120 von 235 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts mehr!
Fehlende Einsicht!!!
Hier hat es ganz klar Fehler im oberen Management gegeben.
Dafür ist es jetzt zu spät.
Als letzter Zug wäre vielleicht noch eine bezahlte Freistellung fair. Zumindest für die, die hier eh burn ich rumsitzen. Diese Zeit könnte so manch einer besser mit der Familie verbringen oder die Zeit nutzen um sich nach neuen beruflichen Möglichkeiten umzusehen.
Seit Bekanntwerden der Insolvenz hat jeder den Glauben an Senvion verloren
Windenergie ist out
Trotz fehlender Arbeit MUSS jeder Mitarbeiter zum Däumchendrehen ins Büro kommen. Obwohl klar ist das dieses Unternehmen am Ende ist und niemand mehr zu tun hat , gönnt man dem Mitarbeiter nicht zu Hause zu bleiben um sich nach dem harten Kampf der letzten Monate einfach mal zu reseten.
Ist mitbringen ein Fremdwort
Dafür wird auch viel geopfert.
Mehr Schein als Sein
Jeder schaut wo er bleibt und hofft zu denen zu gehören, die im September noch keine Kündigung bekommen.
Die Mitarbeiter, die das Unternehmen mit aufgebaut oder jahrelang am Laufen gehalten haben, werden jetzt rücksichtslos fallengelassen.
Ist selber ratlos wie es weitergeht .
Obwohl alles offensichtlich ist, hätte jeder Mitarbeiter erwartet, das die Vorgesetzten sich dafür stark machen den Mitarbeiter nach Hause zu schicken .
Unter dem Druck der Vergangenheit und dem Wissen, das sogar jetzt noch jeder hier beobachtet wird ob er ein Fehlverhalten an den Tag legt um diesen dann kostengünstig zu entsorgen, keine tolle Bedingung für das Arbeitsumfeld.
Seit Bekanntwerden der Insolvenz hat man das Gefühl das jeder Externe mehr weiß als die Mitarbeiter
Gutverdienende, ältere Mitarbeiter werden rausgemobbt.
Für den, der Aufräumen und Däumchendrehen spannend findet sicherlich interessant aber nicht für mich.
Alles
Garnichts
Besser kann man es nicht haben
War vor der Insolvenz besser
Gleitzeit
Sogar als Leiharbeiter verdient man gut
Top, sehr vorbildlich
Wird sehr geschätzt
Sehr nett, die Damen bekommen einen Blumenstrauß zum Geburtstag
Sicherheit geht vor
Jeder wird gleich behandelt
Sehr vielseitig und interessant
Gleitzeitregelung
Wo soll ich anfangen ???
Die Fehler nicht nur in den unteren Etagen suchen
seit längerem nicht mehr so wie es einmal gewesen ist.
momentan echt schlecht
bleibt inzwischen auf der Strecke
Wenn Not am Mann ist, besteht die Möglichkeit eine Ebene nach Oben zu rutschen für kaum mehr Gehalt
in Ordnung
man muss vorsichtig sein mit wem man spricht
Diese werden in der momentanen Lage der Insolvenz versucht aus dem Betrieb zu jagen
Einsicht für eigenes Versagen nicht vorhanden
für wichtige und interessante Dinge kaum vorhanden
es gibt Unterschiede in den Abteilungen
teilweise
Das Gehalt war wirklich TOP, wobei man sich fragen muss, woher das zum Schluss immer noch kam ;-)
Die Höhe des Gehalts ist zum größten Teil dem Boom der Branche schon vergangener Jahre geschuldet, die Unternehmensführung der letzten 3 Jahre hat daran wenig Anteil, allenfalls den der Verwaltung.
In der Zentrale wurde bis zur Insolvenz immer noch viel gelobhudelt und gesagt, wie toll man das Schiff auch in schwierigen Zeiten steuern würde, was von Durchhalteparolen geprägt war .
Das Produkt wurde z.T. zu Dumpingpreisen rausgeschleudert, ohne landesspezifische Besonderheiten wirklich zu kalkulieren. Gewusst hat man so einiges davon im Vorwege ganz sicher, aber bei der Planung wurde dieses nicht beachtet.
In den Pressemitteilungen wurden die gewonnenen Aufträge immer gebührend gefeiert und hinterher kam dann das große Erwachen, weil Dinge wie Infrastruktur, Mentalität, fehlendes Management + Knowhow eben schwer in Zahlen zu fassen sind …
Für die Konstruktion gilt oft, dass diese vielmehr mit der Praxis zusammen arbeiten muss, um von vornherein mehr Verständnis für Produktions-, Errichtungs- und Servicefreundlichkeit zu verinnerlichen und nicht um vermeintliche Design-Awards zu gewinnen ;-) ... an der 'Kür' kann man zuletzt ja immer noch feilen …
Der Verlust im Offshore-Geschäft ist vielleicht noch eher kalkulierbar als im Kerngeschäft Onshore, auch wenn das Produkt/Stck. erst einmal teurer ist.
Viel mehr Zusammenarbeit mit der Praxis, denn dort sitzt die Erfahrung, der tägliche Umgang und die tägliche Anforderung gegenüber dem Produkt, mit dem das Unternehmen seine vermeintlichen Gewinne generiert.
Es nützt überhaupt nichts, immer wieder neue Häuptlinge einzustellen, die häufig gar nicht aus der Branche kommen und sich auch erstmal einarbeiten müssen um dann am Ende zu erkennen, dass es doch nicht passt.
Diesen ehemaligen Mitarbeitern ab einer gewissen Hierarchiestufe dann aber noch erhebliche Abfindungszahlungen/Dienstwagen zu gewähren, obwohl sie schon nicht mehr im Unternehmen sind, ist einfach eine absolute Frechheit!
Und an der Basis lässt man es dann einfach an Motivation fehlen, in dem sämtliche Weiterbildungsmaßnahmen gestoppt werden, was der Moral nicht sehr zuträglich ist.
'Frischer Wind' für SENVION mit einem neuen TOP-Management!
Man schaue sich die Medien bezgl. des Images an ...
Und wenn man sich mit dem einen oder anderen Kunden unterhält, dann bekommt SENVION auch sein Fett im After-Sales-Verhalten und generell bei der Kundenbetreuuung weg.
Durch den schon seit gut drei Jahren harten Sparkurs wurden Weiterbildungsmaßnahmen zu 99% eingefroren.
Das Gehalt war überdurchschnittlich gut und man sollte auch mal mit etwas zufrieden sein und nicht immer nach noch mehr schreien.
Ich meine, wo wollen wir denn noch hin???
Allerdings sollte das Unternehmen sich wirklich überlegen, ob es an die Reisekosten der operativen Mitarbeiter gehen will, welche für diese gerade den Anreiz darstellen, überhaupt Familie und soziales Umfeld in die 'zweite Reihe' zu stellen?!
Stattdessen sollten keine Tantiemen oder Sonderboni im Top-Management gestattet sein, gerade auch nach Ausscheiden aus dem aktiven Arbeitsverhätnis - ein absolutes Unding!!!
Auf Abteilungsebene gute bis sehr gute Zusammenarbeit!
unterirdisch schlechter, besser noch, KEIN Informationsfluss aus der Zentrale an das mittlere Management und die Basis
Durch den harten Sparkurs der letzten Jahre war vieles einfach nicht mehr umsetzbar.
Kollegialer Zusammenhalt vor dem Hintergrund einen Produktes, dass begeistert
Das wir solange gebraucht haben wir wir neue Prozesse mit unserer Firmenidentität zusammengebracht haben
IN den stürmischen Zeiten unseres Unternehmens einen neuen klaren Kurs finden
In den Teams, unseren Aufgaben und Produkten gut. Prozesse und Veränderungen der letzten Jahre spielen sich ein und Unternehmenskultur knüpft an alte Stärken an.
Man hält zusammen und denkt an die Kunden
Taten sagen mehr als Wörter
Sollten den Kollegen mehr zuhören was im Feld verkehrt läuft um Probleme in der Zukunft besser zu lösen
Mit den Kollegen im Feld top!!
Seid der Umbenennung wurde es schlechter
Gibt es keine
Jeder unterstützt wo er kann
Werden alle gleich behandelt
Ist ok,könnte aber besser sein
Alles soweit ok
Arbeitssicherheit müsste besser von der Führung war genommen werden
Es gibt keine
Gibt es im Feld genug
Die Branche
Es muss die Vorgesetzenetage fast komplett austauschen und deutlich abgebaut werden. Viele sind hier nach oben gefallen und haben keine ausreichende Kompetenz.
Vorgesetzten Personal abbauen. Jeder hat ein tollen Titel und verwaltet sich nur noch selber. Silo denken abschaffen.
Auf Grunde der aktuellen Situation sehr schlecht
Karriere/Weiterbildung seit Jahren nicht möglich. Zu teuer...
Gehalt ist für SH gut
Die Kollegen sind gut
Daumen runter
Es wird sich bemüht ... Es kommt nur nichts an
Sehr gute Qualifikation und Innovationskraft.
Finanzielle Schieflage durch fehlerhafte Politik
Es sollte finanziell wieder auf die Beine kommen.
Hervorragendes Team und gute Aufnahme in die Mannschaft
Gute Bezahlung und vielfältige Tätigkeiten.
Die Unorganisiertheit und die katastrophale Art zu kommunizieren, wenn dies überhaupt geschieht
Die Führungsebene drastisch reduzieren und nicht duzende Berater ins Haus holen, die keinen Mehrwert bringen.
Eine Unternehmensstrategie entwickeln, die gelebt wird und nachverfolgt wird.
Das Gehalt war überdurchschnittlich gut.
Die interne Kommunikation vom oberen Management zur Basis war absolut unterirdisch und die Versäumnisse von PM und Sales der letzten Jahre wurde zu Lasten anderer Abteilungen zugeteilt.
Wie kann man erfolgreich neue Kernmärkte schaffen wollen, wenn man Windanlagen quasi verschenkt, ohne im Hinterkopf zu haben, dass sämtliche Parameter gegen den Erfolg sprechen ?!
Der Arbeitgeber sollte offener kommunizieren und die Basis nicht für dumm verkaufen.
So verdient kununu Geld.