sorgt für viel Unmut.
Aufgrund alter Methodik und alter Mitarbeiter leider nur Buschfunk. Moderne Kommunikationsmittel werden teilweise verteufelt.
Alter, Geschlecht, Ethnie, Religion, usw... alles egal.
Mal so, mal so. Aber meistens bekommt man Aufgaben nur aufgedrückt, ohne dass man den Mitarbeiter abholt.
Sozial und familienfreundlich.
Das Desinteresse an den Vorgängen innerhalb des Personals sowie der Stimmungslage.
Das Gehaltsanpassungen geprägt sind durch die Stimmung der Geschäftsleitung mit dem Ziel der Kosteneinsparung anstatt Mitarbeiter zu motivieren und zu binden.
Offensichtliche Fehlbesetzung nicht zu korrigieren ( wo und warum ist die Fluktuation in manchen Bereichen so hoch?).
Das Unternehmen sollte durch professionelle Hilfe (Unternehmensberatung) geprüft werden und diese Vorschläge auch umsetzen. Professionalisierung der Personalführung auf allen Ebenen. Anpassung der Gehaltsstruktur an den Berliner Durchschnitt.
Verbesserung und Vereinfachung von Arbeitsprozessen. Schaffung klarer Strukturen( teilweise ist nach 30Jahren noch nicht klar wer für was zuständig ist)
Ist ganz in Ordnung, solange man nur seinen Job macht. Schaut man über den Tellerrand hinaus und arbeitet vorausschauend wird es nicht so positiv zur Kenntnis genommen.
Verbesserungswürdig. Der eine Firmenwagen, welcher sich der Hausmeister und mehrere Service-Techniker teilen, trägt noch nicht einmal ein Firmenlogo.
Es lässt sich vieles ( Arzttermin, Behördengänge, etc.) In Absprache regeln.
Sehr viel unnötige Papierablage.
Muss man sich selbst suchen und versuchen durchzubringen.
Der kollegiale Zusammenhalt ist gut und freundlich.
Sehr kollegialer Umgang mit Kollegen jeder Altersklasse.
Das Vorgesetztenverhalten entspricht leider einem niedrigen Ausbildungsstand im Bereich Menschenführung. Ständige Mitarbeiterkontrolle (wenig HO) durch Präsenz, häufige Prioritätenverschiebung gepaart mit unangebrachten zeitlichem Druck. Die Auswahl der Vorgesetzten erfolgt leider nicht über die Fähigkeit der Personalführung....
Es wird versucht ein vernünftiges Arbeitsumfeld zu schaffen. Leider werden auch hier die Prioritäten seltsam gesetzt (Küche und Treppenhaus werden Schall optimiert, Arbeitsbereich mit hoher Konzentrationsnotwendigkeit hingegen nicht).
Damit der einfache Angestellten auf dem Laufenden bleibt ist der Buschfunk das Kommunikationsmittel. Leider wird kaum etwas aus wöchentlichen Besprechung kundgetan. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist zu verbessern, da teilweise wichtige Informationen verloren gehen und das zu deutlichem Mehraufwand führt.
Das Gehalt ist deutlich unter dem Berliner Durchschnitt, wird aber pünktlich bezahlt.
Das 13. Gehalt ist im Jahresgehalt inbegriffen.
Super Interessante Aufgaben im Bereich Plasma und Optik.
Sehr flexibel. Immer gute Stimmung. Gute Hilfestellung bei allen Fragen. In guten Jahren gibt es ein Bonus + 13. Monatsgehalt.
Sehr interessante Aufgaben und Abwechslung in den Tätigkeiten.
Digitalisierte Auswertung von wirtschafltichen Daten über die Anlagen könnten das Problem noch weiter voran bringen. Das wird leider nicht verfolgt.
Ab und zu kämpft man gegen Windmühlen bei neuen Vorschlägen oder Verbesserungen. (verbessert sich aber)
Digitalisierung voran treiben. Weiterbildung dafür für Vorgesetzte.
Bessere Programme zum effizienteren Arbeiten (Service).
Es sollte jetzt angefangen werden eine neue Generation heran zu ziehen die von der älteren Generation know how übertragen bekommt.
Mehr für das ÖPNV Firmenticket dazu geben. Bei vielen anderen Firmen bezhalt man unter 20€ nim Monat
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Es wird gut zusammengearbeitet. Kritik und Lösungsvorschlgäge angenommen. Wie in jeder Firma gibt es auch Menschen die das nicht so gut können, aber davon gibt es nicht sehr viele. MA´s in jedem Bereich sind super Hilfsbereit und erarbeiten Lösungen sobald Hilfe benötigt wird.
Es wird gut und schlecht über die Firma geredet. Wie in jeder anderen Firma auch. Vorschlag für die GL: Ein Briefkasten für Verbesserungsvorschläge und von denen die etwas ändern wollen. Anonym oder auch nicht.
Viele können sich mit der Firma indentifizieren.
Daumen Hoch.
Flexible Arbeitszeit. Home Office muss stark verhandelt werden geht aber auch. Bei privaten angelegenheiten kann man mit dem vorgesetzten gut reden.
Ab und zu arbeitet man mehr als 40h. Diese können aber auf kulanz auch wieder abgearbeitet werden.
Teilzeit ist auch möglich.
Weiterbildung auf Anfrage. In meiner Abteilung wird meist zugestimmt. Aufstieg ist immer etwas schwierig in einer kleinen Firma.
Kollegen sind top in Ordnung. Hier und da wird mal Macht demonstriert wo es nicht hingehört, aber sonst gibt es nicht auszusetzen.
Egal wo man bekommt Hilfe, findet Freunde, trifft sich auch in der Freizeit. Man wird nicht hinterm Rücken schlecht gemacht (hab aufjedenfall noch nichts gehört :D) .... Ist Top....
Viel eigeninitiative in den Büros. Find ich gut. Es gibt aber auch Menschen die mehr initiative der Vorgesetzten wünschen. Die Geschäftsleitung find ich in Berlin auch gut. Sie ist offen für alle Fragen und Anmerkungen. I
Arbeitsplätze sind super. (IT Manager hat alles was benötigt wird und noch mehr :D)
Klima, Parkplätze, Tisch zum hochfahren, Werkzeug... Alles da.
Die Kommunikationstruktur ist simpel gehalten. Das erleichtert natürlich schnelles und Lösungsorientiertes arbeiten aber kann auch hier und da mehr arbeit bedeuten da ab und zu Prozesse nicht nachvollziehbar sind. Im alllgemeinen heerscht aber eine gute Kommunikation zwischen allen Ebenen bei Sentech in BERLIN.
Ich finde das Gehalt relativ ok. Es kann natrürlich mehr sein. Aber mal ehrlich, egal wo man arbeitet "Es kann immer mehr sein". Gehaltserhöhung auf Nachfrage auf jedenfall. Aber wer ein Gehalt wie bei Siemens, BMW oder Global Founderies erwartet, kann es vergessen, denn das ist für eine kleines UN relativ schwierig zu bewerkstelligen.
ich habe bisher nichts schlechtes gehört. Kann dazu als weißer Mann aber auch nicht viel sagen. ;)
Ja. Sehr interessant. Es ist Plasmatechnologie. Das ist immer interessant.
Das man im Unternehmen selbstbestimmt arbeiten kann und man auch selbst kreativ werden kann bei Lösungsansätzen oder Verbesserungen.
Mitarbeitermotivation erhöhen, Fluktuation und Wissensverlust senken durch Anpassung der Gehälter auf ein branchenübliches niveau.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich locker, die meisten Arbeitskollegen sind kooperativ, kritikfähig und lösungsorientiert.
Das Image ist gut wird nur leider grade in den unteren Hierarchieebenen durch das zu wenige Gehalt schlechter dargestellt als es ist.
Durch die Gleitzeit, ist es gut möglich Privates und Berufliches unter einen Hut zu bringen und selbst wenn mal ein Termin in die Kernarbeitszeit fällt lässt sich gut darüber reden.
Weiterbildungen werden auf Wunsch und je nach Qualifizierungsbedarf durchgeführt.
Leider liegt das Gehalt weit unterhalb dessen was normalerweise in dieser Branche üblich ist und auch unter dem Durchschnitt was normalerweise in Berlin gezahlt wird. Auf der Webseite Unternehmensregiester.de kann man den Jahresabschluss einsehen und dort auch die Zahlen entnehmen die darauf hinweisen das es möglich sein sollte die Mitarbeiter besser zu bezahlen. Leider ist die Fluktuation im Unternehmen relativ hoch wodurch immer wieder Mitarbeiter mit sehr hohem Wissensstand gehen und dessen Wissen somit auch, neue Mitarbeiter müssen sich neu einarbeiten, was dazu führt das der Fortschritt nicht so schnell voranschreitet wie er könnte. Grade Mitarbeitern in den unteren Hierarchieebenen ist es so kaum möglich in Berlin eine geeignete Wohnung zu finanzieren, was einen förmlich dazu drängt das Unternehmen zu verlassen. Durch ein Umdenken bei den Gehältern könnte hier die Motivation der Mitarbeiter deutlich Verbessert werden und durch die sinkende Fluktuation würde weniger Wissen verloren gehen was die Weiterentwicklung des Unternehmens nicht so sehr Ausbremsen würde.
Arbeitssicherheit wird im Unternehmen großgeschrieben, es können auch vorschlage zur Verbesserung unterbreitet werden und diese werden auch umgesetzt. Der Umweltschutz wird nach den gesetzlichen Vorgaben eingehalten.
Die Kollegen halten zusammen bis auch wenige Ausnahmen.
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt und diese stehen den jüngeren in nichts nach.
Terminvereinbarungen sind realistisch, und die Ziele können mit den zur Verfügung stehenden Mitteln erreicht werden und wenn nicht kann man mit guten Begründungen darüber reden.
Für ein Unternehmen was so moderne Technik produziert, sind wir selbst etwas in der Zeit stehengeblieben und hätten bei der Digitalisierung und manchen Verfahren dringenden Aufholbedarf.
Die Kommunikation ist grundsätzlich in Ordnung, man muss sich nur selbst stark genug darum bemühen das Sachen Kommuniziert werden und man sollte nicht scheu sein auch mal nachzufragen.
Mitarbeiter sind Gleichberechtigt und haben die selben Chancen, Eltern die aus der Elternzeit zurückkommen bekommen eine gute wiedereingliederung.
Die Arbeitsaufgaben sind Abwechslungsreich und können gut unter den Kollegen aufgeteilt werden.
die Arbeit! Es sind tolle Herausforderungen an denen ich wachsen und lernen kann!
Das Frauentagsessen und die Kinderweihnachtsfeier.
Da könnten die Männer vor/nach dem Herrentag durch einen Grillabend bekommen.
Die Mitarbeiterwertschätzung kommt viel zu kurz. Kritik ist schnell verteilt, aber beim Lob wird gespart. Es braucht jedoch bekanntlich 10 gute Worte, um ein schlechtes (vielleicht im Affekt zu unrecht gesagtes) Wort auszugleichen.
Es sollte dringend ein zukunftsweisendes Konzept entstehen, worin Ideen und Visionen erkennbar sind, die der Mitarbeiter*innen für sich annehmen können.
Die Wertschätzung der geleisteten Arbeit könnte besser sein (nicht nur finanziell, auch Firmenjubiläen, runde Geburtstage, Geburten, Hochzeiten bieten Anlässe persönlich Danke zu sagen!).
Teambildende Maßnahmen sollten sich nicht nur auf Weihnachtsfeier und Sommerfest beschränken.
Die Personaldecke sollte besser sein, damit Arbeitsausfälle keine großen Lücken reißen und der Generationenwechsel besser gelingt.
Es sollte dringend Zeit investiert werden, das Know-How älterer Kollegen an jüngere weiterzugeben.
Interne Bewerbungen sollten als Chance gesehen werden und nicht als Verlust!
Im Allgemeinen angenehm und freundlich innerhalb der Arbeitsgruppe und zwischen den Gruppen.
Manchmal wird der Arbeitsdruck/Stress zu groß aber es gibt auch Phasen der Entspannung.
Grundsätzlich ist die Personaldecke dünn und personelle Ausfälle könnnen schwer ausgeglichen werden. Das drückt dann die Stimmung.
Schlechter als nötig, dabei ist die Firma besser als ihr Ruf.
Es ist allerdings nichts für jemanden, der lieber Verhältnisse wie "im öffentlichen Dienst" haben möchte... Hier wird gearbeitet und Leistung abverlangt.
Ich kann Job und Familie gut miteinander vereinbaren. Es wird flexibel auf die einzelnen situationsbedingten Anforderungen eingegangen. Aber ich achte stets darauf, dass es wirklich eine Work-Life-Balance ist. Eine Hängematte ist die Arbeit nicht und soll sie auch nicht sein.
In einem kleinen Unternehmen sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt, dafür hat man flache Hierachien.
Weiterbildungen sollten auch dann ermöglicht werden, wenn es vom Gesetzgeber nicht gefordert ist.
Mein Gehalt ist okay und ich habe ein Firmenticket.
Es gibt jährlich einen Sachgutschein und in guten Geschäftsjahren eine Prämie.
Ich würde mir Essensgutscheine wünschen.
Solarzellen auf dem Dach decken den Eigenbedarf
Innovative Firmenwagen, als e-Autos, Roller sind nicht vorhanden
Mülltrennung jain
Sozialbewusstsein stark ausgeprägt! Unternehmer heißt hier noch Verantwortung für die Mitarbeiter. Empathie wird groß geschrieben!
Mir gegenüber sind alle immer hilfbereits und aufgeschlossen. Es schallt halt wie überall aus dem Wald hinaus wie hinein.
Grundsätzlich muss Respekt und Leistung gegenüber dem anderen stimmen.
Firmenfeste werden von vielen Kollegen gut angenommen und fördern den Zusammenhalt.
Ältere Kollegen haben oft die Firma mit aufgebaut, besitzen umfassendes Fachwissen und sind unersätzlich für die Firma. Sie werden sehr geschätzt und gehören mit zur SENTECH-Familie.
Nicht immer ganz korrekt aber menschlich, offen und direkt.
Moderne Arbeitsplätze, sehr gepflegt!
Gleitzeit, Home-Office möglich
Weiterbildungen nur wenn nötig
Individuell sehr verschieden.
Innerhalb der Gruppe durch Einzelpersonen geprägt.
In der Regel kommen die verschiedenen Arbeitsgruppen gut miteinander aus und die notwendigen Absprachen funktionieren. Konflikte werden direkt angesprochen und nicht totgeschwiegen.
Firmenintern von der Geschäftsführung nach "unten" intransparent und schwierig.
Eigentlich sind hier alle gleichberechtigt. Insbesondere Männer nehmen hier viel Elternzeit, Kindkrank etc.
Aber in der Führungsebene werden Frauen oft doch eher belächelt und nicht ernst genommen.
Meine Aufgaben sind extrem vielfältig und spannend. Routine gibt es nicht wirklich. Viele Aufgaben laufen parallel und treten unvorhersehbar auf.
So verdient kununu Geld.