56 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kollegen
- Produkt
- Firmenfeiern
Ergibt sich aus den Bewertungen...
- Den Mitarbeitern wieder mehr Respekt entgegenbringen.
- Weniger Chaka und mehr Authentizität.
- Mitarbeitern wieder mehr Gehör schenken und nicht permanente Selbstbeweihräucherung betreiben
- Klaren Kurs für die Transformation offenlegen, weniger "heute so morgen so".
- Worten auch Taten folgen lassen
Die Arbeitsatmosphäre am Standort empfinde ich als angenehm. Es herrscht großteils ein offenes und freundliches Miteinander. Mit den meisten Abteilungen am Standort herrscht ein gutes zusammenarbeiten. Die anderen Standorte antworten meist nicht mal auf Anfragen. Geschäftsführung kaum existent, Dinge werden nicht offen kommuniziert, kein Verständnis für die Belange und Ängste der Mitarbeiter, immer nur "Chaka wir schaffen das... Stell dich nicht so an"
Das Headquarter agiert destruktiv und gefühlt am Standort vorbei, hierdurch entstanden sehr viele Ängste und Sorgen. Prozesse die mal funktioniert haben wurden in dem Versuch alles zu skalieren und Synergien zu nutzen extrem verlangsamt.
Deswegen leider nur 2 Sterne.
Das Image von Rummel wurde auf dem Markt sehr positiv und partnerschaftlich wahrgenommen. Der Markt merkt aber immer mehr den Einfluss der Konzernmutter, hier beginnt es zu bröckeln.
Durch den Firmenzusammenschluss kamen immer mehr Tätigkeiten dazu, gleichzeitig gehen Kollegen. Heisst für die Übergebliebenen massive Mehrarbeit. Es wird zwar angemerkt das dem Vorstand eine gute Worklife-Life-Balance wichtig ist, in der Realität sieht es anders aus.
Es gibt Angebote zur Weiterbildung
Der Kollegenzusammenhalt war herausragend gut, gab es Probleme haben alle zusammen an einer Lösung gearbeitet. Das menschliche Miteinander ist meines Empfindens immer noch sehr gut, der Zusammenhalt hat leider stark gelitten. Durch viele Umstrukturierungen, welche sehr hemdsärmelig angegangen wurden, sind viele Zuständigkeiten unklar. Einige sind nur noch darauf bedacht sich um ihre Belange zu kümmern und so wurde aus einem agilen kollegialem Speedboot ein ächzender träger Öltanker.
Hier ist mir nie etwas negatives aufgefallen.
Es werden Menschen in Führungspositionen gehoben, welche entweder keine Zeit oder kein Interesse haben sich um die Mitarbeiter zu kümmern. Die meisten Führungskräfte sind Manager, haben die Zahlen im Blick und machen regelmäßig Druck. Leader sind sehr selten zu finden, wenn auch vorhanden.
Wieder mehr zuhören und weniger Selbstbeweihräucherung betreiben. Ich habe den Eindruck, dass destruktive Mitarbeiter mitgezogen werden, da ein Gespräch ja "unangenehm" sein könnte, da man das schlechte Gewissen des nicht durchgreifen dann aber nicht erträgt, werden die guten Mitarbeiter bei den kleinsten Fehlern vorzitiert.
Es spricht nichts dagegen Mitarbeitern eine Chance zu geben, aber bei offensichtlich destruktivem Verhalten muss gehandelt werden.
Abteilungen werden teilweise von Menschen geleitet die überhaupt keine Fachlichkeit in diesem Bereich mitbringen, sondern gefühlt aus reinem Machtstreben die Position angenommen haben.
Tipp für die Zukunft: Raus aus dem Elfenbeinturm, nicht jeden der von Überlastung spricht als schwach abstempeln und wieder mehr zuhören als Monologe über die eigene Herrlichkeit abzuhalten.
Das Büro in Lauf ist sehr sehr schön. Große Auswahl an kostenlosen Getränken, Obst, Nüsse usw.
Elektrische Schreibtische, sehr gute Hardware, jeden Freitag für einen kleinen Obolus Massagen, Bürohunde, usw..
Hier passt alles.
Quartalsmäßige Meetings in welchen die Vorstände trommeln und der Belegschaft erzählen wie toll alles ist.
Jeden Sonntag ein Newsletter des CEO an alle Mitarbeiter, Quintessenz des Newsletters = "Wir müssen mehr verkaufen."
Die Realität und das propagierte Selbstbild driften immer weiter auseinander, hierdurch ist viel Vertrauen zerstört worden.
Wenig weibliche Führungskräfte, leichte Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen. Ob das was mit der Leistung oder es mangelnde Gleichberechtigung ist, vermag ich nicht zu beurteilen.
Offensichtlich wird niemand aufgrund seiner Religion, Herkunft oder Geschlecht diskriminiert!
Es gibt sehr viele Interessante Aufgaben. Mehr Sterne kann ich leider nicht geben, da mittlerweile die Aufgaben mit so viel Chaos und Kurswechseln belegt sind, dass es einem leider den Spaß an den Aufgaben verdirbt.
Nach dem Entscheidungen getroffen wurden, man mit der Aufgabe im Team beginnt, kommt immer noch jemand aus seinem Loch gekrochen, der mit dem Thema nichts zu tun hat und trotzdem alles nochmals neu aufrollen muss/will. Vielleicht um seinen Posten zu rechtfertigen?!
Die Flexibilität der Arbeitszeiten und das tolle Team
Das Büro ist sehr schön und modern
Weiterbildungsangebote werden immer unterstützt
Kollegen und Kolleginnen unterstützen einen immer
Sehr freundlich
Ich war sehr gerne bei der STP und konnte trotz der Pandemie, homeschooling und Doppelbelastung dank der flexiblen Arbeitszeiten meinen Job weiterhin machen ohne Einschränkungen
Diesbezüglich war der Arbeitgeber sehr verständnisvoll. Auch nach der Pandemie Zeit wurde Verständnis entgegengebracht wenn man zb weiterhin hauptsächlich im Homeoffice arbeiten musste.
Die direkten Vorgesetzten innerhalb der Abteilungen sollten mehr auf die Work-Life- Balance und die Zufriedenheit der Mitarbeiter achten
Wieder mehr persönlich miteinander reden
Nicht in jeder Abteilung wird das Thema Weiterbildung gleich behandelt
Ich habe lange um eine Weiterbildung im Entwicklungsbereich gebeten aber aufgrund verschiedener Faktoren habe ich diese Weiterbildung nicht machen können
Nicht immer die beste Kommunikation innerhalb der Firma, seit der Pandemie
Kommt auf die Abteilung an
Besonders positiv habe ich den Kollegenzusammenhalt und die mir entgegen gebrachte Wertschätzung wahrgenommen. Wir hatten immer eine gute Stimmung im Team und dadurch viel Spaß bei der Arbeit. Dass Hunde am Arbeitsplatz erlaubt sind, finde ich super.
Gefestigt wird der gute Zusammenhalt der Kollegen definitiv durch zahlreiche Events für die Mitarbeiter, die mit viel Liebe zum Detail vom Festkomitee geplant und durchgeführt werden. Hierbei werden vom Unternehmen wirklich keine Kosten und Mühen gescheut.
Werte wie Zusammenhalt und Gemeinschaft werden nicht nur kommuniziert, sondern sind meines Erachtens fest in der Unternehmenskultur verankert.
Veraltete Rollenbilder in den Köpfen einiger Führungskräfte/Management.
Veraltete Rollenbilder ablegen und mehr auf die Work Life Balance der Mitarbeiter achten. Führungskräfte frühzeitig und noch gezielter schulen.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm. Es herrschte ein freundlicher und kollegialer Umgang innerhalb der Abteilung aber auch zwischen den Abteilungen.
Als Werkstudentin super, da ich mir die Zeit frei einteilen konnte und somit sehr flexibel war.
Im Bereich der Festangestellten gäbe es bei dem Punkt allerdings definitiv Potential zur Optimierung. Teilweise arbeiteten die Mitarbeiter deutlich mehr als die üblichen 40h und erhielten dafür keinen Ausgleich.
Mein Gehalt als Werkstudentin war in Ordnung/durchschnittlich.
Das Unternehmen engagiert sich in vielen Bereichen. Die Unterstützung von sozialen Projekten gehört zur Firmenkultur und ist vielen Mitarbeitern ein persönliches Anliegen.
Der Kollegenzusammenhalt war in meiner Abteilung wirklich gut. Bei hohem Arbeitsaufkommen haben alle mit angepackt. Zudem wurde mir als Werkstudentin viel Verantwortung übertragen und Vertrauen entgegen gebracht.
In anderen Abteilungen war der Zusammenhalt wohl nicht so stark ausgeprägt, dies kann ich aber nicht genauer beurteilen.
Ich hatte in meiner Zeit bei STP mehrere Vorgesetzte. Diese haben mich jederzeit sehr wertschätzend behandelt, mich unterstützt und gefördert. Von anderen Abteilungen habe ich nichts gegenteiliges mitbekommen.
Sehr modernes Gebäude und sehr gute Arbeitsplatzausstattung. Obwohl ich „nur“ als Werkstudentin angestellt war, hatte ich ein Firmenhandy und eine Home Office Ausstattung. Im Firmengebäude sorgten schöne Pflanzen, gut ausgestattete Küchen mit freien Getränken und eine große Dachterrasse für ein gutes Arbeitsklima.
Die interne Kommunikation wurde gelebt. Über die Unternehmensstrategie, abgeleitete Ziele und sonstige Themen, die für die Mitarbeiter relevant sind, wurde regelmäßig in Meetings und Newslettern informiert.
Ich habe es so wahrgenommen, dass Frauen im Unternehmen nicht die gleichen Chancen hatten, wie die männlichen Kollegen und ihnen teilweise auch nicht der gleiche Respekt entgegen gebracht wurde.
Besonders deutlich zeigte sich dies beispielsweise in der Kommunikation des Managements. In dieser waren häufig veraltete Rollenbilder und abwertende Bezeichnungen integriert.
Unschön fand ich auch das Verhalten gegenüber einer Kollegin, die sich im Mutterschutz befand und unschön an ihrer Rückkehr gehindert wurde. Den Mitarbeiterinnen Rosen zum Weltfrauentag zu schenken erschien mir in dem Zusammenhang mehr als zynisch.
Meines Erachtens sollte hier die Basis stimmen und auf kleine, unnötige Gesten verzichtet werden.
Ich hatte sehr vielfältige Aufgaben und auch jederzeit die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen. Dadurch, dass ich längere Zeit im Unternehmen war, konnte ich in verschiedenen Bereichen tieferen Einblick erhalten und viel lernen- sowohl fachlich als auch persönlich.
Allerdings bieten sich in der speziellen Branche natürlich nicht so viele kommunikative Möglichkeiten, was mich auch bewogen hat, die Branche und somit das Unternehmen zu wechseln.
Das harmonische Miteinander! Die interessanten Aufgaben. Das Flair...
Tolles Gebäude mit vielen Annehmlichkeiten.
Tolle Truppe die wirklich gute Produkte liefert.
Wenn nötig jederzeit Homeoffice oder Stundenausgleich möglich. Nicht nur einen oder zwei Tage im Monat, so kann man auch die Ferien der Kinder super händeln.
Gerade die Weiterbildung wurde in den letzten Monaten verbessert. Soweit Stellen verfügbar sind, kann man intern jederzeit einen Sprung machen.
Kann es denn je genug sein ;-)
Von der Solaranlage am Dach über die Luft/Wärme Pumpe, beim Bau des Firmengebäudes wurde sehr auf Umweltverträglichkeit geachtet.
Auch für soziale Projekte wird sich engagiert und natürlich im Haus gelebt.
Da wird man auch mal, nach dem Urlaub, vom Flughafen abgeholt.
Zur vollsten Zufriedenheit.
Fachkompetenz gepaart mit Humor und immer ein offenes Ohr bei Problemen.
2 Terrassen, große Cafeteria, Wasser und Kaffee (keine Plastikbecherplörre) sowie Obst und kleine Snacks gratis. Großzügiger Arbeitsplatz mit mehreren Monitoren, höhenverstellbaren Tischen und je nach Bedarf medizinischen Stühlen. Laptop, Dockingstation und und und...
Jeder kann mit jeden und jeder ist für jeden da.
Ist hier selbstverständlich.
Nach über einem Jahrzehnt immer noch spannend und abwechslungsreich.
Sozialkompetenz, Wertschätzung, Offenheit
wüsste gerade nichts
wüsste nichts
Tolle Arbeitsatmosphäre in der ein reger Austausch von Ideen gefördert wird
Sehr ausgewogen.
Kollegen sind offen, freundlich, hilfsbereit.... Alle agieren als Team
Offen, ehrlich und unterstützend
Direkte Kommunikation durch flache Hierarchien
sehr starker Zusammenhalt der Mitarbeiter und unkomplizierter Umgang miteinander
gute Zusammenarbeit zwischen den Teams und eine flache Hierarchie
wegen hoher Flexibilität, schneller Reaktionszeit und viel gelobtem Support habe ich den Eindruck das wir ein gutes Immage haben, an der Produktverbesserung wird gerade hart gearbeitet aber auch hier würde ich sagen oberer Bereich
Arbeitszeiten sind flexibel, kurzfristige freie Tage möglich und auch Homeoffice ist je nach Position zumindest teilweise möglich, Überstunden und Wochenendarbei kann aber muss nicht
da es in den Teams außer den Teamleitern keine Unterscheidung zwischen den Mitarbeitern gibt gibt es wenig Karriere Möglichkeiten, Weiterbildung muss man einfordern
Luft nach oben ist immer, Gahaltserhöhungen muss jeder selber verhandeln also keine jährliche Gehaltsanpassung, grudsätzlich bin ich aber zufrieden. Betriebliche Altersvorsorge und VWL, Arbeitsbrillen werden bezuschusst und wenn kein Virus wütet ein mal pro Woche Massagen von Physiotherapeuten für geringe Zuzahlung
Mülltrennung, Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung und Teamevents
hier ziehen wirklich alle an einem Strang
da ich den Altersdurchschitt der Firma eher hebe als senke und mich dort gut aufgehoben fühle gebe ich auch hier 5 Sterne
die Vorgesetzten sind jederzeit erreichbar und stehen als Ansprechpartner immer zur Verfügung, flache Hirarchien und kein Vorgesetztengehabe
ein neues Gebäude, moderne Ausstattung der Arbeitsplätze, höhenverstellbare Schreibtische, Vollausstattung für "work from Home", super Pausenräume und Add Ons wie kostenloser Kaffee/Tee, Obst und Snacks
die Kommunikation ist in den Teams ist gut, Teamübergreifend ist noch Luft nach oben aber daran wird gerade intensiv gearbeitet
hier die volle Punktzahl - Religion, Hautfarbe, Herkunft, Vegetarier oder Fleischfresser... das spielt alles wirklich keine Rolle
hier kann ich nur für meinen Bereich sprechen, als technischer Support wiederholen sich natürlich viele Aufgaben aber man wächst natürlich mit der Produktentwicklung mit und muss damit zwangsläufig sein Wissen erweitern
Der Zusammenhalt in der Firma war schon immer gut und, gerade seit Corona, ist es noch besser geworden – trotz sehr viel Homeoffice. Die Art und Weise, wie die Firma mit den Corona-Regeln umgeht und keine Kosten und Mühen scheut, uns Mitarbeiter gesund zu halten, ist nicht zu toppen. Es gibt immer ein offenes Ohr bei den Führungskräften und Maßnahmen von Homeoffice, Urlaubsspenden für Eltern mit Kindern, Impfangebote, Desinfektionsmittel, Masken für alle, als es gerade keine gab, kostenlose Tests etc. trugen dazu bei dass wir (fast) alle gesund geblieben sind bis heute.
Es könnte mehr Frauen in Führungspositionen geben
Es könnte mehr Frauen in Führungspositionen geben
- Super HR-Abteilung, die sich vielseitig für die Mitarbeiter einsetzt
- Benefits wie flexible Arbeitszeiten, Home Office, Hunde am Arbeitsplatz, kostenlose Getränke, Dachterrasse
- Den Umgang mit Corona-Maßnahmen
- Das Verhalten einiger Vorgesetzten und Kollegen
Durch Corona leider furchtbar. Anfang Oktober wurde beschlossen, dass geimpfte und genesene Mitarbeiter im Bürogebäude keine Maske mehr tragen müssen, außer sie kommen mit einem Ungeimpften in Kontakt. Da Ungeimpfte oder Kollegen, die ihren Impfstatus nicht bei HR nachweisen wollten, trotz täglicher Testpflicht immer eine Maske tragen mussten, sobald sie den eigenen Arbeitsplatz verlassen haben, wurde der Impfstatus jedes einzelnen für alle Kollegen offengelegt (Datenschutz?). Leider gibt es auch Kollegen, die sich lautstark beschwert haben, wenn ein Ungeimpfter mit im Raum war und sie deshalb selbst ebenfalls eine Maske tragen mussten. Inzwischen hat man auch hier verstanden, dass eine Maskenpflicht sehr wohl auch für Geimpfte und Genesene Sinn macht, weshalb seit Kurzem wieder alle Maske tragen müssen und auch wieder mehr im Home Office gearbeitet wird.
Es wird Rücksicht genommen, wenn man Familie hat und man kann auch sonst problemlos Termine während der regulären Arbeitszeit wahrnehmen, solange man es vorher mit der Teamleitung abspricht. Feierabend vor 17 Uhr wird nicht gerne gesehen, auch wenn man früher beginnt. Ein späterer Arbeitsbeginn und dafür längere Arbeitszeiten am Abend sind jedoch kein Problem.
Es gibt Möglichkeiten, wenn man sich proaktiv darum kümmert und nachfragt.
Spielt nicht wirklich eine Rolle.
Die meisten Kollegen sind wahre Schätze, man hilft sich gegenseitig und es besteht eine gute Stimmung im Team. Leider gibt es aber auch solche, die vorne herum auf nett und lustig machen und einem dann aus Konkurrenzdenken unerwartet ein Messer in den Rücken rammen.
Es gibt einige Kollegen, die aufgrund ihrer Erfahrung sehr geschätzt werden.
Fachlich sehr kompetente Führungskraft, jedoch ohne jegliche Softskills. Bei manchen Vorgesetzten wäre dringend ein Führungskräfte-Coaching notwendig.
Modernes, helles Bürogebäude, sehr moderne Hardwareausstattung und kostenlose Getränke (vor Corona auch kostenloses Obst). Der Kaffee könnte etwas besser sein und höhenverstellbare Schreibtische wären klasse. Es gibt einige Restaurants, Cafés und einen Bäcker, bei denen man sich in der Mittagspause etwas zu essen holen oder mit Kollegen essen gehen kann.
Innerhalb des Teams meist super, von der Führungskraft zum Team miserabel
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und spannend.
Die Räumlichkeiten im neuen Büro, sofern sie denn genutzt werden dürfen.
das Verhalten einzelner Vorgesetzter
Aus Umfragen und Rückmeldungen der Mitarbeiter lernen und wichtige Themen angehen auch wenn dies Geld kostet. Das Sparprogramm ist auf Verschleiß ausgelegt und nicht auf Langfristigkeit.
Ist von Bereich zu Bereich unterschiedlich und hängt oft auch vom Vorgesetzten ab. In Zeiten von Corona, Homeoffice und sehr vieler digitaler Termine hat die Arbeitsatmosphäre sehr gelitten und die Führungsebenen scheinen zunehmend überfordert zu sein.
Oft bleibt hier nur der Kontakt zu den direkten Kollegen. Spontane Treffen z.B. auf der Dachterrasse, welche die Atmosphäre in der Vergangenheit geprägt haben, sind nicht mehr möglich.
Kommt auf den Bereich an: Insolvenzbereich top alle anderen Bereiche so lala. Das bekommt man auch intern zu spüren.
Gibt es im Grunde nicht. Zum Teil sind wichtige Position unterbesetzt, so dass Kollegen Nachtschichten einlegen müssen um die Arbeit zu bewältigen. Auch Familien mit Kindern haben in der Pandemie kaum Unterstützung durch den Arbeitgeber erhalten. Lediglich ein Urlaubsspendenpool wurde eingerichtet. Hier können Mitarbeiter auf eigenen Urlaub verzichten, diese Tage können dann Eltern zusätzlich in Anspruch nehmen. Diese Solidarität finde ich toll und lobenswert. Leider kommt der Arbeitgeber mit dieser Lösung aber fein raus ohne selbst groß tätig werden zu müssen. Auch die Möglichkeit Arbeitszeit in die Tagesrandzeiten zu legen, führt nicht zu einer guten Work-Life-Balance. Im Gegenteil, wenn Mitarbeiter auf die wenigen Erholungsmomente verzichten müssen um ihre Arbeit zu schaffen, ist das kontraproduktiv.
Keine Karriereplanung möglich, kein Budget für Weiterbildungen vorhanden.
Verschiedene Sozialleistungen werden angeboten und die Gehälter kommen pünktlich. Eine faire Vergütung scheint es nicht zu geben. Höhe des Gehaltes hängt vermutlich von der Führungskraft und deren Großzügigkeit ab.
Dienstwagen sind zum Teil Hybrid oder Elektro und viele Dienstreisen werden mit der Bahn gemacht. Neues Gebäude hat meines Wissens keinen Versorgung mit Solarenergie.
Der Zusammenhalt schwindet zunehmend. Neue Kollegen gehen immer wieder frühzeitig in der Probezeit. Das Ansprechpartner plötzlich wegfallen, wird zum Teil nicht kommuniziert. Weiterhin entsteht der Eindruck, dass viele Dinge nicht mehr im Team sondern nur noch zwischen einzelnen Personen besprochen und entschieden werden.
Im Großen und Ganzen wird Erfahrung und lange Betriebszugehörigkeit geschätzt.
Führung findet kaum statt, gesetzte Ziele waren/sind unrealistisch. Druck wird von oben nach unten durchgegeben. Führungskräfte schützen ihre Mitarbeiter nicht.
Im neuen Gebäude sind die Arbeitsbedingungen sehr gut. Grundsätzlich erhält jeder die Geräte, welche er benötigt. Einzig, dass nur einzelne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet sind, ist zu bemängeln. Teppichfußboden in einem neuen Bürogebäude ist Geschmacksache.
Die Geschäftsführung gibt sich Mühe umfangreich zu kommunizieren und bietet regelmäßig digitale Termine an. Eine gute Kommunikation gibt es dennoch nicht, da oft nur oberflächliche Informationen weitergegeben werden. Der wichtige Austausch sowie die Informationen zwischen den einzelnen Bereichen fließen zäh.
Es wirkt nicht, als ob es eine echte Gleichberechtigung gibt, auch wenn dies kommuniziert wird. Zu wenige Frauen sind in Führungspositionen und diese wirken gegen die rein männliche Geschäftsführung oft schwach. Zusätzlich entsteht der Eindruck, dass Frauen deutlich schlechter bezahlt werden als Männer.
Arbeitsziele werden oft nicht besprochen sondern vorgegeben, deswegen sind sie nicht weniger Interessant, aber die Beteiligung fehlt. Aufgaben an sich sind abwechslungsreich und vielfältig.
So verdient kununu Geld.