235 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
235 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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235 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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HR und die Kommunikation kann man nicht schlechter machen. Scheint Strategie gewesen zu sein.
Entfällt, da und Liquidierung.
Durch den Weggang der allermeisten Kollegen und fehlende Aufgaben im absterbendem Teil von Senvion zuletzt deutlich schlechter.
Stark abgebaut.
Trotz fehlender Aufgaben nur unter der Hand Homeoffice. Man muss die Arbeitszeit absitzen.
Firma liegt im Sterben, Karriere nicht mehr möglich, Weiter Ilsinho gab‘s nur, wenn gesetzlich gefordert.
Überdurchschnittlich und bis zuletzt pünktlich
Obwohl man in der Branche der erneuerbaren Energien tätig war, fahren Vorstände dicke Autos mit viel zu vielen Zylindern / Hubraum
Mit denen, die noch da sind, wie immer sehr gut!
Neutral
Im Rahmen der beschränkten Möglichkeiten gut. Vollkommen ungeregelter Wechsel zwischen den Gesellschaften und damit unklare Führungsstruktur
Es gibt nichts mehr.
Kommunikation und HR waren immer schon unter aller Kanone, aber beide trumpfen zum Ende nochmal auf. Man erfährt nichts sinnvolles, Kündigungen werden im Foyer über den Tresen ausgesprochen...
Neutral
Keine Aufgaben mehr.
Leider Garnichts. Zurecht in der Insolvenz
So ziemlich alles. Keine Kommunikation.
Wird nichts mehr bringen da Insolvent
Kollegenzusammenhalt, sehr cooles Produkt
Es ist ja schon fast klischeehaft, immer auf den Führungskräften rum zu hacken, jedoch muss man ganz klar sagen, der Fisch stinkt hier vom Kopf an. Hätte man von beginn an mehr auf die Experten in der Belegschaft gehört, wäre Senvion jetzt in einer anderen Situation. Leider kommt diese Einsicht (die bei den meisten bis heute fehlt) zu spät...
Rettet, was zu retten ist und seid ehrlich und offen zu denen, die nicht mehr gerettet werden können.
Bedingt durch die aktuelle Situation sehr schlecht. Der Druck ist enorm, wird jedoch oft ungefiltert an die Mitarbeiter weitergegeben. Diese sehnen sich seit Monaten nach Klarheit und Offenheit bezüglich ihrer Zukunft.
Tja, früher mal gar nicht so schlecht, mittlerweile mehr oder weniger die Verlierer der Branche. Senvion kämpft sicherlich in einem sehr schwierigen Marktumfeld, trotzdem sind die Probleme, die zur aktuellen Lage geführt haben, hausgemacht und jeder, der das Unternehmen etwas besser kennt, der weiß das auch.
Bedingt durch die Insolvenz haben einige Abteilungen überhaupt nichts zutun, während andere vor Arbeit ertrinken. Hier wird bedingt versucht Abhilfe zu schaffen.
Findet außerhalb der gesetzlichen Vorschriften nicht statt. Aber wovon auch...
Gehalt ist bei Senvion sehr gut, in manchen Bereichen fast zu gut, trotz nicht 100%er Deckung mit dem Tarifvertrag der IGM. Ansonsten das Übliche: Zuschuss zu den Öffis, Kaffe, Wasser, etc.
man bemüht sich...
Trotz allem sehr gut, das muss man ganz klar sagen. Sicher gibt es auch hier Ausnahmen und viele Eigenbrödler, aber in den meisten Bereichen halten die Mitarbeiter weiterhin zusammen. Das ist etwas, das Senvion nach wie vor auszeichnet.
Meiner Meinung nach in Ordnung
Ziellos, Planlos, fast schon apathisch. Hier zeigt sich einmal mehr, dass viele Führungskräfte bei Senvion eigentlich keine sein sollten und nun mit der Situation komplett überfordert sind.
Sind soweit gut. Equipment könnte etwas moderner sein, ansonsten im Großen und Ganzen nicht schlecht
Sehr schlecht. Vom Management hört man nur leere Phrasen und "Haltet durch"-Parolen. Stark ausgeprägter Flurfunk, der die ohnehin schon aufgeheizte Stimmung und die vielen Gerüchte zusätzlich befeuert.
War früher mal besser. Man merkt doch stark auf wen die Geschäftsleitung in der jetzigen Situation angewiesen ist und auf wen nicht. Für Erstere wird alles möglich gemacht, für den Rest leider nicht. Sehr schade, da auch die anderen Kollegen den Ball seit Monaten am rollen halten.
Früher auf jeden Fall, seit der Insolvenz nur noch administrative Abwicklung.
Gar nichts mehr!
Fehlende Einsicht!!!
Hier hat es ganz klar Fehler im oberen Management gegeben.
Dafür ist es jetzt zu spät.
Als letzter Zug wäre vielleicht noch eine bezahlte Freistellung fair. Zumindest für die, die hier eh burn ich rumsitzen. Diese Zeit könnte so manch einer besser mit der Familie verbringen oder die Zeit nutzen um sich nach neuen beruflichen Möglichkeiten umzusehen.
Seit Bekanntwerden der Insolvenz hat jeder den Glauben an Senvion verloren
Windenergie ist out
Trotz fehlender Arbeit MUSS jeder Mitarbeiter zum Däumchendrehen ins Büro kommen. Obwohl klar ist das dieses Unternehmen am Ende ist und niemand mehr zu tun hat , gönnt man dem Mitarbeiter nicht zu Hause zu bleiben um sich nach dem harten Kampf der letzten Monate einfach mal zu reseten.
Ist mitbringen ein Fremdwort
Dafür wird auch viel geopfert.
Mehr Schein als Sein
Jeder schaut wo er bleibt und hofft zu denen zu gehören, die im September noch keine Kündigung bekommen.
Die Mitarbeiter, die das Unternehmen mit aufgebaut oder jahrelang am Laufen gehalten haben, werden jetzt rücksichtslos fallengelassen.
Ist selber ratlos wie es weitergeht .
Obwohl alles offensichtlich ist, hätte jeder Mitarbeiter erwartet, das die Vorgesetzten sich dafür stark machen den Mitarbeiter nach Hause zu schicken .
Unter dem Druck der Vergangenheit und dem Wissen, das sogar jetzt noch jeder hier beobachtet wird ob er ein Fehlverhalten an den Tag legt um diesen dann kostengünstig zu entsorgen, keine tolle Bedingung für das Arbeitsumfeld.
Seit Bekanntwerden der Insolvenz hat man das Gefühl das jeder Externe mehr weiß als die Mitarbeiter
Gutverdienende, ältere Mitarbeiter werden rausgemobbt.
Für den, der Aufräumen und Däumchendrehen spannend findet sicherlich interessant aber nicht für mich.
Alles
Garnichts
Besser kann man es nicht haben
War vor der Insolvenz besser
Gleitzeit
Sogar als Leiharbeiter verdient man gut
Top, sehr vorbildlich
Wird sehr geschätzt
Sehr nett, die Damen bekommen einen Blumenstrauß zum Geburtstag
Sicherheit geht vor
Jeder wird gleich behandelt
Sehr vielseitig und interessant
Gleitzeitregelung
Wo soll ich anfangen ???
Die Fehler nicht nur in den unteren Etagen suchen
seit längerem nicht mehr so wie es einmal gewesen ist.
momentan echt schlecht
bleibt inzwischen auf der Strecke
Wenn Not am Mann ist, besteht die Möglichkeit eine Ebene nach Oben zu rutschen für kaum mehr Gehalt
in Ordnung
man muss vorsichtig sein mit wem man spricht
Diese werden in der momentanen Lage der Insolvenz versucht aus dem Betrieb zu jagen
Einsicht für eigenes Versagen nicht vorhanden
für wichtige und interessante Dinge kaum vorhanden
es gibt Unterschiede in den Abteilungen
teilweise
bessere Kommunikation
Das Gehalt war wirklich TOP, wobei man sich fragen muss, woher das zum Schluss immer noch kam ;-)
Die Höhe des Gehalts ist zum größten Teil dem Boom der Branche schon vergangener Jahre geschuldet, die Unternehmensführung der letzten 3 Jahre hat daran wenig Anteil, allenfalls den der Verwaltung.
In der Zentrale wurde bis zur Insolvenz immer noch viel gelobhudelt und gesagt, wie toll man das Schiff auch in schwierigen Zeiten steuern würde, was von Durchhalteparolen geprägt war .
Das Produkt wurde z.T. zu Dumpingpreisen rausgeschleudert, ohne landesspezifische Besonderheiten wirklich zu kalkulieren. Gewusst hat man so einiges davon im Vorwege ganz sicher, aber bei der Planung wurde dieses nicht beachtet.
In den Pressemitteilungen wurden die gewonnenen Aufträge immer gebührend gefeiert und hinterher kam dann das große Erwachen, weil Dinge wie Infrastruktur, Mentalität, fehlendes Management + Knowhow eben schwer in Zahlen zu fassen sind …
Für die Konstruktion gilt oft, dass diese vielmehr mit der Praxis zusammen arbeiten muss, um von vornherein mehr Verständnis für Produktions-, Errichtungs- und Servicefreundlichkeit zu verinnerlichen und nicht um vermeintliche Design-Awards zu gewinnen ;-) ... an der 'Kür' kann man zuletzt ja immer noch feilen …
Der Verlust im Offshore-Geschäft ist vielleicht noch eher kalkulierbar als im Kerngeschäft Onshore, auch wenn das Produkt/Stck. erst einmal teurer ist.
Viel mehr Zusammenarbeit mit der Praxis, denn dort sitzt die Erfahrung, der tägliche Umgang und die tägliche Anforderung gegenüber dem Produkt, mit dem das Unternehmen seine vermeintlichen Gewinne generiert.
Es nützt überhaupt nichts, immer wieder neue Häuptlinge einzustellen, die häufig gar nicht aus der Branche kommen und sich auch erstmal einarbeiten müssen um dann am Ende zu erkennen, dass es doch nicht passt.
Diesen ehemaligen Mitarbeitern ab einer gewissen Hierarchiestufe dann aber noch erhebliche Abfindungszahlungen/Dienstwagen zu gewähren, obwohl sie schon nicht mehr im Unternehmen sind, ist einfach eine absolute Frechheit!
Und an der Basis lässt man es dann einfach an Motivation fehlen, in dem sämtliche Weiterbildungsmaßnahmen gestoppt werden, was der Moral nicht sehr zuträglich ist.
'Frischer Wind' für SENVION mit einem neuen TOP-Management!
Man schaue sich die Medien bezgl. des Images an ...
Und wenn man sich mit dem einen oder anderen Kunden unterhält, dann bekommt SENVION auch sein Fett im After-Sales-Verhalten und generell bei der Kundenbetreuuung weg.
Durch den schon seit gut drei Jahren harten Sparkurs wurden Weiterbildungsmaßnahmen zu 99% eingefroren.
Das Gehalt war überdurchschnittlich gut und man sollte auch mal mit etwas zufrieden sein und nicht immer nach noch mehr schreien.
Ich meine, wo wollen wir denn noch hin???
Allerdings sollte das Unternehmen sich wirklich überlegen, ob es an die Reisekosten der operativen Mitarbeiter gehen will, welche für diese gerade den Anreiz darstellen, überhaupt Familie und soziales Umfeld in die 'zweite Reihe' zu stellen?!
Stattdessen sollten keine Tantiemen oder Sonderboni im Top-Management gestattet sein, gerade auch nach Ausscheiden aus dem aktiven Arbeitsverhätnis - ein absolutes Unding!!!
Auf Abteilungsebene gute bis sehr gute Zusammenarbeit!
unterirdisch schlechter, besser noch, KEIN Informationsfluss aus der Zentrale an das mittlere Management und die Basis
Durch den harten Sparkurs der letzten Jahre war vieles einfach nicht mehr umsetzbar.
Kollegialer Zusammenhalt vor dem Hintergrund einen Produktes, dass begeistert
Das wir solange gebraucht haben wir wir neue Prozesse mit unserer Firmenidentität zusammengebracht haben
IN den stürmischen Zeiten unseres Unternehmens einen neuen klaren Kurs finden
In den Teams, unseren Aufgaben und Produkten gut. Prozesse und Veränderungen der letzten Jahre spielen sich ein und Unternehmenskultur knüpft an alte Stärken an.
Man hält zusammen und denkt an die Kunden
Taten sagen mehr als Wörter
Sollten den Kollegen mehr zuhören was im Feld verkehrt läuft um Probleme in der Zukunft besser zu lösen
Mit den Kollegen im Feld top!!
Seid der Umbenennung wurde es schlechter
Gibt es keine
Jeder unterstützt wo er kann
Werden alle gleich behandelt
Ist ok,könnte aber besser sein
Alles soweit ok
Arbeitssicherheit müsste besser von der Führung war genommen werden
Es gibt keine
Gibt es im Feld genug
So verdient kununu Geld.