56 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich alles. Ich bin hier wie gesagt sehr sehr sehr gerne!
Nichts.
Das einzige was mir einfällt ist, dass es wirklich schön wäre, wenn ein Weihnachtsgeld bezahlt werden würde.
Super.
Wenn man möchte, dann findet man hier auf jeden Fall Unterstützung. Man muss aber Eigeninitiative zeigen.
Gehalt ist finde ich in Ordnung. In der Branche vielleicht schon ein bisschen unterm Durchschnitt aber Beschweren möchte ich mich nicht. Was ich persönlich traurig finde ist, dass es zB kein Weihnachtsgeld gibt.
Der Kollegenzusammenhalt ist vorbildlich. Es macht einfach Spaß und es wird auch darauf geachtet, dass das menschliche passt. Ohne jetzt übertreiben zu wollen: meine Kollegen sind einfach super und es ist mir jeden Tag eine Freude mit diesen Menschen zu arbeiten.
Neues Gebäude, alles schick. Leider wegen Corona noch nicht so oft dort gewesen.
Eigentlich alles.
Durch das neue Domizil, dessen Ambiente und dem Umzug dorthin ist der Zusammenhalt erneut gewachsen. Wenn Kollegen, ohne das es vorgeschrieben wurde, beim Umzug bis spät in die Nacht Kabel stecken, Tische rücken und sich dann noch gesellig Zusammensetzen, sagt das doch viel über ein Unternehmen aus. Vor allem wenn diese dann am nächsten Morgen grinsend im Büro stehen.
In relation zu Belegschaft brauchen wir uns, im Vergleich zu größeren Unternehmen, nicht verstecken.
Kinder sind Krank, Handwerker kommt oder im Kopf brauchts noch, na dann im Homeoffice.
Kinder sind zu laut, Abstimmungen sind nötig - schnell ins Büro! Urlaub ist Urlaub und Krank ist Krank. Einfach Super (da geht man auch mal gerne im Urlaub ans telefon und so manch ein Kollege steht abends sogar mit auf der Terasse)
Da einerseits die Anzahl der gehobenen Postionen sehr klein ist und andererseits die externen Schulungsangebote eher dürftig sind, ist dies nicht unmöglich aber schwierig.
Hier nur vier Sterne! Sonst krieg ich ja keine Lohnerhöhungen mehr ;-)
VL bzw. Altersvorsorgeprogramm sind vorhanden.
Solaranlage auf dem Gebäude produziert mehr Strom als unsere PC´s verbrauchen.
Das EG ist Barrierefrei zu erreichen und hat eine Behindertengerechte Toilette.
Wer qualifiziert und bestrebt ist, kann auch mit Behinderung oder "hohem" Alter bei uns glücklich werden.
Hier trifft der Spruch zu "wie man in den Wald hineinruft,..."! Wer keine Kritik einsteckt aber nur austeilt, hat wenig Chancen auf Sympathie. Diese geben dann hier schlechte Bewertungen ab. Wer degegen den Kollegen hilft, sich auch mal selbst reflektieren kann und über den Tellerrand sieht, der oder die kann auch auf Rückhalt der anderen zählen.
Jung und alt passt bei uns gut zusammen.
Fair. Dieses Wort trifft für mich am meistens zu! Ähnlich, wie beim Zusammenhalt, wer gibt der bekommt. Wir sind alle per Du, dennoch hat einer pro Abteilung den Hut auf und das ist gut so.
Elektrisch verstellbare Tische, 2 Sonnenterassen, kostenlose Getränke wie Wasser, Kaffee & Schoki. Eine tolle Kaffeeteria mit elegander Küche, wo selber kochen, sofern man es kann, riesig Spaß macht. Nun auch genügend Parkplätze auf dem eigenen Grundstück. Helle Büros welche man auch gut Beschatten kann. Freitags kann man sich, gegen einen wirklich kleinen Eigenanteil, vom Physio quälen lassen.
Da nun in jeder Abteilung kleine, aber feine, Besprechungsräume vorhanden sind, ist jetzt
auch die Beseitigung kleinerer Unstimmigkeiten gegeben. Bildschirme für Team- oder Zweiersitzungen optimieren das ganze. Die Kommunikation untereinander erfolgt im ganzen Haus.
Teamleiter unterschiedlicher Geschlechter. Nur mit der Gendergerechten schreibweise komme, zumindest ich persönlich, nicht klar!
Es ist immer wieder Überraschend, was für neue Anforderungen an unsere Software gestellt werden. Von daher, ja sehr, sehr interessant.
Lobend muss das Verhalten des Arbeitsgebers in Sachen Corona erwähnt werden. Es wurde dafür gesorgt, dass reibungslos vom HomeOffice aus gearbeitet werden konnte. Informationen wurden über Zoom oder andere digitale Kanäle geteilt. Im Bürogebäude wird auf Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen geachtet. Eltern, die einer massiven Doppelbelastung gegenüber standen, wurde die Möglichkeit auf zusätzliche Urlaubstage gewährt. Wirklich ganz toll und vorbildlich wie mit der neuen Situation umgegangen wird.
Das Arbeitsaufkommen ist enorm, da kommt die Work-Life Balance leider oft zu kurz.
Schickes, neues Gebäude. Hygiene Bedingungen in Corona Zeiten werden top erfüllt. Gesichtsmasken, Handdesinfektionsmittel, Aushänge und Markierungen - alles ist vorhanden.
Könnte besser sein, teilweise hat man den eindruck, dass Abteilungen "nicht miteinander reden".
Die Zusammenarbeit zwischen den Kollegen und Abteilungen ist wirklich gut.
Die Führung und Kommunikation von dieser Seite fehlt leider.
Angenehmes Arbeiten.
Sehr hoher Workload.
Insgesamt gute Stimmung unter den Leuten.
Führung ist quasi nicht vorhanden.
Kommt drauf an mit wem man spricht. Könnte aber besser sein.
Es wird nicht langweilig.
schnell, flexibel, sicher und transparent
Trotz aktueller Krise geben wir als Kollegen uns gegenseitig Halt und Sicherheit. Auch das Management ist aktiv hinterher, dass wir uns trotz Homeoffice regelmäßig austauschen und uns virtuell nicht aus den Augen verlieren.
Gerade durch die aktuellen Engpässe in der Kinderbetreuung wird uns viel Flexibilität und Vertrauen entgegengebracht.
Gerade jetzt im Homeoffice merkt man, wie sehr man die Kollegen und den Austausch in der Kaffeeküche, auf dem Gang oder in der Cafeteria vermisst. Das virtuelle Feierabendgetränk hilft zusätzlich beim Zusammenhalt und den informellen Austausch.
Fair und flexibel
Regelmäßige Kommunikation durch den Vorstand und die Führungskräfte
Es wird bei uns nie langweilig, egal ob im Homeoffice oder wenn wir alle wieder ins Büro dürfen
Siehe oben
Hab noch nichts finden können
Er unterstützt schon, du machst HomeOffice hast kein vernünftigen Monitor, oder kein vernünftigen Stuhl ... hol ihn dir aus dem Büro.
Zu Beginn wurde ermittelt ob alle Mitarbeiter HomeOffice machen können, das was fehlt wurde organisiert.
Wöchentliche WebCasts mit Vorstand, aktuelle Lage und Stand
In der Corana Krise siehst du zu das du deine 8h voll bekommst, wenn im HomeOffice die Mittagspause etwas länger dauert hängst du Die Zeit hinten dran.
Ob du nun um 5:00 oder 10:00 anfängst, deine Aufgaben sind klar definiert.
Vertrauen - das durch die Mitarbeiter nicht missbraucht wird.
Es gibt immer Ausnahmen, aber unterm Strich lebt da ein Spirit
Super, ich sehe ihn in der Corona Krise ja kaum :-)
Im Ernst, partnerschaftlicher Führungsstil mit klaren Zielen und fair.
Es kann nicht immer die Sonne scheinen, es gibt Aufgaben die müssen einfach gemacht werden. Aber mittels einer 20% Zeit Regelung hast du die Möglichkeit aktiv in deinem Umfeld Projekte anzustoßen, die dich und das Unternehmen weiter bringen.
Offenheit für Kritik und/oder private Sorgen.
Ein guter Team Spirit, manchmal "scheppert" es auch mal, wenn verschiedene Ansichten aufeinander treffen. Wir haben aber bisher alle unruhigen Gewässer zusammen durchsegelt.
Sollten unsere Kunden bewerten. Das Image aus meiner Sicht ist durchaus Positiv.
Es ist jederzeit möglich, Homeoffice zu nutzen. Dies ist auch nicht auf einen oder zwei Tage pro Monat begrenzt. Wenn also die Kinder mal Krank sind oder ein Handwerker Termin ansteht, kann man bequem von Zuhause aus arbeiten.
Da wir ein mittelständiges Unternehmen sind, sind die "Karriereleitern" bereits belegt.
Weiterbildung ist Ausbaufähig.
Auch hier kann ich nicht meckern.
Wir tun unser möglichstes sowohl die Umwelt zu schonen wie uns für soziale Projekte zu engagieren. Am neuen Firmengebäude gibt es dann z. B. eine Solaranlage sowie ein Umweltfreundliche Heizung.
Wie in einer Ehe. Meist ist man lieb zueinander, aber manchmal möchte man sich gegenseitig ...
Ich kann mich nicht beschweren ;-)
Nur wenn man mit Teamplay nicht zurecht kommt, kann es Probleme geben. Aber auch hier wird Geduld und Einfühlungsvermögen an den Tag gelegt.
Derzeit ganz O.K.. Allerdings freue ich mich riesig auf unseren Neubau, da gibt es dann (ab Q1 2020) höhenverstellbare Tische, eine super Umgebung im Grünen und eine Dachterrasse im 1. Stock. Außerdem gibt es neben der, für Entwickler lebenserhaltenden Kaffee Versorgung, diverse Mineralwasser sowie Obst und Nüsse. Wer allerdings gegen Hunde (mittlerweile zwei) allergisch ist, der hat das nachsehen.
Wer frägt, bekommt Auskunft. wer seine Ruhe braucht, bekommt sie.
Geselliges zusammenstehen erledigt den Rest.
Ob Mann ob Frau, ob jung oder alt, ob Chef oder Mitarbeiter, jeder wird gleich behandelt.
Es ist wie eine zweite Familie.
Ob es Kommunikation mit Kunden ist, oder die Entwicklung unserer Softwareprodukte bis hin zu Vertrieb. Jeder Bereich im Unternehmen hat seine Highlights aber, wenn auch selten, mal Schattenseiten.
Die Führungskräfte haben durchweg immer ein offenes Ohr. Ideen werden gerne angenommen durchdacht und wenn sinnvoll und möglich auch unbürokratisch umgesetzt.
An der Parkplatzsituation muss etwas geändert werden - 2020 ist allerdings das neue Gebäude fertig mit genügend Parkplätzen.
Wirklich gutes Betriebsklima - Abteilungsübergreifend.
Einarbeitung ist Abteilungsübergreifen und wer fragt - gewinnt.
Arzttermin am Morgen - wichtige Erledigung am Abend? Kein Problem. Hier wird das zunächst mit den Kollegen besprochen, wer vertreten kann und dann nickt auch der Vorgesetzter. Arbeiten am Wochenende oder gar zu viele Überstunden werden nicht vorausgesetzt.
Es ist ein Mittelständler, kein Konzern! Aufstiegsmöglichkeiten sind daher natürlich geringer als bei einer 3.000 Mann Firma.. Allerdings kann man sich sehr wohl weiterentwickeln, Verantwortung übernehmen und sich spezialisieren. Dies wird gefördert und auch geschätzt.
Es ist und bleibt ein Mittelständler! Konzernkonditionen darf man nicht erwarten.
Aber ist Geld wirklich alles was zählt? Für mich war die Kombination aus gerechter Bezahlung (und das ist sie definitiv) und einem zukunftssicheren Job mit der Möglichkeit sich selbst weiterzuentwickeln wichtig.
Sozialleistungen gibt es in Form von VWL und Betrieblicher Altersvorsorge. Der Vertrieb hat die Möglichkeit auf Pool oder Firmenwagen. Die Sozialleistungen werden aber 2020 noch stark ausgebaut.
Auch hier wird das neue Gebäude auf den aktuellen Stand der Technik gebracht, was sich auch im Umweltbewusstsein widerspiegeln wird.
Wie man in den Wald hineinruft... Wer sich zurückzieht wird nicht gezwungen sich anzuschließen, wer sich einbringt und den Kollegen nicht aus dem Weg geht, wird mit einbezogen. Natürlich ist der Sympathie Faktor auf Gegenseitigkeit entscheidend...
Die älteren Kollegen werden sehr geschätzt. Auch geben sie ihr Wissen und ihre Erfahrung an die jüngeren Mitarbeiter weiter. Keiner wird von einer Weiterbildung ausgeschlossen, außer er bittet persönlich mit Begründung darum etwas kürzer treten zu dürfen, dann wird versucht dem nachzukommen.
Die Stimmung unter den Vorgesetzten ist ehrlich und gerade aus. Es wird Lob ausgesprochen und auch über Verbesserungsmöglichkeiten gesprochen. Der Austausch auch zwischen den Abteilungen ist definitiv gegeben
Durch den Bau eines neuen Bürogebäudes, welches im April 2020 fertiggestellt sein soll, wird sich hier sehr viel verbessern und dann stimmt das Gesamtpaket gänzlich!
Durch die flachen Hierarchien ist die Informationsweitergabe gut. Wer sich Zeit nimmt und ein paar Minuten mit den Kollegen verbringt kann hier alles Fragen und erfährt auch nahezu alles.
Es wird stark darauf geachtet, dass niemand benachteiligt wird. Wenn dieses Empfinden auftritt, dann soll man dies ansprechen und es wird sich Zeit zur Analyse des Themas genommen.
Hier ziehen alle an einem Strang! Es wird natürlich auch mal gegrummelt... aber wo ist das nicht der Fall? Die Aufgabengebiete sind tiefgründig und man kann sich auf verschiedene Weisen spezialisieren. Selbst wenn man merkt, dass der aktuelle Arbeitsbereich nicht der perfekte für einen ist, wird hier nach einer Lösung gesucht. Ganz dem Motto Stärken stärken und Schwächen schwächen.
Der Einsatz einzelner Mitarbeiter in der Firma um die alten Werte nicht ganz zu verlieren
Dem Mitarbeiter weiß machen zu wollen, er dürfe hinter den Vorhang schauen jedoch hängt dort nur eine Fototapete und nicht die Realität
Sich wieder etwas mehr auf die alten Werte des Familienunternehmens zu besinnen, oder den Mitarbeitern einen klaren neuen Weg aufzeigen.
Langsam kommt auch die gebrochene Fassade außen an
Aufgrund der hohen Mitarbeiterfluktuation, ist nicht mehr viel Balance zu spüren. Die Erwartungen an die Mitarbeiter sind teils unrealistisch
Punktuell und nur mit guter Begründung
Es werden Mitarbeitern völlig unterschiedliche Dinge zu Gehaltserhöhung gesagt, wohl in der Hoffnung, dass diese nicht miteinander darüber sprechen.
Hier ist die STP weiterhin, aufgrund des Engagement einzelner, sehr engagiert dabei
Auf die Abteilung kommt es an
Hier kommt es sehr auf den Vorgesetzten an.
Es wird viel kommuniziert, jedoch meist ohne wichtigen Inhalt
Insgesamt ist die Stimmung unter Kollegen gut und so traf man sich auch gerne mal nach der Arbeit mit Kollegen. Regelmäßige Newsticker sind ein guter Ansatz um alle Mitarbeiter mit wichtigen Infos zu versorgen. Durch das Intranet wurde ebenfalls versucht alle auf dem Laufenden zu halten.
Schlechte Stimmung innerhalb der Abteilung und unzufriedene Mitarbeiter werden zu lange laufen gelassen. Bevorzugungen akzeptiert. Generell lassen sich viele von guten Rednern blenden.
Unzufriedene Mitarbeiter ggfs. stärker unterstützen sobald es auffällt, nicht erst beim Austrittsgespräch. Gleichberechtigung für die Mitarbeiter sollte gewährleistet werden. Ein/e Ausbildungsbeauftragte/r wäre gut um zu kontrollieren, dass die Azubis wirklich ausgebildet und der Rahmenplan eingehalten wird.
Anfangs relativ gut, wurde aber immer schlechter. Unter den Kollegen meist gute Stimmung, wobei innerhalb der Abteilung Unterschiede zwischen den Mitarbeitern (und ihren Benefits) gemacht wurde und das natürlich die Stimmung drückte. Insgesamt war die Stimmung oft kühl, zum Teil wurde tagelang nicht mit einem geredet (besonders gegen Ende, als man sich gegen eine Weiterbeschäftigung entschied). Die Stimmung zwischen Kollegen abteilungsübergreifend war meist gut.
Kommt wohl sehr auf die Sympathie und Laune des / der Vorgesetzten an. Direkt in der Abteilung leider nicht gesehen, dass Kollegen gefördert wurden.
Arbeitszeiten an sich sind in Ordnung, da eigentlich Gleitzeit herrscht.
Leider darf die Abteilungsleitung selbst bestimmen wie ihre Mitarbeiter zu kommen haben, sodass die Aussage "Kernarbeitszeit von 09.00 bis 17.00 Uhr" zustande kam und ein früheres Gehen nur explizit nach Absprache möglich war. (Nachfrage bei der Personalabteilung ergab, dass dem nicht so ist und es keine Kernarbeitszeit gebe, man aber nichts machen könne wenn die Abteilungsleitung das so wolle.) Dazu muss gesagt werden, dass die "Lieblingsmitarbeiter" von dieser Regel nicht betroffen waren und es somit nicht für die ganze Abteilung galt.
Weder besonders niedrig, noch hoch angesetzt. Ich empfand es als in Ordnung.
Je nachdem. Zum Teil wusste die Person nicht, dass sie gerade für mich verantwortlich ist. Andere gaben sich sehr Mühe, wurden aber immer wieder unterbrochen bzw. es wurde nicht genug Zeit gegeben. Dadurch war insgesamt ziemlich viel Learning-by-doing. Wenn ich etwas wissen oder lernen wollte musste ich von mir aus auf die Personen zugehen.
Die Stimmung hinter geschlossener Tür im Zimmer war oft sehr gut. Insgesamt in der Abteilung leider weniger.
Im Prinzip einfache Aushilfstätigkeiten. Monotone Wiederholungsaufgaben auf die keiner Lust hat, bis eine Stelle plötzlich gefüllt werden muss und man diese Aufgaben übernehmen soll ohen darauf vorbereitet zu werden. Zeit zum lernen blieb nicht, da eben unbeliebte Aufgaben regelmäßig abgewälzt wurden. Da man dadurch aber mehr oder weniger in vielem Bescheid wusste und sich selbst informierte, war man öfter Ansprechpartner bei Rückfragen anderer Kollegen.
Insgesamt hätte es einige Möglichkeiten geboten, leider wurde diese Chance nicht genutzt bzw. gegeben und man blieb zu 90% bei den bekannten Aufgaben. Durch verschiedene Projekte von Seiten der Personalabteilung entstand etwas mehr Abwechslung. Leider musste ich mich selbst darum kümmern, wenn ich die Tätigkeiten einer anderen Abteilung kennenlernen wollte, was entsprechend nicht funktioniert hat.
Von Vorgesetztenseite kaum bis nicht spürbar. Die meisten Kollegen behandelten einen aber auf Augenhöhe und erkannten die Aufgaben die man bewältigte an.
So verdient kununu Geld.