55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Septeo CNEE Bewertungen
Top Arbeitsgeber mit Luft nach oben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Homeoffice Regelung ist unschlagbar. Office ist 99% optional. Es gibt nur wenige Pflichttermine. Im Office gibt es trotzdem viele Vorteile, aber komplett zwanglos. Top!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Hält trotz Entwicklermangel an zu vielen Produkten fest. Entwickler müssen teilweise 10 verschiedene Produkte supporten. Das reißt regelmäßig aus der Arbeit und ein "Flow" kommt kaum zustande.
Es gibt auch keinen 2nd level Support. Tickets landen nach der Aufnahme direkt bei den Entwicklern...
Verbesserungsvorschläge
Sollte das Wechseln von Entwicklern zwischen Produkten fördern. Zum Beispiel jährlich. Das würde die Arbeit spannend halten, Bore-out reduzieren und Wissen in der Firma verteilen.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Super Arbeitgeber! Ich bin sehr zufrieden.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Work-Life-Balance
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Manche Kollegen werden befördert oder bekommen Chancen zur Beförderung/Weiterentwicklung ohne besondere Leistung bzw. nur weil Not am Mann ist, da hat man schnell das Gefühl "übersehen" zu werden. Mir ist nicht klar ich ich diese Chance erreichen soll.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Karriere/Weiterbildung
Kollegenzusammenhalt
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gehalt/Benefits
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Fairer Arbeitgeber mit Verbesserungspotential
Gut am Arbeitgeber finde ich
Grundsätzlich ist die STP ein sehr fairer und flexibler Arbeitgeber. Es lässt sich vieles einfach durch ein direktes Gespräch klären.
Verbesserungsvorschläge
Die Entwicklung sollte deutlich besser mit Personal ausgestattet werden.
Karriere/Weiterbildung
Eine aktive Karriereplanung durch das Unternehmen existiert nicht.
Arbeitsbedingungen
In einigen Bereichen, aber vor allem in der Entwicklung, herrscht seit jeher eine massive Überlastung, was sich auf die Produktqualität und in der Folge auch auf alle anderen Bereiche auswirkt.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
STP Informationstechnologie GmbH als Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Work-Life-Balance auch wirklich gegeben ist und das man gefördert wird in der Firma. Zudem fühlt man sich wohl wenn man in der Firma vor Ort ist.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Verbesserungsvorschläge
Unsere Firma für Schüler und Karlsruhe besser repräsentieren mit Teilnahme in Messen und Universitäten evtl.
Arbeitsatmosphäre
Es ist eine tolle Atmosphäre in der Firma vor allem ist dadurch gegeben, weil immer Events stattfinden innerhalb der Firma wie auch außerhalb welches das beisammen sein fördert.
Image
Wir sind ein stetig wachsendes Unternehmen und somit ist unser Image wichtig - genau aus diesem Grund werden wir mit Veranstaltungen und Weiterbildungen überrascht und erlaubt.
Work-Life-Balance
Es wird immer darauf geachtet das privates mit Arbeit ausgeglichen ist.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen werden immer persönlich wie auch finanziell gefördert von der Firma.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Unser Standort hat Solar-Anlagen
Kollegenzusammenhalt
Einen besseren Zusammenhalt, hatte ich bisher in keiner anderen Firma.
Vorgesetztenverhalten
Sehr gut
Arbeitsbedingungen
Freiheit und Verantwortung ist gegeben - beides finde ich wichtig um Zielstrebig arbeiten zu können.
Jeglicher Wunsch bezüglich Ausstattung wurde bisher nicht verweigert.
Kommunikation
Die Kommunikation in meinem Team ist immer gegeben und fair.
Interessante Aufgaben
Stetig wachsende Firma ist immer mit interessanten Aufgaben verbunden
Gehalt/Benefits
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Ziemlich Oberflächlich
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Personalabteilung, der Service Pool und die Office IT sind immer sehr freundlich und hilfsbereit.
Die Firma wächst rasant, was spannend ist mit anzusehen und daran auch ein wenig teil zu haben.
Verbesserungsvorschläge
Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeiter. Mitarbeiter besser behandeln und offener kommunizieren, ob es ein Problem gibt oder eben nicht.
Arbeitsatmosphäre
In manchen Teams herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre, in anderen spürt man die Frustration z. B. aufgrund von Überlastung. Meine Erfahrung mit den Kollegen und im Büro war meist angenehm.
Image
Es wird sehr viel auf das Image geachtet. Große, Pompöse Weihnachts- und Sommerfeier, guter Auftritt auf Linked in, schönes neues Bürogebäude.
Work-Life-Balance
In meinem Fall durch flexibles Home-Office in Ordnung.
Karriere/Weiterbildung
Wie beschrieben wurden Versprechungen gemacht für Positionen und Projekte die "Ab Sofort" und "So schnell wie möglich" zu besetzen sind. Passiert ist innerhalb von mehreren Monaten leider gar nichts.
Kollegenzusammenhalt
Habe ich gute und schlechte Erfahrungen gemacht.
Vorgesetztenverhalten
Anfangs war es bei der STP noch einigermaßen Familiär. Man wurde vom Chef respektiert, gelobt und Wertgeschätzt. Auch die Abteilungsleiter haben sich auf Augenhöhe mit einem unterhalten. Jetzt, mehrere Jahre später, wirkt die "C-Ebene" sehr Unantastbar und dies scheint mit der Zeit auch auf ein paar direkte Vorgesetzte abgefärbt zu haben. Auch das Gefühl der Wertschätzung hat mit der Zeit stark abgenommen, so dass eine Kündigung nicht mehr schwer fiel.
Kommunikation
Unter Kollegen lief die Kommunikation meist super, mit der Führungskraft oder den Team-Leads jedoch nicht immer so gut. Nachrichten und Anrufe werden häufiger mal Ignoriert, nur damit man die Entscheidung dann im Rahmen eines Team-Übergreifendes Meetings nebenbei mitbekommt.
Es wurden Versprechungen gemacht über Projekte, mögliche Positionen, Weiterbildungsmöglichkeiten aber es kam nie dazu. Wichtige Informationen z. B. zu Umstrukturierungen wurden mit sehr wenig Vorlauf verkündet, so dass man vor vollendete Tatsachen gestellt wurde.
Ich habe mich nach mehreren Jahren einfach nicht mehr als ein Teil wertgeschätzt gefühlt.
Viel Luft nach oben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sommer- und Weihnachtsfest! Da lässt sich der arbeitgeber nicht lumpen, immer schön, immer toll gemacht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gab eine Plattform, auf der man anonym Dinge thematisieren konnte. Diese Plattform wurde abgeschaltet, die Personalabteilung hat die Themen dort - obwohl sie es versprochen hatte! - nicht mit genommen in die regelmäßigen Termine, nicht einmal die angenehmen Dinge, sehr arm finde ich.
Verbesserungsvorschläge
Was das Image angeht, gerade auf sozialen Medien, einfach mal die jungen Leute fragen und auch ran lassen. Zuhören, was die Belgschaft wirklich umtreibt und die Personallücken schließen, die durch den weggang von so vielen, teils langjährigen Kollegen, entstanden sind. Wertschätzung zeigen und das nicht nur in Form von Pizza Party.
Arbeitsatmosphäre
Das gebäude in Karlsruhe ist sehr neu und schön, Homeoffice Möglichkeit ist gegeben. Auch der Standort in Lauf ist echt schön. Leider wird massiv an Hardware und jeglicher Art von Technik gespart.
Image
Also LinkedIn ist teilweise echt zum schämen. Als würden die Beiträge ausschließlich von "Boomern" kommen, unmodern, langweilig, schlecht gemacht. Die Werbebildchen, die teilweise auch in den Signaturen verwendet werden, haben Null Kontext zum Unternehmen
Work-Life-Balance
Wenn ich könnte würde ich Null sterne geben. In anderen Kununu Bewertungen kommt die Work-Life-Balance besser weg, aber nicht aus meiner Sicht. Es stimmt schon, dass ich Arzttermine tagsüber wahrnehmen kann oder meinen Kind aus der Kita holen kann, aber gefühlt "bezahle" ich jede stunde, die ich mir dafür nehme mit 3 stunden Mehrarbeit zurück. Ich wünschte wir hätten einfach eine Zeiterfassung, in welcher ich die Zeit exakt wieder bekomme, die ich mehr geleistet habe, dann wäre das Ganze sauber und fair.
Karriere/Weiterbildung
Meine Führugskraft sagte am Jahresanfang, das Geld verwendet werden würde für Weiterbildungsmaßnahmen, von der Personalabteilung kam bis heute nichts, auf nicht auf Nachfragen, wurde einfach nur vertröstet. Es gibt eine Babble-App, die man über den Arbeitgeber nutzen kann. Bedingung ist aber, dass man eine gewisse Zeit in der Woche (1 bis 2h? Ich weiß es nicht genau) in der App verbringen muss. Diese Zeit ist KEINE arbeitszeit und muss in der Freizeit erbracht werden.
Gehalt/Benefits
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Das Gehalt variiert, je nachdem, an welchem Standort man ist.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gab dafür mal ein Team, keine Ahnung, was daraus geworden ist, von denen kommt gar nichts mehr.
Kollegenzusammenhalt
War in meinem Team mal anders, aber viele haben gekündigt und die, die noch da sind, gehen im Workload unter. Die Stimmung ist bissig und angespannt, ich kann es den leuten aber nicht verübeln, sie sind einfach so geworden, aus der Überforderung und Überlastung heraus.
Umgang mit älteren Kollegen
Hier herrscht tatsächlich nicht nur Gleichberechtigung, sondern auch Gleichstellung - ältere Kollegen müssen genauso den Workload mit tragen (und ertragen) wie die jüngeren Mitarbeiter, definitv etwas das ich für mich selbst nicht will, wenn ich einmal zum älteren Semester gehöre.
Vorgesetztenverhalten
Rückdelegation und Vetternwirtschaft. wenn man sachlich und transparent darlegt, dass die Aufgaben nicht mehr zu schaffen sind, weil einfach zu wenig Personal da iast, wird man unglaubwürdig dargestellt und kriegt einfach nur gesagt "weiter machen!". Führungskräfte setzen sich nicht konstruktiv damit auseinander und schon gar nicht werden Maßnahmen abgeleitet bzw. scheitern beherzte Führungskräfte spätestens, wenn sie eine Stufe höher anklopfen. Manche im Unternehmen verstehen sich privat sehr gut miteinander. Das ist eigentlich etwas schönes, wird aber ausgenutzt, um sich berufliche Vorteile zu erschleichen. Gerade weil sich dieses "gut Verstehen" vom Studenten bis zum Chef abbildet, merkt man deutlich - wer dazu gehört, der hat klare Vorteile.
Arbeitsbedingungen
Wie oben bereits beschrieben, es wird gespart.
Kommunikation
jeden Sonntag wird ein Newsletter versendet. Ich bin dessen ziemlich müde und lese schon gar nicht mehr alles, weil mir schlicht und ergreifend die Zeit fehlt. Von anderen weiß ich, das es ihnen ähnlich geht. Gefühlt wird andauernd ein anderers, neues Tool eingeführt, was die Kommunikation verbessern soll, es werden aber keine Richtlinien dazu gegeben, sodass jeder damit macht, was er will oder auch einfach nichts damit macht. Das Ganze macht es einfach nur noch komplizierter und verwirrender. Es finden regelmäßig "Selbst-Beklatschungs-Termine" mit der ganzen Company statt. Dort wird gesagt, dass wir mehr leisten sollen und dann gibt es Pizza Party - Klassiker.
Gleichberechtigung
Hauptsächlich männliche Führungskräfte, ich habe selbst in Meetings erlebt, wie die Meinung von Frauen runtergespielt oder abgetan wird. Mansplaining ist an der Tagesordnung und als Dame darf man einfach nur brav zuhören.
Interessante Aufgaben
Tatsächlich gibt es richtig coole Themen und spannende aufgaben, wenn man einfach Zeit dafür.
Mehr Schein als Sein
Gut am Arbeitgeber finde ich
Neuerungen in Produkten und Vertriebszahlen werden regelmäßig kommuniziert.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Drei Vorgesetzte in einem Jahr ist sicherlich zu viel.
Verbesserungsvorschläge
Nehmt die Einwände der Entwickler ernst. Sie arbeiten täglich mit der Hardware und wissen sehr genau, was benötigt wird. Es geht nicht um immer mehr Performance, sondern einfach darum seine Arbeit gut erledigen zu können.
Arbeitsatmosphäre
Durch sehr viele Umstrukturierungen leidet die Arbeitsatmosphäre immens. Die Fluktuation ist hoch, insbesondere einige Mitarbeiter mit mehr als 10jähriger Firmenzugehörigkeit verlassen das Unternehmen bzw. Haben es bereits verlassen.
Work-Life-Balance
Sehr gut. Es ist problemlos möglich, tagsüber Termine wahrzunehmen (die sich nicht verschieben lassen)
Karriere/Weiterbildung
Keine Fortbildung in der Zeit gehabt
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt ein Team, dass sich um diese Themen kümmert.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb meines Teams war das vollkommen okay. Jeder war ansprechbar und hat unterstützt, wo es ging.
Vorgesetztenverhalten
Keine klare Zielführung,
Arbeitsbedingungen
Auf die Bedürfnisse von Entwicklern wird nicht eingegangen, sondern von der entsprechenden Stelle in der IT auf Standardhardware verwiesen.
Das ein telefonieren mit dem Laptop bei laufender Entwicklungsumgebung nicht möglich ist, da die Verbindung ständig abreißt: egal
Das bestimmte, elementare Testszenarien nicht durchgeführt werden können: egal
Das man als Entwickler mehr wartet als entwickelt: egal
Das die Beschaffungsquelle für Hardware die grundsätzlichen Anforderungen an einen Entwicklungsrechner (kurze Compilerzeiten, PairProgramming, CodeSharing, ...)nicht berücksichtigt, ist schade und führt zu einer immensen Verzögerung in der Entwicklung und einer fehlenden Wertschätzung.
Kommunikation
Bestimmte Dinge werden schnell und offen kommuniziert, wie z.B. Vertriebszahlen oder die aktuellen Stände innerhalb der Produkte.
Elementare Dinge, wie z.B. Vorgesetztenwechsel werden kaum kommuniziert, so dass die Gerüchteküche brodelt.
Interessante Aufgaben
In meinem Team nicht. Wir sind über ein Jahr nur in Eskalationsschleifen unterwegs gewesen, dementsprechend keine Zeit für Neuentwicklung.
Image
Gehalt/Benefits
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
STP im Wandel
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nimmt Rücksicht auf persönliche Situationen, tolle Kollegen, setzt auf neue Trends wie AI um weiterzukommen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Manchmal zu viel auf einmal, da kommen nicht mehr alle hinterher
Verbesserungsvorschläge
Tempo drosseln bei den Veränderungen, Kommunikation verbessern
Karriere/Weiterbildung
Zu wenig Angebote neben Englisch
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kann aber noch weiter verbessert werden
Vorgesetztenverhalten
Müssen sich mehr Zeit für die Mitarbeiter nehmen. Sind aber sehr kooperativ und Mitarbeiter orientiert
Arbeitsbedingungen
Hybrid oder Office sehr flexibel
Gleichberechtigung
Mehr Frauen im Top Management bitte! Ist sehr weisse Männer lastig
Interessante Aufgaben
Bei so viel Veränderungen entstehen viele neue Möglichkeiten
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Gehalt/Benefits
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Kommunikation
Gäbe es eine Liste für kaputtveränderte Mitarbeiter, würde die Geschäftsleitung merken, dass die Lage ernst ist.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Momentan fällt es da einem schwer, was zu finden. Und das ist schade!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Permanenter Change wird verordnet, weil die Firmenleitung dafür plädiert oder andere Manager nach dem Wandel streben. Mitarbeiter erleben den ultimativen Kontrollverlust. Für viele bedeutet das Stress und Verunsicherung. Diese bereits oben genannte "weiter so"-Einstellung. Man fühlt sich als Mitarbeiter langsam veräppelt. Keine Wertschätzung, keine gerechte Entlohnung - nichts.
Verbesserungsvorschläge
Ich war beim Einstieg sehr überzeugt von dem Unternehmen, es hatte so viel Potential, so eine gute Atmosphäre, so gute Ambitionen. Aber es hat sich gezeigt, dass das Konstrukt alles andere als überzeugend ist. Ganz nach dem Motto: Wenn es läuft, dann läuft es, haben sich über viele Jahre Missstände eingeschlichen, die jetzt richtig auffallen. Extrem viele gute Mitarbeiter haben in den letzten Monaten gekündigt, viele machen mittlerweile auch keinen Hehl mehr daraus, dass sie auch Gespräche führen. Seit Jahren heißt es nur "weiter so" und das wars. Es muss sich radikal etwas verändern, ansonsten sehe ich schwarz. Redet mit den Menschen die die Arbeit erledigen, solange noch welche da sind. Aber realistisches Feedback scheint das Unternehmen nicht zu interessieren.
Arbeitsatmosphäre
Die meisten sind im HO, Büro ist aber modern und neu.
Image
Nach Außen hin wohl noch gut. Was man innerhalb denkt, kann man auf dem Flurfunk jeden Tag mitbekommen, wenn man es hören will. Will aber anscheinend niemand in der höheren Etage.
Work-Life-Balance
Da kann man ausnahmsweise nicht meckern. Hier hat man viele "Freiheiten".
Karriere/Weiterbildung
No Budget.
Gehalt/Benefits
Für die Erwartungen die man an die Mitarbeiter hat, einfach nicht gerecht. Manche scheinen hier sehr viel zu verdienen, andere wiederum werden ignoriert. Dann eben lieber neue Leute für ein vielfaches an Gehalt suchen, wenn die langjährigen Mitarbeiter mit einem großen Wissensschatz endlich gegangen sind. :-)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Probieren es.
Kollegenzusammenhalt
Daran wird aber jetzt auch schon fleißig gearbeitet, dass das letzte was einen Mitarbeiter noch hier hält, zu eliminieren. Teams werden willkürlich auseinander gerissen. An allen mir bekannten Standorten mittlerweile messbar. Oder: Einer geht, und viele folgen ihm.
Vorgesetztenverhalten
Das ist wohl glückssache.
Persönlich: Wenn man jedes Jahr einen neuen Vorgesetzen bekommt, kann man das schlecht beurteilen.
Arbeitsbedingungen
Hier wird jetzt neuerdings auch gespart. Statt Hochleistungsrechner gibt es anscheinend nur noch moderne Schreibmaschinen.
Kommunikation
Viele Meetings die Transparenz schaffen sollen. Aber danach herrscht erstmal allgemeine Verwirrung.
Gleichberechtigung
:-D
Interessante Aufgaben
Interessante Aufgaben wären prinzipiell da, aber man hat weder Zeit noch die Möglichkeit diese Gewissenhaft zu erledigen.
Umgang mit älteren Kollegen
Es könnte wieder eine tolle Firma sein ...
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Kollegen
- Produkt
- Firmenfeiern
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ergibt sich aus den Bewertungen...
Verbesserungsvorschläge
- Den Mitarbeitern wieder mehr Respekt entgegenbringen.
- Weniger Chaka und mehr Authentizität.
- Mitarbeitern wieder mehr Gehör schenken und nicht permanente Selbstbeweihräucherung betreiben
- Klaren Kurs für die Transformation offenlegen, weniger "heute so morgen so".
- Worten auch Taten folgen lassen
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre am Standort empfinde ich als angenehm. Es herrscht großteils ein offenes und freundliches Miteinander. Mit den meisten Abteilungen am Standort herrscht ein gutes zusammenarbeiten. Die anderen Standorte antworten meist nicht mal auf Anfragen. Geschäftsführung kaum existent, Dinge werden nicht offen kommuniziert, kein Verständnis für die Belange und Ängste der Mitarbeiter, immer nur "Chaka wir schaffen das... Stell dich nicht so an"
Das Headquarter agiert destruktiv und gefühlt am Standort vorbei, hierdurch entstanden sehr viele Ängste und Sorgen. Prozesse die mal funktioniert haben wurden in dem Versuch alles zu skalieren und Synergien zu nutzen extrem verlangsamt.
Deswegen leider nur 2 Sterne.
Image
Das Image von Rummel wurde auf dem Markt sehr positiv und partnerschaftlich wahrgenommen. Der Markt merkt aber immer mehr den Einfluss der Konzernmutter, hier beginnt es zu bröckeln.
Work-Life-Balance
Durch den Firmenzusammenschluss kamen immer mehr Tätigkeiten dazu, gleichzeitig gehen Kollegen. Heisst für die Übergebliebenen massive Mehrarbeit. Es wird zwar angemerkt das dem Vorstand eine gute Worklife-Life-Balance wichtig ist, in der Realität sieht es anders aus.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt Angebote zur Weiterbildung
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt war herausragend gut, gab es Probleme haben alle zusammen an einer Lösung gearbeitet. Das menschliche Miteinander ist meines Empfindens immer noch sehr gut, der Zusammenhalt hat leider stark gelitten. Durch viele Umstrukturierungen, welche sehr hemdsärmelig angegangen wurden, sind viele Zuständigkeiten unklar. Einige sind nur noch darauf bedacht sich um ihre Belange zu kümmern und so wurde aus einem agilen kollegialem Speedboot ein ächzender träger Öltanker.
Umgang mit älteren Kollegen
Hier ist mir nie etwas negatives aufgefallen.
Vorgesetztenverhalten
Es werden Menschen in Führungspositionen gehoben, welche entweder keine Zeit oder kein Interesse haben sich um die Mitarbeiter zu kümmern. Die meisten Führungskräfte sind Manager, haben die Zahlen im Blick und machen regelmäßig Druck. Leader sind sehr selten zu finden, wenn auch vorhanden.
Wieder mehr zuhören und weniger Selbstbeweihräucherung betreiben. Ich habe den Eindruck, dass destruktive Mitarbeiter mitgezogen werden, da ein Gespräch ja "unangenehm" sein könnte, da man das schlechte Gewissen des nicht durchgreifen dann aber nicht erträgt, werden die guten Mitarbeiter bei den kleinsten Fehlern vorzitiert.
Es spricht nichts dagegen Mitarbeitern eine Chance zu geben, aber bei offensichtlich destruktivem Verhalten muss gehandelt werden.
Abteilungen werden teilweise von Menschen geleitet die überhaupt keine Fachlichkeit in diesem Bereich mitbringen, sondern gefühlt aus reinem Machtstreben die Position angenommen haben.
Tipp für die Zukunft: Raus aus dem Elfenbeinturm, nicht jeden der von Überlastung spricht als schwach abstempeln und wieder mehr zuhören als Monologe über die eigene Herrlichkeit abzuhalten.
Arbeitsbedingungen
Das Büro in Lauf ist sehr sehr schön. Große Auswahl an kostenlosen Getränken, Obst, Nüsse usw.
Elektrische Schreibtische, sehr gute Hardware, jeden Freitag für einen kleinen Obolus Massagen, Bürohunde, usw..
Hier passt alles.
Kommunikation
Quartalsmäßige Meetings in welchen die Vorstände trommeln und der Belegschaft erzählen wie toll alles ist.
Jeden Sonntag ein Newsletter des CEO an alle Mitarbeiter, Quintessenz des Newsletters = "Wir müssen mehr verkaufen."
Die Realität und das propagierte Selbstbild driften immer weiter auseinander, hierdurch ist viel Vertrauen zerstört worden.
Gleichberechtigung
Wenig weibliche Führungskräfte, leichte Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen. Ob das was mit der Leistung oder es mangelnde Gleichberechtigung ist, vermag ich nicht zu beurteilen.
Offensichtlich wird niemand aufgrund seiner Religion, Herkunft oder Geschlecht diskriminiert!
Interessante Aufgaben
Es gibt sehr viele Interessante Aufgaben. Mehr Sterne kann ich leider nicht geben, da mittlerweile die Aufgaben mit so viel Chaos und Kurswechseln belegt sind, dass es einem leider den Spaß an den Aufgaben verdirbt.
Nach dem Entscheidungen getroffen wurden, man mit der Aufgabe im Team beginnt, kommt immer noch jemand aus seinem Loch gekrochen, der mit dem Thema nichts zu tun hat und trotzdem alles nochmals neu aufrollen muss/will. Vielleicht um seinen Posten zu rechtfertigen?!
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
