63 von 235 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt war wirklich TOP, wobei man sich fragen muss, woher das zum Schluss immer noch kam ;-)
Die Höhe des Gehalts ist zum größten Teil dem Boom der Branche schon vergangener Jahre geschuldet, die Unternehmensführung der letzten 3 Jahre hat daran wenig Anteil, allenfalls den der Verwaltung.
In der Zentrale wurde bis zur Insolvenz immer noch viel gelobhudelt und gesagt, wie toll man das Schiff auch in schwierigen Zeiten steuern würde, was von Durchhalteparolen geprägt war .
Das Produkt wurde z.T. zu Dumpingpreisen rausgeschleudert, ohne landesspezifische Besonderheiten wirklich zu kalkulieren. Gewusst hat man so einiges davon im Vorwege ganz sicher, aber bei der Planung wurde dieses nicht beachtet.
In den Pressemitteilungen wurden die gewonnenen Aufträge immer gebührend gefeiert und hinterher kam dann das große Erwachen, weil Dinge wie Infrastruktur, Mentalität, fehlendes Management + Knowhow eben schwer in Zahlen zu fassen sind …
Für die Konstruktion gilt oft, dass diese vielmehr mit der Praxis zusammen arbeiten muss, um von vornherein mehr Verständnis für Produktions-, Errichtungs- und Servicefreundlichkeit zu verinnerlichen und nicht um vermeintliche Design-Awards zu gewinnen ;-) ... an der 'Kür' kann man zuletzt ja immer noch feilen …
Der Verlust im Offshore-Geschäft ist vielleicht noch eher kalkulierbar als im Kerngeschäft Onshore, auch wenn das Produkt/Stck. erst einmal teurer ist.
Viel mehr Zusammenarbeit mit der Praxis, denn dort sitzt die Erfahrung, der tägliche Umgang und die tägliche Anforderung gegenüber dem Produkt, mit dem das Unternehmen seine vermeintlichen Gewinne generiert.
Es nützt überhaupt nichts, immer wieder neue Häuptlinge einzustellen, die häufig gar nicht aus der Branche kommen und sich auch erstmal einarbeiten müssen um dann am Ende zu erkennen, dass es doch nicht passt.
Diesen ehemaligen Mitarbeitern ab einer gewissen Hierarchiestufe dann aber noch erhebliche Abfindungszahlungen/Dienstwagen zu gewähren, obwohl sie schon nicht mehr im Unternehmen sind, ist einfach eine absolute Frechheit!
Und an der Basis lässt man es dann einfach an Motivation fehlen, in dem sämtliche Weiterbildungsmaßnahmen gestoppt werden, was der Moral nicht sehr zuträglich ist.
'Frischer Wind' für SENVION mit einem neuen TOP-Management!
Man schaue sich die Medien bezgl. des Images an ...
Und wenn man sich mit dem einen oder anderen Kunden unterhält, dann bekommt SENVION auch sein Fett im After-Sales-Verhalten und generell bei der Kundenbetreuuung weg.
Durch den schon seit gut drei Jahren harten Sparkurs wurden Weiterbildungsmaßnahmen zu 99% eingefroren.
Das Gehalt war überdurchschnittlich gut und man sollte auch mal mit etwas zufrieden sein und nicht immer nach noch mehr schreien.
Ich meine, wo wollen wir denn noch hin???
Allerdings sollte das Unternehmen sich wirklich überlegen, ob es an die Reisekosten der operativen Mitarbeiter gehen will, welche für diese gerade den Anreiz darstellen, überhaupt Familie und soziales Umfeld in die 'zweite Reihe' zu stellen?!
Stattdessen sollten keine Tantiemen oder Sonderboni im Top-Management gestattet sein, gerade auch nach Ausscheiden aus dem aktiven Arbeitsverhätnis - ein absolutes Unding!!!
Auf Abteilungsebene gute bis sehr gute Zusammenarbeit!
unterirdisch schlechter, besser noch, KEIN Informationsfluss aus der Zentrale an das mittlere Management und die Basis
Durch den harten Sparkurs der letzten Jahre war vieles einfach nicht mehr umsetzbar.
Man hält zusammen und denkt an die Kunden
Taten sagen mehr als Wörter
Sollten den Kollegen mehr zuhören was im Feld verkehrt läuft um Probleme in der Zukunft besser zu lösen
Mit den Kollegen im Feld top!!
Seid der Umbenennung wurde es schlechter
Gibt es keine
Jeder unterstützt wo er kann
Werden alle gleich behandelt
Ist ok,könnte aber besser sein
Alles soweit ok
Arbeitssicherheit müsste besser von der Führung war genommen werden
Es gibt keine
Gibt es im Feld genug
Die Branche
Es muss die Vorgesetzenetage fast komplett austauschen und deutlich abgebaut werden. Viele sind hier nach oben gefallen und haben keine ausreichende Kompetenz.
Vorgesetzten Personal abbauen. Jeder hat ein tollen Titel und verwaltet sich nur noch selber. Silo denken abschaffen.
Auf Grunde der aktuellen Situation sehr schlecht
Karriere/Weiterbildung seit Jahren nicht möglich. Zu teuer...
Gehalt ist für SH gut
Die Kollegen sind gut
Daumen runter
Es wird sich bemüht ... Es kommt nur nichts an
Bedingt durch die aktuelle Situation....
Alles gestrichen.....
wird durch den steigenden Druck schlechter
findet kaum statt
Grundsätzlich eine Zukunftsbranche
Kommunikation des Managements ist sehr schwach
In der Vergangenheit wurden wichtige Entscheidungen versäumt. Es scheint nicht mehr möglich zu sein den Anschluss an die Mitbewerber zu finden. Das Unternehmen sollte den Ernst der Lage offen diskutieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist auf Grund der wirtschaftlichen Krise des Unternehmens auf einem Tiefpunkt.
Durch betriebsbedingte Kündigungen, Verfall des Aktienkurses und drohender Insolvenz auf einem Tiefpunkt.
Durch betriebsbedingte Kündigungen etlicher Kollegen nicht mehr möglich.
Zusammenhalt in den einzelnen Teams grundsätzlich sehr gut.
Die Vorgesetzten stehen sehr unter Druck und versäumen es sich um ihre Mannschaft zu kümmern.
Durch die angespannte wirtschaftliche Lage sind jegliche Investitionen in das Arbeitsmaterial oder in die Weiterbildung gestrichen.
Die Kommunikation der Führungsebene ist unterirdisch. Wichtige Entscheidungen werden selbst dem Management nicht mitgeteilt. Es ist keine Strategie zu erkennen.
zunächst einmal die Arbeit an sich. Windenergie generell eine interessante Branche
momentane Situation mit vielen Restrukturierungen und Entlassungen. Dadurch sehr viel Unruhe in der Belegschaft
Den Mitarbeiter ernst nehmen. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern teilweise fragwürdig
Es gibt momentan wenig Vertrauen gegenüber der Belegschaft. Es wird immer nur so getan, als ob. Vorgesetzte loben gar nicht. Allerdings wird auch nicht kritisiert. Es ist fast laissez fairer Führungsstil
eigentlich sehr gutes Image, momentan angespannte finanzielle Situation, was bei den Kunden mittlerweile angekommen ist
Urlaub kann man jederzeit nehmen, auch kurzfristig, wenn es abgesprochen ist mit seinen Vertretern. Durch Gleitzeit kann man wirklich seine privaten Bedürfnisse perfekt gestalten.
Karriere möglicht. Fortbildung auch. Entwicklungspläne vorhanden
hohes Gehalt, immer pünktliche Auszahlung
absolut ok
wir sind ein kleines team, dass aber wirklich als Team arbeitet und auch arbeiten kann!
absolut ok
kollegial, respektvoll. Aber es gibt wenig Vorgaben bezüglich der Arbeit
absolut ok
Die Kommunikation vom Leadership Management ist schlecht. Kommunikation unter den einzelnen Abteilung funktioniert nur bedingt gut.
absolute Gleichberechtigung. Compliance Abteilung ist vorhanden
Arbeitsbelastung ist ok. Man kann selber mitgestalten
Interessante Aufgabe, viele Möglichkeiten
Das neue Management muss schnell die Fehler der Vorgänger aufarbeiten und sich auf strategische Themen konzentrieren. Lasst die Experten ihren Job machen.
Viel zu tun, dennoch haben die meisten Kollegen noch Bock was zu bewegen.
Im Großen und Ganzen ok. 40 Std/Woche (Tendenz etwas mehr). Das aber bei freier Zeiteinteilung. Und einem Chef, für den Ergebnisse und nicht Anwesenheit zählt.
Aktuell stark eingeschränkt
Auch wenn nicht 100% IG Metall, dennoch sehr gut für Hamburg. An anderen Standort wohl absolut top. Aber mehr geht natürlich immer.
Plastikverpackungen in der Küche sollten abgeschafft werden, e-Autos sollten aktiv gefördert werden
Bis auf wenige Ausnahmen halten alle Zusammen. Funktionsübergreifend könnte es besser sein.
Voll integriert.
Meine Führungskraft ist top. Fordert und fördert, vertraut mir und gibt mir viel Freiraum. Immer ansprechbar und lösungsorientiert.
Moderne Büros, Arbeitsmaterial noch ok. Allerdings muss zeitnah wieder in IT und moderne Medien investiert werden
Es gibt unterschiedliche Kommunikationsmedien, leider erreichen trotzdem viele Informationen nicht die Mitarbeiter. Stark von der Führungskraft abhängig.
Zumindest bei uns wird jeder gleich behandelt.
Spannende Aufgaben. Leider können viele gute Ansätze auf Grund der Gesamtsituation nicht umgesetzt werden.
Nach wie vor idealistische Kollegen, nach wie vor macht es Sinn, regenerativen Strom aus Wind zu gewinnen.
Rein zahlengetriebenes Unternehmen; chaotische Führungsstrukturen; Silodenken.
Das Geschäftsmodell überdenken - mit dem alleinigen Verkauf von Windkraftanlagen wird Senvion nicht bestehen. Sich am Markt präsentieren als Lösungsanbieter - also EPC-Pakete, leistungsfähige Stromspeicherung für Starkwindphasen nachts, Koppelung mit anderen regenerativen Energien, gezielte Bedienung von Spitzenlast (z.b. durch Koppelung mit Pumpspeichervarianten - Stichwort geflutete Braunkohle-Reviere). Allerdings ist das Top-Management weder innovativ noch technisch sonderlich sattelfest - es dominieren das Controllierung und die Supply Chain.
Deutlich mehr Schein als Sein. Nette Hochglanzpapers, die allesamt nur Marketing sind.
Nach einem ca. 3-jährigen Prozess des Abwanderns von ca. 50% der Führungskräfte - und da waren auch ein paar sehr gute dabei - kann nun jede/r aufsteigen, die wind turbine buchstabieren kann.
Senvion bietet das, was geboten werden muß. Und nichts mehr.
Schlecht ausgebildete Führungskräfte; überlastet bis überfordert. Führungsqualität spielt keine Rolle in diesem Unternehmen und wird deshalb auch nicht ausgebildet oder gefördert.
In einer krisenhaften Situation fallen viele interessante Aufgaben an.
Der kollegiale Zusammenhalt
Ein Management, teilweise ohne Realbezug
Lasst die Mitarbeiter doch mal zu Wort kommen UND hört ihnen zu
Die Vorgesetzten sind teilweise echt unterirdisch. Mit den Kolleginnen macht es Spass
Nimmt leider ab. Dabei ist viel mehr möglich.
Vertrauensarbeitszeit die streng kontrolliert wird, wer hat denn hier das Prinzip "Vertrauen" nicht verstanden. Die tariflichen 40 Std. Sind einigen Vorgesetzten UND dem Management noch viel zu wenig
Weiterbildung war vorher schon schwierig, jetzt ganz zurück geschraubt
Tarifgehalt, aber nicht auf Basis der tariflichen Wochenarbeitszeit
SUV und Macht zählen, das ist ungesund
Kollegenintern super. Von oben nach unten eine Kathastrophe
Es gibt so viel zu tun, hört den Mitarbeitern doch einfach mal zu.
Möglichkeit an vielen verschiedenen Standorten zu arbeiten. Kollegen sehr nett und offen.
Es werden vom Arbeitgeber selten Schulungen angeboten und es ist schwierig neue und aktuelle Software zu erhalten.
Einfacher Weiterbildungen anbieten, einfacher moderne und aktuelle Software integrieren
Um Weiterbildungen zu bekommen muss man sich stark bemühen
Liegt evtl. auch an dem Standort.
So verdient kununu Geld.