10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Arbeitsalltag merkt man leider schnell, dass zwischen dem, was geplant ist, und dem, was gelebt wird, Welten liegen. Das Onboarding ist zwar theoretisch auf dem Papier strukturiert, in der Praxis – gerade bei uns im Vertrieb – ist man aber meist auf sich allein gestellt und muss sich durchbeißen. Auch abseits der Arbeit fehlt es an Bindung: Es gibt weder wirkliche Teamevents noch Benefits wie das Deutschlandticket, was bei unserem Pendler-Team ein echtes Plus wäre. Dass das Marketing faktisch kaum existiert und Homeoffice kategorisch abgelehnt wird, wirkt einfach nicht mehr zeitgemäß. Am frustrierendsten ist für uns aber, dass ständig große Änderungen angekündigt werden, die in der Realität dann sehr schlecht umgesetzt werden oder monatelang nichts passiert. Man hat oft das Gefühl, dass viel geredet wird, aber wenig Substanz dahintersteckt.
Statt sich so stark auf die Außenwirkung zu fokussieren, solltet ihr endlich anfangen, intern auf Augenhöhe zuzuhören, Homeoffice als modernen Standard zu akzeptieren und eure Versprechen bei Prozessoptimierungen auch wirklich in die Tat umzusetzen ohne Monatelangen warten um dann doch enttäuscht zu werden – denn echtes Vertrauen, eine transparente Kommunikation und gelebte Flexibilität sind die einzige Basis, auf der man ein gesundes Unternehmen langfristig aufbaut, statt nur eine Fassade zu pflegen.
Um es mal ganz offen zu sagen: Das Image, das die Firma nach außen trägt, wirkt deutlich besser, als es der Arbeitsalltag hergibt. Das liegt leider auch daran, dass man als Mitarbeiter schon mal gebeten wird, positive Bewertungen bei Google oder Kununu zu hinterlassen – was ein bisschen ein schiefes Licht auf die Realität wirft.
Unter uns Kollegen ist die Stimmung eigentlich oft geprägt von Frust darüber, dass viele Dinge einfach nicht angegangen werden. Man spricht gefühlt 100 Baustellen an, die man verbessern könnte, aber es passiert entweder monatelang nichts oder es wird direkt abgeblockt. Oft stellen wir uns sogar intern die Frage, ob unser Produkt eigentlich wirklich das hält, was wir nach außen versprechen – das ist schon ein komisches Gefühl
Beim Thema Arbeitsgestaltung wirkt das Unternehmen leider aus der Zeit gefallen. Homeoffice ist bei uns ein absolutes No-Go und wird auch nach mehrfacher Nachfrage kategorisch abgelehnt. Die Begründungen des Managements – man habe früher schlechte Erfahrungen damit gemacht und sei ja erst im November 2025 in ein neues Büro gezogen – sind für mich im Jahr 2026 einfach nicht mehr nachvollziehbar. Das fühlt sich für mich eher nach Misstrauen als nach moderner Arbeitswelt an.
Immerhin gibt es beim Thema Arbeitszeit mehr Freiraum: Dank einer Art Gleitzeit kann man sich den Tag recht flexibel einteilen, solange die Stunden am Ende passen. Dass die Zeiterfassung dabei allerdings noch manuell per Excel-Tabelle läuft, statt ein modernes System zu nutzen, passt leider zum rückständigen Bild beim Thema Flexibilität – auch wenn das manuelle Pflegen für mich persönlich noch das Angenehmste an der ganzen Situation ist
Was Karriere und Weiterbildung angeht, ist bisher leider gar nichts passiert. Es wurde zwar mal der Vorschlag in den Raum gestellt, dass man sich bei Bedarf externe Unterstützung suchen könnte, aber in der Praxis ist davon bisher nichts angekommen.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist an sich okay, und es gibt halbjährliche Mitarbeitergespräche, was grundsätzlich positiv ist. Allerdings merkt man schon, dass die beiden Geschäftsführer mit ihren Ende 30 noch recht jung in ihrer Rolle sind. Das spiegelt sich leider oft in Entscheidungen wider, die manchmal etwas unausgereift wirken oder bei denen die nötige Souveränität in der Führung fehlt. Hier merkt man einfach, dass noch einiges an Erfahrung im Management-Stil fehlt, was die Zusammenarbeit im Alltag nicht immer einfacher macht
Die Arbeit hier ist stark in Abteilungen aufgeteilt, jeder macht so seinen eigenen Kram. Einen echten Austausch über die eigenen Bereichsgrenzen hinweg gibt es eigentlich kaum – höchstens mal, wenn es eine dringende Frage gibt oder bei den wöchentlichen Meetings. Man versteht sich zwar untereinander ganz ok und das Miteinander ist locker, aber diesen wirklichen ‚Teamgeist‘, den man vielleicht aus anderen Firmen kennt oder sich wünscht, spürt man hier leider nicht. Es fühlt sich eher so an, als würde jede Abteilung in seiner eigenen Welt arbeiten.
Beim Gehalt kommt es ganz auf den eigenen Einsatz an: Wer wirklich Gas gibt, kann ordentlich verdienen. Das Modell setzt sich aus einem Fixum und Provisionen zusammen. Allerdings ist das Provisionsmodell in meinen Augen etwas fragwürdig und die Sätze sind insgesamt sehr gering – auch wenn sie immerhin monatlich ausgezahlt werden. Was die Sozialleistungen angeht, sieht es eher mager aus: Es wurde zwar vor ein paar Monaten ‚Wellpass‘ eingeführt, aber das ist auch schon der einzige Benefit. Andere Extras gibt es schlichtweg nicht, was die Gesamtsituation bei der Gehaltsstruktur eher durchwachsen macht.
Was die Aufgaben angeht, ist es leider etwas eintönig. Gerade im Vertrieb ist der Alltag sehr stark von einer hohen Anzahl an Cold Calls geprägt, ergänzt durch gelegentliche Video-Meetings. Wirkliche Abwechslung oder strategisch spannende Projekte sucht man hier eher vergebens. Man hat das Gefühl, den Tag mehr mit reinem Abarbeiten zu verbringen, statt wirklich inhaltlich voranzukommen.
Sehr gutes Gesamtpaket: zentrale Lage im Herzen Hamburgs, modernste Ausstattung und das weltweit beste Team. Kollegiales Miteinander, intensive Einarbeitung in die Aufgaben und eine offene, zugängliche Geschäftsführung. Dazu attraktive Zukunftsmöglichkeiten – ich würde jederzeit wieder dort anfangen.
Sehr Angenehme Arbeitsatmosphäre
Flexible Strukturen ermöglichen eigenverantwortliches Arbeiten und gute Vereinbarkeit.
Flache Hierarchien mit guten Aufstiegsmöglichkeiten.
Starker Teamzusammenhalt im Team, man unterstützt sich aktiv bei Herausforderungen.
Zielorientierte Führung, regelmäßiges Feedback und offenes Ohr bei Fragen.
Mega modernes Büro im Herzen von Hamburg, nähe Binnenalster, mit top ausgestatteten Arbeitsplätzen, gefüllten Kühlschränken, Snacks, frischem Obst und dem weltbesten Kaffee – optimale Rahmenbedingungen für produktives Arbeiten.
Direkte und transparente Kommunikation auf Augenhöhe, schnelle u komplizierte Abstimmungen
Abwechslungsreiche Aufgaben mit direktem Einfluss auf Unternehmenserfolg.
Dank Vertrauensarbeitszeit habe ich viel Freiheit, meinen Tag selbst zu strukturieren.
Dass die GF großes Interesse hat, dass man frei im Kopf ist und gibt einem die nötige Unterstützung die man brauch. Meine Stärken wurden schnell erkannt und konnte somit viele neue Arbeitsfelder übernehmen.
Ich bin jetzt seit über zwei Jahren bei SEO for Jobs und es macht mir wirklich Spaß, hier zu arbeiten. Die Atmosphäre ist immer positiv und unterstützend, sowohl bei den Kollegen als auch beim Management. Feedback ist immer willkommen, und die Arbeit hier hat mir auch ermöglicht, viele andere Fähigkeiten zu entwickeln, was es zu einem großartigen Arbeitsplatz macht.
Die Unternehmenskultur ist sehr offen, zwischen den angestellten Kollegen bis hin zur 2-köpfigen Geschäftsführung.
Besonders gut gefällt mir, dass interne Prozesse mit einem offenen Ohr schnell optimiert werden und wir gemeinsam am gleichen Strang gezogen wird.
Super image bei Kunden, stabile Empfehlungen, faire Positionierung am Markt.
Jeder hat die Möglichkeit aufzusteigen.
Kann nur von der Abteilung Vertrieb sprechen, da kann ich nicht klagen. Was man so unter den Kollegen aus anderen Abteilungen hört, habe ich noch keine Beschwerden mitbekommen.
Absolute Chancengleichheit
Team, Aufgaben, sehr flexibles Arbeiten
Sehr flexible Arbeitszeiten
So verdient kununu Geld.